23 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter freundlicher werden.
Gehalt anpassen
Zukunftsorientierte Ziele wählen
Normal
Keinem macht die Arbeit Spaß
Gibt es nicht bei der anstrengenden Arbeit
İm Vergleich zu anderen Firmen sehr wenig Gehalt
Das Teamwork ist wichtig sonst macht's kein Spaß
Nicht gut
Normal
Verschiedene Maschinen und Abteilungen zugeteilt. Genug Aufgaben
An der richtigen Stelle investieren!
Es wird nur selten gelobt, aber wenn etwas passiert, wird man schnell kritisiert.
Schlecht, weil auch man auch außerhalb schlecht über die Firma redet.
Hier nur zwei Sterne, weil man kaum noch in Urlaub gehen kann, ohne Arbeiten zu müssen. Auch wenn man krank ist, arbeitet man das nötigste im Homeoffice. Aber in der Regel können Produktionsmitarbeiter ohne Probleme in Urlaub gehen.
Auch da geht kaum noch was
In der Vergangenheit war es ein Unternehmen, die über den Durchschnitt bezahlt haben. Aber seit vielen Jahren passiert da kaum noch etwas. Oft werden auch tarifliche Erhöhungen nicht komplett ausgezahlt.
Wir Kollegen halten in der Regel sehr gut zusammen.
Wenn es eng wird halten sich die Vorgesetzten oft raus und man muss selber Entscheidungen treffen.
Die Gebäude sind alt, sowie auch die Büroeinrichtung. Es wird leider kaum noch investiert.
Es kommt darauf an in welcher Position man tätig ist. Wer in der Hierarchie unten ist, bekommt nur selten was mit.
Ist soweit ok
Man hat sehr interessante Aufgaben, aber Überstunden sind die Regel
Das Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Ein Mitarbeiter ist oft nur eine Nummer.
Ob das, was wir früher gespürt haben in jedem einzelnen Mitarbeiter, jemals wieder zurückzuholen ist, wage ich zu bezweifeln. Früher waren wir eine große Familie. Heute ist es einfach nur noch ein Blutekelartiges Verfahren um den letzten Tropfen Gewinn aus dieser Firma noch aus zu wringen
Vorgesetze schenken null Vertrauen. Die Firma lebt keine offene Kommunikation über die wirtschaftliche Stellung der Firma. Geredet wird vor vorgehaltenen Hand. Leiharbeiter werden zu Überstunden und Feiertagsarbeit "gezwungen" durch leere Übernahmeversprechen. Jahrelang haben gewisse Mitarbeiter durch das Unternehmen gemogelt und dennoch mit Halbwissen und Fehlverhalten eine weitere Sprosse der Karriereleiter steigen können
Die Stimmung ist seit den Jahren extrem gesunken. Nach der offiziellen Übernahme von Cooperstandard wurde alles erdenkliche in die Wege geleitet um den Namen "Metzeler" (obwohl dieser Name bekannt war und einen guten Ruf hatte) im Keim zu ersticken. Angefangen von neuen Arbeitskleidungen, über den großen Schriftzug der demontiert wurde bis hin zu Sichtschutz und bedecken der großen Elefantenfliese im Verwaltungsgebäude. Nur konnte sich leider niemand mit Cooper identifizieren. Die Stimmung litt nicht nur darunter sondern unter unglaublichen Druck und schlechter Kommunikation. Als ich das Unternehmen verlassen habe, wurde für mich kein geeigneter Nachfolger gefunden und alle Arbeiten wurden Fehlerhaft weitergegeben. Die Fluktuationen dieser Firma sagt schon alles über dessen Image aus.
Feiertage und Wochenenden sind hier nicht heilig. Erwartungshaltung der Führungskraft ist durchweg, dass kein Mitarbeiter ein Privatleben besitzt. Etwaige Engpässe werden immer auf dem Rücken der unteren Arbeitsschichten ausgetragen
Kein Angebot für Jobrad. Bezüglich Mülltrennung wird stark darauf geachtet. Frimenkultur dennoch nicht ansatzweise Papierlos
Um meine Weiterbildung zu machen, hätte ich damals aus dem Schichtbetrieb aussteigen müssen. Dies wurde mir jedoch komplett verwehrt. Hier wurde nicht mal versucht mit mir an einem Tisch eine Lösung zu finden.
Teilweise wurden Mitarbeiter zu Meistern ernannt mit der Prämisse die Meisterschule zu absolvieren. Dennoch waren gewissen Meister auch nach nicht bestehen der Meisterschule weiterhin als Meister tätig und haben diese Position komplett ausgenutzt
Die 10 Jahre bei Cooperstandard habe ich jegliche Form von Kollegen erlebt. Teilweise gibt es einen tiefen Zusammenhalt - ala Zitat " We all sitting in one sinking boat" und andere wiederrum geniessen Immunität der oberen Führungsebene und genießen regelrecht die Freiheiten, während alle anderen die Situation ausbügeln dürfen
Es gibt Vorgesetzte die einen sogar animieren Ausschussartikel zu verpacken - Hauptsache die benötige Mage stimmt. Vorgesetze besitzen grundsätzlich eine schützende Hand über sich. Wenn Mitarbeiter Fehlverhalten ihres Vorgesetzten melden, würden die Mitarbeiter versetzt oder ersetzt
Teilweise sind die Büroräume baufällig. Eines Sommers waren Rohre beschädigt und es gab kein Wasser für die Toiletten Spülung. Wir haben dennoch alle bei der Hitze arbeiten müssen - und auch auf die Toiletten müssen. Die Aufenthaltsorte sind eine reine Zumutung. Gleiches gilt für sämtliche sanitären Einrichtungen. Baufällig, uralt und kaum bis gar nicht gereinigt.
Betriebsversammlungen gleichen einer Anreihung an Positiven Situationen und die wahre Situation wird den Mitarbeitern verschwiegen. Vorgesetzte glänzen in Meetings mit geringen Informationen aus der Führungsebene.
Ich habe auch nach langer Zugehörigkeit und teilweise völliger Aufgabe meines Privatlebens, nie die Gehaltserhöhungen erhalten, die ich in meiner jetzigen Firma erhalte. Hier wird eindeutig gespart.
Die Aufgabenbereiche waren interessant, weil ich sie interessant gestalltet habe
Nichts, leider...
Den Umgang mit Kompetenten Fachkräften die von oben herab ohne Vertrauen behandelt werden, Stichpunkt Mikromanagement. Gute Fachkräfte werden entlassen oder gehen von selber auf Grund der schlechten Arbeitsverhältnisse. Sobald Mitarbeiter/innen mit viel Wissen gehen, versinkt die Abteilung in Chaos. zudem sind viele Abteilungen unterbesetzt. Wer sich auf Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern freut ist hier leider fehl am Platz.
Statt Zugpferde zu entlassen oder so zu melken bis sie von selber gehen, sollte man diese besser unterstützen. Außerdem sollte die Kommunikation verbessert werden, vor allem die Transparenz über den aktuellen wirtschaftlichen Stand des Unternehmens sollte für jeden verständlich aufgezeigt werden.
Statt motiviert wird demotiviert.
Leider seit der Übernahme durch Cooper Standard litt das Image stark, man hört leider nur schlechtes statt gutes.
Überstunden und das Arbeiten an Feiertagen wollen Führungskräfte immer wieder vorschreiben.
Weiterbildungen und Schulungen wurden versprochen aber nie eingehalten, Karriere zu machen ist nicht möglich.
Teilweise wird gegeneinander statt zusammen im Team gearbeitet.
Führungsstil: Mikromanagement: geprägt durch fehlendes Vertrauen gegenüber Mitarbeiter/innen.
Auch an Betriebsversammlungen wird nur positives berichtet, obwohl die Wirtschaftliche Leistung in den letzten Jahren deutlich und nachweisbar abgenommen hat, Transparenz ist hier nicht gegeben.
Wen man von diesem nichts hört!
Alles
Führungsebene austauschen, geeignetes Personal gezielt einsetzen. MA mehr in die Prozesse einbinden…
Jeder ist sich selbst der nächste. Punkt 14 Uhr wird Feierabend gemacht. Die Arbeit wird einfach auf andere abgewälzt.
Ich habe bisher nur schlechtes gehört von Außenstehenden.
Am besten gar keinen Stern! Wer Familie hat oder privat viel am laufen hat, sollte diesen Laden meiden! Teilweise über 12 Stunden auf der Arbeit sein und es wird noch gemeckert, wenn man heim gehen möchte…
Papier ohne Ende…
Wie bereits vorher geschrieben, jeder ist sich selbst der nächste…
Absolut null Interesse an dem MA. Gar kein Durchsetzungsvermögen, alles wird stillgeschwiegen.
Altes Equipment, Bildschirme so alt, man könnte meinen, die stammen noch von vor 50 Jahren.
Kommunikation gleich null.
Gehalt war top. Könnte man aber auch als Schmerzensgeld betiteln..
Bei einem amerikanischen Konzern, ist das einzige interessante, die Firmen wo Cooper Standard beliefert.
Nichts
Man wird gezwungen seine Pausen durch zu arbeiten
Arbeitszeiten werden Manipuliert
Man wird von Vorgesetzten gemobbt
Der Betriebsrat unternimmt nichts weil alle Angst haben vor Kündigungen
Vorgesetzte Schulen .. Kultur schleunigst ändern
Es dürfen keine Pausen gemacht werden. Obwohl gesetzlich Vorgegeben
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt sehr stark
Vorgesetzte sollten geschult werden haben von Gesetzen und Vorgaben kein fundiertes Wissen
Man wird gezwungen mit Arbeitsmittel zu arbeiten Ohne TÜV Abnahme .. sogar Hebemittel.
Hören nicht zu, MA ist nichts wert
Betrachtungsweise ändern, auch mal aus der Sicht der Mitarbeiter
Mit den Richtigen Kollegen ist das kein Problem. Es wird erst dann zum Problem wenn Führungskräfte den Kollektiven Zusammenhalt zerstören auf Grund Unmenschlicher Verhaltensweisen.
Auf Wünsche oder auch Planungen, mit Bekanntgabe von 12 Monaten davor, wurde nicht eingegangen und es war immer eine Diskussion und ein "Nachrennen" nötig.
Je nach dem wo man in der Produktion arbeitet ist es in Ordnung.
Es wird nie Perfekt sein aber das Team hat immer wieder gezeigt was es kann.
Ich durfte nur Extreme kennenlernen. Entweder menschlich ok und fachlich fehl am Platz oder andersherum. Ebenso musste man aufpassen was man sagte, dies wurde gern im Nachhinein negative oder als eigene Idee verkauft.
Permanenter Personen Mangel, fehlendes Equipment, Alte oder fehlgeplante Anlagen, Kein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
Die wichtigen Punkte wurden von Meister ebene auf die Mitarbeiter nicht weitergegeben. Dadurch gab es sehr viele Missverständnisse und dadurch erzeugte man Unverständnis der Produktionsmitarbeiter.
Gibt es defenitiv..
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Perfekt
Offene Kommunikation
Gute Bezahlung
Faire Freizeit
Gute Vorgesetzte
Gute Ausbildung (Ausbilder)
Keine extrem stressige Arbeit
Habe ich schon genannt
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern
Toiletten sanieren
Gerätschaften und Maschinenpark erweitern
Hat mit der Zeit leider abgenommen, wahrscheinlich wegen der Krise. Als ich 2015 angefangen habe sah das noch anders aus
Schlechtes Image durch Mundpropaganda.
Hatte die gesamten 6 Jahre als ich für Cooper tätig war, keine Probleme mit Urlaub oder Arbeitszeiten.
Teilweise könnte hier und da ein bisschen Strom gespart werden, aber der Fokus liegt meiner Meinung pro Klima.
In meiner Abteilung war das immer spitze.
Konnte immer offen über Probleme oder Anregungen sprechen.
Hier ist eine Verbesserung teils sehr notwendig...
Könnte etwas Besser sein, vorallem zwischen den Technikern, der Logistik (wann welches Produkt produziert wird) und der mechanischen Werkstatt. Da gab es leider desöfteren Kommunikations
Gute Bezahlung
Mein Arbeitsbereich war sehr umfangreich
Pünktliche Gehaltszahlung
Personalabteilung! Dort werden Mitarbeiter z.T. angeschrien und vom Hof gejagt. Auszubildende haben Angst.
Management und deren Kumpel komplett ersetzen. Die Menschen die dort sitzen waren wohl schon lange keine Mitarbeiter mehr, sonst würden sie die Menschen die das Geld für die Firma verdienen müssen nicht so schlecht behandeln.
schlechtes Image gerechtfertigt
nur wenn man mit dem Vorgesetzten gut kann
0 Punkte
Mitarbeiter werden durch hohe Gehälter und Sonderzahlungen bei Laune gehalten
0 Punkte
gleich und gleich gesellt sich gern, anders denkende werden gnadenlos ausgegrenzt bzw. aussortiert
genauso schlecht wie mit allen anderen Kollegen
OHNE WORTE
eine Herausforderung. In den Büros und in den sanitären Anlagen wird nicht einmal ordentlich geputzt. Es wird an den falschen Stellen gespart!
dafür ist noch ein Stern zu viel
gibt es nicht
So verdient kununu Geld.