26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Getränke sind umsonst
Die Bezahlung ist für die Belastung zu schlecht.
Weniger ausnutzen und mehr wertschätzen, Teamwear abschaffen, Radio statt 10 Lieder auf Repeat spielen.
Die Aufgaben wachsen mit der Zeit - die Bezahlung nicht.
Man muss die Teamwear tragen (ein Set Kleider, die schon von zig ExMitarbeitern getragen wurden) und wehe man hat einmal keine blaue oder graue Kleidung an. Beim Bewerbungsgespräch und schon im Stellenangebot werden dinge gesagt, die einfach nicht stimmen oder es wird einem etwas vorenthalten und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt nachdem man angefangen hat.
Sehr schlecht und kaum Entgegenkommen wenn man privat mal was zu erledigen hat
Nur in Einzelfällen. Bevor man fest angestellt wird muss man 2x auf 1 Jahr befristete Verträge machen.
Unterdurchschnittlich, kein Weihnachtsgeld (es gibt nur einen Bonus
Jeder erledigt seine eigenen Aufgaben und geht heim nachdem er seine Stunden rum hat.
Meist ok, aber auch öfters unfreundlich und gereizt.
Die ganze Arbeitsumgebung ist schlecht: keine frische Luft, Arbeitsplätze entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften, im Sommer ist es kaum auszuhalten, weil überall Glaswände sind, wochenlang laufen dieselben nervigen Lieder, kein Internet, was die Arbeit schwer macht, da man für jede Kleinigkeit den Vorgesetzten fragen muss (der dann genervt reagiert), man ist ständig unter Beobachtung und fühlt sich wie im Arbeitslager.
Man muss sich alles selbst beibringen und bekommt keine richtige Einweisung, man wird oft ins kalte Wasser geworfen und ist nicht auf das vorbereitet, was auf einen zukommt.
Jeder wird gleich ausgenutzt.
Keine Chance um sich weiterzuentwickeln, jeden Tag die gleichen Aufgaben.
Parkplätze für die Mitarbeiter, freie Getränke
Versprechungen nicht eingehalten
Höhere Löhne, flexible Arbeitszeiten und Urlaub
Es gibt umsonst Getränke, aber das war`s auch schon...
siehe oben
Höhere Gehälter für alle Mitarbeiter sowie unbefristete Arbeitsverträge. Regelmäßige Meetings sowie ein ehrlicher und respektvoller Umgang mit allen Angestellten und Mitarbeitern. Für eine geringere Fluktation sorgen.
Es herrscht kein von Fairness geprägtes Betriebsklima.
Keiner der Mitarbeiter redet gut über die Firma.
Auf Familie wird keine Rücksicht genommen. Urlaub kann nicht wie gewünscht konsumiert werden.
Mitarbeiter werden nicht gefördert und von einer Karriereperspektive kann man nur träumen. Letzteres wird einem zwar versprochen, jedoch nicht eingehalten.
Es wird kein zufriedenstellendes Gehalt gezahlt.
Es wird nur wenig auf Klima- und Umweltschutz geachtet.
Es gibt nur sehr wenig ehrlichen und direkten Umgang miteinander.
Ältere Arbeitnehmer werden nicht eingestellt und langdienende Kollegen werden nicht geschätzt und gefördert.
Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht miteinbezogen, Ziele werden unrealistisch gesetzt sowie nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Täglich muss sich immer den ein und selben nervigen Radiosender anhören. Die Computer sind nicht auf dem neuesten Stand.
Man erhält zwar notwendige Informationen für die Arbeit, jedoch gibt es keine regelmäßige Meetings in denen Erfolge besprochen werden.
Frauen sind auf jeden Fall gleichgestellt.
Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben und die Arbeitsbelastung wird ungerecht aufgeteilt.
Freundlicher umgang mit kollegen
Bezahlen schlecht oder teils nur die hälfte
Getränke und Kaffee kosten nichts. Parkplätze sind für die Mitarbeiter auch vorhanden.
Die Bewertungen sagen schon alles.
Man sollte darauf achten, wer die Arbeit weg arbeitet und wer nicht. Statt dessen wird nur geschaut, ob am Ende der Woche die Arbeit getan ist.
Da ist es dann egal, ob Person A 90% und Person B 10% der Arbeit gemacht hat. Trotzdem bekommen sie den gleichen Lohn...oder Person B sogar mehr. Das geht absolut gar nicht.
Außerdem sollte die Teamwear abgeschafft werden. Die bringt niemandem etwas.
Kaum vorhanden. Man bringt irgendwie den Tag hinter sich und geht dann abends genervt nach Hause. Wenn man sich mit den Kollegen versteht ist es wenigstens erträglicher.
Die Aussage des vorherigen Kommentars trifft zu 100% zu. Mehr Schein als sein.
Keine 11 Tage (oder mehr) Urlaub am Stück erlaubt, Arztbesuche müssen nachgearbeitet werden. Auf Familie mit Kindern wird keine Rücksicht genommen, auf Familien ohne Kinder noch weniger.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Obwohl man zu Beginn etwas anderes versprochen bekommt.
Da gibt es nicht viel zu sagen. Es bilden sich Gruppen. Entweder man arbeitet zusammen oder gegeneinander.
Solange man funktioniert und alles richtig gemacht wird, werden auch mal Witze gerissen. Das ändert sich aber sofort, wenn mal etwas nicht so läuft wie geplant. Das man dann überhaupt noch Atmen darf ist ein Wunder.
Schlecht. Man soll bei Fragen schnell weiter helfen und man kann nicht nachschauen, da man eingeschränkten Internetzugriff hat oder der Computer hängt.
Keine Vorhanden. Man bekommt keine Informationen; muss alles selbst erfragen. Meetings werden nur angesetzt, wenn etwas schief läuft, um den Mitarbeitern dann einen "auf den Deckel zu geben".
Schlechte Bezahlung. Außer man sitzt einfach nur den Tag ab. Dann ist es ok.
Auf keinen Fall. Mitarbeiter, die viel Leisten haben weniger in der Tasche als Mitarbeiter, die sich bequem im Stuhl zurück lehnen.
großen Bogen um die Firma machen.
Ein sehr unfreundliches "von oben herab" zieht sich durch alle Ebenen. "Respekt" ist ein Fremdwort
Durch frühere Pressemeldungen bzgl. Datenrettung etc., hat Convar sich sein Image erlogen. Pressemitteilungen ala "man trennt sich von Partnern aufgrund von Neuausrichtungen von Convar" sind im Traum entstanden und an den Haaren herbei gezogen. "Tochergesellschaft" der Convar Holding UK Ltd. ist auch ein Märchen.
ja, irgendwie vorhanden, aber nicht als Kollegen, sondern als "Leidensgenossen"
respektlos und unehrlich
keine Vorhanden
Das Gehalt hat man ja bereits angesprochen in den vorherigen Bewertungen. Natürlich ist die Arbeitslosigkeit in Pirmasens und Umgebung prägend für die Region, aber Convar nutzt dieses doppelt und dreifach aus.
Kaffee und Getränke frei!
Skrupelloser Umgang mit Mitarbeiter: Alle sind ersetzbar.
Besser zahlen und versuchen Mitarbeiter zu halten, Mitarbeiter mit Abschluss bekommen weniger als Ungelernte, das ist ein No Go!
nach außen hui, innen pfui
Schulungen gibt es, aber....mehr sporadisch
keine Sozialleistung, schlechte Bezahlung
Vertraue niemanden, außer dir selbst!
Wenn was nicht passt...dann Tschüß!
schlecht: eingeschränktes Internet, erschwert die Arbeit der Kundenbetreuer
Auf keinen Fall!
Aufgabengebiet vielfälltig
Quereinsteiger bekommen eine Chance, beim Arbeitgeber zählt keine Vorgeschichte
Entlohnung könnte höher sein
Flexible Arbeitszeiten anbieten
Was vorher war zählt nicht.
Das bewertet wird was man aktuell leistet und eine Chance bekommt.
Freibier für alle ..., 200 Tage und Urlaub im Jahr ... und selbst dann wären einige immer noch nicht zufrieden :o)
Es wird verlangt jeweils morgens und abends unbezahlt etwas länger zu arbeiten. Der Arbeitsdruck ist sehr hoch, auch werden die Arbeitnehmer unter Druck gesetzt an Samstagen zu arbeiten. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird noch zustehender Urlaub nicht vergütet. Man lässt es auf einen Prozess ankommen. Die Situation, dass in PS hohe Arbeitslosigkeit und geringes Jobangebot herrscht, wird von Convar ausgenutzt. Suchen Sie weiter und lassen Sie die Finger weg.
Bezahlen Sie besser und die Fluktiation wird niedriger sein. Halten Sie die beim Bewerbungsgespräch versprochenen Aufstiegsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.