2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen.
Die Führung und Kommunikation sind eine absolute Katastrophe. Die Mitarbeiter werden von der Chefetage überhaupt nicht als Menschen gesehen, geschweige denn in ihrer Entwicklung gefördert oder gestärkt. Man erfährt keinerlei Wertschätzung; stattdessen wird man als austauschbare Arbeitskraft betrachtet, die lediglich dazu da ist, Geld einzubringen.
Die Chefs sollten dringend Schulungen besuchen, wie man ein Team erfolgreich führt – angefangen bei respektvollem Umgang über das Vermeiden von Mikromanagement bis hin zum Schutz vor Überforderung. Sie wissen schlichtweg nicht, wie man mit Menschen redet und umgeht. Das gilt für die interne Kommunikation, aber genauso nach außen hin. Sogar der Großkunde macht mittlerweile deutlich, dass er nichts von der Chefetage hält und diese als sehr inkompetent einstuft.
Nicht gut. Man hat „Angst“ vor den Chefs. Sie sind sehr launisch und narzisstisch. Man weiß nie, mit was für einem Charakter man es am Tag zu tun haben wird. Dass der Mitarbeiter nur da ist, um dem Chef Geld zu bringen, ist sehr deutlich – der Mensch dahinter ist egal.
Der „Partner“, der eigentlich zwischen den Mitarbeitern und Chefs steht, ist nicht gemacht für seine Position. Allen drei Chefs würde eine Schulung sehr gut tun.
Es gibt eine Gleitzeit von 8 bis 9 Uhr. Aber eine der ersten Fragen des „Partners“ ist, wann man denn nun gedenkt, immer da zu sein. Sobald man einmal nicht zu seiner „üblichen“ Uhrzeit da ist, fragt er direkt per privater WhatsApp-Nachricht nach, wo man denn bleibt. Er kontaktiert einen auch im Feierabend und im Urlaub per privatem WhatsApp. Zudem nötigt er die Mitarbeiter, ihre Kolleg*innen im Urlaub zu kontaktieren, selbst wenn man das nicht will. Achtung: Zu den Überstunden gibt es gefühlt ständig neue Regeln. Besonders das Thema Reisezeit ist extrem schwierig: Man ist durch die Reisen teilweise von 6 bis 23 Uhr im Einsatz, laut dem Arbeitgeber zählt das aber einfach als ein normaler Arbeitstag – komplett ohne Überstundenausgleich oder Ähnliches. Spricht man im Gegenzug das Thema Homeoffice an, bekommt man als Antwort nur zu hören, dass man sich vielleicht einen anderen Job suchen sollte.
Man wird hinsichtlich Seminaren und Weiterbildungen überhaupt nicht unterstützt. Obwohl im Vorstellungsgespräch noch ganz andere Versprechungen gemacht wurden, kann sich der Chef plötzlich an nichts mehr erinnern – das passiert leider sehr regelmäßig. Wenn neue Aufgaben anfallen, die zuvor noch nie jemand im Büro bearbeitet hat, und man nach einer entsprechenden Schulung fragt, lautet die Antwort nur, dass man sich das selbst beibringen müsse. Dabei hat der Chef selbst keinerlei Fachwissen über diese Themen und könnte sie gar nicht erklären.
Es wird zwar Urban Sports Club angeboten, aber das war es auch schon. Der Chef wird sofort extrem sauer, wenn sich Mitarbeiter untereinander über ihre Gehälter unterhalten – das sagt eigentlich schon alles. Zudem herrscht absolute Intransparenz: Jedem werden andere Dinge erlaubt oder verboten, es gibt keinerlei Gleichbehandlung.
Gar nicht relevant.
Das einzig Positive an dem Job. Die Mitarbeiterinnen sind ein richtig tolles Team, das sich gegenseitig den Rücken stärkt und immer ein offenes Ohr hat – was bei diesen Chefs auch dringend gebraucht wird.
Gibt es nicht. Alle Mitarbeiter flüchten nach ein paar Jahren.
Gar nicht gut.
Es gibt keine Klimaanlage. Selbst die Anschaffung höhenverstellbarer Schreibtische war ein langer Kampf, da diese angeblich nicht schön genug sind. Zudem hallt es im gesamten Büro extrem. Obwohl es ein Fokus-Büro (das jedoch nicht mit der nötigen Technik ausgestattet ist) und einen Meetingraum gibt, finden alle Team-Meetings im Großraumbüro statt. Da jeder Mitarbeiter mehrere Meetings pro Tag hat – allen voran der „Partner“, der mitten im Großraumbüro sitzt –, ist der Lärmpegel durch den Hall unerträglich und führt regelmäßig zu Kopfschmerzen. Spricht man das Problem an, heißt es von den Chefs oder dem „Partner“ nur, man solle Noise-Cancelling-Kopfhörer nutzen. Diese werden vom Arbeitgeber jedoch nicht gestellt; man muss also Glück haben und privat eigene besitzen.
Nicht gegeben. Der Chef „traut sich nicht“, mit den Mitarbeitern zu reden, und tut dies nur über Mails. Wenn man es als Mitarbeiter mal wagt, auf den Chef zuzugehen, wird man meistens respektlos behandelt und angeschrien. Meistens endet das Gespräch mit dem Satz: „Dann kündige doch, wir finden schon jemanden, der deine Aufgabe macht.“ Und das auch schon bei Kleinigkeiten. Der Chef fühlt sich immer angegriffen, obwohl man nur ein Gespräch gesucht hat.
Der „Partner“ hingegen kann seine Rolle als Vermittler gar nicht ausfüllen; er ist eine gebrochene Seele ohne eigene Meinung, der immer so springt, wie der Chef oder der Kunde es sagen. Man selbst steht dann ganz alleine da, obwohl man als Mitarbeiter nur das gemacht hat, was davor abgesprochen war.
Es werden nur junge Frauen ohne Berufserfahrung eingestellt. Diese sind für die Chefs offensichtlich leichter zu beeinflussen und zu steuern.
Nein. Zudem muss man immer sofort springen; es gibt keinerlei Struktur. Weder die Chefs noch der „Partner“ haben eine Ahnung davon, wie die Prozesse funktionieren, und sie besitzen keinerlei Fachwissen über die Aufgaben oder die Architektur. Im Vorstellungsgespräch wird einem etwas völlig anderes erzählt: Es wird versprochen, dass man sehr kreativ arbeiten kann – in der Realität stellt man dann jedoch fest, dass es im gesamten Büro absolut keine kreativen Aufgaben gibt und man schlichtweg angelogen wurde.
Fehlende Wertschätzung
Kritik und Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen
Schulung zur Mitarbeiterführung wäre angebracht
Keine kreative Aufgaben