2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt innerhalb der Schichten, die jeweiligen Teamleiter und dass jeder beim ,,Du,, ist was auch das miteinander stärkt .
Parkplätze, Kollegen , Arbeitszeitmodelle .
Schlecht würde ich nichts bewerten , aber es gibt wie gesagt Verbesserungsmöglichkeiten.
-Hallenbelüftung Zukunftsnah
-Sanitäranlagen(Duschen) nicht ausreichend für die MA Anzahl pro Schicht
- Benefits ( Job Bike - Altersvorsorge- und Vermögenswirksame Leistungen was mittlerweile jeder macht :-)
- Social Media verbessern nicht nur Produkte zu erkennen geben vllt auch die Menschen die dahinter stehen und es fertigen .
Die Firma hat sich einen Namen gemacht in unmittelbarer Nähe sollte aber mehr auf sich aufmerksam machen . Nicht nur um Kunden zu gewinnen.
Das Marketing wurde zu meiner zeit gerade neu aufgestellt und jetzt Aktuell muss ich sagen bekommt man immer mal mehr mit was los ist bei CORE.
Kann ich Schlecht beurteilen , kann nur sagen man kann unten anfangen und sich Hoch Arbeiten . Viele Kollegen die Seit Jahren dabei sind haben jetzt Führungsrollen inne , oder sind in anderen Abteilungen aufgestiegen.
Weiterbildungsmaßnahmen direkt hatte ich nicht bekommen.
Aber ich wurde für die jeweiligen Produkte an den Anlagen und darüber hinaus Wöchentlich weitergebildet und geschult.
Ist für diese Region ein Sehr guter Lohn . Es gibt Stufenweise Erhöhungen , und als Anlagenbediener war mein Lohn über den Durchschnitt was in Deutschland gezahlt wird .
Man bekommt zusätzlich eine Leistungsprämie und Aufladung einer EdenRed Karte.
Es wird immer versucht freie Zeiten für Absetzer zu geben . Und Firmen Veranstaltungen werden auch organisiert
Wie mit jeden anderen Wertschätzend
In den Hallen ist es sehr Hell, Hallenbelüftung müsste verbessert werden . Durch die Wärme der Anlagen ist es aber generell sehr Warm . Es besteht aber immer die Möglichkeit sich Wasser zur Erfrischung zu holen und Frisches Obst.
Ist in dem Sinne nichts Aufgefallen
- interessantes, dem Zeitgeist entsprechendes Produkt
- internationale Ausrichtung
- Zusammenarbeit mit anderen Standorten
- den Umgang mit mir persönlich empfand ich herausfordernd
- generell wurde sehr hart gegengesteuert als die Zahlen nicht gestimmt haben, die wahren Ursachen wurden in meinen Augen nicht benannt
- über die letzten zwei Jahre in meinen Augen zu hohe Fluktuation
Hinweis: Ich wurde nach Ausscheiden aus der Firma vom Personalwesen kontaktiert und gebeten meine Bewertung neutraler und sachlicher zu beschreiben. Dieser Bitte bin ich nachgekommen.
- Entscheidungen, gerade bezüglich Personal, treffen und nicht auf die lange Bank schieben
- Mitarbeiterentwicklung aktiv fördern - Talente und Vorerfahrungen von Mitarbeitern erkennen und nutzen
- Schneller Verantwortungen zuweisen und einfordern
Die Kollegen sind überwiegend freundlich, am Anfang etwas reserviert. Nach einer gewissen Zeit fühlte ich mich zunehmend als kompetenter Ansprechpartner anerkannt, wenn auch nicht von allen. In schwierigen Phasen, z. B. nach dem Jahr 2024, wirkte die Stimmung bei einigen Kollegen etwas gedrückt. Langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Für mich entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende je nach Marktlage unterschiedlich stark eingebunden werden.
B2B gut. Die Firma ist ein Vorreiter auf ihrem Gebiet und seit vielen Jahren bekannt und anerkannt. Im Ort ist die Firma bekannt, das Produkt eher unbekannt, obwohl die Marketingabteilung viel in Bewegung setzt. Ich denke das wird sich noch zum Besseren wandeln.
Stunden können jederzeit abgesetzt werden, auch Urlaub zu nehmen war immer möglich. Bei der Elternzeit und auch Elternteilzeit gab es keine Probleme.
Individuelle Schulungen werden nicht direkt gefördert. Eine mir bereits zugesagte Schulung wurde gestrichen, weil man sich nicht entscheiden konnte, ob meine Stelle weiter besetzt werden soll oder nicht. Diese Entscheidung war für mich nicht nachvollziehbar. Weiterentwicklungen muss man überwiegend selbst vorschlagen.
Hervorzuheben sind die Schulungen der Konzernmutter zu den Themen KI, Online-Portale oder Funktionalitäten der Office-Programme. Es wurden sinnvolle Alltagsanwendungen gezeigt.
Das Gehalt ist regionstypisch. Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt, was auch eine ansprechende Höhe hat. Bei Eintritt (also keinem vollen Jahr im Unternehmen) und Elternzeit war die Kürzung der Sonderzahlung sehr fair. Zusätzlich gibt es eine TicketPlus-Karte, die monatlich aufgeladen und bei Kündigung nicht mehr aufgeladen wird.
Es gibt inzwischen ein Gehaltsgefüge, die genauen Zahlen der Eingruppierungen sind aber nicht öffentlich. Als ich angefangen habe, wurden die Neuen entsprechend ihren Vorstellungen (soweit nicht total übertrieben) bezahlt. Als dann aber der Buschfunk lief und bemerkt wurde, dass die neueren Ansprüche an das Entgelt wesentlich höher sind als die Altgehälter, gab es Unmut. Die Geschäftsführung hat dann in einem persönlichen Gespräch sehr deutlich darauf hingewiesen, dass man über das Gehalt nicht sprechen soll.
Ist vorhanden. Potentiale sind bekannt und werden auch angegangen. Vieles braucht Zeit und ist nicht über Nacht getan.
Es gibt beruflichen Zusammenhalt; privat bleibt die Distanz. Gleichberechtigung konnte ich nicht als problematisch wahrnehmen.
Ältere Kollegen wurden eingestellt.
Der Geschäftsführer der Gruppe ist aus der Ferne tätig, Entscheidungen wirkten teilweise verzögert. In meiner Erfahrung erhielt ich keine unmittelbare Zusage zu einer Weiterbeschäftigung über mehrere Monate hinweg, was zu Unsicherheit führte. Als ich mich dann dazu entschlossen habe das Unternehmen zu verlassen, hatte ich das Gefühl, dass man die Entscheidung eigentlich nicht nachvollziehen konnte, sogar leicht eingeschnappt war.
Die Kontaktaufnahme bezüglich dieser Bewertung, nach meinem Ausscheiden, empfand ich als sehr unangenehm.
Prinzipiell gut. Man hat stellenweise noch das alte Start-Up denken - lieber für wenig Geld selbst machen, hauptsache es funktioniert, geht schnell und ist kostenoptimal. Diese Provisorien halten dann oft Jahre.
Es gibt in der Produktion Absaugeinrichtungen und Luftreinigungsgeräte. Es herrscht leider oft unangenehmer Durchzug durch offene Tore/Fenster. Hier sollte evtl. über eine Klimatisierung der Produktion nachgedacht werden.
In manchen Bereichen sollte auf Arbeitsschutz mehr geachtet werden. Ich selbst habe an 230 V gearbeitet, obwohl ich die Berechtigung nicht habe. Man wird dazu zwar nicht gezwungen, ich hatte aber auch nicht den Eindruck, dass dafür ein Bewusstsein vorhanden ist. Manche elektrische Geräte in meiner Abteilung sind Eigenbau, prinzipiell auch nicht gefährlich und werden geprüft. Nach meiner Wahrnehmung wird der Bau solcher Geräte teilweise auch anderen Mitarbeitern übertragen, die dafür nicht speziell geschult sind.
Verbesserungswürdig. Globale Themen werden zwar durch Newsletter kommuniziert, jedoch ist das oft oberflächig.
Nach meinem Empfinden läuft im Arbeitsalltag viel über den kurzen Dienstweg, zuweilen auch an Prozessen vorbei. Das macht manche Projekte schnell, provoziert aber unnötige Schleifen, weil nicht alle mitgenommen werden. Informationen zu den Arbeitsaufgaben gibt es bei mir oft nicht.
Hier habe ich keine Einschränkungen erkannt.
Viele meiner Aufgaben sind interessant andere aber oft repetitiv. Es gibt eher seltener Abwechslung. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen müsste mehr gefördert werden. Meine Aufgaben waren zum Teil nicht meiner Ausbildung und Vorerfahrung entsprechend.