36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mache meine Arbeit gerne
Bisschen mehr HO wäre nice und
Man muss sich aktiv drum kümmern was man machen will aber dann wirds meistens genehmigt, sofern es im Job weiterhilft
Es könnte immer besser sein, aber das ist klagen auf hohem Niveau
Meistens sehr sehr gut
Bisher gut
astrein
höhenverstalbare Tische, helles Büro
gut und meist auf hohem niveau
eigentlich ja, aber beim Gehalt streiten sich die geister
Es wird nie langweilig und wenn doch kann man sich weiterentwickeln
Karriere ist schwierig zu gestalten
Gehalt ist Durchschnitt, keine Provision, kein Urlaubsgeld, kein vertraglich geregeltes Weihnachtsgeld
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
selbstständiges arbeiten
Eine tolle Arbeitsumgebung in der man sich einbringen kann und auch etwas bewegen.
Tolle Arbeitsatmosphäre im Unternehmen und den Teams
es werden gute Weiterbildungsmaßnahmen angeboten
gutes Gehalt
ist hoch
sehr enger Zusammenhalt unter den Kollegen
kein Unterschied zu dem Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist ein Miteinander.
sehr konstruktiv und ein Miteinander
sehr gut
eine offene Kommunikation und positive, nach vorne ausgerichtet Fehlerkultur
wird gelebt
es wird nie langweilig, es gibt immer interessante und neue Aufgaben
Den gemeinsamen kreativen Austausch.
Nichts oder doch: die allgemeine Parkplatzsituation.
Keine
Die Atmosphäre empfinde ich generell als sehr gut. Man trifft sich regelmäßig (fast wöchentlich) in geselliger Runde, um das Geschäft auch in kreativer Atmosphäre weiter zu entwickeln.
Neben den Kernarbeitszeiten kann man seinen Tag frei planen. Homeoffice möglich. Auch bei privaten Herausforderungen gab es bisher einen sehr kulanten Umgang und Verständnis.
Sozialleistungen könnten ein wenig besser sein. Gehalt ist gut.
Die Kollegen haben stets ein offenes Ohr. Wenn es notwendig ist, genießt man den entsprechenden Rückhalt.
Super. Offene Fehlerkultur und konstruktiver Umgang mit Fehlern.
Am Standort sehr gut. Mit den anderen Standorten kann es noch ausgebaut werden. Daher 4 Sterne
Es gibt ständig neue Herausforderungen, an denen man wachsen kann.
Es wird nicht "nur" geschaut was man bisher erreicht hat, sondern was man noch erreichen kann..
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt mit einer so positiven Wilkommenskultur bei neuen Kollegen. Wer im Rahmen seiner Tätigkeit Unterstützung braucht bekommt Sie relativ problemlos.
Urlaub kann nach Abstimmung mit Kollegen recht flexibel genommen werden. Ein Stern Abzug gibt es weil die 40:60 Homeoffice Regel gilt.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ich denke das hängt von der Qualifikation ab
Tadellos:)
Alles da was man braucht. Und was nicht da ist wird besorgt :)
Ja
Ich denke das hängt von der Qualifikation ab
Definitiv Interessant
Sehr gutes und faires Arbeitsklima, Flexibilität bei der Arbeit, sehr coole Vorgesetzte und Familienfreundlichkeit.
Kollegen sind respektvoll, professionell und freundlich.
Sehr gute Work-Life-Balance.
Hier herrscht die Kollegialität. Die Kollegen halten zusammen sind sehr hilfsbereit und kooperativ.
Der Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist sehr gut. Es gibt keine Barrieren zwischen dem Mitarbeiter und dem Vorgesetzen.
Top
Sehr gute Kommunikation im Team. Man wird über die Neuigkeiten informiert.
Alle MitarbeiterInnen werden gleich behandelt
Die Aufgaben\Themen sind vielfältig Abwechslungsreich. Man lernt immer was neues dazu.
Der Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander.
Die dynamische Entwicklung und das Wachstum der Firma.
Der ständige Drang, innovative Dinge zu entwickeln.
Den Nachteil einer Vertriebsgesellschaft - die stark fokussierte Ausrichtung an den monatlichen Umsatzzahlen.
Selbst starke Entwicklungen und Fortschritte der Firma z.B. in technischen Kompetenzen werden durch die reine monetäre Betrachtung nur sekundär bewertet.
Unternehmenserfolge sollte nicht hauptsächlich vom monatlichen Umsatz ausgehend bewertet werden, auch wenn dies dem ein oder anderen schwer fallen mag.
Die Arbeitsatmosphäre war im Alltagsgeschäft meist sehr gut. Ab und zu gab es kurzfristige Situationen, die durch ein dynamisches Handeln der Vertriebsabteilung in Absprache mit den Kunden getätigt wurden.
Vorhandene Arbeitsabläufe und Planung konnten sich dadurch verschieben und so eine Änderung der Arbeitsatmosphäre erzeugen.
Überstunden wurden immer korrekt aufgenommen (per Stundenkonto, minutengenau). Arbeiten außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten waren selten und planbar.
Der Jahresurlaub wurde zu Beginn des Jahres im Absprache mit dem jeweiligen Team soweit wie möglich fix verplant. Im größeren Technik-Team mussten weniger Einschränkungen gemacht werden.
Die Vorgaben bei der Urlaubsplanung entwickelten sich von Jahr zu Jahr immer weiter. Urlaubssperren im November und Dezember. Jahresurlaub soll im Sommer in der Ferienzeit genommen werden. Bei der Urlaubsplanung hat sich die dynamische Entwicklung der Firma nicht so positiv auf die Work-Life-Balance ausgewirkt.
Allerdings entscheidet hier das Team und die damit verbundene Vertretungsregelung. Entsprechend waren die Einschränkungen in einem größeren Team geringer und durch den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen stets machbar.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein in einer Vertriebsgesellschaft ist grundsätzlich nicht besonders stark ausgeprägt. Man ist immer bemüht, aber es wird aus meiner Sicht kein Fokus darauf gelegt.
Auf Bedarf wurden interne und externe Schulungen der Mitarbeiter(innen) vorgenommen.
Es gab immer Angebote und Möglichkeiten, Weiterbildungen wahrzunehmen.
Der Faktor "Zeit" spielte immer ein große Rolle. Meist wurden deshalb geplante Weiterbildungen nur im nötigsten Maße durchgeführt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen in der Technik war sehr gut. Viele hatten auch privat ein gutes Verhältnis untereinander.
Aus meiner Sicht gab es keinen Unterschied im Umgang untereinander auf Grund des Alters der Kolleginnen und Kollegen. Es wurden auch erfahrenere Kollegen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Technik war immer sehr vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Auch in kritischen Situationen konnte immer offen und vertrauensvoll gesprochen und gemeinsam Maßnahmen erarbeitet werden.
Allerdings wurden oft Drucksituationen von extern erzeugt, die intern zu wesentlich mehr Aufwand als nötig führten. Hier wurde viel Arbeitszeit unnötig "verbrannt".
Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges getan. Aktuell wurden moderne Geräte und Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Es kam allerdings immer wieder vor, dass neue Mitarbeiter(innen) zum Arbeitsbeginn ältere Arbeitsmittel zu Verfügung gestellt bekamen. Nicht alle Kolleginnen und Kollegen hatten entsprechend identische Arbeitsbedingungen.
In der Abteilung Technik (Consulting) waren die Vorgesetzten stets bemüht, alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Meetings wurden regelmäßig durchgeführt.
Auf Grund der Dynamik in der Firma konnte es durch die Verteilung auf 3 Standorte in einzelnen Themenbereichen immer wieder zu unterschiedlichen Informationsständen kommen.
Durch kurze Wege innerhalb der Firma konnte man sich Informationen schnell aktiv einholen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Es gab allerdings aus meiner Sicht nicht immer vollständig nachvollziehbare Leistungsbewertungen bei der Lohnentwicklung.
Das HR war stets sehr bemüht, die Lohnentwicklung gerecht mitzugestalten.
Es arbeiteten wenige Frauen in der Technik. Aus meiner Sicht war die Wertschätzung und Aufstiegsmöglichkeiten identisch zu denen der männlichen Kollegen.
Durch die Dynamik der Firma und dem Drang sich immer weiter zu entwickeln und dem Markt bestmögliche Lösungen anzubieten, wurden kontinuierlich neue Themen angegangen.
Bestehende Themen und Funktionalitäten wurden ständig weiterentwickelt.
Man lernte ständig Neues kennen und entwickelte sich weiter.
Die Aufgaben waren interessant und teilweise anspruchsvoll.
Es gab nie Langeweile.
Die Kollegen
Die pure Gier immer mehr Umsatz zu generieren.
Der Mensch sollte wieder im Fokus stehen.
Grundsätzlich gut, bei hoher Ticketlast/Arbeitslast kann es schonmal vorkommen das vom Vertrieb unnötig Druck aufgebaut wird. Hauptsächlich geschieht das durch die höchste Instanz. In den meisten Fällen hat man eigentlich keine Ahnung und bringt durch unnötigen Aktionismus die Kollegen in unangenehme Situation.
Aktuell ist das Image noch gut.
Eigentlich würde ich hier gerne mehr Sterne vergeben da Home-Office und die Einteilung der Arbeitszeit möglich ist. Wenn die Hütte brennt (was leider sehr häufig vor kommt) dann kann es passieren, dass man auch mal am Abend vor dem Rechner sitzt. Honoriert wird das selten, im Gegenteil man bekommt subtile Vorwürfe gemacht warum nicht mehr Stunden gemacht werden. Ebenfalls sollte man sich im klaren sein ,dass man nicht wie beworben 29 Urlaubstage sondern lediglich 23 im besten Fall 24 Tage frei hat -> Zwangsurlaub über Weihnachten/Neujahr
Das HR war immer bemüht ein paar Weiterbildungsmaßnahmen zu gewähren.
Es ist meiner Meinung nach unteres Mittelfeld.
Kann man nicht klagen in der Technik tolle Kollegen! Im Vertrieb gibt es keine Freunde.
Die GF hatte für ältere Kollegen immer einen "flotten" Spruch parat.
Direkte Vorgesetzte in der Technik sehr gut.
Equipment ist aktuell und der Arbeitsplatz kann ergonomisch eingerichtet werden. In den meisten Fällen gibt es zwei externe Bildschirme und ein brauchbaren Bürostuhl. Die Büros sind hell und klimatisiert.
Unter den Kollegen gut bis sehr gut. Hat man das Pech und arbeitet in einer der zwei Niederlassung bekommt man von selten etwas mit.
Man lernt schon einiges. Fand ich immer toll.
Lösungsorientierung, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Miteinander vs Gegeneinander, jederzeit hilfsbereit, Familienfreundlichkeit, flexible Arbeitszeiten und -orte,
interne Kommunikation
So verdient kununu Geld.