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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das immer die Tür offen steht um Probleme zu kommunizieren
Keine weiteren Benefiz außer der classische Obstkorb
Den Arbeitnehmer erlauben 3 Wochen Urlaub nehmen zu dürfen
In Ordnung
In Ordnung
Kommt pünktlich alles in Ordnung
In Ordnung
In Ordnung
Könnte besser
In Ordnung
In Ordnung
Viel Luft nach oben
Geht
Halt wiederkehrende aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Stress geprägt. Mitarbeitende stehen unter permanentem Druck, besonders Frauen und ausländische Beschäftigte. Statt Unterstützung dominieren Kontrolle, Schweigen und das Gefühl, leicht austauschbar zu sein.
Es gibt keinen Teamgeist. Teamgeist entsteht nur in einem respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfeld – ein solches Umfeld ist hier nicht vorhanden.
Weder Position noch Ausbildung gehen hier mit beruflicher Ethik oder einfacher menschlicher Anständigkeit einher. Offensichtliches und aggressives Verhalten einiger Mitarbeitender gegenüber Frauen war sichtbar und wurde verharmlost – teilweise sogar als Anlass zum Lachen genommen, sowohl von Vorgesetzten als auch vom Täter selbst. Statt konsequent zu reagieren, wurde dieses Verhalten als „normal“ akzeptiert – nach dem Motto: „So ist er eben“.
Die auf diesem Portal veröffentlichten Aussagen eines Managers beziehen sich offenbar nur auf eine Welt, die in einer Blase aus Positionen und Berichten geschlossen ist. Aus dieser Perspektive sieht man die Realität in der Produktion – Stress und deutlich spürbares Mobbing gegenüber Frauen – nicht oder will sie nicht sehen. Das ist keine Führung. Traurig.
Die Arbeitsbedingungen sind körperlich und psychisch stark belastend.
Die Kommunikation ist überwiegend einseitig und hierarchisch. Die Stimmen der Mitarbeitenden – insbesondere der Frauen in der Produktion – werden ignoriert. Probleme werden eher verdrängt als offen angesprochen, und Gesprächsversuche gelten als Störung statt als wichtiges Warnsignal.
Die Vergütung ist durchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Das Prämiensystem wirkt demotivierend, da es auf Kriterien basiert, die vollständig außerhalb des Einflusses der Produktionsmitarbeitenden liegen.
Gleichberechtigung ist hier eher ein Schlagwort als gelebte Praxis. Frauen werden spürbar benachteiligt und häufig instrumental behandelt – ohne echte Mitsprache und ohne Respekt.
Toxische Kultur mit Schuldzuweisungen; Chef und Teamleitung setzen auf Druck statt Führung. Kommunikation spät und intransparent, starke Cliquenbildung, wenig Wertschätzung. Schichtpläne ändern sich kurzfristig, Work-Life-Balance schlecht. Weiterbildung praktisch nicht vorhanden, Beförderungen wirken willkürlich. Nachhaltigkeitsversprechen klingen gut, im Alltag zählt nur Output. Die Personaler tretten freundlich auf, aber wenn man sich was zu schulden kommen lässt begleiten die einen recht schnell und mit Nachdruck vor die Tür.
Führung erneuern: verbindliche Werte leben, Mikromanagement beenden, Chef & Teamleitung in Leadership/Feedback schulen.
Klare Kommunikation: Informationen früh und schriftlich, Entscheidungen begründen, Meeting-Struktur statt Flurfunk.
Verlässliche Planung: Schicht- und Überstundenregelung mit Vorlauf; familienfreundliche Optionen wirklich ermöglichen.
Anti-Mobbing & Vertrauensstelle: unabhängige Meldestellen, konsequentes Vorgehen bei toxischem Verhalten.
Entwicklung & Fairness: transparente Karrierepfade, Weiterbildungen mit Budget und Zeit, Beförderungen nach klaren Kriterien.
HR mit Wirkung: weniger PR, mehr Lösungen—Anliegen verfolgen, Ergebnisse messbar machen.
Arbeitsumgebung: Lärm/Hitze reduzieren, ergonomische Plätze, Sicherheit präventiv statt reaktiv.
Respekt für Erfahrung: Wissen älterer Kolleg:innen nutzen, echte Einarbeitung und Anpassungen
Aus meiner Erfahrung dominiert ein Klima der Angst und Schuldzuweisung. Werte hängen an der Wand, werden im Alltag aber nicht gelebt. Wer Probleme anspricht, gilt schnell als „schwierig“.
Glänzendes Markenbild nach außen – innen rauer Ton und Mikromanagement. Chef und Teamleitung wirken vor Publikum souverän, intern aber sprunghaft und wenig lösungsorientiert.
Schichtpläne ändern sich kurzfristig, Tausch ist schwierig. Erreichbarkeit auch außerhalb der Arbeitszeit wird stillschweigend erwartet. Planungssicherheit kaum vorhanden.
Weiterbildung ist de facto nicht existent. Statt Entwicklung gibt es Alibi-Unterweisungen. Beförderungen und Projekte wirken willkürlich und eher von Nähe zur Führung als von Leistung geprägt (mein Eindruck). Ein klarer Karrierepfad fehlt komplett; wer vorankommen will, wechselt Abteilung oder gleich das Unternehmen.
Bezahlung pünktlich, aber im Marktvergleich eher niedrig. Zuschläge ok, echte Benefits oder Familienfreundlichkeit habe ich kaum erlebt.
Außen viel Nachhaltigkeitsrhetorik, innen wenig Substanz. Wegwerfmentalität und „Hauptsache Output“ bestimmen den Alltag. Soziale Verantwortung bleibt ein Schlagwort.
Top-down, intransparent und häufig erst „am Band“. Wichtige Infos kommen spät oder über den Flurfunk. Feedback verläuft ins Leere; Entscheidungen wirken willkürlich, oder halt je nachdem wie die Laune von AC so ist ... Starke Cliquenbildung. Neue oder kritische Stimmen werden eher kaltgestellt. Ich habe Mobbing-Tendenzen beobachtet, ohne dass konsequent gegengesteuert wurde.
Erfahrungswissen wird wenig wertgeschätzt. Ältere Kolleg:innen gelten schnell als „Bremse“. Kaum ergonomische Anpassungen, wenig echte Unterstützung.
Autoritärer Stil, wenig Vorbildfunktion. Kritik wird personalisiert, Zusagen werden nicht zuverlässig eingehalten. Entwicklungsgespräche finden nicht statt.
Hoher Lärm, Hitze, monotone Abläufe. Schichten und Überstunden ändern sich kurzfristig; Sicherheit wirkt reaktiv statt vorausschauend. Chef setzt unrealistische Ziele, Teamleitung gibt den Druck ungefiltert nach unten weiter.
Dauerhafter Stress, hoher Lärmpegel und ständiger Termindruck. Pausen sind formal vorhanden, in der Praxis oft verkürzt. Ich habe den Eindruck, dass kurzfristige Stückzahlanforderungen über allem stehen.
Gleichbehandlung wirkt wie ein Poster-Thema. In meiner Erfahrung zählen Nähe zur Führung und Lautstärke mehr als Leistung. Sichtbarkeit und Chancen sind intransparent.
Monotone Tätigkeiten ohne Lernkurve. Eigeninitiative wird nicht gefördert; Weiterbildung spielt praktisch keine Rolle.
Только украинцы...
Закрыто
"Одного спешат через зал и одевают, чтобы его заперли в маленькой комнате, и ему приходится работать в жару и грязь.
Босс и босс плохи. Офис-менеджер иногда злится. Другие сотрудники приходят в квартиру и всегда ругают. Начальник отдела производства просто флиртует.
Денег слишком мало. Боссы просто кричат.
Только старые, кричащие женщины
Животные и мусор в доме. Сотрудники коппенрата нарастили давление.
Только немецкие солдаты, украинцы и поляки
Маленький. Все равно нужно платить за работу.
Немцы и украинцы - лучшие рабочие. Польша должна испачкаться.
Die Kolleg/innen, auf die man sich wirklich verlassen kann, sind Gold wert. Es arbeiten auch tolle Leute da, die leider zu oft verheizt werden. Außerdem dickes Lob an den Werkverkauf im Musterraum.
Die bevorzugte Behandlung bestimmter Kollegen. Das Mikromanagement vom Chef ist peinlich genau. Das Geläster im Flurfunk ist gefährlich - man muss immer aufpassen, was man zu wem sagt. Weihnachtsgeld erst nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ist ein großes Minus!
Modernisieren. Das Jahr 1825 verlassen und mal zuhören, was die Leute wollen. Und bitte, Schluss mit der bevorzugten Behandlung von Chef's Freundes- und Bekanntenkreis.
Man weiß schnell, an wen man sich halten sollte. Es gibt gute Kolleg/innen, aber auch zu viele, die aufwärts schleimen und hinter dem Rücken lästern.
Die internen Probleme scheinen langsam nach außen zu treten. "Ehr' das Alte, wag' das Neue" wird nur zur ersten Hälfte gelebt.
Unflexible Zeiten, kein Home Office, Urlaub über 2 Wochen muss der Geschäftsführer persönlich absegnen.
Wenn der Chef einen mag, kann man tun und lassen, was man will und bekommt alles in den Weg gelegt. Wenn man nicht Teil dieses elitären Kreis ist, kann zusehen, wie man vorankommt.
Qualytrain war top. Ansonsten mittelmäßiges Gehalt und nicht viel mehr. Eine Art Mitarbeiterkantine im Outlet wäre super. Aber dann mehr, als die überteuerten Suppen und Brötchenhälften. Da arbeitet ein starkes Team, das viel Besseres auf dem Kasten hat!
Keine Mülltrennung. Den zweiten Stern gibt es für den Versuch, umweltfreundlich zu verpacken.
Es gibt tolle Kolleg/innen. Aber davon leider zu wenige. Die Lieblinge vom Chef machen alles für den eigenen Vorteil.
Die "alte Garde" genießt den Respekt vom Chef. Die neue Generation wird nicht für voll genommen.
Wenn der Chef einen mag, ist alles entspannt. Wenn nicht, läuft man auf Eierschalen. Kein Wohlbefinden und Mikromanagement pur.
Kein Stemleln. Es werden Überstunden vorausgesetzt. Kein Homeoffice. Man muss in der Personalabteilung fest angeben, wann man arbeitet.
Kaum existent. Interne Kommunikation gibt es gar nicht. Man erfährt kaum, was der eigene Arbeitgeber macht.
Frauen werden wenig ernst genommen. Die gleichen Ideen werden von Männern deutlich mehr respektiert. Kam genau so vor. Mehrmals.
Gibt es kaum. Und selbst wenn, muss alles in dutzenden Abstimmungsrunden mit dem Chef persönlich abgeklärt werden. So wird jede Aufgabe unnötig verkompliziert und anstrengend. Das Lob geht in jedem Fall an Chef's Lieblinge.
Frisches Obst, Qualitrain, Parkplätze vor dem Gebäude, schöner Arbeitsplatz, Outlet um die Ecke und man lernt nette Leute kennen.
Es ist einfach die veraltete Führungsweise, es wirkt alles wie ein stehengebliebenes Wirtschaftssystem. Männer werden offensichtlich besser behandelt als Frauen. Die Stimmung ist oft sehr schlecht, es wird gegenseitig gehetzt und missmutige Stimmung gemacht. Viele trauen sich nicht den Chef um „Erlaubnis“ zu fragen. Kein Urlaub in der Probezeit, Weihnachtsgeld erst nach 1 Jahr. Egal, auch wenn man am 01.01 startet, gibts nichts. Es werden nicht auf Bedürfnisse eingegangen. Die Mitarbeiter kommen und gehen und die Schuld ist immer der der kündigt.
Moderner werden. Es hat vielleicht vor 50 Jahren so funktioniert nur leider nicht mehr heute. Potenzial ist da, es wird leider nicht umgesetzt. Es kommen immer wieder neue Mitarbeiter mit Hoffnungen und Ideen, die innerhalb kürzester Zeit unmotiviert und gedemütigt sind. Es würden schon einige Mitarbeiter glücklicher machen mit einem Zeiterfassungssystem, Gleitzeit und Homeoffice. Einfach schon mal kleine Dinge ändern.
In der richtigen Abteilung hat man tolle KollegInnen. Hab tolle Leute kennenlernt, gibt jedoch viel herablassende Blicke und patzige Kommentare von überforderten KollegInnen.
Nach außen hin wird sich große Mühe gegeben ein gutes Image zu haben. Jedoch ist die Flotation der Arbeitnehmer unverhältnismäßig hoch. Es wird sich rumsprechen, dass viele Mitarbeiter unzufrieden sind.
Nicht vorhanden. Erst heißt es es gibt unterschiedliche Arbeitszeiten. Wenn du dich einmal festgelegt hast, dann bleibt deine Arbeitszeit so bis zum Ende. Um eine Stunde früher zu gehen muss man in der Abteilung betteln, auf dem Flur gibt es herablassende Blicke wenn man 5 min früher geht als Punkt 16.00 oder 17.00 Uhr.
Wehe man kommt 10 min später, entweder man muss sich recht fertigen dass man sich das auch ja erlauben kann weil man ja vorher länger geblieben ist. Kolleginnen achten genauestens darauf wie lange die anderen Pause machen. Homeoffice ist NOGO und sollte niemals vor dem Chef angesprochen werden. Länger als 2 Wochen Urlaub ist nicht erlaubt. Wer länger als 2 Wochen im Urlaub ist „wird im Unternehmen auch nicht gebraucht“. Das wird einem schon im Vorstellungsgespräch mitgeteilt.
Puh. Chancen wären da, ob es einem was bringt sei da hingestellt.
Gehalt ist vollkommen ok. Ist ein mittelständisches Unternehmen.
Qualitrain war super Bonus.
Nach Außen hin ja. Jede Verpackung wird extra umweltfreundlich erstellt und vermarktet. Jedoch kommt der Büro Müll mit allem (Küchenmüll) in einen großen Sack. Mülltrennung ist da leider ein Fremdwort.
Je nach Abteilung. Einige halten stark zusammen, einige arbeiten in der selben Abteilung gegeneinander.
Nach dem Motto „das machen wir seit 20 Jahren so das wird immer so gemacht“
Der Chef hat viel Ahnung und wissen. Das kann man nicht abstreiten. Jedoch kocht er in zu vielen Töpfen. In jedem Meeting und immer wissen, wer was macht, ist zu viel. Leider leiden die Meeting auch unter der Laune des Vorgesetzten. Bei guter Laune ist es ein gutes Meeting. Bei schlechter Laune kriegt jeder einen auf den Deckel.
Frisches Obst ist top! Kaffee ist Geschmacksache, Küche ist sehr schön. Jedoch im Sommer unaushaltbar. Sehr große Fensterfronten wo die Sonne drauf knallt und pro Büro ein kleiner Ventilator. Man sitzt und schwitzt. Heizungen funktionieren jedoch im Winter einwandfrei.
Flurfunk klappt 1A. Kündigungen/Schwangerschaften wusste das ganze Unternehmen schneller als der Chef.
Leider noch ein sehr veraltetes Thema: Männer werden besser behandelt, bezahlt und ernst genommen als Frauen. Egal in welcher Abteilung.
Schlechte Arbeitsverteilung. Einige Abteilungen ersticken in Arbeit und sind maßlos überfordert. Zur gleichen Zeit drehen 3 Abteilungen Däumchen und warten bis Feierabend ist.
ist nicht gegeben. Wenn man der vom Chef gemocht wird vielleicht, sonst aber keinesfalls
Tut mir einen Gefallen, lasst die Finger von diesem Arbeitgeber!
Keine Stundenerfassung oder Zeitkonten.
Es wird verlangt das man unentgeldlich Überstunden macht!
Nicht gegeben, wenn man nicht der Liebling vom Chef ist
Nicht der Rede Wert, Weihnachtsgeld erst nach Zugehörigkeit von einem Jahr!
Keine Mülltrennung in den Büros. Nach außen wird mit besonders Umweltbewusste Verpackung geworben.
dieser ist nicht gegeben, jeder macht sein Ding
Die sind doch selber Schuld, wenn diese so lange dort arbeiten !
Würde ich eher als Diktatur bezeichnen. Es wird von oben herab geherrscht!
Schichtarbeit in der Produktion was normal ist, in der Verwaltung werden die Stunden nicht erfasst. Es wird erwartet das man Überstunden macht!
Die funktioniert super! Vor allem hinter dem Rücken wird nur gelästert. Es finden so viele Meetings statt in denen sich die Leute vor dem Chef profilieren möchten. Sonst wird nur über andere Mitarbeiter regelrecht gelästert.
Frauen sind in diesem Unternehmen nichts !!rein gar nichts!
Man kann sich nicht einbringen, Vorschläge werden von der Geschäftsführung zu Nichte gemacht und nicht berücksichtigt!
Ausreichend Parkplätze vorhanden, Rabatte beim Fabrikverkauf.
Unflexible Arbeitszeiten, kein Homeoffice möglich, Micromanagement, Misstrauen, absurde Meeting-Kultur und Abstimmungsrunden bis zum Umfallen, Verhalten des Chefs, Umgang mit Mitarbeitern und Angestellten.
Die Firma muss dringend ihr Mindset aus dem Gründungsjahr 1825 hinter sich lassen und sich der modernen Arbeitswelt öffnen. Viele Abläufe sind schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Auch die Meetingkultur gehört dringend auf den Prüfstand. Das Micromanagement muss ganz dringend aufhören. Jede noch so unbedeutende Kleinigkeit muss mit dem Chef abgestimmt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, solange der Chef nicht ins Büro poltert. Dann wird man gerne wie ein unfähiger Lehrling im 1. Lehrjahr behandelt. Gelobt wird eigentlich so gut wie gar nicht. Wer Micromanagement vom Chef liebt, der ist hier allerdings genau richtig.
Die Kekse sind gut, der Rest eher fragwürdig.
Homeoffice? Nein!
Flexible Arbeitszeiten? Nein!
Freiheiten bei Urlaubsplanung? Schwierig (max. 2 Wochen am Stück)
Gruppenzwang Arbeitszeiten? Ja!
Überstunden selbstverständlich? Ja!
Als Liebling des Chefs stehen einem allen Türen offen, sonst eher nicht.
Das Gehalt war okay und kam stets pünktlich. Weihnachtsgeld wird erst nach einem vollen Jahr gezahlt. Wer also nach dem 1. Januar anfängt, geht erstmal komplett leer aus.
Mülltrennung findet in den Büros nicht statt...
Kommt auf die Abteilung an. Die meisten Abteilungen halten die jeweils andere für unfähig. Einige Kollegen sind geneigt, die Arbeit der anderen zu bewerten, zu kontrollieren und schlecht zu reden. Generell herrscht im Unternehmen eine enorm hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern. Wer länger als ein Jahr dabei ist, gehört zum alten Eisen.
Selbst schuld, wenn die hier so lange arbeiten wollen...
Das ist wohl die größte Baustelle in dieser Keksfabrik. Es wird von ganz oben vorgelebt, dass man nach unten tritt und nach oben buckelt. Kritik und Vorschläge werden gerne als Unsinn abgetan. Respekt gegenüber den Angestellten wird gerne vergessen.
Die Ausstattung in den Büros ist gut. Allerdings wurden im Neubau neben einer Klimaanlage auch Beschattungen etc weggespart, sodass es im Sommer richtig schön warm wird.
Flurfunk ja, offene Kommunikation nein - trotz unzähliger Meetings jeden Tag.
Es werden bis auf die Lieblinge des Chefs alle gleich schlecht behandelt.
Erst ja, dann was ganz anderes, als einem im Vorstellungsgespräch angepriesen und offeriert wurde.
In meiner Abteilung tolles Team (Verwaltung)
Da ist sicherlich noch etwas Potential aber man spürt einen Wandel. Das Unternehmen bietet mehr und mehr ..
Es wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet und den Mitarbeitern wird möglichst viel geboten um auch privat abgesichert zu sein
Hatte eine tolle Einarbeitung und kann immer fragen. Es wird auch außerhalb des Büros etwas unternommen.
Auch hier ist ein Wandel spürbar und macht Freude
Im Team super aber könnte darüber hinaus besser werden
Ich suche noch!!
Hinter dem Rücken reden,man ist als normaler Malocher nichts wert!!!
Die gesamte Führungsriege auswechseln!!
Unter einigen Kolkegen gut,man muss aufpassen,wem man was sagt!
So langsam kommt die Aussenwelt auch dahinter,was da abläuft!
Gleich nuuuuuuul!!!!
Gute Bezahlung
Nach aussen hin top,aber hinter den Mauern ganz schlecht!!
Mit einigen Kollegen gut,den Rest.......
Schlecht!!!!!
Meinen sie wären was besseres,oder wird denen so eingetrichtert!!
Im Sommer, Unterirdisch!!!!
Gleich null!
Sieht man nicht viel von!
Immer Wiederkehrende Arbeiten!!!
So verdient kununu Geld.