41 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war immer pünktlich, nette Kollegen
Zu wenig Struktur,
viel zu wenig ausgelernte Ausbilder,
Schlechte Arbeitsaufteilung auf die verschiedenen Abteilungen,
Schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern,
Mehr Struktur, bessere Kommunikation,
Die Stimmung ist nicht gut, man hält sehr wenig vom Arbeitgeber auch aufgrund von schlechter Kommunikation
Eine Übernahme ist eher unwahrscheinlich und mit Glück verbunden
Flexzeit ziemlich faire Sache
Sehr pünktliche Zahlung, das Gehalt ist Standard und damit auch fair
Es kommt extrem darauf an, in welcher Abteilung man ist manche sind Motiviert, leider gibt es aber auch genügend die keine Zeit und Lust auf dich haben..
Naja, die Stimmung Unter den Azubis ist gut auch andere Kollegen sind cool das sind die spaßigen Momente ansonsten ist die Stimmung. meistens eher nicht so gut
Zu oft bekommt man die Aufgaben die keiner machen will, in anderen Abteilungen muss man fast nach Aufgaben betteln und wieder bei anderen bist du eine feste Arbeitskraft.
Ob du also Zeit zum lernen hast ist abhängig von der Abteilung.
Die Büros sind wie das gesamte Firmengelände in die Jahre gekommen sind aber ausreichend
Man kommt in viele Abteilungen die Variationen der Aufgaben ist ganz okay kommt auf die Abteilung drauf an.
Kann mich an fast nichts negatives Erinnern die Kollegen sind, hier wahrscheinlich das beste
Kommunikation, klare Linie. Gute Bezahlung und Förderung von Karriere und Weiterbildung
Nichts
Die Gehälter sind angemessen, pünktliche Zahlung
Wie oben beschrieben versucht man seit Jahren Stellen abzubauen und Mitarbeiter loszuwerden, die Personalabteilung ist unprofessionell
Dringend die Personalabteilung am besten einmal komplett austauschen. Unfähige Personaler die mit den Mitarbeitern mehr als schlecht umgehen.Mirarbeiter werden zum Personalgespräch gebetn und unter Druck gesetzt und sogar angeschriehen.
Um Angestellte loszuwerden werden lächerliche und fragwürdige Methoden angewendet.
Angst rauszufliegen beherrscht den Arbeitsalltag der Angestellten
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden, das Umweltbewusstsein richtet sich nach dem gesetzlichen Minimum
Den Auszubildenden wird wenig bis garnichts beigebracht, sie werden nur für Tätigkeiten wie Ablage benutzt
Gut, wenn diese freiwillig gehen
Unprofessionell vorallem im Bezug auf die Personalabteilung
Die Büros sind größtenteils veraltet
Reinster Flurfunk beherrscht die Kommunikation im Unternehmen
Angemessen nach Tarif, pünktliche Zahlungen
Ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Hier muss man sich alles selbst beibringen
Das Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Ein Mitarbeiter ist oft nur eine Nummer.
Ob das, was wir früher gespürt haben in jedem einzelnen Mitarbeiter, jemals wieder zurückzuholen ist, wage ich zu bezweifeln. Früher waren wir eine große Familie. Heute ist es einfach nur noch ein Blutekelartiges Verfahren um den letzten Tropfen Gewinn aus dieser Firma noch aus zu wringen
Vorgesetze schenken null Vertrauen. Die Firma lebt keine offene Kommunikation über die wirtschaftliche Stellung der Firma. Geredet wird vor vorgehaltenen Hand. Leiharbeiter werden zu Überstunden und Feiertagsarbeit "gezwungen" durch leere Übernahmeversprechen. Jahrelang haben gewisse Mitarbeiter durch das Unternehmen gemogelt und dennoch mit Halbwissen und Fehlverhalten eine weitere Sprosse der Karriereleiter steigen können
Die Stimmung ist seit den Jahren extrem gesunken. Nach der offiziellen Übernahme von Cooperstandard wurde alles erdenkliche in die Wege geleitet um den Namen "Metzeler" (obwohl dieser Name bekannt war und einen guten Ruf hatte) im Keim zu ersticken. Angefangen von neuen Arbeitskleidungen, über den großen Schriftzug der demontiert wurde bis hin zu Sichtschutz und bedecken der großen Elefantenfliese im Verwaltungsgebäude. Nur konnte sich leider niemand mit Cooper identifizieren. Die Stimmung litt nicht nur darunter sondern unter unglaublichen Druck und schlechter Kommunikation. Als ich das Unternehmen verlassen habe, wurde für mich kein geeigneter Nachfolger gefunden und alle Arbeiten wurden Fehlerhaft weitergegeben. Die Fluktuationen dieser Firma sagt schon alles über dessen Image aus.
Feiertage und Wochenenden sind hier nicht heilig. Erwartungshaltung der Führungskraft ist durchweg, dass kein Mitarbeiter ein Privatleben besitzt. Etwaige Engpässe werden immer auf dem Rücken der unteren Arbeitsschichten ausgetragen
Kein Angebot für Jobrad. Bezüglich Mülltrennung wird stark darauf geachtet. Frimenkultur dennoch nicht ansatzweise Papierlos
Um meine Weiterbildung zu machen, hätte ich damals aus dem Schichtbetrieb aussteigen müssen. Dies wurde mir jedoch komplett verwehrt. Hier wurde nicht mal versucht mit mir an einem Tisch eine Lösung zu finden.
Teilweise wurden Mitarbeiter zu Meistern ernannt mit der Prämisse die Meisterschule zu absolvieren. Dennoch waren gewissen Meister auch nach nicht bestehen der Meisterschule weiterhin als Meister tätig und haben diese Position komplett ausgenutzt
Die 10 Jahre bei Cooperstandard habe ich jegliche Form von Kollegen erlebt. Teilweise gibt es einen tiefen Zusammenhalt - ala Zitat " We all sitting in one sinking boat" und andere wiederrum geniessen Immunität der oberen Führungsebene und genießen regelrecht die Freiheiten, während alle anderen die Situation ausbügeln dürfen
Es gibt Vorgesetzte die einen sogar animieren Ausschussartikel zu verpacken - Hauptsache die benötige Mage stimmt. Vorgesetze besitzen grundsätzlich eine schützende Hand über sich. Wenn Mitarbeiter Fehlverhalten ihres Vorgesetzten melden, würden die Mitarbeiter versetzt oder ersetzt
Teilweise sind die Büroräume baufällig. Eines Sommers waren Rohre beschädigt und es gab kein Wasser für die Toiletten Spülung. Wir haben dennoch alle bei der Hitze arbeiten müssen - und auch auf die Toiletten müssen. Die Aufenthaltsorte sind eine reine Zumutung. Gleiches gilt für sämtliche sanitären Einrichtungen. Baufällig, uralt und kaum bis gar nicht gereinigt.
Betriebsversammlungen gleichen einer Anreihung an Positiven Situationen und die wahre Situation wird den Mitarbeitern verschwiegen. Vorgesetzte glänzen in Meetings mit geringen Informationen aus der Führungsebene.
Ich habe auch nach langer Zugehörigkeit und teilweise völliger Aufgabe meines Privatlebens, nie die Gehaltserhöhungen erhalten, die ich in meiner jetzigen Firma erhalte. Hier wird eindeutig gespart.
Die Aufgabenbereiche waren interessant, weil ich sie interessant gestalltet habe
Nichts, leider...
Den Umgang mit Kompetenten Fachkräften die von oben herab ohne Vertrauen behandelt werden, Stichpunkt Mikromanagement. Gute Fachkräfte werden entlassen oder gehen von selber auf Grund der schlechten Arbeitsverhältnisse. Sobald Mitarbeiter/innen mit viel Wissen gehen, versinkt die Abteilung in Chaos. zudem sind viele Abteilungen unterbesetzt. Wer sich auf Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern freut ist hier leider fehl am Platz.
Statt Zugpferde zu entlassen oder so zu melken bis sie von selber gehen, sollte man diese besser unterstützen. Außerdem sollte die Kommunikation verbessert werden, vor allem die Transparenz über den aktuellen wirtschaftlichen Stand des Unternehmens sollte für jeden verständlich aufgezeigt werden.
Statt motiviert wird demotiviert.
Leider seit der Übernahme durch Cooper Standard litt das Image stark, man hört leider nur schlechtes statt gutes.
Überstunden und das Arbeiten an Feiertagen wollen Führungskräfte immer wieder vorschreiben.
Weiterbildungen und Schulungen wurden versprochen aber nie eingehalten, Karriere zu machen ist nicht möglich.
Teilweise wird gegeneinander statt zusammen im Team gearbeitet.
Führungsstil: Mikromanagement: geprägt durch fehlendes Vertrauen gegenüber Mitarbeiter/innen.
Auch an Betriebsversammlungen wird nur positives berichtet, obwohl die Wirtschaftliche Leistung in den letzten Jahren deutlich und nachweisbar abgenommen hat, Transparenz ist hier nicht gegeben.
Lohn kommt pünktlich
Keine Struktur
Lohnerhöhung einhalten
Viele Überstunden. Negativ Atmosphäre in der Vrwaltung. Als ich da war würde sehr viel rumgemeckert und auf Vorschläge was zu ändern, mit den Vorgesetzten zu sprechen würde geantwortet "es hat kein Sinn, es wird sich nichts ändern".
Wen man von diesem nichts hört!
Alles
Führungsebene austauschen, geeignetes Personal gezielt einsetzen. MA mehr in die Prozesse einbinden…
Jeder ist sich selbst der nächste. Punkt 14 Uhr wird Feierabend gemacht. Die Arbeit wird einfach auf andere abgewälzt.
Ich habe bisher nur schlechtes gehört von Außenstehenden.
Am besten gar keinen Stern! Wer Familie hat oder privat viel am laufen hat, sollte diesen Laden meiden! Teilweise über 12 Stunden auf der Arbeit sein und es wird noch gemeckert, wenn man heim gehen möchte…
Papier ohne Ende…
Wie bereits vorher geschrieben, jeder ist sich selbst der nächste…
Absolut null Interesse an dem MA. Gar kein Durchsetzungsvermögen, alles wird stillgeschwiegen.
Altes Equipment, Bildschirme so alt, man könnte meinen, die stammen noch von vor 50 Jahren.
Kommunikation gleich null.
Gehalt war top. Könnte man aber auch als Schmerzensgeld betiteln..
Bei einem amerikanischen Konzern, ist das einzige interessante, die Firmen wo Cooper Standard beliefert.
die Aufgaben in der Entwicklung sind ok
Entlassungen sind an der Tagesordnung und Tariferhöhungen werden nicht mehr weitergegeben. Als ich vor 9 Jahren dort angefangen habe waren es noch 900 Mitarbeiter, jetzt sind es noch 350. Wenn die Zahlen mal wieder schlecht sind kommt vom Headquarter aus den USA eine Ansage wieder ein paar Leute zu entlassen und das wird dann mit dubiosen Mittel durchgesetzt (Abmahnungen oder Privates wird herangezogen um zu drohen). Sehr schlechte und nicht nachhaltig Firmenpolitik.
wenn man Personal abbauen will nicht zu dubiosen Mittel greifen (Abmahnungen oder Privates wird herangezogen um zu drohen) sondern es offen kommunizieren.
Tariferhöhungen werden nur noch mit 1% weitergegeben
werden entlassen wenn nötig ist
Die Lage am schönen Bodensee.
Unterbezahlt, viel Arbeiten wenig bekommen, Tariferhöhungen intern nochmal aushandeln und am besten nichts weitergeben.
Vieles.
So verdient kununu Geld.