48 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bemühen um gute Stimmung und Gemeinsamkeit
Gefühlt keine Loyalität und Integrität. Das Management ist ein Fähnchen im Wind.
Der Absprung wurde bereits verpasst. Wenn man sich nicht länger von allen auf der Nase rumtanzen lässt, braucht man es irgendwann gar nicht mehr probieren.
Im eigenen Team meist gut. Interdisziplinär kommt man sofort an die Grenzen. Es herrscht Silodenken.
War mal besser, der Ruf wird immer schlechter. Nichts ist es geworden mit der großen Vision.
Deshalb sind die meisten doch hier.
Weiter kommt, wer lange dabei ist. Wer nicht weiter kommt, wird zornig.
Leicht unter Markt, aber für das, was man leisten muss noch reichlich.
Jeder ist sich selbst der nächste. Vorne rum alles toll, hinten rum wird nur gelästert. Durch alle Positionen hindurch.
Stark unterschiedlich. Kuscheltour bei den einen, Streben nach Erfolgen bei den anderen. Leider verlangen die meisten nach der Kuscheltour und verhindern damit auch notwendige Veränderungen und lassen Contorion noch mehr lahmen.
Nettes Office, mittelmäßige IT.
Unehrlich und diffus. Man hört vom Management alle zwei Wochen dasselbe. Es passiert letztlich wenig und wenn, nur schleppend.
Man*in gibt sich Mühe.
Eigentlich ja, aber im Alltag dann doch nicht. Es fehlt die Courage und es wird schließlich der Status Quo verwaltet.
Das hier auf das Thema sexuelle Belästigung eingegangen wird. Das ist ein wirklich positiver Impuls
Trotz Peakon wird leider intern nicht viel gemacht. Es bedarf immer erst eine Bewertung wie hier, damit etwa unternommen wird.
Es gibt sehr hohe Fluktuationen. In anderen Abteilungen sind mehr Positionen offen, als besetzt (Sales), was es in der täglichen Arbeit schwierig macht überhaupt noch intern den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Contorion kann sich nicht noch mehr Kündigungen leisten.
Ich möchte der Vorrednerin gerne beipflichten. Ich selbst habe auch Belästigungen erlebt und verstehe deine Unsicherheiten. Ich finde es gut, dass die Bewertung mit dem Thema der sexuellen Belästigung ernst genommen wird und aktuell im Unternehmen thematisiert werden.
Leider ist es auch die Regel, dass nach Firmenfeiern es regelmäßig zu Entlassungen und Abmahnungen kommt wegen Belästigung.
Als Frau ist es bei Contorion leider nicht immer einfach.
Gehaltsdifferenzen und wenig Entwicklungsmöglichkeiten außen vorgelassen sind Besonders bei männerdominierten Bereichen, wie z. B. Sales, auffällig viele Kolleginnen, die gehen oder gegangen werden. Häufig werden die Gründe nicht erzählt aber häufig seien es Krankheiten oder emotionale Instabilität, die mir als wahre Gründe mitgeteilt wurde. Auch wenn nach außen Frauen gefördert werden, ist es intern leider nicht immer so. Die Geschäftsführung macht da irgendwie die Ausnahme, da wir hier eine neue Geschäftsführerin bekommen haben. Das hat mich tatsächlich sehr gefreut und hat einen positiven Impuls gesetzt mit der Hoffnung auf einen Change.Ich bin sehr froh dass ich mich in meiner aktuelle Abteilung sehr wohl und behütet fühle.
Kaum Möglichkeiten
Kommt auf die Abteilung an
Gibt keine
Sehr divers im Umgang mit Themen. Leider wird weniger das Individuum gesehen. Persönliche Probleme können häufig nicht objektiviert werden und dadurch werden Mitarbeiter regelrecht mit Ansage rausgemobbt. Das Ganze läuft dann wohl offiziell unter einem Entwicklungsplan. HR würde bei solchen Themen auch nicht auf die betroffenen Mitarbeiter zugehen und nur die Sicht der „Führungskraft“ hören wollen.
Ich bin froh dass ich sowas noch nicht persönlich erleben musste.
Es wurde viel Liebe in die Neugestaltung der Büroräume gesteckt. Es gibt Laptops und ein Tischbuchungssystem.
Es wird stetig von der Geschäftsführung dran gearbeitet. Es ist zwar nicht optimal - aber man weiß um das Entwicklungsfeld
Gehaltsunterschiede teilweise sehr extrem
Frauen werden definitiv schlechter behandelt, genauso wie Mitarbeiter mit längerfristigen Krankheiten. Kündigungen/Aufhebungsverträge aus scheinbar anderen Gründen.
Wiederholende Tätigkeit - das liegt aber an der Aufgabe
Wirklich nichts
Die Arbeitsbedingungen! Es gibt keine Sicherheit für Frauen
Die Stellenbeschreibung waren einfach falsch! Ich musste am Ende des Tages einen ganz anderen Job machen.
Ich kann diese Firma wirklich nicht weiter empfehlen - nur davor warnen.
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll..
Ein schrecklicher Arbeitsplatz für Frauen und niemand schaut hin - das Fehlverhalten zieht sich bis in die Führungsebene
Ich habe bisher auch nichts gutes über diesen Arbeitgeber gehört
Nicht vorhanden, wenn man früher gehen muss - schaut das Team prüfend hinterher
Keine Perspektive
Es wir sehr wenig Gehalt geboten
Nicht vorhanden
Nicht existent, eine jeder für sich Mentalität
In kürzester Zeit aus 4 verschiedenen Abteilungen sexuell belästigt zu werden war ein absoluter Schock. Es kamen unaufgefordert anzügliche Nachrichten über slack, an der Kaffee Maschine, im Pausen Raum und auf Firmen Events. Es war schrecklich unangenehm! Es wurde nichts gemacht, der Manager hat mir nicht geglaubt. Ich habe direkt gekündigt.
Ständige Zusammenbrüche der Teamlead, eine emotionale Achterbahnfahrt, einfach Unprofessionell
Ich würde weniger Sterne geben wenn ich könnte
Geläster in der Küche, sexuelle Belästigung und absolute fehlkommunikation vom Teamlead
Diese Firma ist eine reine Männer Welt. Mich gruselt es jedes Mal wenn ich an die kurze Zeit zurück denke.
Jeden Tag nur excel und date Schieben. Das ganze hatte wenig mit tatsächlichem Marketing zu tun.
Modern , coole Branche,
Keine passende Arbeitssachen.
Alles immer in Englisch zu machen.
Peakon
Bitte mehr Deutsch und nicht immer nur in Englisch
In meiner Abteilung top woanders soll es nicht so sein
Es wird immer mehr Transparent gemacht.
Nur manchmal leider auch mit der Brechstange durchgedrückt
.
Außer bei dicken Kollegen für die gibt es prinzipiell NIE passende Arbeitsklamotten.
Homeoffice
Kostenlose Getränke
Es werden Datenschutzrechtliche Dinge nicht eingehalten
Bonussystemveränderung werden ohne Große Absprache durchgeführt
Schlechte Produktverfügbarkeit
Einkaufspreise ziemlich schlecht im Vergleich zur Konkurrenz
Absprachen mit Logistik dauern teilweise mehrere Tage
Kunden werden teilweise vertrieben weil unser Zahlungssystem schlimmer als Corona ist
Die Systeme sind einfach nur Katastrophe - Daily Updates gibt es meistens nicht und die Tools zerschießen sich teilweise bei der Anwendung und sind langsam
Die Zielsetzung wird einem immer vorgesetzt, ohne zu betrachten wie es dem Markt wirklich geht
Die Führungskräfte haben keine Ahnung vom Tagesgeschäft
Beförderung gibt es nicht - Es werden immer Externe leute gesucht
Kaum weiterbildung und die es gibt ist einfach unterördisch schlecht
Keine Sozialleistungen
Null incentives
Die Kollegen
Es wird viel erzählt aber wenig gehalten. Man hört immer wieder die gleichen Sätze mit wenig Inhalt. Man wird teilweise in eine Meinung „gezwungen“, wenn diese von der gewünschten Sicht abweicht.
Sich an den eigenen Unternehmenswerten halten und anfangen zu leben. Die Mitarbeiter nicht nur als Zahlen und Tabellen sehen, sondern als Menschen wahrnehmen.
Zum damaligen Zeitpunkt war die generelle Arbeitsatmosphäre schon stark geschädigt. Lediglich im eigenen kleinen Team hat man sich versucht noch gegenseitig zu motivieren und eine möglichst positive Stimmung beizubehalten.
Von der Führungsebene folgten trotz mehrmaliger Anmerkungen immer nur gekünstelte Verwunderung, warum auf einmal eine Kündigungswelle losgetreten wurde.
Wenn man wusste, wie hoch man springen muss, um seine Leistung zu erzielen, hatte man ein entspanntes Leben.
man wird nur durch Vitamin B gefördert. Gute Leistungen sind absolut kein Anreiz um von ganz oben gefördert bzw befördert zu werden.
Wie bereits erwähnt: im eigenen Team absolut Spitze
Man wollte langjährige Mitarbeiter einfach raus haben. Anders kann man sich ein entsprechendes Verhalten gegenüber langjähriger Mitarbeiter teilweise nicht erklären. Gibt natürlich immer zwei Seiten, aber die Masse der Kündigungen war schon auffällig.
Die direkte Führungskraft hat alles möglich gemacht um sich für die Mitarbeiter einzusetzen. Leider wurde die Führungskraft allerdings von den oberen Instanzen im Stich gelassen oder ohne Infos stehen gelassen.
Die Ausrüstung war super und hat seinen Job einwandfrei erledigt.
Bei guter Leistung wurde man teilweise irrwitzigen Zielerhöhungen „Belohnt“, während man bei Unterperformance mit niedrigeren Zielen „bestraft“ wurde.
Einen echten Anreiz stetig gute Leistungen zu bringen hat man eigentlich nur, wenn man einen gewissen Anspruch an sich selbst hat oder aber Glück mit der Führungskraft.
Teamintern war die Kommunikation stets auf Augenhöhe und möglichst konstruktiv sowie informativ.
Auf allen anderen Ebenen wurde den Mitarbeitern lediglich eine „offene Kommunikation“ vorgegaukelt, in dem Glauben, die Mitarbeiter würden dies nicht bemerken.
Der Begriff „Feedbackkultur“ wird lediglich dann gelebt, wenn etwas gelobt wird. Bei kritischen oder gar negativem Feedback wurde bewusst weggehört oder gar ganze Projekte in Sekundenschnelle Eingestampft
… ergo: Feedback ist erwünscht, solang es positiv ist.
Selbst auf Anfragen zum letzten Arbeitstag ein Feedback geben zu können, wurde bei vielen ehem. Mitarbeitern einfach ignoriert.
Neue Mitarbeite verdienen grundsätzlich mehr. Vergangene, auch sehr gute Leistungen wurden ignoriert und mit „hätte man früher besser verhandelt“ sogar noch ins lächerliche gezogen.
Versprechen werden rigoros nicht eingehalten, sondern es wird immer was neues gesucht, um eine Beförderung zu verhindern.
Man wird nicht gefördert. Man muss sich selbst fördern und entsprechende Aufgaben „wollen“. Dann bekommt man Abwechslung rein. Ansonsten ist ein eintöniger 9 to 5 Job
Alle anderen Abteilungen haben diese Probleme offensichtlich nicht.
Meetings werden aufgezeichnet und die Mitarbeiter gezwungen die Kamera an zu lassen und die Mitarbeiter machen dies aus Angst vor Konsequenzen. Eine Einwilligung der Mitarbeiter wird dabei nicht eingeholt. Das Recht am eigenen Bild umgangen und Datenschutz findet keinerlei Anwendung mehr für Sales. Personenbezogene Auswertungen werden ebenso in Meetings gezeigt und aufgezeichnet.
Ein Betriebsrat ist notwendig, damit die Führung zu Lasten der Mitarbeiter nicht mehr schalten und walten kann, wie sie gerade will. Ein Betriebsrat wird gebraucht, der sich um die Interessen seiner Mitarbeiter kümmert und keine arbeitsrechtlichen Verstöße mehr zulässt.
Lernt eure Mitarbeiter zu motivieren, zeigt ehrliches Interesse. hört zu und fangt endlich an eure noch wenigen, letzten Mitarbeiter ernst zu nehmen. Das Maß an Frustration steigt wöchentlich parallel zu den Kündigungen.
Mitarbeiter werden entlassen oder vergrault. Die übrigen Mitarbeiter müssen die anfallende Arbeit auffangen. Die Entwicklung (starke Reduktion des Personals im Sales) wirkt auf viele gewollt. Eine Folge: Gebiete sind mitunter viele Monate leer und müssen von den noch übrigen Mitarbeitern zusätzlich betreut werden. Das ist für die Führung selbstverständlich.
Im Sales katastrophal. Bei den Kunden eher durchwachsen.
Das entscheidet man alleine. Du kannst Überstunden machen, bringt dich jedoch nicht weiter. Mitarbeiter, die das erkannt haben, haben eine gute Work-Life-Balance. 100% Homeoffice ist möglich.
Vitamin B ermöglicht dir alles. Neue Mitarbeiter erhalten Sonderrollen, nicht wegen der Leistung, sondern der Führung, die sie in die Firma geholt hat. Ohne bist du verloren. Man wird wie eine Zitrone ausgepresst und Dankbarkeit findet man auf weiter Flur nicht.
Gibt es kaum.
Unterirdisch. Man versteht viel vom Verwalten und wenig von echter Führung. Werte, die Contorion leben möchte, finden in der Abteilung Sales keine Anwendung. Wie Mitarbeiter motiviert werden scheint der Führung völlig fremd.
Physisch gut, psychisch schlecht. Mitarbeiter werden schikaniert und teilweise ausgenutzt. Viele Kündigungen sind die Folge falscher Versprechungen, Fehlplanungen von Zielen und mangelnder Wertschätzung gegenüber teilweise langjähriger Mitarbeiter. Berücksichtigung von äußeren Einflüssen wie Corona, Materialknappheit und Auswirkungen des Krieges wurden seit Monaten von Mitarbeitern gewünscht, aber einfach ignoriert. Ausbaden müssen das am Ende die Mitarbeiter im Gehalt und immer wieder in Vorhaltungen, dass diese keine gute Arbeit leisten würden.
Wird zwar auf die Fahne geschrieben, findet aber nicht ausreichend statt.
Gehalt ist gut, wenn du richtig verhandelt hast oder durch Vitamin B.
Gibt es nicht. Bemerkenswert ist, dass in anderen Abteilungen monatlich neue Beförderungen verkündet werden. Im Sales gibt es außer Kündigungen diese Entwicklung nicht, obwohl hinreichend Potential vorhanden war. Das fällt nicht nur den Mitarbeitern im Sales auf, sondern auch andere Mitarbeiter aus anderen Abteilungen sprechen dies bereits an.
Nach der Einarbeitung schnöde.
ständiges Gängeln erzielt genau das Gegenteil von dem was erwünscht ist.
Aber irgendwas muss die Führungsriege ja machen.
Weniger Kontrolle, mehr Motivation!
schlechte Systemlandschaft und ständige Kontrolle der Mitarbeiter führen zu Frust.
durch homeoffice gut.
ständige Schulungen/Mitreisen die nicht auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter abzielen
Das ist das einzige was funktioniert.
vorne hui, hinten pfui.
manuelle Prozesse über alle Abteilungen hinweg.
Man spart hier am falschem Ende.
Relevante und umfassende Veränderungen werden gar nicht erst angegangen oder schöngeredet.
bottom down ohne Wertschätzung.
Gehalt ist gut, anders bekommen Sie auch keine Leute.
wenn man vitamin B hat funktioniert es.
man kann sich an vielen Sachen beteiligen, die dann wiederum nicht umgesetzt werden. Ansonsten normaler Alltagstrott im Vertrieb mit ständiger Kontrolle und irrsinnigen Verschlimmbesserungen.
Covid-Impfungen, Parties
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Hört euren Mitarbeitern zu, lebt eure Werte (wieder), stop being corporate!
Die Atmosphäre untereinander ist super, es wird jedoch nur in Silos gedacht. Der Einsatz von Ellebogen wird stets honoriert. Leider sind alle Führungskräfte stets überfordert und beziehen sich auf Werte und Priciples die leider nur auf dem Papier existieren und im Alltag keine Rolle (mehr) spielen. Stattdessen gibt es strenge Richtlinien und starke Hierachien. Sehr corporate, da helfen auch Sommer- und Weihnachtsfeier nicht.
Der Markt nicht uns nicht erst, das Image im Arbeitsmarkt ist schlecht
Eher work-work-balane. Überstnden werden nicht nur in Kauf genommen sondern erwartet.
Entwicklungsprogramme existieren nicht, diese ist kaum möglich
Benefits sind Standard, Gehalt unter Markt - Erhöhungen und Beförderungen sind die Ausnahme und werden nicht an Performance geknüpft.
Spielt keine Rolle, Müll wird nicht getrennt
Super - jedoch nur auf der gleichen Ebene.
Gibt es kaum
Hier herrscht dingender handlungsbedarf bzgl. Trainings bis "ganz nach oben".
Zu viele erwartete Überstunden, zu viel Ellebogen, wenig Identifikation mit dem Produkt, Feedback wird nicht erst genommen
Man gibt sich Mühe transparent zu kommunizieren, allerdings ist der Ton im Daily Business rauh, Feedback an die eigene Person (live oder per Pulscheck) wird von den meisten Führungskräften nicht ernst genommen.
Alles OK
Der eigene Bereich ist durch Silos bewusst eingegrenzt. Es könnte interessant sein wenn man nicht ausgebremst werden würde.
Zukunftsweisende Plattform
Viele Abwechslungsreiche Aufgaben
Aufgeschlossene und nette Kunden
Schneller Support von direkten Vorgesetzten
Möglichkeit auf Coaching
Viele konstruktive und lobende Feedbackgespräche
Umweltbewusstsein
Rücksichtnahme auf Familie
einfache und schnelle Entscheidungswege
Regelmäßigen Newsfeed
Tolle Kollegen, mit denen man auch gerne nach Feierabend in der Küche sitzt
Instabile(s) Systeme bzw. Software, oftmals sind Performance-Updates sehr spät dran und die Strukturierung des Arbeitstags bzw. der Monatsendspurt läuft oft ins Blinde
Es werden jeden Monat die Ziele neu gesetzt, ohne die Begebenheiten (Sommerloch, Meetings und Sonderaufgaben) zu beobachten, aufgrund der wirklich schwer erreichbaren Ziele ist ein spürbarer Druck vorhanden. Dieser Druck wirkt sich darauf aus das oftmals die Monate auf Quantität, statt Qualität hinauslaufen
Innerhalb kurzer Zeiträume viele Änderungen die uns ins Tagesgeschäft spielen, insbesondere im Bonussystem
Die Wissensdatenbank ist leider unübersichtlich und nicht hilfreich
Hohe Fluktuation
Langjährige Mitarbeiter werden nicht gehalten
Langjährige und erfolgreiche Mitarbeiter schätzen und halten
Wertschätzung sollte nicht nur Thema in Meetings sein, sondern im besten Fall alltäglich spürbar sein
Gehälter sollen unvoreingenommen sein, gerade bei gleichen Qualifikationen und Berufserfahrung
Hohe Fluktuation, hoher Druck aufgrund schwer erreichbarer Ziele, zu hohe Gehaltsunterschiede bei gleicher Berufserfahrung und Ziele
Aufgrund starker Gehaltsunterschiede spürt man wenig Fairness
Man spürt viel Liebe und Zufriedenheit in so gut wie allen Abteilungen, ausgenommen im Sales
Freie Homeoffice oder Office Möglichkeit, nach Absprache mit den Vorgesetzten auch späterer/früherer Arbeitsbeginn möglich.
Auf Familie wird Rücksicht genommen
Mitarbeiterrabatte bei Werkzeugen
Gehaltsunterschiede sehr hoch im Team, und das bei gleicher Qualifikation/Berufserfahrung und exakt gleichen Zielen, Gehaltsgespräche bringen nichts, Gehaltsabsprachen wurden nicht eingehalten die zum Arbeitsbeginn getroffen wurden, Mehrarbeit bzw. die extra-Meile wird nicht entlohnt, jedoch oft geschätzt
Durch die schwere Zielsetzung leidet auch das Gehalt sehr stark drunter
Fair-Trade Kaffee
Mülltrennung
Umweltbewusste Verpackungsmaterialien
Viel Vertrauen
ehrlicher und unterstützender Austausch
gibt es sehr wenige
Auf Teamlead-Ebene sehr gut, viel Lob/Konstruktives Feedback und man bekommt jederzeit die Unterstützung die man braucht,
Von der Abteilungsleitung bekommt man eher wenig Wertschätzung, langfristiger Erfolg wird nicht geschätzt und erwähnt, viele Themen die eigenständig angesprochen werden wurden in der Vergangenheit konsequent ignoriert
Konflikte werden stillschweigend gelöst
Ziele werden unrealistisch gesetzt
Freie Homeoffice/Büro Wahl
Innerhalb kurzer Zeiträume viele Änderungen, insbesondere im Bonussystem
Das Büro ist sehr modern ausgestattet, Schallschutzdämmung und moderne Computer inkl. Dockingstationen
Viel Licht durch viele Fenster
Werkzeuge gibt es zum Ausleihen
Es wird viel über Chat kommuniziert, was zu schnellen Antworten führt. Viele Meetings zu einzelnen Themen
Die Wissensdatenbank ist leider unübersichtlich und nicht hilfreich
Wir werden fast jede Woche über die Unternehmensziele und Abteilungsziele informiert
Abwechslungsreiche Kunden aus verschiedenen Branchen, keine Aufgabe ist wie die andere, wer Interesse an den Produkten und an den Branchen hat ist hier total richtig
in gewissen Rahmen dürfen eigene Ideen und Vorgehensweisen durchgeführt werden
So verdient kununu Geld.