4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Ohne den guten Kollegenzusammenhalt wäre die hohe Fluktuation wohl noch viel höher.
Verkehrsgünstige Lage
Nicht übertrieben viel, aber leider genug das eine weitere Zusammenarbeit für mich nicht mehr in Frage kam.
- Keine Wertschätzung von Seiten der GF
(man bekommt immer das Gefühl das man froh sein darf dort zu sein).
- Abteilungsübergreifend wird wenig an einem Strang gezogen.
Ein guter Anfang wäre, wenn man sich mehr mit der Basis beschäftigt.
Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und ihre Ideen und Kritiken ernsthaft anhören.
Um es auf gut schwäbisch zu sagen : "Ned gscholda isch gnuag globt" ( nicht geschimpft ist genug gelobt ).
Ok, im Vergleich gibt's in der Region aber mehr.
Sensationell gut, liegt aber wohl daran das man einen gemeinsamen "Feind" hat.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Leider begegnet man sich nicht auf Augenhöhe.
Es schwingt sehr oft das "Ich Chef - du nix" mit.
Großzügige Hallen, Beleuchtung eigentlich gut (Steuerung grauenhaft - obwohl es hell ist kann es in einigen Bereichen plötzlich recht duster sein). Werkzeug solala. Es mangelt leider oft an Spezialwerkzeug. Entweder man besorgt es sich dann privat oder man murkst etwas zusammen.
Eine Metapher passt hier ganz gut : Man will in der Formel 1 mitfahren und tritt mit einem Gokart an.
Es wird viel kommuniziert, oft aber nicht zielführend. Da besprochene Dinge nicht umgesetzt werden und Tage/Wochen später man die selben Themen von vorne beginnt.
Ungünstig. Ideen und Vorschläge werden von "manchen" Leuten akzeptiert und umgesetzt. Andere werden nicht mal angehört.
Unabhängig von fachlicher Kompetenz.
Abwechslungsreich und wer will wird auch sehr gefordert !
Die Lage, da einfach und schnell erreichbar.
Wenn die negativen Aspekte den positiven überwiegen, dann… Nya lassen wir das lieber.
Mehr zuhören und auch Kritik akzeptieren und mehr selbst Reflexion
Es herrscht viel Druck auf die MA
Gute Anlagen die was drauf haben, dank den starken Mitarbeitern die mit denken
Samstags in der Montage normaler Arbeitszeit
Nach Laune der GF
Unterm Durchschnitt und kaum Chance auf Aufstieg in der Gehaltsliste möglich, da sehr schwäbisch veranlagtes GF Führung.
Nya der Branche geschuldet. Monatlich tonnenweise Kunststoff Müll
Immerhin wird hier zusammengehalten
Problem hier nur ist, dass nicht rechtzeitig Nachwuchs gesucht wird
Im Endeffekt zählt die Meinung der GF nicht der Vorgesetzten
Gut aber recht laut und ohne Gehörschutz nicht aushaltbar
GF entscheidet über die Köpfe anderer Abteilungsleiter
Ältere werden gut behandelt
Definitiv eine Herausforderung
Solange man in Strom schwimmt ist alles gut.
-Nicht kritikfähig
-Unfehlbar
-Wertschätzung der Mitarbeiter.
-Kritik annehmen und nicht die selben Fehler wiederholen.
Legebatterie bei Kunstlicht
Mehr Schein als sein
Kurzfristiger Urlaub möglich, jedoch jedes Mal ein Krampf bis dieser genehmigt wird. Gleitzeit 40h/ Woche und Home Office quasi nicht vorhanden. Nur mit triftigen Gründen.
Wer nicht frägt kriegt auch nichts
Qualifizierte Mitarbeiter werden gerne klein gehalten…und als Mann für alles benutzt
Top Kollegen, die in jeder Situation zusammenhalten.
Wenn man Informationen benötigt, muss man denen auf die Spur gehen. Von alleine wird kaum intern kommuniziert.
Aufgaben sind sehr vielfältig und durchwachsen, dass so manch anderer schnell den Überblick verliert für welche Abteilung jetzt er eigentlich zuständig ist.
Weniger Aktivismus.
Mehr genau definierte Arbeitsabläufe. Hier wird unfassbar viel Zeit verschenkt, indem niemand so recht weiß, wer wofür und in welcher Reihenfolge zuständig ist.
Hängt stark von der Auftragslage ab. Mit den Kollegen macht es immer Spaß, die Führungsebene handelt gerne überstürzt und versinkt wenig später im Aktivismus, worunter die Mitarbeiter dann leiden.
Einzelne Personen haben einen tendenziell schlechten Ruf nach "Außen hin". Im Großen und Ganzen ist das Image aber ein gutes.
Hängt auch von der Auftragslage ab. Sobald mehrere Aufträge als Kapazitäten da sind (was zu oft der Fall ist), werden ausschließlich Überstunden erwartet. Man bekommt das Gefühl, dass Leistung nicht mehr zählt, sondern nur noch die Stunden auf dem Arbeitszeitenkonto. Nicht selten wird erwartet, dass die Mitarbeiter über mehrere Monate hinweg jeden Samstag zusätzlich zur Arbeit erscheinen. Wer pünktlich Feierabend macht, wird schief angeschaut.
Umweltbewusstsein ist katastrophal, wofür das Unternehmen an sich bedingt durch die Branche nichts kann. Es werden Tonnenweise Plastik "verbraucht".
Das Sozialbewusstsein ist ebenfalls schlecht. Hier wäre sehr viel Verbesserungspotential. Werden hier Ideen eingebracht, werden diese weder gewürdigt (ein einfaches "Danke" darf hier nicht erwartet. werden!), noch weiter verfolgt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden von Arbeitgeber-Seite generell nicht angeboten oder unterstützt. Man kann seinen Vorgesetzten auch noch so oft um eine Weiterbildung bitten, sie wird einem nicht genehmigt, egal wie sinnvoll sie ist.
Im Ansatz okay. Es gibt oft gute Ideen, die aber dann weiter "gesponnen" werden, bis diese in einer völligen Farce enden und dann doch niemals umgesetzt werden.
Die Geschäftsleitung mischt sehr gerne und ständig mit, was öfter mal hilfreich ist, in den meisten Fällen aber leider nur im völligen Chaos endet.
Hinsichtlich Material sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Hinsichtlich Sozialbewusstsein sind sie sehr schlecht.
GL mischt gerne im operativen Geschäft mit und teilt Entscheidungen nicht mit sondern erwartet proaktives Abholen von Informationen.
Hängt von der Abteilung und dem damit zusammenhängenden Arbeitsvertrag ab. Je weiter "unten" man in der Hierarchie ist, desto schlechter wird das Gehalt und umso besser werden die Sozialleistungen. Je höher man kommt, desto besser wird das Gehalt, aber desto schlechter werden die Sozialleistungen.
Nahezu kein Tagesgeschäft, was den Alltag sehr interessant gestaltet.