8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen sind auf persönlicher Ebene super. Man kann durchaus auch gemeinsam Feiern gehen und über private Themen sprechen. Im beruflichen Kontext gibt es viele Möglichkeiten Zukunftspläne zu brainstormen (Umsetzung, mal sehen).
Ein No-Go ist Mitarbeitern mit unliebsamen Aufgaben / der Streichung von Urlaub zu drohen, unprofessionelle persönliche Angriffe im direkte Gespräch (auch wenn es um die Aufhebung eines Arbeitsvertrages geht), sowie das Gehalt und Rückzahlungen erst nach mehreren Anwalts-Runden zu zahlen.
Das Unternehmen sollte auch bei schwierigen Themen immer fair und ehrlich zu den Mitarbeitern und Kunden bleiben. Zu einem guten Arbeitsumfeld gehören sowohl Arbeitgeber, wie auch Arbeitnehmer.
Die meisten Kollegen waren motiviert und hatten bei gemeinsamen Meeting (zunächst) Spaß. Allerdings gab eine recht reges Kommen und Gehen bei den angestellten Mitarbeitern. In Kundenprojekten bekommt man nicht viel von der Atmosphäre im Büro mit.
Ich kann das Image aus Sicht der Kunden nur anhand eines Projektes bewerten. Die Arbeit wird grundsätzlich als gut bewertet, jedoch entschied sich der Kunde aufgrund der intransparenten Kommunikation und den zurückgenommenen Zusagen gegen eine weitere Zusammenarbeit.
Die Basis im Arbeitsvertrag ist in Ordnung. Allerdings gilt Reisezeit zum Kunden nicht als Arbeitszeit und muss zusätzlich geleistet werden. Bucht der Kunde Support für 40-Wochenstunden, müssen diese beim Kunden geleistet werden und zusätzlich die internen Arbeiten erledigt werden (plus ggf. Reisezeit). Das bei Einstieg mündlich vereinbarte 4 Tage beim Kunden + 1 Tag Home Office wurde schnell zu einem 5 Tage beim Kunden umgewandelt.
Es wurde über viele Möglichkeiten gesprochen, einige bestimmt realistischer als andere. Insgesamt war ich nicht lange genug in dem Unternehmen, um zu sehen ob die Pläne in die Realität umgesetzt werden. Eine selbst gezahlte Fortbildung durfte (nach kleiner Diskussion) gemacht werden und dazu 3 Arbeitstage Zeit aufgewendet werden.
Im Großen und Ganzen gut. Für Kollegen die nur in Kundenprojekten unterwegs sind sehr schwierig, da die Kollegen nicht live kennengelernt werden.
Die Schere geht dabei sehr auseinander. Der Umgang mit den Vorgesetzten war meist sehr unkompliziert und offen. Eine Kommunikation war jederzeit möglich.
Bei kritischen Themen wurde es aber sehr schwierig und für mich mit meinem Wertesystem nicht mehr vereinbar.
Vor allem betraf das die bewusst falsche Kommunikation mit den Kunden. Unter anderem wurde von den Vorgesetzten angeordnet, dass ich im Projekt zu meinem intern bereits genehmigten Urlaub lügen und diesen durch 3 Wochen Krankheit begründen sollte.
Ein weiteres No-Go für mich war die inkorrekte und diskreditierende Verhaltensweise ab dem Zeitpunkt zu dem ich den Wunsch äußerte das Unternehmen zu verlassen. Kontakt zu Kollegen wurde mir untersagt, es wurde mir mit (unsinnigen) Mehraufgaben gedroht, Gehalt und Reisekostenerstattungen wurden nicht gezahlt, im Kündigungsgespräch wurde ich persönlich angegriffen (und mir dabei ein Aufhebungsvertrag angeboten).
Ich bekam einen guten Laptop und ein gebrauchtes Diensthandy. Beides für die Zwecke total ausreichend.
Die wöchentlichen Reisen zum Kunden musste ich mit dem privaten PKW (gegen Reisekostenabrechnung) fahren.
Die Vorgesetzten waren (meist) problemlos zu erreichen und standen bei Fragen der Einarbeitung immer zur Verfügung. Übergreifende organisatorische Informationen wurden per Mail geteilt. Bzgl. der strategischen Themen und Kundenprojekte wurde nicht so viel kommuniziert. Da bestand großes Verbesserungspotential, damit die Firma (insbesondere bei Kunden) einheitlich kommunizieren kann.
Die Aufgaben in Projekten bei Kunden ist z.T. sehr interessant, natürlich ist dies abhängig vom Kunden. Dies ist aber branchenspezifisch normal.
Wie schon oben geschrieben: Transparenz, Gemeinsames Schaffen von Werten, viel Feedback untereinander, hohe Wertschätzung.
Bis jetzt nichts.
Da gibt es eigentlich nichts, da wir auf einem sehr guten Weg sind. Ein Corona-Heilmittel für alle wäre noch ein gutes Produkt :-)
gemeinsames wertschätzendes Umfeld, jeder hilf jedem, jeder hört jedem zu, tolle Gemeinschaft
Sehr gute Referenzen und Vernetzung. Wir müssen noch mehr Marketing machen :-)
Keine Probleme, die Arbeit macht viel Freude. Coole Projekt, da gehe ich gerne eine extra Meile. Und es gibt unkompliziert jederzeit auch Ausgleich und genung Gelegenheit zum durchschaufen.
Hier habe ich meinen Weg gefunden, um mich optimal einzubringen. Aussichten super, man ist Teil des gemeinsamen Weges für noch mehr Erfolg und Wachstum.
Ich kann nicht klagen :-)
Wird immer geschaut wie Dienstreisen und Video-Konferenzen am besten passen. Und das stets fair mit allen umgegangen wird.
Klappt super, auch unter erschwerten Corona-Bedingungen, mit Video-Calls, Messenger.
Super und einwandfrei. Alle ziehen an einem Strang, von 25 bis 55 :-)
Offen und verlässlich. Zuhörend und Feedback gebend. Packen alle mit an. Was besseres habe ich bis jetzt nicht gehabt. Da können sich andere mal echt ne Scheibe abschneiden.
Da gibts nix zu meckern. Laptop, Handy, Dienstwagen. Home-Office-Regelung, cooles Büro. Gute Lage. Ich bin rundum zufrieden.
Offen, transparent, nachhaltig und 100% verlässlich. Direkte Gespräche, super Feedback-Kultur
Gut durchmischt, Frau und Mann, Kollegen mit verschiedenen Nationalitäten. Macht viel Freude.
Wie schon geschrieben, coole Projekte, coole Kunden, verschiedene Branchen, vielfältiger Einsatz, viel Abwechslung. Finde ich echt mega.
Den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist außerordentlich gut.
Wie bereits geschrieben stimmen die Werte im Umgang nicht mit meinen überein. Allerdings sind die Werte jedes Menschen anders, und jeder sollte dies für sich selbst entscheiden. Mündliche Versprechungen allerdings nicht einzuhalten, was Kollegen und mir häufig passiert ist, halte ich allerdings für ein Unding!
Ein Umdenken hinsichtlich der Transparenz zu den Angestellten und den Partner ist aus meiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht dem Standard in einem kleinen IT-Unternehmen.
Die Kunden kennen das Unternehmen kaum bis gar nicht. Bei manchen Partner hat das Unternehmen allerdings auch einen sehr schlechten Ruf!
Überstunden wurden in diesem Unternehmen nicht nur gewünscht, sonder auch eingefordert. Bevor ein Urlaub genehmigt wurde, durfte ich z. B. mit der Geschäftsführung über den Sinn des mir zustehenden Urlaubs sprechen und wurde aktiv von einem Urlaub abgeraten, obwohl zu dieser Zeit keine großen Projekte anstanden bzw. andere Mitarbeiter im Urlaub waren. Ein vorher mündlich vereinbartes Home-Office war im Anschluss nicht mehr "gewünscht".
Da es ein recht junges Unternehmen ist, kann dies bis jetzt kaum bewertet werden. Aufgrund meiner persönlichen Sicht und der fehlenden finanziellen Steuerung etlicher Kollegen bewerte ich dies allerdings eher negativ.
In diesem Unternehmen kommt es komplett darauf an, wie verhandelt wird. Es gibt ein fixes Gehalt + ggf. Boni. Allerdings kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, geschweige von weiteren Sozialleistungen. Eine Nachverhandlung nach der Einstellung ist nur sehr schwer möglich. Der Unterschied zwischen den Gehältern ist aus meiner Sicht unbegründet und riesig!
In meiner Zeit wurde in dieser Richtung absolut nichts unternommen. Vorschläge von den Mitarbeitern wurden sogar abgelehnt.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Die Kollegen unterstützen sich gerne und helfen bei schwierigen Themen untereinander.
Sofern die Kollegen fachlich Kompetent sind gut. Allerdings wird auf Besonderheiten, wie z. B. weniger Überstunden, kaum Rücksicht genommen.
Dies ist für mich der größte Kritikpunkt im Unternehmen. Die Werte des Unternehmens stimmen absolut nicht mit meinen überein. Das Unternehmen hat im Slogan "Convidius", was ein abgeleitetes Kunstwort von "Vertrauen" bedeutet. Dies wurde mir und anderen Kollegen leider zu selten entgegengebracht.
Die Ausstattung entspricht dem Standard. Es gibt "normale" Tische und Stühle. Ein Pausenraum sucht man vergebens. Die Hardware, abgesehen von den Handys sind auf dem aktuellen Stand. Da ein Home-Office später nicht erwünscht war im Ganzen eher negativ.
Die Kommunikation ist grundsätzlich ganz gut, allerdings wird dieser Eindruck durch Unwahrheiten bei Themen wie z. B. Einstellungen von Kollegen, Fahrtkosten, welche gezahlt werden sollten und nicht wurden, extrem beschädigt.
Grundsätzlich werden Mitarbeiter gleichbehandelt. Allerdings sind die Gehaltsunterschiede im Unternehmen so exorbitant, dass ich nicht von einer kompletten Gleichberechtigung reden kann. Auch Mitarbeiter mit ähnlichen Fähigkeiten und Vita verdienen deutlich unterschiedlich!
Es gibt relativ spannende Aufgaben im Unternehmen. Wie in jedem Unternehmen gibt es neben den spannenden Aufgaben auch das Tagesgeschäft. Allerdings wurden die Aufgaben in meinem und den weiteren Einstellungsgesprächen, in denen ich anwesend war, bewusst "fehlerhaft" dargestellt und Versprechung gemacht, welche nicht gehalten worden sind.
Die Kollegen, die es teilweise nicht mehr gibt. Hier hatte das Unternehmen eine großartige Ausgangsbasis, die sie nun verloren hat.
Ich möchte nicht sagen, dass dies oder jenes schlecht ist. Vieles entspricht nicht den Erwartungen und sein Glück in diesem Unternehmen zu finden wird nicht einfach. Ich rate keinem davon ab sein Glück zu versuchen, nur muss man nicht immer den steinigsten Weg gehen um ans Ziel zu gelangen. Man kann auch aus den Erfahrungen der Anderen lernen.
Ich habe einige Verbesserungsvorschläge bereits in den einzelnen Bereichen genannt. Ich denke ein Unternehmen kann wachsen und gedeihen, wenn die Unternehmensführung sich weiterbildet und reflektiert. Eine Vision und eine Strategie sind für die Führung der Mitarbeiter unerlässlich. Kurzfristige Ziele sollten den langfristigen hinten an gestellt werden.
Die Arbeitskollegen sind erste Klasse gewesen. Da findet man nur lobende Worte. Die Kultur der offenen Tür ist meiner Meinung nach mehr als gescheitert. Offen muss die Tür bleiben, damit man kontrollierbar ist (meine Wahrnehmung). Mit Fragen oder Anmerkungen war man eher nicht erwünscht.
Bei Kunden, Partnern oder der Branche gänzlich Unbekannt. Teilweise sogar mit negativen Assoziationen behaftet. Einige Kunden gehen nicht ans Telefon oder Antworten nicht, wenn man sie versucht zu kontaktieren. Nicht mit jedem Lieferanten oder Partner wird so umgegangen, wie man es sich wünschen würde oder wie es die innere Moral zulässt. Hier ist einer der größten Verbesserungspotentiale meiner Ansicht nach. Nicht nur auf Verträge achten, sondern auch das menschliche nicht außer Acht lassen.
Work ja, Balance eher nein. Überstunden werden sehr sehr gerne gesehen. Arbeit am Wochenende und an Feiertagen oder im Urlaub wird über alle Töne gelobt. Überstundenabbau oder andere, dem Arbeitnehmer entgegenkommende Maßnahmen sind nicht gerne gesehen und werden unter Umständen vorher noch einmal mit Anwälten abgecheckt. Eine etwas irritierende Situation für den Arbeitnehmer in solch einem Moment. Wird leider nicht ausreichend reflektiert.
Weiterbildung wird gerne auf Online Plattformen begrenzt. Teilweise sind auch Zertifikate möglich die sich im niedrigen dreistelligen Bereich belaufen. Aber die auch nicht für jeden. Richtige Schulungen oder Workshops gibt es nicht. Wird auch nicht aktiv forciert. Es wird lediglich in Aussicht gestellt. Ein Kollege wurde ungewöhnlich schnell befördert und war genau so schnell auch wieder aus dem Unternehmen ausgeschieden. Eine Karriere mit langfristiger Perspektive ist hier nicht zu erwarten. Das würde auch nicht mit den Unternehmenszielen harmonieren.
Das Gehalt entspricht den marktüblichen Verhältnissen, wenn man es sich denn auch so verhandelt hat. Hat man erst einmal ein Gehalt verhandelt, ist dort in Zukunft kein großer Verhandlungsspielraum mehr. Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Keine Zuschüsse und keine Boni. Es gibt ein Jahresfestgehalt. That´s it!
Das Unternehmen agiert nicht besonders umweltbewusst.
In meiner Zeit wurden keine Maßnahmen in diese Richtung vorangetrieben. Auch soziale Aspekte finden keine Berücksichtigung.
Alles ist auf den kurzfristig zu realisierenden Gewinn ausgerichtet.
Ich denke die ein oder andere Verbesserung sollte hier auf den Weg gebracht werden. Nicht nur für das Image nach außen, sondern auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt zu den Kollegen war sehr gut. Leider sind mittlerweile nicht mehr viele der Kollegen in dem Unternehmen, sodass ich die Situation im heutigen Kontext nicht mehr beurteilen kann. Damals jedoch der einzige Grund zu bleiben.
Ältere Kollegen sind, sofern die fachliche Qualifikationen unbestreitbar sind, gerne gesehen und werden gut behandelt.
Anfangs war die Hoffnung und der Eindruck sehr gut. Jung und agil. Große Versprechen und noch größere Ziele. Mit der Zeit fängt die Fassade an zu bröckeln. Sobald die Situation stressiger wird und der Druck steigt, kommen die wahren Charakterzüge zu Tage. Fürhungskompetenzen müssen ausgebaut werden. Reflexionen des eigenen Verhaltens finden nicht statt. Das eigene Wohl und die eigene Zukunft stehen über allem. Darunter müssen auch mal die Karrieren und Leben der Mitarbeiter auf den Nebenschauplatz ausweichen.
Manche Tische waren höhenverstellbar, die meisten nicht.
Eine Vielzahl der Topfpflanzen im Büro sind aus Plastik.
Die Büroräume sind kahl und sollen in "Zukunft" mal aufgefrischt werden.
Einen Pausenraum gibt es nicht.
Licht ist ausreichend vorhanden.
Man bekommt ein gebrauchtes Leihhandy nach Wahl.
Die Laptops sind in einem guten Zustand.
Man kann gerne nach Material oder neuen Dingen fragen, aber nicht jeder Wunsche wird erfüllt.
Unter den Arbeitskollegen sehr gut. In Meetings mit Vorgesetzten mitunter sehr eintönig. Wie man erfahren hat, kann man dem direkt gesprochenen Wort auch nicht immer glauben.
Ich konnte, bis auf Unterschiede im Gehalt, keine weiteren großen Unterschiede feststellen.
Wenn man die Möglichkeit bekommt in Projekte zu gehen oder Kunden zu besuchen, dann könnte dies der Fall sein. So ist das aber in den meisten Unternehmen. Sofern dies nicht der Fall ist, wird die daily-routine auch schnell mal zur Qual. Da keine klare und strukturierte Vision vorliegt, stochert man täglich im gleichen Süppchen in der Hoffnung etwas zu finden, dass es dort gestern schon nicht mehr gab. Für Misserfolge wird man leider schnell auch mal persönlich zur Rechenschaft gezogen. Die Reißleine ist dank, hire and fire Mentalität nur sehr kurz.
- Nichts
- Belügen der angestellten
- Belügen / Betrügen der Kunden
- Unternehmensführung verstehen
- System überarbeiten
Es wird gelogen, betrogen und man zittert jeden Tag um sein Job
In der Branche zurecht sehr schlecht.
Arbeit 4.0 wird gepriesen, in Wahrheit ist es Hire and Fire
Überstunden werden gerne gesehen aber alles andere ist eine riesen Diskussion
Karriere 6 Monate, danach wird gekündigt, weil man den AN dann noch loswird
Es wird lieber Urlaub gemacht als das Gehalt zu überweisen. Warte aktuell 2 Monate auf mein letztes Gehalt. Trotz Einigung unter Anwältin wird nicht überwiesen.
Ist in der Firma nicht vorhanden
Schlecht durch die ganzen Lügen, im Team sehr gut
Nix auszusetzen
- Erbärmlich
- Falsch
- Lügen
- Betrügen
- Kunden hinters Licht führen
Keine Getränke, Kein Obst es gab nichts von dem was versprochen wurde
Hinterhältig, Falsch, Unfair
Gibt es nicht
Wenn man bereit ist zu betrügen, können die Aufgaben interessant sein
Der Arbeitgeber ist fair zu seinen Mitarbeitern und lässt für einen selbst viele Freiräume (Arbeitszeit, Arbeitsweise und etc.). Stellt eine Küche, kleine Snacks und Getränke (Kaffee und Tee) zur Verfügung. Es werden Mitarbeiter Events geboten um das Team zu stärken. Und das wichtigste an allem! Die Chefs halten ihr Wort bei Absprachen und als Azubi lernt man wirklich etwas zu seinem Ausbildungsberuf. Man ist kein Hilfsmitarbeiter, der als günstige Putzkraft/Haushälterin eingestellt wurde ;-)
Ist für mich persönlich noch nichts negatives aufgefallen.
Ich persönlich komme sehr gerne zur Arbeit. Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Trotz Azubistatus wird man als vollwertiges Arbeitsmitglied abgesehen und auch ernst genommen.
Das Verhalten der beiden Chefs ist zu den Mitarbeiter immer sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Bei beiden Chefs kann man seine Meinung offen zu Themen, Projekten oder Arbeitsweisen mitteilen. Es wird dann offen und sachlich darüber gesprochen und es wird auch versucht eine, für alle Parteien, zufriedenstellende Lösung zu den Problemen zu finden. So wünscht man sich seine Chefs :-)
Leider ist CONVIDIUS zurzeit noch nicht so groß als Unternehmen, dass es für jeden Mitarbeiter eine Karrieresprosse vorhanden ist. Wenn es aber mit der Firmenausrichtung weiter so gut läuft, dann kann noch etwas werden, was noch nicht ist ;-)
Als Azubi hat man ebenfalls eine Gleitzeit. Man kann fast kommen wann man will, sofern man die Kernarbeitszeit mitbeachtet. Es müssen dann nur die 8 Stunden Arbeitzeit abgearbeitet werden. Ebenfalls darf man Homeoffice in Anspruch nehmen, sofern man dies mit dem Projektteam abgeprochen hat.
Ich finde die Vergütung angemessen. Da es sich um ein mittelständiges Unternehmen handelt, kann man keine Aktienkonzern- oder IG-Metaltarife erwarten ;-)
Aufgaben sind fordernd und nur selten langweilig. Auch das Team ist gerne mal für einen Scherz zu haben. Teambesprechungen werden mit Softdrinks und Süßigkeiten aufgelockert :-)
Als Azubi bekommt man genügend Zeit zum Lernen (auch während eines Projektes) und sich in Themen/Projekte einzuarbeiten. Hat man einen geforderten Grundkenntnissstand in einer geforderten Progammiersprache/Technologie erreicht, darf man an Projekten mitmachen. Je nachdem wie viel man sich selbst zutraut, kann man auch große Aufgaben selbstständig bearbeiten. Es gibt regelmäßig Feedback zur eigenen Arbeitsleistung, damit man stätig besser werden kann.
Kundengespräche, Präsentationen, Mitarbeiter Events, Mitarbeiter Schulungen, Hauptarbeit tätigen, Fachgespräche, Berufsschule und und und. Es wird auf jeden Fall nie langweilig. Ich habe oft das Gefühl, dass die Zeit auf der Arbeit sehr schnell verläuft :-)
Alle Mitarbeiter werden gleichmäßig respektvoll behandelt. Dabei spielt das Geschlecht, das Alter, die Herkunft oder die Religion keine Rolle. Das Unternehmen beschäftigt Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern der Welt :-)
Fake-Bewertungen auf Kununu eingefordert und kontrolliert
Für die Mitarbeiter da sein, keine Leute einstellen, um sie danach zu kündigen, Arbeitsbedingungen verbessern, Gehälter zahlen.
Schreckliche Arbeitszeiten. Beginn nie vor 10:00 Uhr, Feierabend selten vor 20 Uhr. Und das war genau so erwünscht.
Gehalt kam über einen Monat zu spät, auch nach vielen Rückfragen, Erklärungen dafür waren an den Haaren herbeigezogen.
Keine Bemühungen erkennbar.
Angenehme Kollegen, machen das Beste daraus.
Führung schwankte zwischen miserabel und nicht vorhanden.
Miserabel, karge Büros, Plastikpflanzen, unzureichende Verpflegung, kein Kaffee oder Getränke, Pausen werden nicht gemacht. Benefits in Ausschreibungen sind fake.
Kommunikation geschieht über einen Mailverteiler, "Einer wird's schon lesen und sich hoffentlich verantwortlich fühlen"
Es wird über Köpfe hinweg entschieden, keine Partizipation
Cooperation Management und Vertrieb bei CONVIDIUS ist keine anspruchsvolle Aufgabe.
* Flexibilität
* Weiterentwicklungsmöglichkeiten
* Betriebsklima
* Interessante Aufgaben
* Wertschätzung
* auf Wunsch Dienstwagen oder Handy
* Mitarbeiterevents
nichts;-)
* an ein zwei Stellen ein paar mehr dokumentierte Prozesse
Angenehme vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre mit Eigenverantwortung
Urlaub wird schnell genehmigt. Arbeitszeiten super flexibel und frei einteilbar. Dies bringt aber auch Eigenverantwortung mit sich.
Nach Absprache wird man nach seinen Wünschen und Möglichkeiten unterstützt und gefördert.
Das ist leider ein kleiner Minuspunkt gegenüber einer großen Firma. Dafür bekommt man wesentlich mehr Freiheiten, auf Wunsch Dienstwagen oder Handy
Kein Mobbing oder Lästerei, Teamarbeit und Zusammenhalt stimmt.
Jeder Bewerber wird neutral nach seinen Wünschen und Möglichkeiten gefördert. Der Umgang untereinander ist immer respektvoll.
Haben immer ein offenes Ohr und melden sich bei Problemen sehr zeitnah zurück. Keine Choleriker. Umgang immer auf Augenhöhe und wertschätzend.
Laptops für jeden. Arbeitsräume da wo man arbeiten will. Es werden die Themen Flexibilität und HomeOffice gelebt.
Schnelle und pragmatische Entscheidungen dank flacher Hierachie;-)
Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. In dieser Firma ist das zumindest so.
Es wird einem jedenfalls nicht langweilig, da ständig abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Eigenverantwortung anstehen.