2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ehemaliger Mitarbeiter bei der COPETRI GmbH kann ich rückblickend sagen, dass ich eine äußerst freundliche, kooperative und unterstützende Arbeitsatmosphäre erlebt habe.
COPETRI genießt in der Branche als junges Start-up bereits ein großes Ansehen. Die positive Resonanz auf die bisherigen Angebote und Services haben dafür gesorgt, dass dieses Jahr bereits die dritte COPETRI CONVETION stattfindet.
Während meiner Zeit bei COPETRI war die Work-Life-Balance für ein Start-Up okay, auch wenn es in Phasen wie wenigen Wochen vor der COPETRI CONVENTION etwas intensiver werden konnte. Es ist immernoch ein Start-Up, bei dem alle viel zu tun haben.
Innerhalb eines jungen Start-Ups ist es nicht ungewöhnlich, dass es kaum Aufstiegschancen gibt. Bei Bedarf können Mitarbeiter Weiterbildungsmaßnahmen absolvieren, um sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung war für ein Start-Up sehr gut, insbesondere im Sales-Bereich gab es die Möglichkeit, mit erfolgreichen Deals sehr gut zu verdienen.
Es wird sehr viel wert auf Umwelt und Soziales gelegt. Sogar die COPETRI CONVENTION wird mit sehr starkem Umweltbewusstsein geplant und durchgeführt.
Die Unternehmenskultur bei COPETRI war herausragend! Das Team stand füreinander ein und arbeitete engagiert für den gemeinsamen Erfolg. Dies war das Ergebnis der hohen Ansprüche, die bei der Einstellung an den Charakter der Bewerber gestellt wurden.
Es wird Rücksicht auf besondere Situationen genommen, die aus Gründen des Alters oder Sonstigem entstehen.
Die Geschäftsführung führt COPETRI mit Herzblut und großer Überzeugung von der gemeinsamen Vision. Unser Verhältnis war offen, fair und insgesamt sehr positiv.
Die modernen und flexiblen Arbeitsbedingungen boten zahlreiche Möglichkeiten, sich wohlzufühlen. Die Büros im WeWork sind einfach aber gut. Es gibt die Möglichkeit remote, im Office, in Teil- und Vollzeit zu arbeiten.
Die Kommunikation im Team war transparent und professionell.
Bei COPETRI werden alle gleich behandelt.
Bei COPETRI geht es darum Unternehmen und Mitarbeitende fit für die Zukunft zu machen. Wie schaffen wir es Deutschland zukunftsfähig zu machen? Ich glaube, das sagt schon alles über die spannenden Arbeitsinhalte, die einen dort im Bereich Live-Event und digital erwarten.
An sich ist die Arbeitsatmospäre gut, leidet jedoch deutlich unter nahendem Großevent, Zeitdruck und hoher Arbeitsbelastung des gesamten Teams.
COPETRI hat unter Kunden und Partnern einen überwiegend guten Ruf.
Überstunden werden selbstverständlich erwartet. Mitarbeiter werden gelobt wenn sie Sonntags um 23 Uhr noch den Kundensupport betreuen. Meetings in der Mittagspause sind keine Seltenheit.
Weiterbildungen gibt es nicht, individuelle Wünsche nach anderen Aufgaben werden nicht berücksichtigt. Es ist teilweise schon unklar wer wem vorgesetzt ist so dass auch die Aufstiegsmöglichkeiten völlig unklar sind.
Solide.
Ist in Ansätzen vorhanden. Die Außenwirkung scheint hier oft der wichtigste Faktor zu sein.
Der Zusammenhalt und der Umgang im Team ist überwiegend gut.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Eine Hälfte des Gründerduos bemüht sich zumindest um einen humanen Führungsstil. Die andere nicht.
Die Homeoffice Ausstattung ist gut. Das Handy ist edel. Im Coworking Space kann man arbeiten, wenn man eine hohe Lärmtoleranz hat. Zu viel Arbeitszeit geht für ineffiziente Meetings drauf.
Die Kommunikation läuft ganz wunderbar, wenn lächelnd zu jeder noch so abwegigen Idee "Ja wird gemacht" sagt, nie einen kritischen Gedanken äußert und generell ganz autonom und ohne konkrete Anweisungen genau das macht, was die Gründer sich vorgestellt haben.
Ich habe keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft mitbekommen. Für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen könnte man aber mehr tun.
Mikromanagement, geringer Gestaltungsspielraum und schlecht kalkulierter Workload sorgen dafür, dass man an einer an sich interessanten Aufgabe wenig Freude hat.