2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arzttermine konnte man sich frei legen, hauptsache man gibt Bescheid und trägt es ein.
Das generelle Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber. Man weiß nie woran man ist und von Wertschätzung muss ich glaube ich gar nicht reden, die ist nämlich nicht vorhanden.
Bis auf den Fakt, dass man stetig um seinen Job bangen muss, weil man abhängig ist von Menschen, die sich alle paar Monate neu erfinden wollen, mit neuen Mitarbeitern, Prozessen, und und und eigentlich ganz okay.
Die hier positiven Bewertungen wurden auf Wunsch der Geschäftsführern und HR getätigt, kurz nachdem man angefangen hat bei ihnen zu arbeiten. Man sollte sich also nicht blenden lassen von den positiven Sachen die hier stehen (eine ist sogar von mir ). Die Sachen die ich als negativ empfunden habe sind zu 99% nach meiner Probezeit entstanden. Es wurde auch immer brav an kununu erinnert, als neue Mitarbeiter kamen und man den Schein noch aufrechterhalten konnte, dass alles so super und toll ist.
Durch die Remote Arbeit eigentlich sehr gut. Jedoch muss man auch sagen, dass es bei mir schon öfter vorkam, dass ich nach Feierabend angerufen wurde, damit ich noch Aufgaben erledige. Da ich zu dem Zeitpunkt noch in der Probezeit war fühlte ich mich also gezwungen das an einem Freitag Abend noch zu machen. Zudem ist es auch vorgekommen, dass man gesagt hat, dass man bis 15 Uhr da ist und man um 14:58 noch eine Aufgabe reingedrückt bekommen hat. Da musste ich z.B. dann private Verabredungen nach hinten verschieben, damit das noch gemacht wurde. Dass solche Sachen immer Freitags nach der Kernarbeitszeit stattgefunden haben, muss ich ja auch nicht erwähnen.
Kann ich nicht viel zu sagen, ich wollte eine Weiterbildung in meinem Jahresgespräch anfragen aber dazu ist es ja nie gekommen. Ich habe aber auch noch nie mitbekommen, dass jemand eine Weiterbildung gemacht hat. Karrieretechnisch gibt es keine Beförderung, was aber in einem kleinen Unternehmen auch vollkommen okay ist.
Es ist schwierig eine kollegiale Beziehung aufzubauen, wenn das Team alle 6 Monate ausgetauscht wird. Bis auf 2-3 beständige Mitarbeiter, die von Anfang an da sind, wird der Rest regelmäßig ausgetauscht (wurde auch schon gesagt, dass man leicht zu ersetzen ist).
Hier weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Die Kommunikation der beiden untereinander ist kaum vorhanden. So sind auch schon Missverständnisse entstanden, da man mit dem einen Geschäftsführer ein Problem gelöst hat, der andere aber nicht dabei war und dieses Problem monatelang noch angesprochen hat. Da fühlt man sich wirklich wie im Kindergarten. Zudem wird wild mit Kündigungen um sich geworfen, mal mehr mal weniger ernst gemeint. Mal fühlt man sich sicher, weil gesagt wird, dass das Team super aufgestellt ist und alles so toll ist und 3 Wochen später werden dann mehrere betriebsbedingt gekündigt. Man kann sich also wirklich nie sicher sein, was jetzt wahr ist und was nicht.
Wenn man sich die hier genannten Punkte mal so durchliest kann man sich die Arbeitsbedingung auch denken. Leider ist hier gar nicht so viel Platz, um wirklich alles was passiert ist zu erzählen.
Wer Lust hat sich regelmäßig von seinen Arbeitgebern ghosten zu lassen ist hier genau richtig.
Ich wurde 40% schlechter bezahlt als der Durchschnitt. Zudem war das Gehalt unterm Branchendurchschnitt. So einen Unterschied kann man nicht rechtfertigen, wenn man sonst die gleichen oder mehr Aufgaben hat.
Meine Bitte nach einer Gehaltserhöhung wurde abgelehnt, da sie das ab sofort (ganz plötzlich, das war eine spontane neue Regel) nur beim Jahresgespräch machen. 1 Woche vor meinem Jahresgespräch wurde ich dann „betriebsbedingt“ gekündigt.
Geschlechtsmäßig eigentlich gut. Gehaltsmäßig ist man nicht mal im Ansatz gleichberechtigt.
Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass man seinen Bereich immer weiterentwickeln kann und seine Aufgaben also auch stetig ausbauen kann.
Gute Flexibilität mit Homeoffice. Flache Hierarchien, kleines Team, jeder ist ansprechbar.
Keine klaren Strukturen. Es wird gefühlt immer mehr auf Quantität statt Qualität gesetzt. Effizient über individualität. Zu kleine Teams für die Menge an Arbeit. Unrealistische Deadlines.
Die Atmosphäre wirkt künstlich und etwas unangenehm. Freundliches Getue, das nach einer Weile passiv aggressiv klingt.
Die "flexiblen" Arbeitszeiten, mit denen anfangs geworben wurde, wurden leider zu festen Kern-Arbeitszeiten. Bei Homeoffice kann man sich aber wenig beschweren.
Aussagen zur gemeinsamen Weiterentwicklung wurden gerne ausgesprochen, aber es werden keine echten Möglichkeiten gegeben.
Wurde anfangs unterbezahlt. Nach einem persönlichem Gespräch, von mir initiiert, konnte auf einen gerechteren Lohn verhandeln werden.
Überstunden wurden zeitweise nicht korrekt abgerechnet und mussten aktiv eingefordert werden.
Die hohe KI-Abhängigkeit schätze ich einmal negativ für das Umweltbewusstsein ein.
Junges Team, keine Seniors. Keine Chance von älteren und erfahrenen Mitarbeitern zu lernen.
Crunch-Time und Arbeitsdruck stand auf der Tagesordnung. Erfolge, die nicht in Verbindung mit neuen Kunden oder Sales stehen, wurden immer gerne übersehen, die Arbeit bleibt unbedankt. Passiv aggressiver Druck zur Arbeit zurückzukehren bei Krankheit war keine Seltenheit.
100% remote Homeoffice. Arbeit anfangs vom Privat PC, nach langem Nachfragen und Warten wurde ein Mac Pro bereitgestellt.
Wirre Kommunikation, teils über Slack, teils über Mail, teils über Tickets mit zu wenig Infos. 100% remote heißt hier 100% Verwirrung.
Mehr und mehr Arbeit mit KI. Kreativität und qualitative Arbeit aus Menschenhand stehen gefühlt im Hintergrund. Langweilige Prozesse und wenig Abwechslung.