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3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich arbeite gerne hier.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Convenio AG in Siegburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Konflikte werden offen angesprochen. Den Mitarbeiter*innen wird vertraut und Ihnen werden Freiräume und Handlungsspielräume gelassen.

Image

Laut Headhunter-Ranking in der WiWo einer der besten Personalberater Deutschlands.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter*innen mit und ohne Kinder können Sich die Arbeitszeit flexibel einteilen. Home Office ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Seminare werden auf Anfrage angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Papierverbrauch und es wird darauf geachtet, dass der Müll getrennt wird.

Kollegenzusammenhalt

Es wird gut im Team gearbeitet und offen miteinander kommuniziert.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter*innen kommen zu Wort und es wird auf jeden individuell eingegangen.

Arbeitsbedingungen

Wenn die Baustelle weg ist, gibt es 5 Sterne. Ansonsten moderner Arbeitsplatz mit gutem Equipment und helle Räume.

Kommunikation

Wöchentliches Projektmeeting + Quartalsmeeting, sodass die Mitarbeiter*innen immer up to date sind.

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue und spannende Aufgaben.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Starre Hierarchien und keine Entwicklungsmöglichkeiten

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Convenio AG in Siegburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Recruitern ist gut, auch wenn man hier die verschiedenen Teamgefüge und Loyalitäten merkt. Wenn die Teamleiter im Haus sind herrscht gedrückte Stimmung, da man stets unter Beobachtung steht.

Work-Life-Balance

Definitiv keine 60 Stunden-Woche, aber Flexibilität gibt es nur auf dem Papier. Um 17 Uhr gehen? Das wird schon verdächtig!

Karriere/Weiterbildung

Gute Vermittlung von Grundlagen. Kann als Sprungbrett zu wirklich guten Arbeitgebern genutzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Da die Vorgesetzten gerne Ihre Mitarbeiter aushorchen herrscht ein freundliches, aber auch zurückhaltendes Klima.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja, wie gesagt: 50% Partner und GF....

Vorgesetztenverhalten

Typisches Top-Down-Management. Versucht man etwas zu ändern wird man kleingehalten oder ignoriert. Kritisiert man, wird man strategisch rausgemobbt bis man sich etwas anderes sucht. Dieses Verhalten wird bei dem heutigen Arbeitsmarkt aber nicht mehr lange aufgehen.

Arbeitsbedingungen

Lautes Büro in fragwürdiger Werkstatt- und Schrottplatzumgebung. Büroequipment okay.

Kommunikation

Es wird viel versprochen und in Meetings stets betont, wie sehr man Wert auf Meinungen und Vorschläge legt. Es tut sich allerdings selten etwas. Kommunikation an sich findet daher gerne innerhalb der "Partner" und Geschäftsführung statt - vorzugsweise über den Rest der Angestellten. Wobei hier das Verhältnis von "normalen" Angestellten zu Partnern/Geschäftsführern - ca. 50%/50% - bei einem

Gehalt/Benefits

Passables Einstiegsgehalt ohne weitere Sozialleistungen.

Interessante Aufgaben

Kunden sind spannend und die Projekte Abwechslungsreich.


Image

Gleichberechtigung

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Nur die Führungsebene zählt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Convenio AG in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geringschätzung der Mitarbeiter, maßgeblich der Recruiter und das der Frust über schwierige Projekte auf die Mitarbeiter/Recruiter projiziert wird, anstelle gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Verbesserungsvorschläge

Geht mehr auf die Mitarbeiter ein. Hört ihnen zu und denkt auch darüber nach, was sie sagen. Nicht alle Ideen sind schlecht. Auch wenn es schwer fällt, wenn man wie hier so viel mit dem Thema Selbstverwaltung beschäftigt ist, aber vielleicht lässt sich das Problem ja auch mit guten Ideen und frischem Wind lösen.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich wäre die Arbeitsatmosphäre schön, wenn sie nicht durch die "Führungsebene" künstlich kalt gehalten würde.

Image

Schwierig als Recruiter einzuschätzen. Es kommt aber nicht das Gefühl auf, stolz zu sein dazu zugehören.

Work-Life-Balance

Die Ansage ist "Vertrauensarbeitszeit". Gemeint ist aber: Du arbeitest mehr als vereinbart ist, vergütet wird das nicht. Immer wieder beliebt bei Unternehmen, die auch noch das letzte Quäntchen aus ihren Mitarbeitern auf legale Weise ausquetschen wollen. Man macht sich aber auch nicht kaputt.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits in den oberen Kategorien mehrfach erwähnt. Ein Entwicklungsprogramm gibt es nicht. Im Gegenteil, es wird darauf geachtet, dass die Recruiter genau bei dem bleiben, was sie machen.

Gehalt/Benefits

Klassisches Einstiegsgehalt. Sozialleistungen werden nicht angeboten, sondern müssen vom Mitarbeiter angesprochen werden und selbst dann wird das Thema eher zähneknirschend und mit Wartetaktik behandelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In dieser Richtung wird nichts unternommen.

Kollegenzusammenhalt

Jede Ebene steht für sich allein. So ist der Zusammenhalt der Recruiter, soweit es zugelassen wird, recht gut. Eine bessere Beziehung zu den Vorgesetzten aufbauen ist aber nicht möglich und auch gefühlt nicht gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen. Entweder gibt es Partner (die alle zu den älteren zählen) oder Recruiter (meistens Studiumsabsolventen, mit wenig oder keiner Berufserfahrung, also jung). Zwar ist es klar, dass ein Recruiter kein Partner werden kann, aber einen Weg wenigstens ansatzweise in Richtung Verantwortung gibt es schlicht nicht.

Vorgesetztenverhalten

Klassisches Top-Down Management. Selbst wenn gute Ideen von der Recruiter-Ebene angebracht werden, kanzelt das die Führungsebene ab. Man wird als der dümmliche kleine Angestellte behandelt, den die Führungsebene wohl in einem sieht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen, also zur Verfügung gestellte Technik, etc. sind/ist ok. Nicht state of the art aber das muss ja auch nicht sein.

Kommunikation

Anfänglich wird ein Miteinander suggeriert, schlussendlich läuft es aber auf ein: Ich Boss, du Nix! hinaus, was sehr schade ist, da hier wirkliches Potenzial an guten Ideen verschenkt wird und sehr demotivierend ist.

Gleichberechtigung

Hier kommt es ein wenig darauf an, wen man als direkten Vorgesetzten hat. Manche schaffen es besser die Recruiter untereinander Gleichberechtigt zu behandeln, andere wiederum nicht.

Interessante Aufgaben

Am Anfang ist immer alles interessant und neu. Da man aber daran gehindert wird sich weiter zu entwickeln, wird die Arbeit doch recht schnell eintönig.

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