2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dem Team zuhören und Kritik nicht direkt als persönlichen Angriff sehen, sondern, vor allem bei vermehrter Kritik, darauf eingehen bzw eine Lösung finden, die allen gerecht wird.
Das Team ist größtenteils top, jedoch leidet die gesamte Arbeitsatmosphäre extremst unter der Führungskraft.
Urlaub kann in den meisten fällen genommen werden, es besteht jedoch eine Urlaubssperre für Januar und Februar und als Auszubildender muss man wochenends Arbeiten, obwohl genug Aushilfen vorhanden sind.
Keine Chance groß Karriere zu machen in diesem Unternehmen
Das Team ist wie schon erwähnt größtenteils gut und der Zusammenhalt wird natürlich gestärkt, weil es ein ständiges "Das Team gegen die Führungsebene ist"
In allen Punkten schlecht, es wird nicht zugehört, angesprochene Probleme stoßen auf Ignoranz, wenn es Gespräche gibt dann nur wenn man etwas falsch gemacht hat und sonstiges positives Feedback ist rar gesäht.
Man fühlt sich nicht gehört als Team und hat das Gefühl auf der Stelle zu stehen und einfach nur eine billige Arbeitskraft zu sein.
Kommunikation ist hier nur vorhanden, wenn es um Probleme geht an denen die Mitarbeiter Schuld seien. An gemeinsamer Problemlösung besteht kein Interesse, da das Team meist nicht mit einbezogen wird.
Ist zwar üblich in der Fitnessbranche, aber dennoch ist das Gehalt nicht gut und nach einem beendet Studium/Ausbildung gibt es keine vernünftigen Übernahmeangebote
Die Aufgabenvielfalt ist sehr eingeschränkt auf Putzen und ab und zu mal Trainingspläne schreiben bzw Mitgliedern auf der Fläche helfen.
Ausbildung vom Arbeitgeber findet nicht statt, Schulungen sind selten und teilweise sehr schlecht.
Die wunderbaren Kollegen!
Die Führungsebene
Er sollte die Meinungen und Rückmeldungen seiner Mitarbeitenden ernst nehmen, anstatt Entscheidungen regelmäßig über ihre Köpfe hinweg zu treffen. Wenn seine Ideen scheitern, übernimmt er selten die Verantwortung – stattdessen wird sie auf andere abgewälzt. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn er bereit wäre, in gutes Personal zu investieren, statt aus übertriebener Sparsamkeit an den falschen Stellen zu kürzen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind – bis auf wenige Ausnahmen – durchweg angenehm, ebenso die Mitglieder. Doch sobald der Inhaber anwesend ist, schlägt die Stimmung spürbar ins Negative um.
Veränderungen sind kaum möglich, da er stets an alten Vorgehensweisen festhält. Nach dem Motto ‚Veränderung ist etwas Negatives‘ wird alles Neue grundsätzlich abgelehnt.
Trotz des sehr erfolgreichen 24/7-Konzepts wird an allen Ecken gespart. Festangestellte müssen jedes zweite Wochenende und an zwei Feiertagen arbeiten – obwohl ausreichend 520-Euro-Kräfte zur Verfügung stehen.
Lächerlich gering… „mit 800€ kannst du leben wie ein König“ brutto wohlgemerkt.
Es gibt keine Ausbilder, und die Vorgesetzten zeigen keinerlei Interesse an deiner Weiterbildung – selbst wenn sie wollten, fehlt ihnen das nötige Wissen, um etwas vermitteln zu können.
-Trainingspläne
-Flächenbetreuung
-Service Tätigkeiten
-Verkauf
-Typische Fitnessstudio Aufgaben
Der Chef und Inhaber zeigt weder Respekt vor dir noch Interesse an deinen Anliegen. Für ihn zählt allein, dass du möglichst viel arbeitest – bei möglichst geringem Gehalt. Persönliches Interesse an dir besteht nicht, er nutzt dich lediglich aus.