22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten gehen sehr wertschätzend mit den Mitarbeitenden um. Kollegenzusammenhalt ist gut.
Firma mit echt großem Potenzial.
Das ist wirklich sehr exzellent gelöst.
Hierauf wird sehr großen Wert gelegt.
Sehr gut. Tolle Zusammenarbeit. Man erfährt viel Unterstützung.
Absolut lobenswert.
Es wird der Mensch und sein Können gesehen. Große Gestaltungsmöglichkeiten.
Neueste Technik und alles, was man zum Arbeiten braucht.
Viele gute Projekte und Initiativen, die gut kommuniziert werden. Etwas mehr geht aber immer noch.
Hohe Gestaltungsfreiheit und gute Prozesse. An Prozessen und Lösungen für die Zukunftwird weiter sehr intensiv gearbeitet.
Den neuen entspannteren Umgang untereinander
Man schafft es nicht, die Barriere alt-neu zu beseitigen
Weiter daran arbeiten, noch attraktiver zu werden. Neue Kollegen dringend gesucht!
Um einiges besser geworden, seit dem sich die Kaufmännische Leitung um die Belange der Mitarbeiter kümmert
Müsste noch poliert werden
Sehr gut, da man Gleittage und Homeoffice gut miteinander kombinieren kann
Leider immer noch die "alten" und die "jungen", als ob man nicht in einem Betrieb arbeiten würde. Das bessert sich aber auch
Wie gesagt: die Kaufmännische Leitung hört zu, bemüht sich und setzt um. Natürlich gibt es auch für die Grenzen, es ist aber nicht vergleichbar mit früher
Mitarbeitergespräch finden statt!
Hier wird einem zugehört und das mögliche sofort in die Tat umgesetzt
Es wird nicht langweilig...
Dass es diesen überhaupt noch gibt!
Zukünftig keine gefakten Bewertungen mehr einstellen lassen.
Vertrauen wäre gut, gibt es aber nicht. Kontrolle/Überwachung an der Tagesordnung.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.
Am besten nur work……
Kündigung wäre sicherlich besser.
Aus meiner Sicht eher unterdurchschnittlich.
Papierverbrauch exorbitant. Man schmückt sich mit christlichen Werten und lebt das Gegenteil.
Unter diesen Umständen muss man einfach Wagenburgen bilden. Motto: woanders ist es doch auch nicht besser.
Tja Leute mit Rückgrat, oftmals Ältere mit Erfahrung, werden aussortiert.
Teilweise wirklich unter aller Kanone.
Nicht mehr zeitgemäß.
Eine Familie kommuniziert und alle anderen lauschen. Nichtkommunikation ist ein häufiges Stilmittel der Kommunikation. Man hat halt eben einen Sturkopf und ist schnell beleidigt.
Ein Betriebsrat wäre mehr als sinnvoll und würde die Einstellung neuer Mitarbeiter sicherlich erleichtern.
Gibt es tatsächlich, allerdings sollte man penibelst versuchen, keinerlei Fehler zu verursachen.
Das Miteinander und die starke Kundenfokussierung.
Weiter so! Gerne die Kreativität im Sinne von Ideenmanagement und Modernität weiter fördern und voranbringen.
Die Büroräume sind modern und freundlich gestaltet. Das Bistro im Herzen der Räumlichkeiten bietet eine angenehme Atmosphäre für Pausen und Gespräche mit Kollegen.
Ich höre nur Gutes. Die Bekanntheit könnte aber noch gesteigert werden.
Arbeitszeiterfassung mit Gleitzeitmöglichkeit. Hybrides Arbeitszeitmodell mit 2 Home Office Tagen pro Woche.
Weiterbildungen werden gefördert und Eigeninitiative belohnt.
Sehr gutes/ faires Gehaltsgefüge im Branchenvergleich.
Seit 2020 zertifiziertes klimaneutrales Unternehmen. In Richtung papierloses Büro wird gearbeitet - hier gibt es aber noch Potential.
Das Miteinander ist einfach klasse!
Die Kollegen sind zwischen 16 (Azubis) und Ende 70 - das spricht für sich.
Auch die Führungskräfte verbringen ihre Mittagspause im Bistro und tauschen sich mit Kollegen aus.
Gut ausgestattetes Büro / Home Office, trotzdem zickt die IT von Zeit zu Zeit.
Informationen und Veränderungen werden offen und zeitnah kommuniziert. Nichtsdestotrotz ist der Flurfunk oft schneller als die offizielle Kommunikation.
Ob Geschlecht, Herkunft oder Alter: jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Breit aufgestellte Möglichkeit an Aufgaben mit Möglichkeit sich zu spezialisieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und man geht gerne in die Arbeit. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und spannend, bei der man auch über sich hinaus wachsen kann.
Die Versicherungsbranche an sich ist nicht sehr beliebt, aber wer darin arbeitet fühlt sich hier auch wohl. Es wird auch außerhalb der Arbeit miteinander gefeiert und etwas unternommen.
Durch die neue Einführung von Gleittagen kann nun die Arbeitszeit flexibler gestaltet werden und die Work-Life-Balance besser gelebt werden.
Interne Schulungsangebote sind vorhanden und Weiterbildungsprogramme werden sowohl zeitlich als auch finanziell unterstützt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut und wurden vor kurzen erst nochmals überprüft und ausgearbeitet. Das Angebot ist sehr groß. Man fühlt sich gut versorgt mit Benefit-Lösungen, Sport Aktivitäten und Altersvorsorgeleistungen.
Der Umweltgedanke ist vorhanden. Home Office hat hier auch zum umdenken geholfen. Nun kann auch nicht mehr jedes Blatt ausgedruckt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Da die Teams übergreifend miteinander arbeiten besteht auch ein reger Austausch mit sehr vielen Kollegen.
Auch nach Renteneintritt wird mit Freude weitergearbeitet, das sagt doch alles.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Es wird versucht Entscheidungen nachvollziehbar darzulegen. Mit individuellen Belangen findet man bei den Vorgesetzten ein offenes Ohr. Jedoch kann auch hier , wie bei der Kommunikation immer daran gearbeitet werden.
Die Ausstattung ist neu. Auf die neuen Home Office Gegebenheiten hat man sich angepasst. Auch wenn nicht immer alles sofort funktioniert, wird nach Lösungen gesucht und zeitnah bereinigt. Die Räumlichkeiten sind in einem Gebäudekomplex mit vielen anderen Betrieben. Mehr Gastronomie im Umfeld wäre jedoch schön.
Aktuelle Informationen werden versucht zeitnah weiterzugeben. Über Teams und das eigene Intranet kann mittlerweile auch schneller informiert werden.
Gleichberechtigung für alle! Von "jung" bis "alt" und egal ob Frau oder Mann jeder ist willkommen und hat die gleichen Chancen.
Die Aufgabenbereiche sind klar definiert und vorgegeben. Es gibt aber immer wieder neue Aufgaben die hinzukommen. Neue Ideen werden auch versucht umzusetzen.
Kurze Entscheidungswege, interessante, abwechslungsreiche Aufgaben, innovative Unternehmensentwicklung
Schlecht finde ich nichts.
Mehr untereinander kommunizieren!
Lob und Anerkennung werden ausgesprochen, wie aber bei den meisten Unternehmen könnte die Frequenz noch etwas erhöht werden
Mir ist nichts negatives bekannt.
In einem Dienstleistungsunternehmen ist eine bestimmte Arbeitszeit einzuhalten. Durch Homeoffice und Gleitzeit hat man selbst die Möglichkeit seine "Work-Life-Balance" zu bestimmen.
Es werden viele Unterstützungen angeboten. Würde man das noch etwas konsequenter kommunizieren würde es bestimmt noch mehr angenommen werden.
Oberer Marktdurchschnitt sowie weitere Sozialleistungen. Top!
Es werden viele Spenden/Sozialaktionen durchgeführt. Ebenso wird daran gearbeitet, papierlos zu arbeiten, was aber noch nicht ganz konsequent umgesetzt ist.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super.
Auch hier wird nicht zwischen Jung und Alt unterschieden.
Wie bereits gesagt ist die Kommunikation der einzige Kritikpunkt, das betrifft auch die Vorgesetzten. Im Großen und Ganzen kann man aber auch hier mehr als zufrieden sein.
Die Computer etc. sind modern, leider sind die Büros nicht mit Klimaanlagen ausgestattet. Ventilatoren schaffen teilweise Abhilfe.
Der einzige kleine Kritikpunkt ist das etwas zu wenig miteinander gesprochen wird. Das Problem ist aber bekannt und es wird daran gearbeitet.
Es wird kein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein gemacht.
Man hat seinen Aufgabenbereich selber unter Kontrolle und kann seinen Alltag eigenständig organisieren.
Die blinde Arroganz, mit der die Mitarbeiter tagtäglich mehr und mehr vergrault werden.
Ein ordentliches mittleres Management einführen und diesem auch entsprechende Befugnisse einräumen. Es sollte sich keiner mehr wundern, wenn alle fähigen Mitarbeiter in Kürze das Weite suchen, solange hier keine wesentlichen Fortschritte gemacht werden.
Man durfte Corona sei Dank auch plötzlich aus dem Homeoffice an dem ganzen Spass teilhaben. Früher als jede Vernunft es gebieten würde, sammeln sich aber alle auf Befehl der obersten Heeresleitung wieder im Hamsterrad und strampeln - selbstredend mit gebührenden Abstand und klinisch rein - um die verlorene Zeit wieder herein zu arbeiten.
Es gibt gerade einmal eine Zwischenebene zwischen Arbeitsbiene und Imker. Wenn der Familienname nicht zu A oder B gehört, ist Karriere nahezu ausgeschlossen. Auch wenn immer wieder gerne das Beispiel des C herausgekramt wird - mit Karriere hat dies leider nichts zu tun.
Gehalt ist okay, irgendwo muss den ganzen Missständen ja auch mal Rechnung getragen werden. Die BAV ist unwesentlich über dem Marktstandard, den Rest kann man leider vergessen. Gruppenunfall - gerade in dieser Höhe - als Benefit verkaufen zu wollen, ist eigentlich eine Frechheit.
Es wird alles ausgedruckt. Für wen auch immer, aber Hauptsache, man kann es irgendwo ablegen und bei Gelegenheit herausziehen. Offene Vorgänge zum Beispiel, die sich selbstredend in dem Maklerverwaltungsprogramm ebenfalls finden ließen.
Die einen werden rausgeekelt, die anderen gehen dann frühzeitig ganz von selbst, wer übrig bleibt hält so gut es geht zusammen. Hauptsache nicht die unzähligen Familienmitglieder verärgern, sonst wird es schnell schwierig.
Ganz okay, viele junge Kollegen gibt es nicht, die lange genug bleiben.
Kurz und knapp: so etwas habe ich noch nicht erlebt. Wenngleich man sich bemüht, durch unzählige Workshops nachzuhelfen, so kann doch irgendwie keiner aus seiner Haut raus. Wer sich völlig unerfahren und ohne jegliche Menschenkenntnis zur Führung berufen fühlt, wir haben sicherlich ein Plätzchen frei.
Oldschool. Anwesenheitspflicht, keine echte Gleitzeit, Homeoffice oder Gleittage sind Unworte. Der Rest ist unterer Marktstandard.
Was soll man sagen, keine Kommunikation gibt es nunmal nicht. Im Abteilungsmeeting wird an guten Tagen ggf. erwähnt, was sich die Unternehmensleitung heute eben mal so in den Kopf gesetzt hat, einen Umsetzungsplan gibt es deshalb aber noch lange nicht. Ansonsten wird munter erwähnt, man wisse ja auch nicht, wie das - insbesondere in Anbetracht der personellen Situation - überhaupt umsetzbar sein könnte, nachdem aber die Abteilungsleitung ohnehin keine Befugnisse hat, sind auch keine Konsequenzen bei Abweichungen von der gewünschten Gangart zu befürchten.
Wenn man zur Familie gehört, alles gut. Ansonsten werden alle gleich schlecht behandelt, das führt in gewisser Weise dann doch zu einem Gefühl der Gleichberechtigung
Die meisten Entscheidungen treffen zwei Personen, insofern bleibt kaum Raum, eigene Erfahrungen sinnvoll einzubringen.
Work-Life-Balance durch "Gleitzeit" und Homeoffice-Option. Zusammenhalt unter dem Großteil der Kollegen. Eigenständige Kundenstamm-Betreuung
Der Umgang mit der Corona Situation ist unter aller Sau. Hier müsste ein anonymer Hinweis an das Gesundheitsamt erfolgen. Es wird nicht ausreichend desinfiziert, Kontaktpersonen werden nicht dauerhaft ins Homeoffice entlassen, Maskenpflicht und Abstand wird nicht von jedem eingehalten, aber auch nicht "bestraft" in Form eines Gesprächs.
Kommunikation mit Mitarbeitern, Personalgespräche, Gleichberechtigung, Lob aussprechen.
Lob ist im Regelfall ein Fremdwort. Gefühlsmäßig wird hier noch klassisch auf "Kontrolle statt Vertrauen" gesetzt. Eigenständiges Arbeiten und Betreuen seines Kundenstammes ist aber möglich.
Das Image ist nicht sonderlich gut. Es findet sich in fast ausnahmslos jedem Büro eine Person, welche etwas negatives über den Betrieb zu sagen hat, es sich jedoch nicht traut. Auch auf dem Markt soll das Image nicht gerade überragend sein. Sicher auch durch Bewertungen auf dieser Plattform, welche zum Großteil aber wieder entfernt wurden.
Sofern man zur Homeoffice zugelassenen Gruppe zählt, ist auch die Work-Life-Balance gegeben. Zwei Tage die Woche sowie "Gleitzeit" jedoch mit Kernzeit von 9-15 Uhr.
Karriere ist nicht für jeden in diesem Betrieb möglich. Auch Weiterbildungen werden nur mäßig bis schlecht gefördert. Finanzielle Unterstützung findet eher selten statt, eine Freistellung nur bis zu einem geringen Limit an Tagen.
Sozialleistungen wie vermögenswirksame-Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge und Urlaubs- / Weihnachtsgeld (FÜR AUSGEWÄHLTE PERSONEN) ist vorhanden. Beim Gehalt werden jedoch eher "Schnäppchen" gemacht. Es siedelt sich eher am unteren Durchschnitt an.
Es wird versucht auf ein papierloses Arbeiten umzustellen, jedoch funktioniert dies schon seit 2 Jahren nicht wirklich.
Dies funktioniert erstaunlich gut und ist auch fast durchweg positiv hervorzuheben. Jedoch gibt es auch hier das obligatorische "schwarze Schaf" - Personen, welchen man besser nichts erzählt, wenn es nicht zur Leitung durchsickern soll.
Es gibt ältere Kollegen, welche gut behandelt werden und auch u.A. von neuen Arbeitsabläufen oder Aufgabengebieten verschont werden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch ältere Kollegen, auf welche dies nicht zutrifft. Kollegen, welchen auch das Arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus verweigert wird, trotz mangelndem Personal.
Aufgrund mangelnder Kommunikation, fehlendem Vertrauen und den hin und wieder abwertenden Kommentaren kann ich diesen Punkt nicht positiv hervorheben.
Computer mit zwei Monitoren sowie ein kabelgebundenes Headset ermöglichen das tagtägliche Arbeiten auf jeden Fall. Zum Thema Beleuchtung, Belüftung und Lärmpegel kann ich allerdings nichts gutes sagen. Beleuchtet wird mit schrecklichen "Industrieröhren", ein Belüftungssystem für die heißen Tage im Jahr ist nicht vorhanden. Bei geringen Winden fährt auch die Jalousie automatisch hoch. Das Konzentrieren in einem aufgeheiztem Glaskasten (für Männer ausschließlich lange Hosen) ist daher etwas kompliziert. Der Lärmpegel hängt stark von der Position des Büros ab. Es gibt ruhige und weniger ruhige bis hin zu wirklich lauten Büros.
Kommunikation unter Mitarbeitern funktioniert tadellos. Zu den Abteilungsleitern im Großen und Ganzen auch. Alles darüber hinaus ist eine Katastrophe. Auch Abmahnungen aufgrund mangelnder Kommunikation können folgen.
Dies ist nun leider wirklich nicht der Fall. Es wird ganz klar nach Sympathie und "Schleimerei" entschieden, wer Sonderrechte hat und wer sich nicht den kleinsten Fehler erlauben darf.
Im Großen und Ganzen werden sich die Aufgaben in diesem Betrieb nicht sonderlich zu den Aufgaben in anderen Versicherungsmakler-Betrieben unterscheiden. Eine Einführung in neue Aufgabengebiete wäre dennoch wünschenswert.
Es gab keinen Mitarbeiter der in Kurzarbeit war soweit ich weiß, Conzeptas ist sehr sicher und gut aufgestellt. Das sollte man in Anbetracht der Situation mal erwähnen. Es gab wöchentliche Teammeetings bei denen man alle möglichen Anliegen ansprechen konnte, und allgemein war es eine gute Zeit.
Relativ hohe Fluktuation, dies lag glaube ich zum einen an der fehlenden Kommunikation zwischen GF und Mitarbeiter, und zum anderen ehrlicherweise an den jeweiligen Personen selbst. Es sollte außerdem mehr Wert auf das Thema Home Office gelegt werden, aber Richtung Ende meiner Tätigkeit wurde hieran bereits gearbeitet. Eventuell ab und zu mal auf Mitarbeiter zugehen, ein offenes Gespräch kann Wunder wirken :-)
Die Arbeit hat Spaß gemacht und man lernt sehr viel, allerdings sollten Abteilungsleiter mehr in die Entscheidungsfindung eingebunden werden vorallem wenn es um die Abteilung selbst geht. Ich glaube das die ein oder andere Abteilung produktiver wäre, wenn man den Rat der Fachkräfte annimmt die man einstellt. Trotz alledem hat es aber letzenendes funktioniert. Ich denke nur es könnte besser gehen.
Es gibt Gleitzeit, aber keine Gleittage. Man kann aber früher gehen wenn man früh anfängt. Das geht in Ordnung solang die Arbeit gemacht wird. Wenn man keinen 17 Uhr Dienst hat (1 mal die Woche) kann man auch mal mach Absprache um 14 Uhr oder eventuell früher gehen. Es gibt auch halbe Urlaubstage was ich persönlich super fand.
Soweit ich weiß werden einige Studiengänge zum Teil übernommen. Es gibt Schulungen und auch Team Events in Starnberg.
Conzeptas lehnt sich an den Tarif an aber zahlt meiner Meinung nach über dem Durchschnitt, hier kann man nicht meckern.
Das Team war sehr gut! Kollegen stehen zueinander, und helfen wo es geht. Eine der Dinge die mir persönlich sehr fehlen werden.
Sehr gut! Von 17 - über 70 ist alles dabei.
Könnte man zwischen AL und GF verbessern. Die Kommunikation zur Buchhaltung war auch schwierig, wurde aber gegen Ende doch besser.
Da gibt es keinen Unterschied, es werden alle gleich behandelt.
Sagen wir mal so, es gibt genug zu tun und bei einigen Kunden wird es nie langweilig.
Immer etwas geboten. Nah am Mitarbeiter. Während Home Office im Lockdown ein Malwettbewerb für unsere Kinder . Osterüberraschung. Spendenaktion für Kinder in Not. Fitnessraum. Wöchentliche Massagen. Yoga .
Die Zeiterfassung ermöglicht gute Flexibilität.
Von Jung bis Älter. Die Mischung passt.
Kollegial. Fair.
Keine Großraumbüros. Großteil 2er Büros. In der aktuellen Situation optimal. Moderne Technik.
Klar abgesteckter Aufgabenbereich. Selbstständiges Arbeiten. Nie langweilig.
So verdient kununu Geld.