26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, das wars auch schon
Schlecht strukturiert, zu komplex im Sales Prozess. Keine betriebliche Altersvorsorge!!!! Rette sich wer kann
Verteilt die Aufgaben im Account Management anders. Zu viele Accounts und zu viel interner Unfug. Bürokratie abbauen
Top Team, aber alles um einen herum bricht zusammen!
Verliert extrem stark an Boden
Überlast.. und sehr viel
Nicht gewünscht
Gutes Team, nur stark überlastet. Keine Kommunikation zu anderen Teams
Top Chefs, findet man selten, nur je weiter oben, desto schlechter!
Naja, Kontrolle, 0% Vertrauen, interne Schuldzuweisungen
Nur über unseren Chef, und der erfährt auch nicht alles oder erst sehr spät
Relativ transparent, weit unter Durchschnitt, Ziele nicht erreichbar, Bonus capped
Fast alle Aufgaben sind falsch verteilt, immer mehr Entlassungen, fast nur Bürokratie.
Gehalt
Keine offene Kommunikation.
Schlechte Transparenz
Alles
Da fällt mir jetzt wenig ein. Das Gehalt war okay. Obwohl, seitdem Cornerstone verkauft wurde wird sich das wohl auch noch ändern.
Saba/Lumesse wurde akquiriert und Cornerstone zugefügt. Cornerstone in DE ist eine reine Sales Firma, wo Umsatzdruck und Rücksichtslosigkeit vorherrschen. Frauen sucht man hier vergeblich, die wurden alle weg gebissen. Wenn man sich fragt, wie das Arbeiten in Deutschland wohl in den 1980ern war, wird man hier fündig. Null Vielfalt und nur Männer unter sich. Einzig Saba/Lumesse kann noch mit ein wenig Vielfalt aufwarten. Fragt sich aber wie lange noch.
Bringt endlich Vielfalt rein. Es kann doch nicht sein, dass die Deutsche Sales, Alliances, Solution Consulting Organisation nur aus Männern besteht. Das muss doch mal auffallen, das hier was schief läuft!
Travel expenses und Remote working
Zuviiel Politik und Schutzlevel, zuviele faule Mitarbeiter und Manager
Alle Länder und Mitarbeiter gleich behandeln, politische Schutzschirme reduzieren
es wird zugehört, kollegiales Umfeld, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Unsicherheit: wer heute anfängt, kann in einem halben Jahr wieder auf der Straße stehen, da es keinen Plan gibt, wie das Produkt abgewickelt werden und was mit den Mitarbeitern geschehen soll.
Klare Kommunikation der Unternehmensstrategie, auch hinsichtlich der Zukunftsperspektiven der Mitarbeiter.
Unter den Kollegen lockerer Umgang miteinander, es wird viel gelacht. Man kann jederzeit alle um Unterstützung fragen, soweit nötig.
UPDATE: nach einer Übernahme wurde ein drittel der Belegschaft entlassen, Zukunft des Standortes ist ungewiss und das merkt man den Kollegen auch an.
Durch den katastrophalen Ablauf der Übernahme und dem absehbaren Ende des Standortes in der jetzigen Form hat das Image schwer gelitten.
Durch die Kernarbeitszeit und die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, funktioniert die Balance wunderbar. Man kann mal später kommen oder früher gehen, ohne dass es ein Problem ist. Am Ende ist es auch wichtiger, dass man seine Aufgaben schafft als dass man exakt acht Stunden im Büro sitzt. Auf Eltern wird extra Rücksicht genommen. Auch kurzfristige Urlaube oder Home Office-Tage werden sofort genehmigt.
Dadurch, dass die Business Unit geschlossen wird, ist eine Weiterentwicklung nicht mehr denkbar.
Marktüblich
Getränkelieferanten sind Coca-Cola und Danone (Vittel). Klar, auch schön, dass immer kostenlose Getränke bereit stehen, aber man könnte vielleicht mit einem lokalen Anbieterzusammenarbeiten.
Über soziale Initiativen ist mir nichts bekannt.
Hierarchien bestehen nur auf dem Papier. Am Ende sind alle Meinungen gleichwertig. Auch wenn Kollegen in anderen Abteilungen arbeiten, setzen sie sich füreinander ein, um Verbesserungen zu erreichen.
UPDATE: man kümmert sich. Es werden für die entlassenen Kollegen Stellenangebote weitergeleitet, die noch angestellten sind mehr eingeschworen denn je.
Alter spielt keine Rolle, nur was man kann.
UPDATE: Vorgesetzte versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Die meisten Manager wurden leider entlassen, die Üriggebliebenen versuchen das Schiff über Wasser zu halten.
Laptops, Software, Küche und Räume sind top. UPDATE: durch die Massenentlassung ist es jetzt auch überall still genug.
Durch die Übernahme immer noch verwunderliche Ankündigungen.
An sich gut, aber es ist halt eine Männerdomäne
Die Business Unit hat ein Ablaufdatum, man weiß nur nicht, ob es nun ein oder zwei Jahre sein werden. Dadurch wird nur das Minimum investiert.
Offenes, freundliches Büro, gute Ausstattung, viele Aktivitäten (gemeinsam Fußball spielen, Barbecue auf der Terrasse, generell viele (Sales-) Events, alle Getränke, Obst & Gemüse for free UND wir arbeiten gerade an einer Hunde - policy!!
Beim Onboarding wird zu wenig unternommen, alt eingesessene Kollegen sind nur schwer von neuen Trends/ Meinungen zu überzeugen
Zuhören.
Interessante Projekte, Kollegen unter sich kommen gut zu Recht,
kostenlose Getränke sowie Grillen auf die Dachterrasse
Großraumbüro wird häufig sehr laut, schwaches Management, sehr hohe Fluktationsrate, Micromanagement und Arbeitsklima war schlecht
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Schulungen werden selten unterstützt.
Karriere: Vitamin B
Nur gegenüber höheren Ebenen vorbildlich. Leider hat mir der Umgang von den Vorgesetzten zu den Mitarbeitern nicht gefallen. Es gibt keine konstruktive Kritik. Und keine Förderung. Dafür jede Menge Micromanagement!
Interessante Projekte, Kollegen unter sich kommen gut zu Recht,
kostenlose Getränke sowie Grillen auf die Dachterasse
Großraumbüro wird häufig sehr laut, Schwaches Management, sehr hohe Fluktationsrate, Micromanagement und Arbeitsklima war toxisch
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Schulungen werden selten unterstützt.
Karriere: Vitamin B
Nur gegenüber höheren Ebenen vorbildlich. Leider hat mir der Umgang von den Vorgesetzten zu den Mitarbeitern nicht gefallen. Es gibt keine konstruktive Kritik. Und keine Förderung. Dafür jede Menge Micromanagement!
Klasse Kaffeemaschine.
Gute Auswahl an Getränken.
Freies Obst und Gemüse.
Mangelnde Wertschätzung.
Schlechtes operatives Management.
Unternehmensblindheit.
Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen.
Unternehmenskennzahlen ernst nehmen und nicht schön reden oder ganz ignorieren.
Sinnvolle, wenige Tools zur Arbeitsbewältigung einführen.
Prozesse einführen, kommunizieren und leben.
Ordentliche Unternehmenskultur etablieren.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit einführen.
Unternehmensblindheit ablegen.
Führungskräfte auf Grund von Kompetenzen platzieren und nicht wegen langjähriger Zugehörigkeit oder privater Beziehungen.
An Kritik wird nicht gespart, an Lob schon. Keine offene Kommunikation, Gerede hinter dem Rücken. Keine Teamarbeit. Wenig Unterstützung.
Recycling Möglichkeiten sucht man hier vergeblich.
Über den Arbeitgeber sind sich alle einig, aber fast jeder ist sich am Ende doch selbst der Nächste.
Bei Fragen erhält man abwertende Antworten oder gar keine Antwort. Reich an Kritik, arm an Lob. Keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter. Unternehmensblindheit. Vorschläge von Mitarbeitern werden wahrgenommen, verfehlen bei Umsetzung jedoch das Ziel. Kritik wird wenig gut aufgenommen, nie umgesetzt.
Grossraumbüros ohne Verhaltensregeln. Hoher Lärmpegel. Viele veraltete Bildschirme.
Viele Meetings mit wenig relevantem Informationsgehalt. Inoffizielle Kommunikation überwiegt.
Saba bietet neben flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter wohl fühlen können. Internationale Kunden und Kollegen bereichern den Arbeitstag.
Themen sind bekennt und werden aktiv von der Geschäftsführung verbessert.
Vorbildliches europäisches Team, welches seine Stärken in Richtung Headquarter noch stärker positionieren sollte.
So verdient kununu Geld.