2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat seine Gründe, weshalb ständig Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Es wäre sinnvoll, aus den Gründen zu lernen, anstatt diese mit "persönlichen Gründen" abzutun.
Die Außenwahrnehmung ist komplett entgegengesetzt zu dem, wie intern gearbeitet & kommuniziert wird.
"Vertrauen & technische Ausstattung" sind keine Benefits.
Da wäre zb eine Jahreskarte o.ä. sinnvoll.
1 Tag extra "Geburtstagsfrei" sollten wirklich alle bekommen - auch wenn sie an einem Feiertagen Geburtstag haben.
Sehr angespannt. Zu viele Mitarbeitende gehen & das belastet die, die bleiben.
Nach außen überwiegend gut.
Die Eigenvermarktung wird beherrscht.
Allerdings ist das Unternehmen vom Führungsstil eher in den 90ern hängen geblieben. Von den New-Work-Ideen, die Speaker, Gäste oder andere aus dem Netzwerk haben, wird eigentlich nichts umgesetzt, aber immer so getan, als fände man das auch gut.
"Nicht überall wo 'New Work' draufsteht, ist auch 'New Work' drin."
Urlaub in der Probezeit ist wohl nicht gern gesehen. Überstunden können nicht mit einem ganzen Tag frei abgegolten werden. Teamevents finden ohne vorherige Abfrage am Abend statt - Mitarbeitende in Teilzeit haben das Nachsehen.
Es wird vorausgesetzt, dass man sich auch nach Feierabend mal noch hinsetzt & wenn am Wochenende Mails verschickt werden, dann wird das als positiv dargestellt.
Als "Ausgleich" zu 3 Tage mit je 12-16 Arbeitsstunden an der Convention, gibts 1 Tag Sonderurlaub.
Mehr Schein als Sein. Ein großer Müllberg nach der Convention...
Keine Weiterbildungsangebote.
Man sitzt im selben Boot.
Wenn man Dinge anspricht, die nicht gut laufen & anders im Team vereinbart werden, wird man auch mal ignoriert.
Es wird mit "flachen Hierarchien" geworben, aber selbst die eine Stufe ist zu viel & man begegnet sich nicht auf Augenhöhe.
2 Miniräume im WeWork mit je 5 Schreibtischen - bei tw 15 Mitarbeitenden. Trotzdem wird auf Teamtag beharrt. Dh manche sitzen im Flur zum arbeiten.
Die kleinen Räume sind vollgestellt mit Kisten. Laptops sind teilweise kaputt. Vieles wird noch in Excel bearbeitet.
Von agiler Arbeitsweise ist man noch sehr weit entfernt.
Wöchentliches Weekly mit allen. Offenlegen von Gewinn etc wurde zwar angekündigt, aber nicht umgesetzt.
Andere Meetings werden zudem sehr oft abgesagt & nicht eingehalten.
Gehalt kommt pünktlich.
Da alle Mitarbeitende verschiedene Jobbezeichnungen haben, gibt es keine Gehälter-Transparenz. Kein Obstkorb, keine Fahrkarte, kein 3. Gehalt, keine Essensgutscheine.
Jobrad gibt es, aber das wurde nur von einer Person genutzt.
Man dreht sich ständig im Kreis. Entscheidungen werden vertagt & vertagt. Eigene Ideen werden mit "Das besprechen wir mal in Ruhe" abgetan.
Es ist total ok, Fehler zu machen und auszuprobieren, das gibt es nicht überall. Für ein Start-up bemüht sich COPETRI sehr, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die GF ist offen und ansprechbar und verständnisvoll, wenn es um Kinder und Familie geht.
wirklich schlecht finde ich nichts
COPETRI hat viele tolle Aufgaben, aber das Team ist noch zu klein. Aber das ist der GF bewusst und es kommen auch fortlaufend weitere Kolleginnen und Kollegen hinzu. Das Thema Gesundheit sollte stärker im Fokus stehen.