90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kaffeemaschine – sofern sie funktioniert
dass es Türen und Fenster gibt
die Heizung
dass der Feierabend irgendwann tatsächlich kommt
die Möglichkeit, neue Überlebensstrategien zu entwickeln
die Erfahrung – danach weiß man sehr genau, was man bei einem Arbeitgeber nicht möchte
und natürlich: das 3-lagige Klopapier – Wertschätzung, die man tatsächlich spürt.
Wo soll man anfangen?
Kommunikation? Fehlanzeige.
Führung? Ausbaufähig wäre noch sehr freundlich formuliert.
Kollegenzusammenhalt? Eher „Jeder gegen jeden“.
Work-Life-Balance? 24/7 statt Feierabend.
Gehalt? Kommt irgendwann – Geduld ist schließlich auch eine Fähigkeit.
Karriere? Die Karriereleiter scheint noch bestellt zu sein.
Wertschätzung? Das dreilagige Klopapier hat mehr Ebenen.
Kurz gesagt: Es gibt viel Verbesserungspotenzial – angefangen bei den Grundlagen.
Vielleicht einmal bei den Grundlagen anfangen:
Kommunikation: Probleme nicht aussitzen, sondern ansprechen und lösen.
Führung: Vorgesetzte sollten ihre Führungsverantwortung tatsächlich wahrnehmen.
Mitarbeiter: Menschen sind keine Verbrauchsartikel – Wertschätzung wäre ein guter Anfang.
Arbeitszeit: Urlaub, Krankheit und Feierabend sind keine Empfehlungen.
Gehalt: Pünktliche Gehaltszahlungen sollten keine Überraschung sein.
Teamgeist: Weniger „jeder gegen jeden“, mehr miteinander.
Karriere: Eine Karriereleiter wäre schön – aktuell fehlt leider die erste Sprosse.
Und vielleicht ganz wichtig: Die Außendarstellung nicht schöner gestalten als die Realität. Erst intern aufräumen, dann die Fassade polieren
Wer schon immer wissen wollte, wie sich eine Mischung aus ‚Die Simpsons‘ und ‚SpongeBob‘ im Arbeitsalltag anfühlt, wäre hier vermutlich bestens aufgehoben
Das Image nach außen? Fast schon Oscar-reif.
Nach außen wird Professionalität, Wertschätzung und ein tolles Miteinander präsentiert – intern hatte das Ganze für mich teilweise eher den Charakter einer schlecht inszenierten Reality-Show.
Die Fassade sitzt. Nur leider bröckelt sie, sobald man hinter die Kulissen schaut.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige. Hier galt gefühlt: 24/7 erreichbar – egal ob krank, im Urlaub oder eigentlich frei. Abschalten war kaum möglich, da selbst außerhalb der Arbeitszeit das Gefühl vermittelt wurde, jederzeit verfügbar sein zu müssen. Erholung und Privatleben kamen dabei eindeutig zu kurz.
Karriere? Eher ein Märchen. Entwicklungsmöglichkeiten waren ungefähr so realistisch wie eine Karriere bei „Die Sims“, wenn man den Cheat für Beförderungen vergessen hat.
Spannend wie oft ihr die Bewertung meldet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung hätte ich mir bei der organisatorischen Abwicklung der monatlichen Abrechnung mehr Planbarkeit gewünscht. Dies war für mich persönlich ein Punkt, den ich während meiner Beschäftigung als verbesserungswürdig empfunden habe
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Fehlanzeige. Gefühlt herrscht hier eher eine Wegwerfgesellschaft – nur mit einem kleinen Unterschied: Die Einmalhandschuhe halten leider länger als die Mitarbeiter.
Kollegenzusammenhalt war für mich praktisch nicht vorhanden. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, wurde aus meiner Erfahrung häufig versucht, sich selbst auf Kosten anderer besser darzustellen. Fehler anderer wurden gerne weitergetragen, während man gleichzeitig darauf bedacht war, selbst möglichst unangreifbar zu bleiben.
Der Umgang untereinander erinnerte teilweise eher an eine Folge von „Loney Tunes“ mit Bugs Bunny – nur leider ohne den Charme und Humor der Serie. Jeder gegen jeden, Hauptsache man selbst steht am Ende gut da.
Von Teamgeist, gegenseitigem Vertrauen oder ehrlicher Unterstützung war für mich wenig zu spüren. Statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, hatte man teilweise eher das Gefühl, sich vor den eigenen Kollegen in Acht nehmen zu müssen.
„Herzlich willkommen bei Cosmea“ – klingt zumindest auf dem Papier schön. In der Praxis hatte der Umgang mit älteren Kollegen teilweise eher den Charme einer Schulhofclique: Ausgrenzen, schlechtmachen und bloß nicht zu viel Solidarität zeigen.
Andere würden das vermutlich als Mobbing bezeichnen – hier kann man es offenbar unter „normaler Arbeitsalltag“ verbuchen.
Nachdem meine Anzeige zum wiederholten Male gemeldet wird, betiteln wir dies hier nicht mehr.
Die Arbeitsbedingungen? Sagen wir es diplomatisch: Selbst ein rumänischer Straßenhund würde vermutlich zweimal überlegen, ob er hier seinen Platz einnehmen möchte.
Von vernünftigen Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und einem Umfeld, in dem man gerne arbeitet, war aus meiner Sicht leider wenig zu spüren.
Die Kommunikation erinnerte teilweise eher an eine Folge von „Die Simpsons“ als an einen professionell geführten Arbeitsplatz – nur leider ohne den Unterhaltungsfaktor.
Bei Fehlern oder Problemen wurde häufig nicht das Gespräch gesucht. Stattdessen wurden diese teilweise ignoriert oder gar nicht erst angesprochen. Wer Probleme offen angesprochen hat, hatte aus meiner Erfahrung nicht selten das Gefühl, anschließend mit Ignoranz behandelt zu werden.
Eine offene, respektvolle und lösungsorientierte Kommunikation hätte ich mir insbesondere von den Vorgesetzten deutlich mehr gewünscht. Fehler können passieren – entscheidend ist für mich jedoch, wie professionell damit umgegangen wird.
„Alle sind gleich“ – zumindest theoretisch. In der Praxis hatte man jedoch häufig den Eindruck: Manche sind einfach gleicher als andere. Unterschiedliche Maßstäbe und eine aus meiner Sicht nicht immer faire Behandlung gehörten leider zum Arbeitsalltag.
Abwechslungsreich waren die Aufgaben definitiv – vor allem, weil man nie wusste, welches Problem als Nächstes ignoriert werden musste.
Faire arbeitsverteilung, fairer Dienstplan
Gutes Image bei Kollegen und Kunden
Gute work life balance
Weiterbildungen können von der Firma übernommen werden
Gehalt kommt pünktlich
Wird darauf geachtet
Nette und Hilfsbereite Kollegen
Auch diese sind freundlich und hilfsbereit
Immer nett und freundlich
Gut
Gute Kommunikation im Team und mit PDLs
Gleichberechtigung im Team
Kunden Wünsche und Bedürfnisse werden berücksichtigt
Wertschätzende Kommunikation, auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, Probleme werden besprochen und Lösungen werden gesucht.
Keine
?
Je nach Standort anders
Je nach Standort verschieden, bei uns gut
Über App sehr gut planbar. Auf wünsche wird immer eingegangen auch hier je nach Standort, meine Meinung
Kompetenz wird gefördert und es wird auf gute Weiterbildung wert gelegt. Durch ständiges Wachstum gibt es auch viele Entwicklungsmöglichkeiten um aufzusteigen.
Völlig passend. Wir haben vielleicht weniger wie die großen z.b. Diakonie aber dafür ist man hier menschlich. Die Arbeit wird angenehm gestaltet und es gibt kaum Zeitdruck. Ich renne mich nicht kaputt und komme total kaputt nach Hause. Gesundheit ist das wichtigste und hier gibt es kein Burnout durch Arbeitsdruck.
Nachhaltigkeit ist uns wichtig
"Es gibt kein Ich in dem Wort Team" und das wird gelebt.
Sehr gut.
Alle Vorgesetzten schätze ich sehr denn ich werde auch geschätzt. Man hat immer mehrere Ansprechpartner und findet immer Hilfe. Alle Standorte callen sich miteinander und jeder unterstützt jeden
Top
Offen ehrlich wertschätzend
Jeder wird Wertschätzend behandelt und individuell
Es gibt immer was neues ob zum lernen, Weiterentwicklung, neue Standorte, neue Herausforderungen
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Familiärer Zusammenhalt
Angehörige sind sehr zufrieden mit der Cosmea Pflege. Man bekommt auch positives Feedback von fremden.
Meist gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Gute Bezahlung. Leider kein Weihnachts oder Urlaubsgeld dennoch Sonderzahlungen.
Immer da.
Immer vorhanden.
Immer positiv. Es wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht.
Immer sehr positiv.
Angenehm.
Im Team super. Betriebsleiter ist immer da wenn was ist.
Vorhanden.
Ich liebe meinen Job im ambulanten Bereich. Sehr abwechslungsreich auch wenn es manchmal stressig ist kriegt man mit dem Team alles gewuppt.
-
Keine Wertschätzung oder Respekt. Man ist nur eine Nummer. So schnell kann man gar nicht schauen, da ist man schon ausgetauscht worden.
Überdenken, dass der Umgang mit den Mitarbeitern das A und O ist.
Es herrscht ständig schlechte Stimmung. Vom Management bekommt man nur Druck und Aufträge. Lob ist sehr selten
Mehr Schein als Sein. Gutes Auftreten in SocialMedia ist wichtig. Aber leider alles erlogen. Der Mensch ist nichts wert, weder der Pflegekunde noch der Mitarbeiter. Der schlechte Ruf eilt voraus.
Am besten hat man kein Privatleben und kann 24/7 arbeiten
Nur gegen Verpflichtung
Durchschnittliches Gehalt. Keine Benefits, die Jahressonderzahlung ist ebenfalls sehr gering.
Gibt es nicht, es geht nur ums Geld.
Schlecht. Die Mitarbeiter verraten sich gegenseitig und erzählen Unwahrheiten um beim Vorgesetzen angesehen zu werden. Der Mitarbeiter ist nichts wert und das Mittel zum Zweck des Umsatzes.
Sobald einer krank ist, ist er nicht mehr angesehen und wird auch dementsprechend behandelt. Egal ob älter oder nicht.
Den Vorgesetzen sind Konflikte egal, er glaubt demjenigen, der die bessere Arbeit leistet oder die höher Position besetzt. Respektvollen Umgang und Wertschätzung gibt es selten. Hauptsache die Leitungen bringen die passenden Umsätze.
Am besten ist man den ganzen Tag erreichbar und einsatzbereit. Es kommt keine Wertschätzung zurück, nicht mal ein Dankeschön.
Es geht nur um die Zahlen und Umsätze. Sonst kommt nur Druck und weitere Aufgaben.
Gibt es nicht. Entweder man ist Freund des Vogesetzen oder hat verloren.
Immer mehr dazu. Auch fachfremde Dinge. So kann man ja das Gehalt eines weiteren Mitarbeiters einsparen.
Angenehm und ruhige Atmosphäre
Gut!
Vertrauensarbeitszeit
Bestes Team ever
Kreative Köpfe -lieben wir!!!
Digital
Kann nie gut genug sein
sehr vielfältig, man lernt sehr viel! Ist nicht jedermanns Sache!
Klare Strukturen, freundlicher Umgang, positive Atmosphäre
Bester Arbeitsplatz bisher
Cooles Team
Super nette Leitung!!! Egal mit welchem Anliegen man kam, es wurde zugehört, ernst genommen und nach einer Lösung gesucht
Kommunikation war stets freundlich, verständnisvoll und respektvoll
Nichts
Alles
Führungsebene und Management austauschen. €- Zeichen sind nich alles
Wenn man sich unterwerfen möchte
Mehr schein als sein. Kennt man als Red-Flag Arbeitgeber. Positive Bewertungen sind selbst geschrieben und Fake
Ständige Erreichbarkeit ist erwünscht. Frei oder Urlaub überflüssig.
Man muss sich bedanken wenn einem nicht unerklärbare Kosten abgezogen werden. Gehalt am 05. eines Monats
Einzelkämpfer. Kein Teamgeist erwünscht.
Dazu wäre der Text zu lang und würde zu einer Löschung der Bewertung führen.
Es gibt keine. Telefonische Erreichbarkeit nur über das Backoffice. Per Email bekommt man keine Antwort. Vor Ort von oben herab.
Meinungfreiheit wird NICHT großgeschrieben
Umsatz…..Umsatz….Umsatz.Werte werden am Anfang ganz anders dargestellt.
Die tolle Atmosphäre
Ausbaufähig
Das Karma irgendwann zurück schlägt
Da reicht der Platz nicht....Deshalb
Artikel 1 Abs 1 GG mal lesen und zu Herzen nehmen
Dagobert Duck würde sich über soviel Geiz freuen
Hier glänzen nur die Hochglanzprospekte
Freizeit/Urlaub usw. sind unnötig
Nicht gewollt
Bitte um Kniefall, man bekommt ja schließlich Geld dafür dass man hier arbeiten darf
Fremdwort
Jeder bedtbezahlte Spion könnte noch hier etwas lernen
Systematische Problembeseitigung
Profilneurosen bekommen hier eine neue Bedeutung
Friss oder Stirb
Fremdwort in diesem Unternehmen
Solange man den Wackeldackel spielt....
Nicht gewollt
So verdient kununu Geld.