37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständiger Hektik und mangelnder Kommunikation geprägt, was zu einem unangenehmen und unproduktiven Umfeld führt
Das Image der Firma ist so glänzend wie der Kühlschrank von jemandem, der nie putzt – man weiß, dass er irgendwie funktioniert, aber niemand will wirklich einen Blick hineinwerfen.
Hansi Fit Ist Super
Die Weiterbildungsangebote zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus, da exklusiv eigene Seminare innerhalb der Holding angeboten werden, die gezielt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind.
Die Karrierechancen und Gehaltsentwicklung im Unternehmen sind extrem frustrierend, da objektive Leistung und Fähigkeiten kaum berücksichtigt werden. Stattdessen muss man sich ständig bei den Vorgesetzten einschmeicheln und regelrecht "den Arsch kriechen", um überhaupt eine Chance auf eine Gehaltserhöhung oder Beförderung zu haben. Jede Initiative oder kritische Meinung wird abgelehnt, und die einzig akzeptierte Haltung ist, sich dem Willen der Führungskräfte unterzuordnen. Diese toxische Kultur führt dazu, dass echte Leistung und Eigeninitiative keinerlei Wert haben, während unverdiente Anerkennung nur denen zuteilwird, die sich der Führung blind unterwerfen.
Ist völlig In Ordnung
Super Interner Zusammenhalt von den Arbeitnehmern
Ist akzeptabel
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Logistikabteilung ist oft von mangelnder Kommunikation und wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geprägt. Anstatt klare Anweisungen zu geben, herrscht häufig Unklarheit über Aufgaben und Prioritäten, was zu unnötigem Stress und Fehlern führt. Zudem fehlt es an wertschätzendem Feedback, und die Mitarbeitenden werden oft nur für Fehler zur Rechenschaft gezogen, anstatt für ihre Erfolge anerkannt zu werden. Diese negative Haltung der Führung sorgt dafür, dass die Motivation und die Zusammenarbeit im Team stark beeinträchtigt werden und die Arbeitsabläufe ineffizient bleiben.
Die Arbeitsbedingungen sind äußerst belastend, da die Mitarbeiter von Montag bis Donnerstag täglich 10 Stunden arbeiten müssen, was nicht nur die persönliche Zeit stark einschränkt, sondern auch zu erheblichem Stress und Erschöpfung führt. Diese übermäßigen Arbeitszeiten sind völlig veraltet und entsprechen keineswegs den modernen Anforderungen an eine gesunde Work-Life-Balance. Die fehlende Rücksicht auf das Wohlbefinden der Angestellten zeigt eine eklatante Missachtung ihrer Bedürfnisse und führt zu einer steigenden Unzufriedenheit und Demotivation im gesamten Team.
Die Kommunikation ist oft unklar und führt zu Missverständnissen, anstatt Verständnis zu fördern.
In unserem Unternehmen wird Gleichberechtigung leider nicht ernst genommen, da Frauen systematisch von Führungspositionen ausgeschlossen werden, was ein klares Zeichen mangelnde Chancengleichheit ist.
Die Arbeitsaufträge sind so eintönig und monoton, dass man fast das Gefühl hat, täglich denselben langweiligen Automatismus zu wiederholen, ohne jegliche Herausforderung oder Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
Hier arbeiten viele Leute über Jahrzehnte und sind sehr zufrieden.
Wie in jeder größeren Firma gibt es sehr nette und weniger symphatische Kollegen.
Durch die Miteinanderakademie sind immer interessante Schulungen möglich!
Alle immer hilfsbereit!
Sehr gut. Auch bei Langzeitkranken wird immer nach Lösungen gesucht.
Jeder hat ein offenes Ohr, auch der Geschäftsführer ist immer ansprechbar.
Viele Angebote wie HanseFit, Benefits, Bike Leasing
Arbeitszeiten. Geringer Gesellenlohn
Bessere Arbeitszeiten. Gehaltserhöhung des Gesellenlohns.
Tolle Arbeitskollgen. Viel Humor. Super Umfeld.
Perspektive bietet sich hier nicht in viele Richtungen dennoch stehen viele Türen offen in unterschiedliche Abteilungen. Von dort aus kann es immer je nach Person weitergehen.
10 Stunden von Montag bis Donnerstag.
(2Sterne vor dem 01.08.2024) Seit dem ersten August 2024 wurden die Vergütungen für alle Lehrjahre deutlich angehoben und sind jetzt zeitgerecht.
Helfen wenn es Probleme gibt. Leider wurde mir der falsche Termin zur Zwischenprüfung mitgeteilt dadurch gab es Probleme. Sonst alles in Ordnung
Sobald man ein paar Jahre dort ist, zählt man als festintegrierter Mitarbeiter und einem wird viel zugetraut. Tolle Arbeitskollegen
Im Lehrjahr (ich derzeit) kann ich viele anspruchsvolle Tätigkeiten übernehmen
Hauptsächlich ist die Lagerarbeit gleich, dennoch gibt es Unterschiede und man kann sich zum Teil selber Arbeit suchen da wir selbstständig arbeiten sollen.
Der Respekt wird hier meistens sehr Ernst genommen. Und hier und da darf auch mai ein Spaß sein. Trotzdem auf eine respektvolle Art und Weise.
Die Bezahlung
Arbeitszeiten
Mehr gegenseitiger Respekt.
Schichten auf 8 Std kürzen
Nicht so viele
10 Std Schichten sind nicht so toll
Man kommt klar
Könnten einen mehr beibringen
Der spaß lässt zu wünschen übrig
Für das Berufsfeld sind das die passenden Aufgaben
Man lernt den Betrieb gut kennen
Naja gibt Ausbau bedarf
Urlaubs/Weihnachtsgeld, Freitag Wochenende ab Mittag
Weiterentwicklung Technik / Zeitalter Digitalisierung
Obst für Mitarbeiter, Neugestaltung des Pausenraumes, Gehalt kam pünktlich.
Vergütung, Arbeitszeiten, Es wurde zu wenig berufspezifisch ausgebildet.
Arbeitnehmer gleich gut behandeln, Ausbildungsvergütung erhöhen,
Die Arbeitsatmosphäre war nie richtig gut. Einfach weil es ja diese gewisse Art von "Petzen" gab, die bei jedem Krümmel zu bestimmten Personen, die etwas zu sagen haben, gerannt sind und sich dort ausgiebig auslassen konnten. Auf eigene Fehler haben diese Personen nie gezeigt. Hier heißt es nur, dass jemand anderes Schuld haben muss.
Aufstiegchancen hat man in diesem Unternehmen nur, wenn man sich bei bestimmten Personen "einschleimt". Besser gesagt, man spielt die Petze oder haut andere Kollegen in die Pfanne.
Wenn man von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr arbeitet, hat nichts mehr vom Tag. Man muss sich schon Urlaub nehmen, wenn man wichtige Termine hat. Überstunden gibt es in diesem Betrieb keine. Das liegt aber daran, weil zu meiner Zeit, zum Ende jeden Monats die Überstunden wieder auf 0 gesetzt wurden. Zur Weihnachtszeit gibt es auch immer einen "Weihnachtsmarkt" für die Kunden auf dem Betriebsgelände. Hier muss man als Azubi an einem Samstag von 6/7 Uhr bis um 15 Uhr anwesend sein und arbeiten. In dieser Zeit hat man aber nur 3 Stunden angerechnet bekommen. Der Rest wurde abgespeist mit der Begründung, dass man ja "im Interesse der Firma" dort wäre.
Im Vergleich zu anderen Azubi's, welche in der gleichen Klasse waren (Berufsschule), waren wir in der Mitte was das Gehalt angeht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden gezahlt, waren aber nicht der Rede wert.
Die Ausbilder selbst waren keine Fachkraft für Lagerlogistik. Daher haben diese nicht "ausgebildet" sondern lediglich das Berichtsheft "kontrolliert". Wenn Ihnen nicht gefallen hat was drin stand (z.B. Dass man die meiste Zeit in einem ABEX nur Kaffee zubereitet hat), musste man den ganzen Bericht neu erfassen und sich irgendetwas berufspezifisches ausdenken. Das kann dann zum Beispiel über ein Produkt sein, welches über C&G vertrieben wird oder über bestimmte Abläufe in der Logistik.
Der Spaßfaktor war mit den richtigen Arbeitskollegen definitiv gegeben! Leider war das auch nur eine Handvoll an Kollegen.
Ich würde sagen, dass ich 80-90% meiner Arbeitszeit mit dem Kommissionieren verbracht habe. Der Arbeitgeber sollte hier vielleicht mehr Acht geben und mehr Abwechslung bieten, da diese Tätigkeit auf Dauer langweilig wird und demotiviert. Es würde aber auch Ware eingelagert und umgelagert. Das waren so die gängigsten Aufgaben. Als Azubi wurde man auch gerne für andere Zwecke benutzt. Man durfte als Beispiel den Büromenschen als Müllmann dienen. Diese haben sich dann einen Azubi rangeholt (meistens nur die aus dem Lager), welcher dann den Müll aus deren Büros schleppen und folgend entsorgen durfte. Das hat in meinen Augen nichts mit der Ausbildung zu tun und kam nur zustande, weil sich einige Menschen in dieser Firma zu "fein" für solche Aufgaben sind.
Wie bereits geschrieben, wurde die meiste Zeit mit der Kommission von Material verbracht. Daneben ging man dann auch mal (jeweils für einen Monat) in einen ABEX oder zur Warenannahme. Es gab auch einmal im Monat an einem Freitag immer eine "Produktschulung". Die bestand daraus, dass wir Vorträge über bestimmte Produkte ausarbeiten sollten. Das war vielleicht ganz Hilfreich für den Beruf als Großhandelskaufmann aber für uns Azubi's im Lager war das dann doch eher "unnötig".
Respekt gab es hier fast keinen. Leistung wird auch nicht anerkannt. Das liegt meines Erachtens an der höheren Ebene. Die meisten Mitarbeiter im Innendienst (Büromenschen) denken m.M.n, dass Sie etwas besseres sind. Das hat man auch immer wieder gespürt. Als Fachkraft für Lagerlogistik hatte ich in dieser Firma das Gefühl, dass ich Mensch zweiter Klasse bin.
So verdient kununu Geld.