159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell leider nichts. War früher anders.
Seid endlich ehrlich zu euren Mitarbeitenden. Drei Kündigungswellen, die auf Sparmaßnahmen zurückzuführen sind, aber nicht als solche benannt werden.
Umsatzdruck und regelmäßige Kündigungen, sowohl von Unternehmensseite als auch von Mitarbeitenden. Entsprechend angespannt ist die Stimmung.
War mal gut. Vom aufstrebenden Stern ist nichts mehr zu sehen.
Wenn man den Life-Teil schützt und klare Grenzen setzt, ist das auf jeden Fall machbar.
Mit Glück kann man zum Teamlead oder Head aufsteigen, in der Regel ist nach Senior aber Schluss.
Gehalt ist nicht auf Marktniveau. Im letzten Jahr gab es nur einige wenige Gehaltserhöhungen. Wirtschaftliche Lage wird auf Mitarbeitende umgewälzt, dafür wird überdurchschnittliche Performance erwartet.
Früher wurde das mal thematisiert und gelebt, heute nur noch Schall und Rauch.
Kommt ganz auf die Abteilung an.
Gibt es kaum welche.
Je höher man in der Hierarchie kommt, umso intransparenter wird es. Das Board-Level (SVPs und Geschäftsführung) bewerben immer Transparenz, tun aber das Gegenteil. Auf Teamlead und Head-Ebene kann man durchaus Glück haben, Ja-Sager sind hier aber von Vorteil.
Es wird lang und groß eine neue Strategie angekündigt, die endlich aus der Umsatzkrise herausführen soll. Stattdessen wird umstrukturiert und zum wiederholten Male das Versprechen gebrochen, dass es keine Kündigungen auf Grund der wirtschaftlichen Lage geben soll.
Es fehlt an Frauen in Führungspositionen über dem Teamlead-Level.
Kommt auf die Abteilung an.
Nichts!
Probleme werden zwar öffentlich angesprochen, aber es ändert sich überhaupt nichts. Gerade beim Thema sexueller Belästigung gab es nur leere Worte, ein Umbruch oder gar Wechsel der Verantwortlichen gab es nicht.
Bitte einmal einen Rundumschlag machen und einige Leads, Head ofs und SVPs austauschen. Soviel Inkompetenz gibt es sonst nur ein paar Straßen weiter im Bundestag
Abgesehen von den Möglichkeiten von Junior auf Senior zu wachsen, gibt es keine Chancen mehr für Weiterentwicklung in dem Unternehmen. Die Karriereschritte werden nach Sympathie vergeben und nicht nach Skills
Das Gehalt ist selbst für Berliner Verhältnisse schlecht
In den Abteilungen super, übergreifend aber schlicht nicht vorhanden
Es gibt keine!
Das Verhalten einiger Vorgesetzen ist hinterhältig und man wird gegeneinander ausgespielt. Ebenso werden vertrauliche Themen nicht vertraulich behandelt, sondern nach oben weitergegeben.
Sehr schlechte und intransparente Kommunikation. Der Flurfunk ist schneller als die Themen tatsächlich besprochen werden. Wobei "besprochen" auch nur eine Floskel ist.
Schon lange nicht mehr. Man versucht den Karren aus dem Dr eck zu ziehen und schaut dabei eher hilflos aus.
Homeoffice Regelung und Firmenfeier.
Die Motivation ist verflogen.
Wer würde sich nach dem Vorfall bei Contorion bewerben, das ist die Frage?
Es ist keine Perspektive in Sicht.
In einer kürzlichen Kündigungswelle wurden die Sales Mitarbeiter, die besser verdienten, entlassen, während andere Mitarbeiter unberührt blieben. Dies hat zu Frustration und Unzufriedenheit geführt. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde durch die intransparenten Kündigungsgründe und die unzureichende Kommunikation erschüttert.
Office Management sorgt dafür.
Untrasparent.
In letzter Zeit hat Contorion mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiter ohne klaren Grund gekündigt und viele von ihnen auf andere Positionen umgesetzt. Dies hat zu erheblicher Unsicherheit und Frustration geführt. Die Kommunikation seitens des Unternehmens war unzureichend, und die Veränderungen wurden intransparent durchgeführt.
Tolles Team, kompetente Leute unterwegs
Es werden Benefits von der Geschäftsführung und HR bestellt es ist aber nicht erkennbar wie die Mitarbeiter eingebunden sind.
Betriebsrat, weniger Ressourcen auf prestige positionen verwenden sondern in die stecken die kannklotzen. Die Mitarbeiterumfragen kürzen, schwammige Fragen rausnehmen und mehr wollt ihr A/B oder nichts davon. Betriebsrat
Man wird zu nichts gezwungen, die meisten sind fokussiert bei der Arbeit
Meine Privatsphäre wurde immer respektiert, keine Anrufe oder mails außerhalb der Arbeitszeit
Könnte Besser sein, Talente gehen halt häufiger da andere einfach besser zahlen
Es werden manchmal bei Projekten Teams übersehen, kann vorkommen aber wenn bestimmte Sachen viel Einfluss auf deinen Arbeitsalltag haben nervt das schon
Das Thema wird gefördert und ist ein zentraler Punkt der Unternehmenskultur. Es wird darauf geachtet, dass z.B. durch Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Arbeitsmodellen sowie vielen weiteren Angeboten für individuelle Bedürfnisse (z.B. Mitarbeitergesundheit/-entspannung) für eine gute Balance zu sorgen. Der Workload ist aber phasenweise oft sehr hoch, wodurch auch immer mal wieder Überstunden anfallen können.
Neben den Weiterbildungsmöglichkeiten wird auch darauf geachtet, dass die persönliche Weiterentwicklung aktiv gefördert wird und Mitarbeitende bei der Entwicklung ihrer Karriere (sei es auf vertikaler oder horizontaler Ebene) bestmöglich unterstützt werden. Im Rahmen der jährlichen Feedback Dialogues werden Entwicklungspfade und auch Aufstiegsmöglichkeiten erarbeitet, um den Mitarbeitern Perspektiven und Chancen für ihre berufliche Laufbahn zu bieten, wenn diese danach streben.
Zusammenhalt und Teamgeist sind wichtige Werte bei Contorion. Die Förderung der Zusammenarbeit wird aktiv gefördert. Es gibt regelmäßig Teammeetings, Brainstorming-Sessions und auch interdisziplinäre Projekte bzgl. Workshops die es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihr Wissen und ihre Ideen auszutauschen. Es werden auch Team Events außerhalb des Arbeitsplatzes organisiert, um den Team-Spirit zu stärken und den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich auch auf persönlicher Ebene besser kennenzulernen
Es werden keine Unterschiede zwischen den Kollegen gemacht.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Das Unternehmen ist hier sehr flexibel - man kann wählen an wie vielen Tagen pro Woche man im Office oder Home Office arbeiten möchte. Außerdem haben die Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Arbeitsaufgaben und -ziele weitestgehend selbstständig zu definieren und Entscheidungen eigenständig zu treffen. Dies schafft ein Gefühl von Vertrauen und stärkt die Motivation und Leistungsbereitschaft. Das Unternehmen investiert zudem in die Weiterbildung und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeitenden - jedem steht hierfür ein jährliches Budget zur Verfügung.
Ich habe noch keine Company erlebt, in dem Transparenz und Kommunikation so groß geschrieben wird. Die Unternehmensleitung teilt regelmäßig umfassende Informationen und wichtige Zahlen mit den Mitarbeitenden. Klar ist nicht alles perfekt, aber meiner Erfahrung zufolge geht die Transparenz über das Übliche hinaus und schafft ein Gefühl der Verbundenheit und des Vertrauens. Mitarbeitende haben Zugang zu notwendigen Informationen, um ihre Arbeit besser zu verstehen und sich aktiv am Unternehmenserfolg zu beteiligen.
Bei Contorion wird jeder unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair und gleich behandelt. Frauen haben die gleichen Möglichkeiten wie Männer - es gibt auch Frauen in Führungspositionen (wobei diese Anzahl sicher noch größer sein könnte). Auch Teilzeitmodelle sowohl für Frauen als auch für Männer werden unterstützt (es gibt eine recht große Anzahl an weiblichen und männlichen Kollegen über alle Ebeneren hinweg, die in Teilzeit arbeiten).
Gute Work-Life-Balance, junges Team, viele Benefits, gute Arbeitsatmosphäre,
Die Atmosphäre ist offen und locker. Es wird respektvoll miteinander umgegangen, konstruktive Kritik ist erwünscht und wird gefördert. Es herrscht wenig Druck und man kann sein Aufgaben und Projekte sehr individuell planen, was nicht bedeutet, dass es keine Erwartungen und Ziele gibt. Allerdings schafft man so eine gute Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Vorgesetze und Management sind offen und auch sehr verständnisvoll für die Lebenssituationen der Mitarbeiter. Auch in schwierigen Zeiten wird versucht, alle Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, was bei anderen Unternehmen nicht der Fall ist.
Ich komme gern ins Büro, um den direkten Kontakt mit den Kollegen zu haben, was auch das Teamgefühl fördert. Natürlich gibt es auch viele Kollegen, die ausschließlich im Home Office arbeiten und dadurch wenig Kontakt oder Teamgefühl entsteht, aber so ist es nun mal in der modernen Arbeitswelt.
Die Work-Life-Balance ist wirklich sehr gut. Es gibt die Möglichkeit ins Büro zu kommen, im Home Office oder sogar komplett 100% remote zu arbeiten. Man kann bis 3 Monate im Jahr aus dem Ausland (workation) arbeiten oder sogar dorthin umziehen, wenn es der Job zulässt.
Auch sonst kann man die Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten und alles ist auch gut mit Kindern/Familie etc. vereinbar. Teilzeitarbeiten ist natürlich auch möglich.
Es gibt einen klaren Feedbackprozess und es wird darauf aufbauend auch mit jedem Mitarbeiter ein Entwicklungsplan erstellt. Es gibt Budget für Weiterbildungen und auch interne Schulungen zu bestimmten Themen.
Das Gehalt ist ok, aber liegt sicher nicht über dem Branchenschnitt. Da muss man sicherlich noch einmal ran - gerade zu Zeiten mit hoher Inflation. Und der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Allerdings gibt es etliche Benefits, wie Zuschuss zum BVG Ticket, Betriebsrente, Urban Sports und anderen. Die Arbeitsatmosphäre sollte man aber auch mit in das Gesamtpaket einbeziehen
Es wird sich schon Gedanken, um das Thema gemacht. Nicht nur im Büro, sondern auch im Bereich Verpackung.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr gut. Man kann sich aufeinander verlassen und bekommt Unterstützung, wenn notwendig.
Hier sind zwischen Kollegen schon viele Freundschaften entstanden.
Das kann ich nicht wirklich einschätzen, da es eigentlich kaum ältere Kollegen (ü45) gibt.
Ich habe das immer als sehr positiv wahrgenommen. Die Kommunikation war sehr offen und transparent. Kritik kann ohne Probleme geäußert werden und wird auch umgesetzt. Wertschätzung und Vertrauen wird entgegen gebracht, aber man wird auch gechallenged.
Soweit sehr solide. Man hat einen Tisch und alles was man so braucht. Es gibt Großraumbüros, was ok ist - da meinst eh nur eine Hand voll Leuten da ist und in meinem Bereich wenig am Platz telefoniert oder Meetings gehalten werden, kann man in Ruhe arbeiten. Manchmal kann es aber doch schwer werden einen freien Meetingraum zu erwischen. Hier könnte der Platz noch etwas besser genutzt werden.
Es gab auch eine Pauschale, um sich das Homeoffice auch noch einzurichten und Monitor etc. für daheim gibt es auch.
Es herrscht eine sehr ehrlich und transparente Unternehmenskultur über alle Ebenen. Strategie und Erfolge, aber auch Probleme oder Fehler werden offen kommuniziert. Regelmäßige Firmenmeetings informieren über Unternehmenszahlen, Projekte und man bekommt einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen. Bei großen Änderungen gab es immer die Möglichkeit einer Frage-Antwort Session mit dem Management und es wird versucht, Unsicherheiten der Mitarbeiter bestmöglich auszuräumen.
Es wird versucht alle Beteiligten oder Stakeholder in Projekte einzubeziehen oder zumindest zu informieren. Das klappt natürlich, wie in jedem größeren Unternehmen, nicht immer 100 Prozent.
Es gibt einen klaren Feedbackprozess für alle Mitarbeiter und auch darüber hinaus ist die Feedbackkultur sehr gut.
Generell denke ich, dass es hier gleiche Chancen für alle gibt. Sicherlich gibt es aber innerhalb des Managements noch sehr viel Raum für mehr Frauen. Ab Head-Level ist es schon fast ausschließlich männlich geprägt, was in den anderen Ebenen nicht der Fall ist.
Ich konnte in meiner Zeit hier schon viele Dinge anstoßen, umsetzen und aufbauen. Man war immer offen gegenüber Ideen und es gibt auch eine gute Fehlerkultur, um Dinge einfach mal auszuprobieren. Man kann definitiv viele Dinge lernen und sich so weiterentwickeln. Es gibt zumindest für mich abwechslungsreiche Aufgaben. Nicht sind immer alle zu 100 Prozent toll, aber wo ist das schon der Fall?!
Natürlich sind auch hier bestimmte Visionen oder Themen durch das vorhandene Budget und REssourcen limitiert, aber dennoch kann man viel machen.
Wenn es mehr als 3 Beschwerden gibt, es Eskalationsgespräche gibt und man auch eine Aussprache des Vorgesetzten mit den forcieren muss, dass sollte man überlegen ob das Problem nicht der Vorgesetzte ist und nicht die über 10 Kollegen die es nicht mehr ertragen.
Mobbende Vorgesetzte werden trotz schwerer Anschuldigungen und Beweisen behalten. Aber endlich ist er weg! Endlich!
gibt keine
Nach über zwei Jahren ist nun endlich die Person weg, die Nachhaltig dafür gesorgt hat, dass MitarbeiterInnen psychische Probleme entwickeln und der geplantes mobbing durchgeführt hat. Ich hoffe, dass es endlich wieder etwas besser wird! Danke dafür dass er endlich weg ist!
Die Firmenkultur und die Arbeitsatmosphäre
Mehr kinderkrank-Tage bitte
Es gibt kein Miteinander zwischen den Abteilungen. Jede Abteilung backt ihre eigenen Brötchen und somit fühlt sich kaum jemand verantwortlich.
Total überbewertet
Da jeder seine eigene Suppe kocht, kann man auch in Ruhe seine Arbeit erledigen wann und wie man möchte.
Das Gehalt ist genauso überschaubar wie die Benefits
Für mich persönlich leider gar nicht mehr vorhanden. Vorne heile Welt und hinten rum das totale Gegenteil. Kollegen schauen an den Meetingräumen welche Termine stattfinden und warum welche Kollegen daran teilnehmen und kritisieren dies.
Der Altersdurchschnitt ist recht jung
Fordern es konstruktive Kritik zu üben, können es aber selbst nicht. Ständige Wechsel der Richtung und Umstrukturierung.
Die Ausrichtung ändert sich gefühlt alle zwei Wochen. In den Meetings wird oftmals das gleiche gepredigt.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Manche dürfen Remote arbeiten, für andere ist das nicht gestattet bzw. gern gesehen.
Der hype ist vorbei und im Tagesgeschäft sind es immer die gleichen Aufgaben
Ich habe Contorion als einen sehr angenehmen Arbeitsplatz und Arbeitgeber erlebt. Vorgesetzte waren immer fair und offen für Feedback oder Kritik. Auf allen Ebenen und Bereichen war man um ein gutes Arbeitsklima bemüht. Ich würde die Atmosphäre insgesamt als entspannt und locker beschreiben, gleichzeitig war jeder und jede fokussiert auf die eigene Arbeit. Arbeitskolleg*innen und Vorgesetzte begegneten sich mit gegenseitigem Respekt und oft sehr wertschätzend. Ich bin immer gerne ins Office gegangen und habe mich dort wohl gefühlt, weil ich gemerkt habe, dass man sich hier um die Arbeitnehmer*innen kümmert – nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch. Als Home Office-Fan war es für mich perfekt, dass ich auch viel von Zuhause oder anderen Orten arbeiten konnte – Flexibilität ist bei Contorion immer gegeben gewesen. Aber auch bei der Remote-Arbeit hat man gemerkt, dass der Arbeitgeber um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht war: z.B. mit liebevollen und durchdachten Geschenken zu Weihnachten, einem Budget zum Einrichten des Home Offices und viel mehr.
Ich habe das Gefühl, dass viele der Mitarbeitenden bei Contorion, sich mit dem Unternehmen verbunden fühlen. Für mich persönlich ist Contorion auch einer der besten Arbeitgeber, den ich bis lang hatte. Dass das so sein wird, hätte ich nicht gedacht, da mir Contorion als Arbeitgeber vorher nicht bekannt war und auch kein besonderes Image hatte. Ich denke, da kann man noch sehr viel machen!
Remote-Work, flexible Arbeitszeiteinteilung, gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen - all das trägt bei Contorion zu einer guten Work-Life-Balance bei. Als ich noch Angestellte war, habe ich mir mehr Urlaubstage gewünscht, doch das wurde meines Wissens nach nun auch angepasst. Zudem gibt es Sabbatical-Optionen.
Für mich persönlich war Contorion ein Unternehmen mit viel Gestaltungsspielraum und guten Möglichkeiten, mich zu entwickeln. Das Weiterbildungsbudget ist nicht sehr groß, aber man ist intern darum bemüht, die Mitarbeitenden so gut es geht zu fördern. In regelmäßigen Gesprächen wird geguckt, welche Vorstellungen die Mitarbeitenden haben und gemeinsam Pläne aufgestellt, wie die Entwicklung einzelner aussehen soll oder kann
Das Gehalt ist leider etwas unter dem Durchschnitt. Besonders nennenswerte Zusatzleistungen (außer kleines Budget für das Home Office) gab es nicht. Das hat sich aber jetzt geändert, soviel ich weiß. Zudem finde ich persönlich rückblickend, dass die gute Arbeitsatmosphäre und die Arbeit bei Contorion generell, etwas mehr wert sind als das Gehalt.
Ich habe schon das Gefühl, dass man zunehmend darum bemüht ist, umweltbewusster zu sein: in der Küche/ Getränke etc. zum Beispiel. Aber auch wenn es um die Verpackung geht, mit der die bestellte Ware verschickt wird: hier arbeitet man immer wieder an umweltfreundlicheren Lösungen. Ich habe das Thema Umweltbewusstsein aber leider nie als ein besonders relevantes Thema mitbekommen und glaube, dass man da noch mehr machen kann.
Ein klassisches Startup-Office mit offenen Büroräumen. Es war aber nie überfüllt, sodass man auch gut in Ruhe arbeiten konnte. Bei Contorion ist man Fan von Windows, das war für mich persönlich nicht optimal, aber ich habe mich daran gewöhnt. Darüberhinaus stellt Contorion auch weitere Arbeitsmaterialien zur Verfügung, wenn diese für die Arbeit benötigt werden (z.B. Handy).
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist immer transparent und ehrlich gewesen. In regelmäßigen All Hands wurden unternehmensrelevante Updates gegeben, man hat gute Einblicke in unterschiedliche Departments bekommen und in regelmäßige OKR-Checkins den aktuellen Status und Stand der Dinge erfahren. Dabei war man stets offen und ehrlich - auch wenn mal etwas nicht nach Plan lief oder Probleme auftauchten, wurden diese nicht verschwiegen, sondern offen kommuniziert. Zu bestimmten Anlässen (vor allem, wenn es sich um größere Änderungen handelte, die das ganze Unternehmen betreffen) hatte man die Möglichkeit, offen (und wenn man wollte, anonym) Fragen zu stellen. Die Geschäftsführung und das Management hat sich stets die Zeit genommen, alle Fragen zu beantworten und war auch hier offen und ehrlich. Regelmäßige Meetings mit den Vorgesetzten haben mir geholfen, meiner Arbeit gut nachgehen zu können, Hilfe einzufordern, wenn benötigt und alles zu besprechen, was mir auf der Seele lag. Beidseitiges Feedback war dabei stets willkommen.
Das kommt bestimmt sehr auf den jeweiligen Bereich an. In meinem Fall (Marketing/Kommunikation) hatte ich sehr viel Gestaltungsspielraum und konnte vielen interessanten Aufgaben nachgehen. "Online-Shop für Handwerk" klingt vielleicht erstmal gar nicht so interessant, war auch bei mir der Fall, aber schnell hat sich rausgestellt, dass man wirklich viele spannende Dinge machen kann - die idealerweise langfristig auch einen guten Impact auf das Handwerk haben.
So verdient kununu Geld.