5 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den gemeinsamen kreativen Austausch.
Nichts oder doch: die allgemeine Parkplatzsituation.
Keine
Die Atmosphäre empfinde ich generell als sehr gut. Man trifft sich regelmäßig (fast wöchentlich) in geselliger Runde, um das Geschäft auch in kreativer Atmosphäre weiter zu entwickeln.
Neben den Kernarbeitszeiten kann man seinen Tag frei planen. Homeoffice möglich. Auch bei privaten Herausforderungen gab es bisher einen sehr kulanten Umgang und Verständnis.
Sozialleistungen könnten ein wenig besser sein. Gehalt ist gut.
Die Kollegen haben stets ein offenes Ohr. Wenn es notwendig ist, genießt man den entsprechenden Rückhalt.
Super. Offene Fehlerkultur und konstruktiver Umgang mit Fehlern.
Am Standort sehr gut. Mit den anderen Standorten kann es noch ausgebaut werden. Daher 4 Sterne
Es gibt ständig neue Herausforderungen, an denen man wachsen kann.
Der Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander.
Die dynamische Entwicklung und das Wachstum der Firma.
Der ständige Drang, innovative Dinge zu entwickeln.
Den Nachteil einer Vertriebsgesellschaft - die stark fokussierte Ausrichtung an den monatlichen Umsatzzahlen.
Selbst starke Entwicklungen und Fortschritte der Firma z.B. in technischen Kompetenzen werden durch die reine monetäre Betrachtung nur sekundär bewertet.
Unternehmenserfolge sollte nicht hauptsächlich vom monatlichen Umsatz ausgehend bewertet werden, auch wenn dies dem ein oder anderen schwer fallen mag.
Die Arbeitsatmosphäre war im Alltagsgeschäft meist sehr gut. Ab und zu gab es kurzfristige Situationen, die durch ein dynamisches Handeln der Vertriebsabteilung in Absprache mit den Kunden getätigt wurden.
Vorhandene Arbeitsabläufe und Planung konnten sich dadurch verschieben und so eine Änderung der Arbeitsatmosphäre erzeugen.
Überstunden wurden immer korrekt aufgenommen (per Stundenkonto, minutengenau). Arbeiten außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten waren selten und planbar.
Der Jahresurlaub wurde zu Beginn des Jahres im Absprache mit dem jeweiligen Team soweit wie möglich fix verplant. Im größeren Technik-Team mussten weniger Einschränkungen gemacht werden.
Die Vorgaben bei der Urlaubsplanung entwickelten sich von Jahr zu Jahr immer weiter. Urlaubssperren im November und Dezember. Jahresurlaub soll im Sommer in der Ferienzeit genommen werden. Bei der Urlaubsplanung hat sich die dynamische Entwicklung der Firma nicht so positiv auf die Work-Life-Balance ausgewirkt.
Allerdings entscheidet hier das Team und die damit verbundene Vertretungsregelung. Entsprechend waren die Einschränkungen in einem größeren Team geringer und durch den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen stets machbar.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein in einer Vertriebsgesellschaft ist grundsätzlich nicht besonders stark ausgeprägt. Man ist immer bemüht, aber es wird aus meiner Sicht kein Fokus darauf gelegt.
Auf Bedarf wurden interne und externe Schulungen der Mitarbeiter(innen) vorgenommen.
Es gab immer Angebote und Möglichkeiten, Weiterbildungen wahrzunehmen.
Der Faktor "Zeit" spielte immer ein große Rolle. Meist wurden deshalb geplante Weiterbildungen nur im nötigsten Maße durchgeführt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen in der Technik war sehr gut. Viele hatten auch privat ein gutes Verhältnis untereinander.
Aus meiner Sicht gab es keinen Unterschied im Umgang untereinander auf Grund des Alters der Kolleginnen und Kollegen. Es wurden auch erfahrenere Kollegen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Technik war immer sehr vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Auch in kritischen Situationen konnte immer offen und vertrauensvoll gesprochen und gemeinsam Maßnahmen erarbeitet werden.
Allerdings wurden oft Drucksituationen von extern erzeugt, die intern zu wesentlich mehr Aufwand als nötig führten. Hier wurde viel Arbeitszeit unnötig "verbrannt".
Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges getan. Aktuell wurden moderne Geräte und Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Es kam allerdings immer wieder vor, dass neue Mitarbeiter(innen) zum Arbeitsbeginn ältere Arbeitsmittel zu Verfügung gestellt bekamen. Nicht alle Kolleginnen und Kollegen hatten entsprechend identische Arbeitsbedingungen.
In der Abteilung Technik (Consulting) waren die Vorgesetzten stets bemüht, alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Meetings wurden regelmäßig durchgeführt.
Auf Grund der Dynamik in der Firma konnte es durch die Verteilung auf 3 Standorte in einzelnen Themenbereichen immer wieder zu unterschiedlichen Informationsständen kommen.
Durch kurze Wege innerhalb der Firma konnte man sich Informationen schnell aktiv einholen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Es gab allerdings aus meiner Sicht nicht immer vollständig nachvollziehbare Leistungsbewertungen bei der Lohnentwicklung.
Das HR war stets sehr bemüht, die Lohnentwicklung gerecht mitzugestalten.
Es arbeiteten wenige Frauen in der Technik. Aus meiner Sicht war die Wertschätzung und Aufstiegsmöglichkeiten identisch zu denen der männlichen Kollegen.
Durch die Dynamik der Firma und dem Drang sich immer weiter zu entwickeln und dem Markt bestmögliche Lösungen anzubieten, wurden kontinuierlich neue Themen angegangen.
Bestehende Themen und Funktionalitäten wurden ständig weiterentwickelt.
Man lernte ständig Neues kennen und entwickelte sich weiter.
Die Aufgaben waren interessant und teilweise anspruchsvoll.
Es gab nie Langeweile.
Die Kollegen
Die pure Gier immer mehr Umsatz zu generieren.
Der Mensch sollte wieder im Fokus stehen.
Grundsätzlich gut, bei hoher Ticketlast/Arbeitslast kann es schonmal vorkommen das vom Vertrieb unnötig Druck aufgebaut wird. Hauptsächlich geschieht das durch die höchste Instanz. In den meisten Fällen hat man eigentlich keine Ahnung und bringt durch unnötigen Aktionismus die Kollegen in unangenehme Situation.
Aktuell ist das Image noch gut.
Eigentlich würde ich hier gerne mehr Sterne vergeben da Home-Office und die Einteilung der Arbeitszeit möglich ist. Wenn die Hütte brennt (was leider sehr häufig vor kommt) dann kann es passieren, dass man auch mal am Abend vor dem Rechner sitzt. Honoriert wird das selten, im Gegenteil man bekommt subtile Vorwürfe gemacht warum nicht mehr Stunden gemacht werden. Ebenfalls sollte man sich im klaren sein ,dass man nicht wie beworben 29 Urlaubstage sondern lediglich 23 im besten Fall 24 Tage frei hat -> Zwangsurlaub über Weihnachten/Neujahr
Das HR war immer bemüht ein paar Weiterbildungsmaßnahmen zu gewähren.
Es ist meiner Meinung nach unteres Mittelfeld.
Kann man nicht klagen in der Technik tolle Kollegen! Im Vertrieb gibt es keine Freunde.
Die GF hatte für ältere Kollegen immer einen "flotten" Spruch parat.
Direkte Vorgesetzte in der Technik sehr gut.
Equipment ist aktuell und der Arbeitsplatz kann ergonomisch eingerichtet werden. In den meisten Fällen gibt es zwei externe Bildschirme und ein brauchbaren Bürostuhl. Die Büros sind hell und klimatisiert.
Unter den Kollegen gut bis sehr gut. Hat man das Pech und arbeitet in einer der zwei Niederlassung bekommt man von selten etwas mit.
Man lernt schon einiges. Fand ich immer toll.
Es ist ein sehr enger, fast freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen. Alle sind sehr hilfsbereit und engagiert. Die Mitarbeiter sind loyal gegenüber dem Unternehmen.
Bei der Kommunikation gibt es einige Schwierigkeiten, was aber allen bewusst ist. Der Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Mitarbeiterbindung und -benefits könnte noch ausgebaut werden.
- Kontinuierliches Kommunikationstraining
- Begrünung der Büroräume
Das Arbeitsklima ist dank der lockeren Atmosphäre gut bis sehr gut. Konstruktive Kritik wird gut angenommen.
In Fachkreisen hat das Unternehmen einen guten Ruf. Auf jeden Fall ein Unternehmen, das man weiterempfehlen kann.
Die Arbeitszeiten sind normal. Freitags wird nach Möglichkeit früher Schluss gemacht. Es gibt eine Urlaubsplanung anfang des Jahres. Es kann aber auch unterjährig kurzfristig, nach Absprache umgeplant werden. Es wird darauf geachtet, das Familienväter /-mütter in den Ferien Urlaub machen können.
Jeder hat die Möglichkeit sich individuell Fortzubilden und Weiterzuentwickeln.
Die Kollegen unterstützen einen tatkräftig und jederzeit. Jeder ist hilfsbereit und das Verhältnis ist fast freundschaftlich.
Es wird weder bei der Einstellung noch bei der täglichen Arbeit ein Altersunterschied gemacht. Jeder erhält die individuell beste Förderung.
Durch die flachen Hierachrien hat jeder die Möglichkeit direkt zum Chef zu gehen ohne großartig einen Termin zu vereinbaren. Die Mentalität der offenen Bürotür wird gelebt.
Die Büroräume sind groß und offen gestaltet. Es gibt genügend Stauraum. Rechner und EDV-Ausrüstung sind gut. Bei Bedarf gibt es ergonomische Mousepads und Tastaturen, sowie Bildschirmerhöhungen. Die Stühle sind ergonomisch gestaltet. Leider lassen sich die Tische nicht in der Höhe verstellen.
Wie wohl in jedem Unternehmen oder jeder größeren Gruppe, gibt es hier Schwierigkeiten. Jedoch muss man sagen, dass sich alle bemühen eine gute Kommunikation zu erreichen.
Das Gehalt ist angemessen. Es gibt die Möglichkeit VWL zu beantragen. Außendienstmitarbeiter erhalten nach der Probezeit ein Firmenfahrzeug, Handy, Tablet und Laptop.
Es gibt keinerlei Andersbehandlung von MitarbeiterInnen.
Der Job ist unglaublich abwechslungsreich. Jeden Tag kommen neue Herausforderungen auf einen zu. Man ist gefordert, jedoch nicht überfordert.
Innovative Produkte, gute Enfaltungsmöglichkeiten, Wachstum und Stabilität des Unternehmens
zu wenige Sozialleistungen
Einführung von Anreizsystemen (z.B. Betriebspension, Gratifikation, etc.), stärkt auch die Mitarbeiterbindung
Humor, Gelassenheit und die Akzeptanz, dass jeder Mensch unterschiedliche Stärken hat, tragen zu einem angenehmen Arbeiten bei. Außerdem gibt es auch einen Bürohund, der sehr liebenswert ist.
Beim Kunden kommen wir gut an und werden oft empfohlen. Stolz bin ich auf die innovativen Produkte und auf unsere Mannschaft.
Es gibt für bestimmte Personengruppen strengere Vorgaben beim Urlaub, aber es wird strikt darauf geachtet, dass Urlaub genommen wird und das auch am längeren Stück. Auch durch Arbeitzeitregelungen sind die Mitarbeiter angehalten, die Arbeitszeit nicht zu überschreiten.
Wer Weiterbildung anspricht wird auch Weiterbildung erhalten, vorausgesetzt es ist noch im Budget.
Das Gehalt ist angemessen. Es werden nur 12 Monatsgehälter gezahlt. Weitere Anreizsysteme wie Betriebsrente, Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, Gratifikationen fehlen leider. VWL werden angeboten.
Leider nicht.
Auf jeden Fall stimmt hier die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Wie in allen Unternehmen gibt es aber auch hier Personen, die ein größeres Geltungsbedürfnis haben und für Ärger sorgen.
Die Vorgesetzten haben i. d. R. ein gutes Gespür für Mitarbeiter. So werden Konflikte auch richtig eingeschätzt und zur Lösung beigetragen. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, bzw. werden gerne impulsiv getroffen. Wenn Ziele vereinbart werden, sind diese immer realistisch.
Desöfteren muss man Informationen aktiv einfordern.
Die Frauenquote könnte besser sein, aber durch die technischen Schwerpunkte sind auch mehr Männer anzutreffen.
Die Life-Work-Balance stimmt überwiegend bei den Mitarbeitern. Man kann sich hier sehr gut entfalten und sich einbringen.