Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 2,4Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,4Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,4Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Firmenwagen
Coaching
Internetnutzung
Essenszulage
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das immer die Tür offen steht um Probleme zu kommunizieren
Только украинцы...
Die Kolleg/innen, auf die man sich wirklich verlassen kann, sind Gold wert. Es arbeiten auch tolle Leute da, die leider zu oft verheizt werden. Außerdem dickes Lob an den Werkverkauf im Musterraum.
Frisches Obst, Qualitrain, Parkplätze vor dem Gebäude, schöner Arbeitsplatz, Outlet um die Ecke und man lernt nette Leute kennen.
Ich suche noch!!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keine weiteren Benefiz außer der classische Obstkorb
Toxische Kultur mit Schuldzuweisungen; Chef und Teamleitung setzen auf Druck statt Führung. Kommunikation spät und intransparent, starke Cliquenbildung, wenig Wertschätzung. Schichtpläne ändern sich kurzfristig, Work-Life-Balance schlecht. Weiterbildung praktisch nicht vorhanden, Beförderungen wirken willkürlich. Nachhaltigkeitsversprechen klingen gut, im Alltag zählt nur Output. Die Personaler tretten freundlich auf, aber wenn man sich was zu schulden kommen lässt begleiten die einen recht schnell und mit Nachdruck vor die Tür.
Es ist einfach die veraltete Führungsweise, es wirkt alles wie ein stehengebliebenes Wirtschaftssystem. Männer werden offensichtlich besser behandelt als Frauen. Die Stimmung ist oft sehr schlecht, es wird gegenseitig gehetzt und missmutige Stimmung gemacht. Viele trauen sich nicht den Chef um „Erlaubnis“ zu fragen. Kein Urlaub in der Probezeit, Weihnachtsgeld erst nach 1 Jahr. Egal, auch wenn man am 01.01 startet, gibts nichts. Es werden nicht auf Bedürfnisse eingegangen. Die Mitarbeiter kommen und gehen und die Schuld ist immer der ...
Man kann ganz genau sehen, welche letzten 2 Bewertungen die Firma selber erstellt hat! So puscht man natürlich auch das Unternehmen! Wenn die Mitarbeiter erst mal im Unternehmen sind dann erlebt man einfach wie die Zeit dort stillgeblieben ist! Lasst bloß die Finger davon !
Die bevorzugte Behandlung bestimmter Kollegen. Das Mikromanagement vom Chef ist peinlich genau. Das Geläster im Flurfunk ist gefährlich - man muss immer aufpassen, was man zu wem sagt. Weihnachtsgeld erst nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ist ein großes Minus!
Verbesserungsvorschläge
Den Arbeitnehmer erlauben 3 Wochen Urlaub nehmen zu dürfen
Führung erneuern: verbindliche Werte leben, Mikromanagement beenden, Chef & Teamleitung in Leadership/Feedback schulen.
Klare Kommunikation: Informationen früh und schriftlich, Entscheidungen begründen, Meeting-Struktur statt Flurfunk.
Verlässliche Planung: Schicht- und Überstundenregelung mit Vorlauf; familienfreundliche Optionen wirklich ermöglichen.
Anti-Mobbing & Vertrauensstelle: unabhängige Meldestellen, konsequentes Vorgehen bei toxischem Verhalten.
Entwicklung & Fairness: transparente Karrierepfade, Weiterbildungen mit Budget und Zeit, Beförderungen nach klaren Kriterien.
HR mit Wirkung: weniger PR, mehr Lösungen—Anliegen verfolgen, Ergebnisse messbar machen.
Arbeitsumgebung: Lärm/Hitze reduzieren, ergonomische Plätze, Sicherheit präventiv statt reaktiv.
Respekt ...
Mehr Teilzeit-Angebote für Mütter
Die Firma muss dringend ihr Mindset aus dem Gründungsjahr 1825 hinter sich lassen und sich der modernen Arbeitswelt öffnen. Viele Abläufe sind schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Auch die Meetingkultur gehört dringend auf den Prüfstand. Das Micromanagement muss ganz dringend aufhören. Jede noch so unbedeutende Kleinigkeit muss mit dem Chef abgestimmt werden.
Definitiv an der gesamten Kommunikation im Haus arbeiten um sich doppelte Arbeitsabläufe zu ersparen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Coppenrath Feingebäck ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Es wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet und den Mitarbeitern wird möglichst viel geboten um auch privat abgesichert zu sein
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Coppenrath Feingebäck ist Kommunikation mit 2,0 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Die Kommunikation ist überwiegend einseitig und hierarchisch. Die Stimmen der Mitarbeitenden – insbesondere der Frauen in der Produktion – werden ignoriert. Probleme werden eher verdrängt als offen angesprochen, und Gesprächsversuche gelten als Störung statt als wichtiges Warnsignal.
Viel Luft nach oben
Только немецкие солдаты, украинцы и поляки
Dauerhafter Stress, hoher Lärmpegel und ständiger Termindruck. Pausen sind formal vorhanden, in der Praxis oft verkürzt. Ich habe den Eindruck, dass kurzfristige Stückzahlanforderungen über allem stehen.
Die funktioniert super! Vor allem hinter dem Rücken wird nur gelästert. Es finden so viele Meetings statt in denen sich die Leute vor dem Chef profilieren möchten. Sonst wird nur über andere Mitarbeiter regelrecht gelästert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Weiterbildung ist de facto nicht existent. Statt Entwicklung gibt es Alibi-Unterweisungen. Beförderungen und Projekte wirken willkürlich und eher von Nähe zur Führung als von Leistung geprägt (mein Eindruck). Ein klarer Karrierepfad fehlt komplett; wer vorankommen will, wechselt Abteilung oder gleich das Unternehmen.
Wenn der Chef einen mag, kann man tun und lassen, was man will und bekommt alles in den Weg gelegt. Wenn man nicht Teil dieses elitären Kreis ist, kann zusehen, wie man vorankommt.
Als Liebling des Chefs stehen einem allen Türen offen, sonst eher nicht.
Puh. Chancen wären da, ob es einem was bringt sei da hingestellt.
Gleich nuuuuuuul!!!!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Coppenrath Feingebäck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft schneidet Coppenrath Feingebäck schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 30% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Coppenrath Feingebäck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Coppenrath Feingebäck als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Mitarbeiter kleinhalten.








































