29 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Vorgesetzten und die Arbeit selbst
Nichts zu bemängeln
Manchmal etwas stressig, dass liegt aber am Arbeitsaufwand
Kommt manchmal etwas zu kurz
Absolut gegeben
Könnte besser sein ist aber kein Hungerlohn
Das Office ist paperless
Einsame Klasse
Sieht oben
Kann nicht besser sein
Nur bei derSchichtplanung könnte was geändert werden
Geht nicht besser
Absolut vorhanden genörgelt auch zum Leitbild
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant - fast nie das selbe
Meistens stimmen die Abrechnungen, wenn man Glück hat
ich bin aufgrund der Schlechtbehandlung in innerer Kündigung
-Emphatie
-Weiterschätzung
-Managment bei Selfcontrol einführen
-Moral und Philantropie einführen
Jalousien defekt, Wasser läuft die fensterrahmen runter, WC´s laufen über
IT wie zu Zuses Zeiten 14 Zoll Mäusekinos, benutzte Eingabegeräte
unterirdisch katastrophal schlecht, ich würde hier keinen meiner Freunde empangen wollen
da wäre meinSchamgefühl zu hoch
was?.... Coaches sind teilweise maximal beschleunigte Persönlichkeiten aus dem Präkariat
und zugleich maximal förderungsfähig
eingestellt wird durch Arbeitgeber und Zeitarbeitsfirmen, Direktverträge so gut wie keine
maximal Mindestlohn 1440 für 40 Std. brutto!
bei Überstunden und Urlaubstagen passieren "Rechenfehler"
wenn das Haus brennt rettet sich jeder zuerst selbst
werden Schritt für Schritt systematisch rausgemobbt wegen der teuren Altverträge
wer woanders rausflog wegen schlechter Umgangsformen wird hier mindestens Teamleiter
je weiter man reinkriecht desto weiter steigt man auf
Teamleiter sind im Betriebsrat NOGO
Büroausstattung entspricht nur 80er Jahre Standard
alles veraltet und keimig
Mitarbeitergespräche sind PFUI, man ist schließlich was beseres
jeder wird reium schlecht behandelt
halt Callcenterklitsche
nix
Der Fisch stinkt vom Kopf!!!! Oder warum sind Mitarbeiter und Vorgesetzte so weit räumlich getrennt?...
Kompetenz bei Führungskräften, Baumwollfarm-Skalvenmenthalitäten ablegen,
Mitarbeiter wenigstens etwas Wert schätzen
kapuute Teppiches, Fenster, Toiletten Grauslich
findet nicht statt
als Nicht-Arschkriecher No Chance!
Wo gemobbt wird und Leute durch Werkverträge gegängelt werden klar, das man sich im
Rettungsboot an einander klammert!
Klassisches Callcenter mit Fahrradmentalität "nach unten treten"
alte IT Infrastruktur, speckige gebrauchte Headsets, Tastaturen verkeimt!!!
findet mit Arbeitnehmern nicht statt! Gute Bewertungen müssen Teamleiter schreiben um den schlechten Schnitt nach oben zu bringen!
alle werden gleich schlecht behandelt
KollegInnen sind immer ansprechbar, unterstützen bei jeder Anfrage und zum lachen muss man nicht in den Keller gehen. Das Klima ist toll!
Einer der wenigen Arbeitgeber die flexible Arbeitszeiten anbieten. Die Möglichkeit abwechselnd im Home Office zu arbeiten ermöglicht mir Kind und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Einfach ein Traum!
Vorbildlich!
Die Open Door Policy wird wirklich gelebt. Egal wen, egal was und egal wann es wird sich immer gekümmert!
Multilingual, Multinational, Divers, Global!
Viel Autonomie und Entscheidungs-/Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Stellt allerdringlichst menschlich erfahrenere Führungskräfte ein. Oft sind Vorhandene an Unverschämtheit und Inkompetenz so katastrophal, dass wirklich fähige Mitarbeiter nur noch das Weite suchen möchten. Ernsthaft.
Heucheleien ohne Ende, übelst aufgesetzte Kumpelei, geistlose Rücksichtslosigkeiten
Allzu oft fast schon militanter Drill in großer menschlicher Inkompetenz mit ebenso deutlichst fachlichen Mängeln
Definitiv nur Schein denn Sein
Grausam
war schon vorher im kaputt. Geht kaum schlimmer
gibt es nicht
fehlanzeige. Man macht ständig den gleichen Rotz und wird als Neuling auch gerne in der Spätschicht mal alleine gelassen.
Lächerlich wenn man bedenkt, für wieviele Unternehmen man gleichzeitig verdient (ausgebeutet wird)
nicht vorhanden. Der Dreck in den Küchen der jeweiligen Abteilungen stapelt sich teilweise bis unter die Küchendecke. Die armen Putzfrauen tun mir Leid.
so gut wie keinen
unterirdisch bis sehr schlecht
unmenschlich
fehl am Platz
gibt es
die neuesten Poster aufhängen. Den kompletten Arbeitstag (als Teamleiter machbar)
Leider nichts mehr!
Verhalten von Vorgesetzten, die meinen mit einem Fingerzeig ein Regiment führen zu können!
Die kleinen Leute für ihre harte und anstrengende Arbeit gerechter entlohnen. Menschlichkeit ist Mehrwert!
wie in allen Callcentern! Kein Unterschied auch wenn damit geworben wird. Hat man den "Welpen Status" einmal verlassen, werden relativ zügig die Schrauben angezogen. Fluktuation der Mitarbeiter sehr hoch. Gute, erfahrene und auch Langjährige Kollegen werden lieber gekündigt als das alternativen geboten werden oder ein Gespräch geführt wird.
Kein gutes, ich denke mal wie alle Callcenter. Überall das gleiche. Und ich habe schon einige erlebt!
Nein!
Nach der Schicht geht man fix und fertig nach Hause. Vielleicht noch mit einem geführten Zahlen/Vorgaben Gespräch, in dem man dann erfahren hat wie schlecht man doch ist. Und der Gedanke aufkommt warum man sich das antut bzw. ob man den nächsten Tag nochmal wieder kommen. Innerlich Gekündigt hat bestimmt jeder Agent schon und das auch mehrmals am Tag!!
Gibt es nicht! Auch wenn es mal versprochen wurde, Gibt es nicht!! Eine Kündigung ist näher als wie ein Aufstieg!
Für diese Tätigkeit zu wenig! Eigentlich ist diese Belastung unbezahlbar. Die Leute kommen wegen der Kollegen wieder zur Arbeit, nicht wegen des Lohns!
Hat man ein gutes Team, dann ist es "Gold" wert! Zu Anfang, weil jeder dann doch für sich alleine steht wenn es hart auf hart kommt! Oft werden gute Teams zerrissen um eine Konkurrenz zu schaffen. Um dann auch noch den letzten Call rauszuquetschen!
Solange sie ihr "soll" erfüllen alles gut. Hinterrücks fallen aber schon mal gerne die ein oder andere Bemerkung wenn es nicht so flink funktioniert wie bei einem jüngeren Kollegen.
Bis Teamleiter meistens ok. Wenn er vorher selbst Agent war, also aus den eigenen Reihen kommt. Das Verhalten ändert sich ab meist wenn der Druck von oben kommt! Ab Projektleitung zählen nur noch Zahlen!
Großraumbüros, laut, schlechte (dicke) Luft.
Mit den Kollegen vielleicht in den knappen Pausen. Wenn man noch die Muse hat zu sprechen. Oder wenn man dann doch mal wieder einer weinenden Kollegin tröstende Worte spenden möchte. Aus der Führungsebene kaum bis gar nicht!
Alle Agenten sitzen im gleichen (sinkendem) Boot
Irgendwann wird alles zur Routine. Auch wenn sich mal wieder ein ganz schlauer was neues überlegt hat, was dann ab sofort umzusetzen ist, aber eigentlich gar nicht geht!
Gibt jedem einen Job der arbeiten will
Miese Bezahlung, schlechte Kommunikation,
Seminar zur Führungskompetenz für alle Mitarbeiter in Führungspositionen, fairere Bezahlung.
Büro voll&laut, HR unfreundlich, Chefetage rein Zahlen-interessiert, direkte Vorgesetzte bemühen sich manche - leider nicht alle..
Typisches Call Center
Wenn man gute Arbeit leistet, lassen sich die direkten Vorgesetzten oft auch auf andere passendere Arbeitszeiten an, allerdings nur in einem begrenzten Rahmen
Weiterbildung gibt es keine, Call center “Karriere-Chancen” sind keine großen Sprünge im Gehalt oder Aufgabengebiet vom Agent zum Teammanager oder Operationmanager
Die Kollegen sind tatsächlich noch das beste an dem Job ( nicht alle selbstverständlich)
Unprofessionel im Umgang mit den Angestellten bei Problemlösungen, eine Schulung zum besseren Umgang mit Mitarbeitern wäre zu empfehlen. Wenn das Unternehmen wieder mal nicht „gut“ läuft extremer Druckaufbau bei den Angestellten. Jeder tritt nach unten.
Positiv : man hat einen festen Arbeitsplatz und muss nicht jeden Tag an einem anderen Tisch sitzen
Negativ : dreckige Toiletten, dreckige Küche, entweder zu heiss im Sommer oder zu kalt im Winter, kein wohlfühl-Büro
Schwierig
Mindestlohn - wirklich mehr wird’s auch nicht nach mehreren Jahren oder nach Beförderungen. Leistungsorientiertes Arbeiten wirkt sich leider auch nicht positiv auf die Bezahlung aus. Geld für anderes wie Team Events ist meist auch keins o. uuwenig da. Sehr geiziges Unternehmen. Ostern und Weihnachten gibts eventuell mal was Billiges aus Schokolade.
Vielleicht interessant in den ersten 1 - 2 Monaten, danach ist es stupides Abarbeiten
Es wurde regelmäßig der Fußboden gesaugt - während man telefonieren musste
Das ganze Konzept. Unfähig wird befördert, egal was passiert. Gehandelt zu spät, immer die falschen zur Rechenschaft gezogen. Bist du Schleimer, wirst du Größer - das ist heutzutage nicht mehr das Mittel an Mitarbeiter zu kommen
Wissen, wer das Geld verdient. Diese Leute dann auch Wert schätzen. Versprechen einhalten. Aussagen vermeiden, es sei kein Geld da und andere Sites posten dann Fotos, auf denen dann doch Geld für Veranstaltungen etc. da war?
Wenn nicht jeder Kollege den selben Mist abbekommen würde, was man untereinander weiß und somit zusammen hält, wäre es nicht einmal ein Stern
Es geht sicherlich besser, zeigen die anderen Sites in der EU - man hat ja Facebook. Andere feiern, beurkunden gute Mitarbeiter, geben mal einen aus usw. - nicht in Berlin. Es gab mal eine Torte für die Geschäftsleitung mit Marzipan-Fernsehturm. Torte kam nie bei der Belegschaft an, dieser Marzipan-Fernsehturm steht im Büro des HR-Managers
Work what?
Steigt man auf und fragt nach Unterstützung, da man nicht immer 20h Überstunden die Woche machen kann, bekommt man einen Laptop mit dem Kommentar, man könne es ja Zuhause erledigen
Keine VWL, eine betrl. Alterversorgung die Geld frisst, Mindestlohn
Null Mülltrennung, alles in Plastik
Jeder im selben Boot, angehört wird sowieso niemand
Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar, ob 20 oder 50 Jahre alt. Die Chance das zu erfahren ist aber groß
Nasenentscheidungen - sag ja und du hast ne Chance - hab ne Meinung und du schaffst die Probezeit nicht
IT Support mit eigener IT des Wissenstandes aus dem 19. Jahrhunderts
Kommunikation in einem Kommunikationsunternehmen - bis auf abgelehnte Urlaubsanträge kennt man einige Vorgesetzte nicht einmal. Mitlerweile wechselte die Führungsebene sogar in ein anderes Stockwerk - weit weg. Am liebsten wäre sicher ein anderes Gebäude gewesen, immer diese arbeitende Bevölkerung sehen, bäh!
Aufsteigen ja. Kann man. Bei gleichem Gehalt oder sogar weniger
Jeden Tag das selbe - motiviert durch "strengt euch an, sonst ist der Kunde weg"
Es gibt kostenlos Kaffee und als Willkommensgeschenk einen Kaffeebecher.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre und-bedingungen
Seine Mitarbeiter wertschätzen!
Auf Worte auch mal taten folgen lassen!
Schichtarbeit. Pünktlicher Feierabend ist selten. Aber wenn Wünsche rechtzeitig mitgeteilt werden, werden sie in der Schichtplanung auch umgesetzt.
Ständig internes coaching, das einen aber nirgendwo hinbringt.
Branchenvergleich: unterdurchschnittlich
Hin und wieder mal eine Spendenaktion.
Die Kollegen sind das einzige, das an diesem Unternehmen wirklich positiv auffällt. Aber was bringst, wenn die Kollegen alle relativ schnell die Flucht ergreifen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Die meisten blieben nicht lange.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen gar nicht mit einbezogen, die getroffenen Entscheidungen sind selten nachvollziehbar. Zielsetzung teilweise unrealistisch.
Belüftung ist furchtbar. Räume sind stickig und heiß, und das nicht nur im Sommer! Werden Fenster geöffnet, sitzen Mitarbeiter in der kalten Zugluft.
Geräuschpegel: typisch Call Center
Die Computer sind ein Witz!
Call Center eben.
So verdient kununu Geld.