40 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great people and wcoordinated teamwork; even if it involves a lot of meetings.
Much better than some wrote – good cooperation, including across teams
It should be much better; a great online shop.
absolutely sufficient
Friction occurs everywhere, but the working relationship is fair and collegial certainly closer within the sub-teams, yet remarkably good across the board as well
I have no negative findings.
nothing to complain about
Good equipment with everything needed.
Communication is seamless – we are all kept informed at regular intervals
In my opinion, the salaries are in the mid-range /Good benefits such as a meal allowance, etc.
100%
There are changes in online retail every day; they are fun, and it is in your own interest to keep up with them.
I like the flexible working environment, the supportive colleagues, and the opportunity to gain practical experience in e-commerce while studying.
I do not have any major negative points to mention. My experience as a working student has been positive overall.
Continue supporting working students with flexible working conditions, helpful feedback, and practical learning opportunities.
The working atmosphere is pleasant and respectful. As a working student, I feel included and comfortable asking questions when needed.
Contorion has a professional and modern image as an e-commerce company in the tools and industrial supplies sector.
The work-life balance is good, especially because the flexibility makes it easy to combine work with studies.
There are good learning opportunities through daily work and collaboration with experienced colleagues. It is a valuable environment for gaining practical experience.
For a working student position, the salary and benefits are good and fair.
There is awareness of social and environmental topics, and the company shows a responsible attitude.
The team spirit is very positive. Colleagues are helpful, approachable, and supportive in daily work.
The cooperation between colleagues of different ages is respectful, professional, and pleasant.
Supervisors behave professionally and supportively. Guidance and feedback are provided in a helpful and respectful way.
The working conditions are good. The tools and setup needed for daily work are suitable and support efficient work.
Communication is professional, clear, and friendly. Important information is shared in a helpful way, and collaboration works well in daily work.
The working environment feels respectful, open, and fair. I experience the company as inclusive in daily work.
The tasks are interesting and provide a good practical insight into e-commerce and company processes.
Hybrides Arbeiten
Es ist inakzeptabel, wie dieses Unternehmen Bewertungen manipuliert, um Bewerbenden ein irreführendes Bild zu vermitteln. Ich habe die Updates auf kununu abonniert, und jedes Mal, wenn eine kritische Bewertung erscheint, dauert es nur wenige Tage, bis genau zwei neue Bewertungen mit durchschnittlich fünf Sternen veröffentlicht werden. Dieses Muster wiederholt sich immer wieder. Wartet ihr einfach ein paar Tage, nachdem diese Bewertung online ist. Dass dieses Unternehmen trotz all der negativen Zustände auf eine Scoring von 4,1 kommt, ist schlichtweg ein Witz... und dafür wird die Arbeitskultur als ‚modern‘ bewertet. Das kann doch nicht euer Ernst sein
Anstatt Ressourcen dafür zu verschwenden, durch gefälschte Bewertungen, Corporate-LinkedIn-Beiträge und Social Media ein künstliches Image aufzubauen, ist es an der Zeit, den Mitarbeitenden unterstützend zuzuhören und die längst bekannten internen Probleme anzugehen.
Die Belegschaft wird schrittweise reduziert, und Mitarbeitende mit Erfahrung und Fachwissen sind in der Regel die ersten, die gehen müssen
Fake image, daher besser as die Realität
je nach Abteilung
Hier sieht man keine Zukunftsperspektive. Vielleicht Okay für entry-level, aber nur wenn es keine andere Option gibt
In Bezug auf Umwelt- oder Sozialthemen wird nichts unternommen
In meinem Fall gut
Es gibt einige langjährige Kolleg:innen, die sehr gut sind, aber es werden immer weniger. Sie werden nach und nach regelrecht aus dem Unternehmen gedrängt, und die Erfahrung geht verloren.
Managers, die mehr damit beschäftigt sind, die Karriereleiter hochzuklettern und ihre Position zu sichern, als ihre Arbeit zu machen oder Probleme zu lösen. Leider gibt es hier kein -1
Sehr unterschiedlich, aber in der Regel relativ niedrig
Die Top-down-Kommunikation funktioniert sehr gut, aber nicht in die andere Richtung. Viele Manager haben keine Ahnung, was ihre Mitarbeitenden eigentlich tun.
Mir Frauen ja, aber mit anderen Gruppen sehe ich das absolut nicht. Wenn du weiß, Hette und Deutsche bist ist alles jut
Es wird viel begonnen und wieder verworfen, doch letztlich gibt es keinen echten Fortschritt
Den Umgang mit den Menschen und das lockere Miteinander.
Die Weitsicht war nicht da, als es noch gut lief. In Zeiten Corona´s hätte ich mir von so vielen smarten Menschen eine bessere Strategie gewünscht und auch Menschen, die Kollegen mit Branchenerfahrung genauer zuhören. Da fehlte der Mut, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und grundsätzliches zu verändern.
Focus auf das wesentliche, um die Firma zu erhalten. Der nun eingeschlagene Weg ist m.M.n. nicht der richtige und so wird man eines Tages im Sumpf der online untergehen. Es gibt bei der Strategie einfach zu viele gleichwertige Wettbewerber, die mehr monetäre Unterstützung erhalten. Der USP wurde gecancelt, was für mich der langsame Untergang der Firma ist.
Die Atmosphäre innerhalb der Kollegen war ausnahmslos gut. Man hat auch privat bzw. after work einiges zusammen gemacht.
der online Handel hat in der Bau Branche keinen guten Ruf. Unter den online Händlern war unser Ruf aber okay.
9-5
Da ging ab 2017 wenig intern.
Im Verglich ganz gut. Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich zu bewerten. Im Vertrieb war aus für einen jungen Menschen okay.
anfangs gab es Initiativen, welche nicht weiter verfolgt wurden. Man versuchte sich am Ende auf das wesentliche zu konzentrieren, was positiv zu bewerten ist.
Mega. trotz der Fluktuation hat man "Neue" gut integriert.
Es gab wenige. Der Durchschnitt lag bei ca. 31 Jahren. Die älteren wurden behandelt, wie alle anderen auch.
professionell. Die direkten Vorgesetzten waren meist auch hilflos, wenn man mit strategischen Vorschlägen an sie herangetreten ist. Entscheiden wurde im "Board".
You get what you buy. Großraumbüro. Ausstattungen gut. Equipment für mobiles Arbeiten wurde auch gestellt.
Die Geschäftsführung hat viel kommuniziert, doch leider oft Dinge weggelassen, die kritisch gesehen werden konnten. Man spürte am Ende oft, dass einem nur die Hälfte erzählt wird.
Diversität und Multi-Kulti wird gelebt. Sehr positiv.
unterschiedlich und abwechslungsreich abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Kundenservice wird outgesourct, um Geld zu sparen, anstatt gute, professionelle Leute zu behalten.
Umweltschutz nur äußerlich gegeben. Nur zum Schein.
Nur im Ream war die Stimmung super
direkter Teamleiter war grosse Klasse, der Rest ist/ war weit entfernt von der Realität.
Ich habe wunderbare Jahre bei Contorion verbracht. Die Werte des Unternehmens entsprachen meinen eigenen. Leider ist es, seit die Mitarbeiter von Wayfair in die Firma gekommen sind, unlebbar geworden. Unter dem Deckmantel der Strategie werden SVPs und Head of eingestellt und die Mitarbeiter, die die Arbeit gemacht haben, gefeuert. Ich habe anfangs daran geglaubt, aber seit einigen Monaten geht es nicht mehr in die richtige Richtung.
Während der Corona konnten wir unsere Woche so gestalten, wie wir wollten. Bis Anfang 2024, als die Chefs beschlossen, dass es die Koordination und Produktivität erhöhen würde, dreimal pro Woche ins Büro zu kommen und die Tage vorzuschreiben. Das hat mich persönlich demotiviert.
Made in China - Geld vor Umwelt
Siehe "interessante Aufgaben"
Ich kann mich nicht beschweren. Mein Team war wunderbar, meine Kollegen sind eigentlich diejenigen, die ich am meisten vermisse.
Hier muss ich zwischen meinem direkten Vorgesetzten und den Personen über dieser Person unterscheiden. Mein direkter Vorgesetzter war tadellos. Wir konnten immer miteinander reden, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung waren. Die Personen über mir waren eine andere Geschichte: Wir wurden am Tag vor dem obligatorischen Tag im Büro per Video-Call zurückgeschickt. Was für eine Unmenschlichkeit, was für ein Schock! „Sie können sich zu Hause ausruhen“ war die Begründung, die man uns gab. Wir waren uns jedoch alle einig, dass es für den Chef praktischer war, da er sich nicht um die Leute im Büro kümmern musste. Nachdem er so viel Herz und Energie in die Arbeit gesteckt hatte, war das wirklich ein Schlag ins Gesicht. Wir hatten kein klares Ende, es fällt mir persönlich sehr schwer, dieses Ereignis zu betrauern.
Siehe "Atmosphäre"
Das Unternehmen setzt auf Transparenz und ist meistens ehrlich, auch wenn es nicht einfach ist. Das ist eine Eigenschaft, die ich sehr schätze.
Wenig attraktive Gewinne, das Unternehmen denkt, dass es viel macht, aber was es anbietet, ist in Berliner Unternehmen mittlerweile Standard. Die Gehälter sind nicht transparent. Wenn man nach Corona in das Unternehmen gekommen ist, bekommt man ein besseres Gehalt als die Kollegen, die vorher gekommen sind. Treue wird nicht belohnt.
Früher war es möglich, die Stelle zu wechseln, neue Dinge zu lernen und auszuprobieren, Fehler zu machen. Angesichts der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens ist das nicht mehr möglich. Das nimmt Contorion die größte Attraktivität, denn die Gehälter sind sehr schlecht.
Die Erinnerungen…
Es mag abgedroschen klingen aber regelmäßig (ehrlich) geführter Austausch mit allen Kollegen hat noch nie geschadet.
Ich bin viele Jahre sehr gerne zur Arbeit gefahren, mittlerweile wurde der B2B Vertrieb aufgelöst und eingestellt.
Der Team Zusammenhalt war spürbar vorhanden.
Abteilungsübergreifend sah es da schon anders aus. Gefühlt war es eher ein Gegeneinander.
Nach Ausscheiden des ersten Head of Sales, ging es (steil) abwärts.
Beurteilen mag ich es nicht, Fakt ist, einen so großen Personalwechsel habe ich selbst im Vertrieb noch nicht erlebt.
Wenn eigene Werte und Meilensteine an der Wand hängen, ist es das Eine aber wenn sie im Alltag nicht umgesetzt und angewendet werden, das Andere.
Modernes Büro und neuste Technik.
Es gab rückblickend mehr als genug Meeting. Regelmäßige Team und Abteilungsmeeting oder aber auch wöchentlich das Allhands. Teilweise waren es schon zu viele. Allerdings bedeutet Kommunikation auch Austausch und auch gemeinsam zu kommunizieren, kritisieren und gemeinsam Ziele zu erarbeiten. Am Ende meiner Zeit gab es dieses „Gemeinsam“ nicht mehr. Entscheidungen wurden getroffen ohne in einen Austausch zu gehen.
Gemessen an den Gehältern kommen Frauen bei selber Qualifikation und Aufgabenbereich deutlich schlechter weg.
Work-Life-Balance, jeder Zeit Ansprechpartner da. Teamevents, ich habe so viel lernen dürfen. Mir wurde so viel beigebracht. Ich habe mittlerweile ein recht gutes Fachwissen und bin mit der Zusammenarbeit mit allen Kollegen/innen dankbar.
Mehr Zusammenarbeit und Transparenz zwischen den vielen Departments. Meine Abteilung Customer Success wird, meiner Empfindung nach, noch immer nicht so ernst genommen, wie sie es verdient.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr harmonisch in meiner Abteilung. Die Stimmung ist locker man kann frei reden und zusammen lachen.
Total super, Homeoffice ist perfekt
Es gibt immer wieder Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr ist immer besser.
Ja, es wird schon sehr darauf geachtet.
Ich empfinde den kollegialen Zusammenhalt als gut. Meinungsverschiedenheiten gibt es überall.
Keine Beanstandung
Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl gehabt oder es erlebt, von meinen Vorgesetzten respektlos oder ungerecht behandelt worden zu sein.
Ich würde es besser finden, wenn alle Monitore die selbe Größe hätten. Manchmal ist es etwas mühsam, wenn die zusammengewürfelt stehen und unterschiedliche Größen, und Grafiken haben.
Wenn es Fragen gibt, oder einem was auf dem Herzen liegt, haben Teamleiter/Heads immer ein offenes Ohr. Prozessänderungen/Abteilungsrelevante Informationen während der Arbeit werden stets umgehend mitgeteilt.
Ich habe das Gefühl der Gleichberechtigung. Egal welches Geschlecht, jeder hat die gleichen Chancen.
Es gibt schon viele Aufgaben. In meiner Abteilung haben wir einfach das meiste zu tun. Die Arbeit geht uns nicht aus.
Diverse Events, gemeinsames (veganes) Kochen.
Die Bezahlung. Fehlerhaftes Verhalten seitens der Vorgesetzen.
Nicht zu streng bewerten und die Prozesse nicht ständig ändern. Bitte nicht so hart zum Customer-Service Team sein. Bisschen mehr Wertschätzung und weniger Druck wäre toll.
Wenn schon die Mitarbeiter:innen „Angst“ haben und vor Schichtbeginn ahnen, dass der Tag schlecht laufen wird, weil die Vorgesetzten nicht gut gelaunt sind, dann kann es keine gesunde Arbeitsatmosphäre sein. Die Prozesse ändern sich für das Customer-Service Team ständig. Man hat keine Übersicht mehr und arbeitet ständig unter Druck. Oftmals wird einem gesagt, dass man wenig Anliegen bearbeitet oder zu wenig Anrufe abhebt, was meistens nicht der Wahrheit entspricht. Hier zählt oftmals Quantität statt Qualität. Keine Motivation, oftmals wird nur Negativität verbreitet, was dazu führt, dass die Teams auch untereinander sich kaum aufmuntern können.
Normaler 9-5 Job, durch Homeoffice ist’s besser.
Da muss man schon ein Ja-Sager sein. Auch wenn man überdurchschnittlich gut abschneidet, bringt das einem kaum was.
Dafür, dass man im Customer Service so viele Aufgaben hat, zwischen Anrufen und Mails hin- und her switchen muss und so oft von der QA bewertet wird, ist die Bezahlung wirklich sehr mau.
Das Office ist gut organisiert, allerdings sollte das Lager mal gut überlegen, ob man eine Ratsche wirklich in zwei Kartons einpacken will.
Es kommt auf die Abteilung an. Die Mitarbeiter:innen im Sales schauen gerne mal auf das Customer-Service Team herab. Hier muss man auch erwähnen, dass der Stress der Vorgesetzten auf die „kleinen“ Mitarbeiter:innen projiziert wird und viele sich dann untereinander zanken. Manchmal wurde es zu einem kleinen Wettkampf in dem verglichen wurde, welche/r Kollege/Kollegin schneller/besser gearbeitet hat.
Gibt kaum welche.
Absolute Katastrophe, vor allem vom Head Of Customer Service. Bloßstellungen im offenen Slack-Channel sind da Gang und Gebe. Wenn man sich sachlich und professionell verteidigt, erhält man vom Teamlead die „Bitte“, dass man doch sich lieber beim HOC/Senior Lead/etc. entschuldigen sollte, damit man das ach-so-tolle Arbeitsklima schützt. Oftmals habe ich das Gefühl bekommen, dass Vorgesetzte kein Einfühlungsvermögen hatten. Es gab auch mal einen Vorfall, dass ein Vorgesetzter jemanden vor dem Team angeschrien hatte. Es ist zwar nicht wieder passiert, sowas hätte aber trotzdem nicht sein müssen. Ich empfinde sowas als sehr unprofessionell, das grenzt ja schon an Mobbing. Die QAs sind allerdings sehr nett, da sie mit den Abläufen besser vertraut sind und auch sehen/hören, wie schwer es für einen CS-Agent sein kann.
Wenigstens kann man im Home-Office arbeiten.
Weshalb macht man wöchentliche Meetings, wenn man Ideen nicht umsetzen oder Probleme nicht lösen kann? Abgesehen davon werden freche Mitarbeiter:innen oft geduldet. Von
unfreundlichen, passiv-aggressiven Notizen in den Kunden-Anliegen bis hin zu privaten Slack-Nachrichten, alles ist dabei. Mich störte auch, dass ich nicht mal 5 Minuten mit einer Kollegin oder einem Kollegen über ein schwieriges Kundenanliegen sprechen konnte, ohne, dass man mir sagte, dass ich sofort wieder Anrufe abheben soll. Wie soll das gehen, wenn das Anliegen unbearbeitet bleibt und ständig verschoben wird? Dann bekommt man noch eine negative Bemerkung, dass man ein Kundenanliegen warten lässt. Es macht einfach keinen Spaß ständig sich zurechtfertigen und in den Tickets zu hinterlegen, dass man in diesem Moment das Kundenanliegen warten lassen musste, um es später sauber und korrekt zu bearbeiten. Dabei wird doch auf Kommunikation und Kundenzufriedenheit so viel Wert gelegt?
Das Sales-Team könnte mehr Frauen gebrauchen.
Bestehende Prozesse ständig zu ändern machen die Aufgaben nicht interessanter.
Aktuell leider nichts. War früher anders.
Seid endlich ehrlich zu euren Mitarbeitenden. Drei Kündigungswellen, die auf Sparmaßnahmen zurückzuführen sind, aber nicht als solche benannt werden.
Umsatzdruck und regelmäßige Kündigungen, sowohl von Unternehmensseite als auch von Mitarbeitenden. Entsprechend angespannt ist die Stimmung.
War mal gut. Vom aufstrebenden Stern ist nichts mehr zu sehen.
Wenn man den Life-Teil schützt und klare Grenzen setzt, ist das auf jeden Fall machbar.
Mit Glück kann man zum Teamlead oder Head aufsteigen, in der Regel ist nach Senior aber Schluss.
Gehalt ist nicht auf Marktniveau. Im letzten Jahr gab es nur einige wenige Gehaltserhöhungen. Wirtschaftliche Lage wird auf Mitarbeitende umgewälzt, dafür wird überdurchschnittliche Performance erwartet.
Früher wurde das mal thematisiert und gelebt, heute nur noch Schall und Rauch.
Kommt ganz auf die Abteilung an.
Gibt es kaum welche.
Je höher man in der Hierarchie kommt, umso intransparenter wird es. Das Board-Level (SVPs und Geschäftsführung) bewerben immer Transparenz, tun aber das Gegenteil. Auf Teamlead und Head-Ebene kann man durchaus Glück haben, Ja-Sager sind hier aber von Vorteil.
Es wird lang und groß eine neue Strategie angekündigt, die endlich aus der Umsatzkrise herausführen soll. Stattdessen wird umstrukturiert und zum wiederholten Male das Versprechen gebrochen, dass es keine Kündigungen auf Grund der wirtschaftlichen Lage geben soll.
Es fehlt an Frauen in Führungspositionen über dem Teamlead-Level.
Kommt auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.