4 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine tolle Arbeitsumgebung in der man sich einbringen kann und auch etwas bewegen.
Tolle Arbeitsatmosphäre im Unternehmen und den Teams
es werden gute Weiterbildungsmaßnahmen angeboten
gutes Gehalt
ist hoch
sehr enger Zusammenhalt unter den Kollegen
kein Unterschied zu dem Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist ein Miteinander.
sehr konstruktiv und ein Miteinander
sehr gut
eine offene Kommunikation und positive, nach vorne ausgerichtet Fehlerkultur
wird gelebt
es wird nie langweilig, es gibt immer interessante und neue Aufgaben
Der Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander.
Die dynamische Entwicklung und das Wachstum der Firma.
Der ständige Drang, innovative Dinge zu entwickeln.
Den Nachteil einer Vertriebsgesellschaft - die stark fokussierte Ausrichtung an den monatlichen Umsatzzahlen.
Selbst starke Entwicklungen und Fortschritte der Firma z.B. in technischen Kompetenzen werden durch die reine monetäre Betrachtung nur sekundär bewertet.
Unternehmenserfolge sollte nicht hauptsächlich vom monatlichen Umsatz ausgehend bewertet werden, auch wenn dies dem ein oder anderen schwer fallen mag.
Die Arbeitsatmosphäre war im Alltagsgeschäft meist sehr gut. Ab und zu gab es kurzfristige Situationen, die durch ein dynamisches Handeln der Vertriebsabteilung in Absprache mit den Kunden getätigt wurden.
Vorhandene Arbeitsabläufe und Planung konnten sich dadurch verschieben und so eine Änderung der Arbeitsatmosphäre erzeugen.
Überstunden wurden immer korrekt aufgenommen (per Stundenkonto, minutengenau). Arbeiten außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten waren selten und planbar.
Der Jahresurlaub wurde zu Beginn des Jahres im Absprache mit dem jeweiligen Team soweit wie möglich fix verplant. Im größeren Technik-Team mussten weniger Einschränkungen gemacht werden.
Die Vorgaben bei der Urlaubsplanung entwickelten sich von Jahr zu Jahr immer weiter. Urlaubssperren im November und Dezember. Jahresurlaub soll im Sommer in der Ferienzeit genommen werden. Bei der Urlaubsplanung hat sich die dynamische Entwicklung der Firma nicht so positiv auf die Work-Life-Balance ausgewirkt.
Allerdings entscheidet hier das Team und die damit verbundene Vertretungsregelung. Entsprechend waren die Einschränkungen in einem größeren Team geringer und durch den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen stets machbar.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein in einer Vertriebsgesellschaft ist grundsätzlich nicht besonders stark ausgeprägt. Man ist immer bemüht, aber es wird aus meiner Sicht kein Fokus darauf gelegt.
Auf Bedarf wurden interne und externe Schulungen der Mitarbeiter(innen) vorgenommen.
Es gab immer Angebote und Möglichkeiten, Weiterbildungen wahrzunehmen.
Der Faktor "Zeit" spielte immer ein große Rolle. Meist wurden deshalb geplante Weiterbildungen nur im nötigsten Maße durchgeführt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen in der Technik war sehr gut. Viele hatten auch privat ein gutes Verhältnis untereinander.
Aus meiner Sicht gab es keinen Unterschied im Umgang untereinander auf Grund des Alters der Kolleginnen und Kollegen. Es wurden auch erfahrenere Kollegen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Technik war immer sehr vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Auch in kritischen Situationen konnte immer offen und vertrauensvoll gesprochen und gemeinsam Maßnahmen erarbeitet werden.
Allerdings wurden oft Drucksituationen von extern erzeugt, die intern zu wesentlich mehr Aufwand als nötig führten. Hier wurde viel Arbeitszeit unnötig "verbrannt".
Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges getan. Aktuell wurden moderne Geräte und Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Es kam allerdings immer wieder vor, dass neue Mitarbeiter(innen) zum Arbeitsbeginn ältere Arbeitsmittel zu Verfügung gestellt bekamen. Nicht alle Kolleginnen und Kollegen hatten entsprechend identische Arbeitsbedingungen.
In der Abteilung Technik (Consulting) waren die Vorgesetzten stets bemüht, alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Meetings wurden regelmäßig durchgeführt.
Auf Grund der Dynamik in der Firma konnte es durch die Verteilung auf 3 Standorte in einzelnen Themenbereichen immer wieder zu unterschiedlichen Informationsständen kommen.
Durch kurze Wege innerhalb der Firma konnte man sich Informationen schnell aktiv einholen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Es gab allerdings aus meiner Sicht nicht immer vollständig nachvollziehbare Leistungsbewertungen bei der Lohnentwicklung.
Das HR war stets sehr bemüht, die Lohnentwicklung gerecht mitzugestalten.
Es arbeiteten wenige Frauen in der Technik. Aus meiner Sicht war die Wertschätzung und Aufstiegsmöglichkeiten identisch zu denen der männlichen Kollegen.
Durch die Dynamik der Firma und dem Drang sich immer weiter zu entwickeln und dem Markt bestmögliche Lösungen anzubieten, wurden kontinuierlich neue Themen angegangen.
Bestehende Themen und Funktionalitäten wurden ständig weiterentwickelt.
Man lernte ständig Neues kennen und entwickelte sich weiter.
Die Aufgaben waren interessant und teilweise anspruchsvoll.
Es gab nie Langeweile.
Mülltrennung könnte besser sein, es wird zu viel unnötig ausgedruckt und somit viel Papier verschwendet
es wäre schön, wenn es einen größeren Mitarbeiter Raum für gemeinsame Mittagessen gäbe
Innovative Produkte, gute Enfaltungsmöglichkeiten, Wachstum und Stabilität des Unternehmens
zu wenige Sozialleistungen
Einführung von Anreizsystemen (z.B. Betriebspension, Gratifikation, etc.), stärkt auch die Mitarbeiterbindung
Humor, Gelassenheit und die Akzeptanz, dass jeder Mensch unterschiedliche Stärken hat, tragen zu einem angenehmen Arbeiten bei. Außerdem gibt es auch einen Bürohund, der sehr liebenswert ist.
Beim Kunden kommen wir gut an und werden oft empfohlen. Stolz bin ich auf die innovativen Produkte und auf unsere Mannschaft.
Es gibt für bestimmte Personengruppen strengere Vorgaben beim Urlaub, aber es wird strikt darauf geachtet, dass Urlaub genommen wird und das auch am längeren Stück. Auch durch Arbeitzeitregelungen sind die Mitarbeiter angehalten, die Arbeitszeit nicht zu überschreiten.
Wer Weiterbildung anspricht wird auch Weiterbildung erhalten, vorausgesetzt es ist noch im Budget.
Das Gehalt ist angemessen. Es werden nur 12 Monatsgehälter gezahlt. Weitere Anreizsysteme wie Betriebsrente, Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, Gratifikationen fehlen leider. VWL werden angeboten.
Leider nicht.
Auf jeden Fall stimmt hier die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Wie in allen Unternehmen gibt es aber auch hier Personen, die ein größeres Geltungsbedürfnis haben und für Ärger sorgen.
Die Vorgesetzten haben i. d. R. ein gutes Gespür für Mitarbeiter. So werden Konflikte auch richtig eingeschätzt und zur Lösung beigetragen. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, bzw. werden gerne impulsiv getroffen. Wenn Ziele vereinbart werden, sind diese immer realistisch.
Desöfteren muss man Informationen aktiv einfordern.
Die Frauenquote könnte besser sein, aber durch die technischen Schwerpunkte sind auch mehr Männer anzutreffen.
Die Life-Work-Balance stimmt überwiegend bei den Mitarbeitern. Man kann sich hier sehr gut entfalten und sich einbringen.