24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis für Notwendigkeit von Weiterbildungen.
Vorhandene Kompetenzen in angemessener Form weiterentwickeln.
Kritisch mit hoher Empathie
Sehr gut
Auf Familie wird Rücksicht genommen
Sehr gut
Angemessen
Auf Umwelt wird stark geachtet
Gut
Absolute Gleichberechtigung
Klare nachvollziehbare Entscheidungen
Auf dem neusten Stand der Technik
An permanenter Weiterbildung interessiert
Absolute Gleichberechtigung
Aufgabenabarbeitung wird individuell stark mitgestaltet
1. Die Vielfalt an Tätigkeiten und Beratungsthemen.
2. Die Möglichkeit Stunden zu erhöhen oder zu reduzieren.
2.Die Freiheit in der Beratung.
4. Der gute Kollegenzusammenhalt.
1.Es kommt immer wieder zu Kündigungen weil Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Konflikt mit der obersten Leitung haben.
2. Es wird ein hohes Engagement gefordert aber nicht entsprechend entlohnt.
3. Auf die schlechten Kununu Bewertungen wird leider nicht mit Veränderungen in den gannten negativen Punkten im Unternehmen reagiert.
Gehälter anpassen um gute Mitarbeiter zu halten. Inhalte der negativen Kununu Bewertungen ernst nehmen, sie sind ja nicht nur aus Kränkung entstanden sondern haben auch einen Wahrheitsgehalt.
Das Team
Neue GL
Das Vorgesetztenverhalten.
Führungskräfteberatung intern durchführen und auf ein Wunder hoffen.
Sehr stark abhängig von der Tagesform der Geschäftsführung. Es gibt Tage da ist kaum Augenkontakt möglich, wenn die "Energie" nicht stimmt.
Es gibt Zeiten, in denen Überstunden an der Tagesordnung sind. Auch werden teilweise Dienstreise kurzfristig angesetzt, die man dann durchführen soll, auch wenn private Termine abgesagt werden müssen. Hier wird gerne mit der sonst fehlenden "Energie" für das Unternehmen argumentiert.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, da alle dem Druck von oben standhalten müssen und sich gegenseitig unterstützen. Daher werden aber auch Konflikte innerhalb des Teams vermieden.
Keine Wertschätzung gegenüber der Leistung der eigenen Mitarbeiter. Gezielte Verunsicherung der Mitarbeiter, um als GF sich selbst das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Zudem werden oft keine Entscheidungen seitens der GF getroffen, so dass der Account Manager auf sich selbst gestellt ist.
Konflikte können mit der GF nicht gelöst werden, da die Fehler eigentlich immer bei den Angestellten liegen. Wenn Gespräche geführt werden, dann meist sehr emotional und wenig sachlich. Auch kann es dann dazuführen, dass man als Mitarbeiter "auf dem Radar" ist und wochenlang in Sitzung bloßgestellt wird.
Viel Kommunikation über einen gemeinsamen E-Mailverteiler, der oftmals von der eigenen Arbeit abhält und der die Priorität auf die kleinen (eher unwichtigen) Themen legt.
Zudem ist die allgemeinen Kommunikation meist zeitverzögert und die Einstellung zu bestimmten Themen kann sich fast täglich ändern.
Den Anspruch an die Qualität der eigenen Dienstleistung
Den Umgang mit Menschen
1. Die Werte und Führungsqualitäten, die wir unseren Kunden vermitteln auch intern leben und anwenden.
2. Mitarbeitende und Führungskräfte wertschätzen und einen Kulturwandel anstoßen, der die Grundlage schafft, auf Augenhöhe zu kommunizieren, Stärken und Talente zu fördern und das Beste aus jedem einzelnen heraus zu holen.
3. Den Anspruch zu haben, Mitarbeitende zu fördern und nicht „zu erziehen“.
4. Und zuletzt, Bewertungen und Kritik nutzen, um positive Veränderung herbei zu führen.
Aus meiner Sich fast ausschließlich abhängig von der Stimmung der Geschäftsführung (GF) und der Bereitschaft der Mitarbeitenden auf diesen, meist sehr emotionalen Zug mit aufzuspringen. Produktives und konstruktives Arbeiten war nach meinem Empfinden nur dann möglich, wenn die Stimmung grundsätzlich gut war oder man jeglichen eigenen Anspruch zurückgestellt hat, um der GF das Gefühl zu geben, die wichtigste und wertvollste Person im Raum zu sein.
Ich denke, die Fluktuation der Mitarbeitenden spricht für sich.
Aus meinem Empfinden stellte die Belastung auf fachlicher Ebene nicht das größte Problem dar. Anfallende "Überstunden" sind meiner Meinung nach bedingt durch die hohe Fluktuation. Die Nachbesetzung erfolgte holperig.
Was meine WLB eher ins Wanken brachte, waren die zahlreichen emotionalen Ereignisse, die sich in meiner Zeit bei Corrente abspielten. Den Kontakt zur GF würde ich als schwierig beschreiben und er war letztendlich der Grund, warum ich das Unternehmen verlassen wollte. Mir gefiel die Gewichtung zwischen der fachlichen und der emotionalen Herausforderung nicht. Nach meinem Empfinden gab es zu viele interne, ungeklärte Konflikte, die sich negativ auf die Produktivität auswirkten. So empfand ich den Umgang seitens der GF meinen Kollegen gegenüber oft als schikaniert, sowie die Art der Kommunikation über den internen E-Mail Verteiler als bloßstellend.
Meiner Meinung nach ähnlich ging es bei der Verabschiedung einer langjährigen Mitarbeiterin zu. Die „Verabschiedung“ geschah im Beisein von Mitarbeitenden und Führungskräften. Mein persönlich negativstes Ereignis in diesem Unternehmen. Ich verstehe bis heute nicht, warum keiner von uns anderen aufgestanden ist.
In meiner Abteilung und nach meinem Empfinden willkürlich. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich in meinen Mitarbeitergesprächen entweder mit einer Führungskraft im Raum saß, die keine Entscheidungen treffen durfte/konnte oder mit der GF, die lieber Monologe führte oder die Zeit nutzte, mich über die "fehlende Energie und Motivation" meiner Kolleginnen und Kollegen, sowie deren privater Probleme zu informieren, als gezielt über meine Entwicklung und die damit einhergehenden Karriereschritte oder Weiterbildungen zu sprechen.
Gehälter werden pünktlich überwiesen, über die Höhe lässt sich diskutieren (oder halt nicht). Als Berufseinsteiger ist die Bezahlung ggf. in Ordnung. Wird jedoch in Betracht gezogen, dass Gehaltsverhandlungen (siehe Oben) schwierig sind, so wird das Gehalt im Laufe der Jahre unangemessener.
Das Arbeitsverhältnis zwischen AG und AN ist meiner Meinung nach unausgeglichen. Die Erwartung seitens der GF "kompromisslos gerne" fürs Unternehmen zu arbeiten wird als ein, aus meinem Empfinden, "unschlagbares" Argument dafür verwendet, keine Ansprüche an den Arbeitgeber stellen zu dürfen. So wird zum Beispiel die Motivation der Mitarbeitenden auch kurzfristig längere Dienstreisen zu übernehmen, selten wertgeschätzt, jedoch als "fehlende Energie fürs Unternehmen" dargestellt, wenn es einmal nicht möglich ist kurzfristig durch halb Deutschland zu reisen. Ähnlich wird es vorausgesetzt die Arbeit von kranken bzw. aus dem Unternehmen ausgetretener Kollegen zu übernehmen, ohne im Gegenzug über eigene, nicht mehr zu schaffende, Aufgaben sprechen zu können. Im Nachhinein lag die Überforderung im Team dann mal wieder an der „fehlenden Energie“ und nicht am personellen Ressourcenmangel.
Der Arbeitgeber versucht sich zu engagieren.
Nette und kompetente Kolleginnen und Kollegen, die gut im Team funktionieren. Konflikte im Team gab es wenig.
Aus meinem Empfinden ist der Altersdurchschnitt recht jung.
Absolut unangebracht, so wie ich finde.
Es gibt höhenverstellbare Tische. Eine „vernünftige“ Kaffeemaschine gibt es nicht. Kaffee und Entkalker zahlen die Mitarbeitenden aus privater Tasche.
Ich empfand die unzähligen, internen E-Mails, die über den Verteiler gesendet wurden, oft als störend bei der Arbeit. Es gab regelmäßige Sitzungen in den verschiedensten Konstellationen (meist war die GF anwesend, sonst wurden selten Entscheidungen getroffen). An der Priorisierung der wichtigen Themen kann, aus meiner Einschätzung, gearbeitet werden.
Kommunikation in Mitarbeitergesprächen empfand ich als bedingt möglich. Ich selber hatte mindestens zwei Gespräche mit der GF, während derer sie beide Male sehr emotional den Raum verließ. In diesen Gesprächen habe ich versucht einen Konflikt anzusprechen und zu lösen bzw. wollte ich über Gehalt sprechen.
Verhältnismäßig hoher Frauenanteil im Unternehmen. Dies könnte Branchenabhängig sein.
Ein spannendes Arbeitsfeld mit vielseitigen Aufgaben.
Flexibilität für Familie und Beruf, persönliches Miteinander, man kann sich ausprobieren
Transparentere Jahresplanung
Die Kollegen und Aufgabenbereiche sind gut.
Leitung, Kommunikation, vollkommen überzogene Emotionalität, sowie das Paradoxon aus vertriebenen Produkt und eigenem Verhalten - Stichwort Authentizität. Viele Mitarbeiter gehen mit psychischen Problemen. Mir sind 7 Fälle bekannt, bei denen psychotherapeutische Hilfe anschließend notwendig war. Die Dunkelziffer wird leider viel höher sein. Besserung scheint nicht in Sicht zu sein.
Am besten neue Gesamtleitung einsetzen und den ein oder anderen Ruhestand in Gang setzen. Kommunikation grundlegend ändern und deutlich sachlicher/professioneller gestalten. Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter. Vielleicht kann sich das Unternehmen dann noch auf dem Markt halten. Diese Personalpolitik ist viel zu teuer und hausgemacht. Know How im Unternehmen halten und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen muss das Ziel sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach stark geprägt von einer Führungskultur, die die tägliche Arbeitsleistung massiv beeinträchtigt. Einzelne Mitarbeiter werden per E-Mail-Verteiler und vor versammelter Mannschaft wiederholt bloßgestellt und gedemütigt. Ich habe Zeiten miterlebt, in denen über mehrere Wochen jeden Tag eine andere Kollegin weinte. Auch langjährige Mitarbeiter werden auf katastrophale, unwürdige Weise verabschiedet bzw. hinausgetreten. Dieses Verhalten ist seit Jahren Prinzip. Bewerber können sich gerne erkundigen, wie viele Mitarbeiter bereits länger als ein Jahr dort beschäftigt sind.
Das Image beim Kunden ist meist recht gut. Das vertriebene Produkt ist nicht schlecht, da die Mitarbeiter im Beratungszentrum tatsächlich sehr gute Arbeit leisten. Das interne Image ist hingegen wie beschrieben sehr schlecht. Die Halbwertszeit von Mitarbeitern ist sehr gering. Wer 6 bis 12 Monate schafft ist schon gut dabei.
Man arbeitet sich zwar nicht kaputt. Aber die Work-life-balance geht mit der Zeit verloren, weil man anfängt die Konflikte und damit die Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Auch die hart gesottenen werden hier früher oder später das Handtuch werfen. Und vermeintliche Lieblinge können genau so schnell zu Opfern der Führungskultur werden. Konflikte zu klären ist leider nicht möglich, da in der Führungskultur entweder sofort ein Gegenangriff gestartet wird, oder in eine hochemotionale Opferrolle verfallen wird, sodass Konflikte zuerst nicht (mehr) geklärt und dann nicht mal mehr angesprochen werden können, da eine sachliche Ebene nur äußerst selten vorhanden ist. Und ungeklärte Konflikte zerstören langfristig die Work Life Balance.
Es gibt zwar gewisse Fortbildungsmöglichkeiten, die jedoch meiner Meinung nach Struktur vermissen lassen und eher zufällig sowie oft zeitlich unpassend in das operative Tagesgeschäft eingebaut werden. Diese Fortbildungsveranstaltungen sind dann von der Priorität auch höher anzusiedeln, als das operative Tagesgeschäft. Die Leitung braucht die maximale "Energie" bzw. Aufmerksamkeit und Energie, wenn sie selbst im Rampenlicht steht. Leider sehr vermessen.
Das Gehalt ist für die Verantwortungsbereiche und die geleistete Arbeit zu wenig. Für Geisteswissenschaftler als Quereinstieg okay, für Berufserfahrene deutlich zu wenig.
Nicht vorhanden. Es wird zwar ab und zu ein Projekt in Afrika angepriesen, aber das scheint eher eine private Angelegenheit zu sein. Viel wichtiger: Das an Kunden vertriebene Produkt "externe Mitarbeiterberatung" müsste eigentlich zuerst bei Corrente Anwendung finden. Es ist paradox, dass nach außen etwas verkauft wird, was innen gegenteilig gelebt wird.
Der Kollegenzusammenhalt entwickelt sich zwangsläufig. Der Beschuss durch die Leitung lässt keine weiteren Nebenkriegsschauplätze zu. Die Kollegen sind eins der wenigen Pros. Umso schlimmer zu hören, dass viele mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, nachdem sie Corrente verlassen.
Das Alter spielt ab und zu eine Rolle und wird eher den älteren Kollegen positiv ausgelegt.
Immenser Kontrollzwang. Demütigungen der Mitarbeiter. Die Firma besteht quasi nur um den Selbsterhalt der Leitung zu gewährleisten. Das Unternehmen und die Mitarbeiter dienen als Abspaltungsobjekt für die Emotionen der Leitung. Mitarbeiter werden massiv emotional manipuliert. Zunächst wird man eingewickelt und dann zu einem beliebigen Zeitpunkt zerstört.
Die Arbeitsbedingungen sind von der Atmosphäre massiv beeinträchtigt. Dazu passt die sog. Clean Desk policy. Man hat keinen festen Platz, sondern sucht sich jeden Tag einen neuen Platz und räumt diesen am Ende des Arbeitstages. Wer weiß, ob und wer dort morgen noch sitzt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Viel zu emotional aufgeladen. Es wird oft über Enttäuschung und "Energie" kommuniziert. Kritik erfolgt "öffentlich" vor allen. Fehler seitens der Führung werden nicht eingestanden. Stattdessen wird an alten Erfolgen festgehalten, um die eigene Wissensrückstände im aktuellen, operativen Tagesgeschäft zu überspielen. Es wird von der Leitung gerne auch schlecht über andere Mitarbeiter gesprochen, wenn diese nicht anwesend sind.
Zwischen den Geschlechtern wird im Berufsalltag kein Unterschied gemacht. Allerdings liegt der Frauenanteil bei etwa 95 Prozent, was in dieser Branche aber nicht unüblich sein muss.
Vorteil dieser Misere ist, dass man auch als Anfänger oder Quereinsteiger schnell Verantwortungsbereiche übernimmt. Eine gesunde Personalpolitik würde meiner Meinung nach sicherstellen, dass Einarbeitung und Kundenbindung langfristig Früchte tragen und weniger Expertise durch die hohe Fluktuation verloren geht. Da kaum langjährige Mitarbeiter vorhanden sind, macht es eben der frisch eingestellte Mitarbeiter. Dadurch lernt man viel und bekommt Zugang zu sehr interessanten, renommierten Unternehmen. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und externe Mitarbeiterberatung insgesamt sehr interessant. Aber der Preis dafür ist zu hoch.
Sozialverhalten der Inhaber.
Tolle Menschen, tolle Aufgabe, schöne Räume
Das Gehalt könnte für die geleistete Arbeit besser sein. Und manchmal fehlen klare Ansagen und Aussagen.
Mehr Kommunikation und klare Ansagen
Wir sind streckenweise unterbesetzt, da leider die WL Balance
Ich lerne hier ständig dazu und kann mich ausprobieren und weiterentwickeln
Leider so wenig männliche Kollegen
Angespannte Stimmung.
In Kiel sagt man, dass das Arbeitsamt empfiehlt, sich hier nicht zu bewerben. Hörensagen.
Sehr nettes Team, das zusammenhält.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung gestaltet sich oft schwierig, da Zusagen nicht eingehalten werden und Emotionen stark schwanken.
Wer etwas im Bereich Beratung lernen möchte, ist hier richtig, da es interessante Fälle gibt.
So verdient kununu Geld.