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Corin 
GSA 
GmbH
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Manchmal etwas Chaotisch aber mit Potential...

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich PR / Kommunikation in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Hersteller und Vertrieb gehört CORIN zu den hinteren plätzen der TOP 10, der Orthopäsichengelenksimplantaten (Endoprothetik) und ist auch eine Innovationsschmiede in diesem Segment ortopädischer Implantate der Medizintechnik.

CORIN GERMANY (heute CORIN GSA) mit Sitz in Saarbrücken, entstand durch den Aufkauf von ALPHA NORM in 2002, durch die englische CORIN GROUP mit Sitz in Cirencester/UK.

Da das Marketing-UK, eher den BBlick in richtung USA lenkte bekam wurde der Markt der D-A-CH-Länder lange zweitrangig bedient, 2007 wurde deshalb eine eigenen Marketing-Abteilung am Standort von CORIN DEUTSCHLAND aufgebaut.

Nach einigen grundsätzlichen Strukturarbeiten, wo man aufgrund der eher flachen Hierarchien und kurze Entscheidungswege und der direkten Kommunikation, aber vor allem sehr viel Freiheiten für eigene Ideen hatte und noch wirklich etwas für das Unternehmen bewegen konnte. Man musste aber schon ein Allrounder sein, da noch vieles auch aus Kostengründen selbst gemacht wird.

Ganz besonders möchte ich hier die Führung lobend erwähnen, natürlich gabs auch mal Disskussionen und Meinungsverscheidenenheiten zur Sache und teilweise auch mal zur organisations Struktur, aber man wurde stets sehr von der GF recht fair behandelt und hatte man gute und überzeugende Argumente, wurden diese auch angenommen und aktzeptiert und waren die Arbeitsergebnisse gut und entfallteten Ihre positive Wirkung auf das Geschäft wurde dies auch offen und offiziell anerkannt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider war die anfänglich Marketingleitung fachfremd und nur weil Marketing auf einer Visistenkarte drauf steht hat, heißt es eben nicht das man echte Kompetenzen besitzt. Da die Kollegin aber zuerst da war, konnte und wollte man sich eben nicht dahingehend verändern, dass Sie den Resie und Eventbereich macht und ich die eigentliche Marketungkommunikation da Hirarchie bedeuerlicherweise wichtiger ist wie Kompetenz und man eben auch leider nicht immer so ganz rational entschieden hat, nach dem besten fürs Unertenhemen. Es ist aber schwer mit jemanden zu Arbieten der einem Vorstelt und Zusagen macht die weder realistisch noch zeitlich ode rmit den vorhandenen Mitteln zu erfüllen sind. Man hätte weiter Nebeneinander-Co-existieren können und jeder seinen Bereiche gehabt, aber man hat anders entschieden.

Die Budgets für das Marketing verglichen mit dem Wettbewerbern sind häufig zu klein und lassen einem kaum Handlunsgspielräume.
Nach langem Ringen kann man aber mit guter Argumentationsführung hin und wieder noch dafür sorgen, dass ein bisschen Geld hier und da locker gemacht wird, besonders wenn man es auf andererseite wo es oft unnötig und wirkungslos verpulvert wurde eingespart hatte.
Man hat halt oft die Auffassung man stellt jemanden fürs Marketing und die Marketingkomunikation ein und dann war es das, dabei sind die Folgekosten,
für Maßnahmen und Kampagnen leider oft nicht mitgedacht.

So gab es z. B. immer Probleme Produktfotos aus England zu beziehen, da die Fotos die man für den Aufbau einer anständigen Bilddatenbank (die auch in UK fehlte) bei einem Fotografen machen zu lassen dem Unternehmen zu teuer war, konnte ich aber überzeugen dann wenigstens einmal in einen anständige Fotoausrüstung also ein Tischfotostudio mit Hohlkehle, Normlicht (Striplights/Quadrolights) und einen anständige digitale Kleinbildkamera Canon 70D mit Objekttiven und Stativ zu investieren, damit man dann wenigstens selbst Bilder die drigend benötigt wurden flexibel produzieren zu können. Leider hat man auch hier keine wirklich vorstellung welcher Arbeitsaufwan rein zeitlich hinter sowas steckt und interessiert sich dafür auch nicht wirklich. Schnellschüe sind Notlösungen, kann man machen aber statt immer nur von Notlösung zu Notlösung sich zu bewegen sollte man eben mal einfach aml alles konsequent ganzheitlich und crossmedial entwickeln.

Die Altersstruktur ist recht hoch, es gibt sehr viele Mitarbeiter 50+ und daher kaum, neue Impulse und einfach richtigen hunger bei den Mitarbeitern das Unternehmen nicht nur so laufen zu lassen, sondern wirklich was zu bewegen.
Die "Familiäre-Verwantschaftliche-Struktur" in einigen Bereichen erschweren die Zusammenarbeit.

Der enorme Einfluss und die Abhängigkeit von der Zentrale in UK, die oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen dort vorgibt, die sich dann später als Irrtum beweisen, obwohl man auf diesen als vorhersehbaren Irrtum vorher schon hingewiesen hatte, man in UK aber trotzig darauf besteht war oftmals schon hindelrich. Kurz um man steht sich eben oft selbst im Weg und statt Logik und sachlicher Betrachtung geht es oft um Ränge und Positionen wer was zu sagen hat.

Zu dominirend und zuviel Einfluss haben die medizintechnischen Ingenieure,
die sehr bevorzugt behandelt und hofiert werden, diese sind zwar sicherlich technisch sehr kompetent und machen im kleinen Team einen guten Job, aber sollten auch sich genau nur auf die Technik konzentrieren, also den Bereich von dem Sie etwas verstehen und sich aus Sales und Marketing dann raushalten...

Auch nicht so super fand ich dass ich plötzlich noch den Local-Admin mit übernehmen musste und dabei nur rudimentäre Zugriffsrechte hatte und diese stets mit UK abgleichen musste für Kleinigkeiten... bzw. man mir vor Ort die Hölle heiß macht, wenn was von UK worauf ich garkienen EInfluss habe aus nicht läuft. Und diese Zusamtzaufgabe teils oft für unsinnigen Quatsch wie Drcukerkabel nicht eingesteckt worauf man auch hätte selbst kommen können einen immer wieder aus seiner eigentlichen Arbeit raus reißt, wenn man erstmal 4 Stock were wieder runter und rauf muss um nur ein Kabel einzustecken weil Mitarbeiter XY damit überfordert ist wenn der Drucker keinen Strom hat dass das Kabel nicht eingesteckt sein könnte. Sowas nervt, bringt einen raus und kostet Zeit!

Verbesserungsvorschläge

Die Budgets im Marketing sollte generell höher sein um mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Die Alterstruktur sollte durch Nachwuchs ergänzt werden um nicht eines Tages vor einem Generationen-Problem zu stehen, und dieser sollte man halten und aufbauen und nicht durch UK wieder absägen lassen. Man sollte mehr in die Zukunft planen also über längere Zeiträume und nicht nur aus dem Bauch herraus entscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre im Team gut, wobei ich es nicht gut finde wenn Paare in einer Firma arbeiten und es statt einer klaren Führung noch eine Schattenregierung gibt die sich druch Ihre partnerschaftliche Position trojanische, manipulativ mit einer Blogwartmentalität verhält.

Image

CORIN hat ein Image, gehört aber eher zu den hinteren plätzen der Top10 im überschaubaren Markt der ortopähdischen Implantatehersteller und hätte potential für mehr wenn der will da wäre und die richtige Mannschaft zusammen arbeitet.

Work-Life-Balance

Die Worklife-Balance ist wikrlich sehr gut, Überstunden werden nur selten verlangt.

Karriere/Weiterbildung

Leider bei beiden Punkten eher nein...

Gehalt/Benefits

Also ich konnte nicht klagen, wenn auch Entwicklungsmöglichkeiten hier leider nur für den Außendienstvertrieb und das Produktmanagement vorgesehen sind was recht schade ist, da ein Team eben aus der gesamten Mannschaft besteht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nicht sinderlich ausgeprägt. Es gibt eine Weihnachtsfeier als Jahreshighlight das wars. Mit Umweltthemen hat man eher weniger am Hut.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlich gesagt eher schwach, man ist zwar freundlich zueinander, einige haben "Bügelfalten auch in den Socken" und tragen "sehr kleinkarrierte Hemden" aber im großen und ganzen kann man bis auch wenige Ausnahmen mit denen man eher vorsichtig umgehen muss, mit den Meisten ganz gut klar kommen.
Jedoch, dass das Team wirklich zusammenhält und es eine starke Teambindung gibt konnte ich eher nicht feststellen, jeder ist wenns mal Probleme oder Hart auf hart kommt gibt quasi auf sich allein gestellt und andere meiden einen eher dann auch als sei es ansteckend. Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram, manche leider auch noch um Dinge die Sie nicht betreffen oder nichts angehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da der Alterdruschnitt generell recht hoch ist muss man diesen wirklich als Top bezeichenen.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig zu formulieren. Als die Geschäftsführung hat sich oft sehr bemüht objektiv auszugleichen und fair zu bleiben, das muss man ihr lassen. Ausser bei eigenen Fehlern da ist man eher mit dem Klappsparten unterwegs und gibt diese nicht gern zu, bzw. werden alle die bedrohlich sein könnten lieber beseitigt bevor man Fehltritte und Fehlentscheidungen einräumt und ggf. revidiert. Daher ist hier schon ein gewisser Mitarbeiter verschleiß nicht ganz von der Hand zu weisen. Und das ganze geteilt zu betrachten. Man sollte, auch nicht mal versehentlich, eine Leiche ausbudeln denn dann ist man schnell weg. es wird sehr viel Wert auf den schönen Schein gelgt.

Arbeitsbedingungen

Das Bürogebäude war am Felsbrunnen 8, 66119 Saarbrücken relativ modern und gut erreichbar, mit Parkmöglichkeiten vorm Haus.
Die Arbeitsaustattung im Büro war für normale Bürotätigkeit grundsätzlich okay, man hat versucht in der Zeit in der ich dort war auch die EDV etwas zu modernisieren. Die Austattung des Außendienstes wurde nach meinem Einsatz für den Vertrieb auch modernisiert was dringend nötig war. Es gibt viele Betriebsfahrzeuge und Mobilaustattungen. Ausstattung fürs Marketing gab es tatsächlich auch und so die Möglichkeit den bereich nach und nach auzubauen. Es gibt eine Küche die auch als pausenraum genutzt wird in der man sich was warm machen kann... was ganz gut ist und völlig reicht.

Kommunikation

Grundsätzlich gut man sollte aber auch zuhören lernen und verstehen was andere einem mitteilen und sich für den bereich des anderen auch wirklich interessieren und sich in Ihn hinein zu versetzen.

Gleichberechtigung

Ja es ist mit einem Verhältnis von 2 zu 1 etwas zu weiblich vom Anteil her, wie in vielen Firmen heutzutage, was durchaus ein "G'schmäckle" hinterlässt...

Interessante Aufgaben

Also Medizintechnik ist generell ein sehr spannendes Themenfeld wie ich finde, und dabei gibt es durchaus spannende Produkte, und gerade die marketingkommunikation die diese Inszenziert ist natürlich ein schönes Aufgabenfeld, die Frage ist halt eben wie sehr man sich begeistern kann.
Hüftgelenke, Knieegehelnke, Sprunggelenke sind halt keine Softdrinks, Jogurts und Autos so rein Werbetechnisch. Dennoch kann man Sie mit dem richtigen Budget, Ausgangsmaterialien und Partner/Team gut in Szene setzen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Okay

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Saarbrücken gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Corin GSA durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6 Punkte). 100% der Bewertenden würden Corin GSA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Work-Life-Balance und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Corin GSA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kollegenzusammenhalt noch verbessern kann.