24 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
24 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.

kununu Verification Process
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Schlecht wie das Gehalt
Die Firma denkt sie ist es
Ausser Stress gibt es hier nichts
Gibt es nicht
Das Gehalt ist mega schlecht
Gibt es nicht
das ich hier weg bin
das ich hier überhaupt mein leben verschenkt habe es gab nichts gutes hier wird einem einfach alles schlecht gemacht selbst wenn man sich auf den job gefreut hat
die wünsche der mitarbeiter umsetzen und die mitarbeiter auch arbeiten lassen ohne immer alle zu kontrollieren und die fehler vorzuhalten
das ist das schlechteste was ich bisher erlebt habe hier bist du nur ein dummer mitarbeiter der arbeiten muss und möglichst schnell alles projekte fertig bekommen muss dafür ist jedes mittel recht man hat zum arbeiten nur das nötigste und nicht mal das reicht aus wenn man etwas haben möchte bekommt man es nicht weil es zu teuer wäre oder keinen sinn macht angeblich man wird immer beobachtet was man macht es wird einem sogar zugeschaut wenn man mit dem eigenen handy nachrichten schreibt oder kurz auf insta schaut auch wenn man andere seiten anguckt darf man das nicht
kunden werden über den tisch gezogen es wird immer nur das nötige gemacht und dann wird abkassiert was das zeug hält man wird sogar dazu angewiesen sachen nur halb fertig zu machen es wird zwar von einem guten image geredet aber wenn man dabei ist wird einem klar dass an dem nichts dran ist
ein life gibt es nicht mehr wenn man bei dieser firma ist dann muss man alles machen damit die kunden zufireden sind und schnell bezahlt wird man wird auch nicht darauf hingewiesen wenn man seine tägliche arbeitszeit erreicht hat die nehmen es auch hin wenn man länger da ist und freuen sich noch darüber aber wehe du kommst zu spät oder hast einmal verschlafen dann bist du unten durch und musst nur noch länger arbeiten
hier wirst du nur kleingehalten es gibt keine weiterentwiklungsmöglichkeiten das wollen sie auch nicht man bekommt immer die aufgaben an denen man nichts lernt damit man ja nicht besser werden kann sonst würde man für diese firma auch zu viel geld kosten wenn man besser geworden ist
eigentlich wollen die das man sogar noch geld mitbringt es wird ein hungerlohn bezahlt und davon soll man auch noch benzin kaufen um zur arbeit zu fahren auch für das mittagessen wollen sie geld haben man bekommt auch keine extras oder irgendwas hier gibt es einfach nichts was man bekommt aber man soll arbeiten wie das letzte tier
das interresiert in dieser firma keinen umwelt schonmal gar nicht hier geht es nur darum zu arbeiten und möglichst viele projekte zu machen sozial ist dabei nichts auch muss man sich selber in seinem sozialen leben komplett einschränken weil man immer überstunden machen muss damit die vielen projekte fertig werden die man schaffen muss um nicht schlecht da zu stehen
mir wurde gesagt der ist gut aber hinter dem rücken ziehen alle über den anderen her es gibt keinen zusammenhalt alle versuchen sich nur einzuschleimen um eine bessere position zu haben und dan ist man auf einmal was besseres als die anderen wenn man alles macht was die vorgesetzten sagen dann hat man nicht so viele probleme und kann sich mehr ausruhen aber sonst wird dir nur mehr durck gemacht
da gibt es kaum ältere kollegen und die da sind haben ein gechillten tag weil die nicht viel machen müssen das wird nur von den neuen erwartet weil man die ja einfach ausnutzen kann weil die eh nichts wert sind
die meinen alle sie wären was besseres und wissen alles besser ständig wollen die einem neue vorgaben machen was man machen soll und wie man etwas zu entwickeln hat obwohl manche selber nicht mal wissen wie man etwas macht man wird ständig auf fehler hingewiesen die man gemacht hat und es wird immer nur nach fehlern gesucht die wollen es nicht mal sehen wenn man sich wirklich mühe gegeben hat wozu man in dieser firma soweiso keine lust hat dann wird es auch nur wieder kleingeredet und man muss alle fehler bei einem kunden selber behandeln
schlechter kann es nicht sein man wird ständig kontrolliert ständig wird gefragt was man macht und einem gesagt was man zu tun hat das ist auch noch immer anders sodass man garnichtmehr weis was man überhaupt zu tuen hat man erhält ständig andere projekte die man bearbeiten soll und kann sich nicht mal in ruhe mit einer sache beschäftigen immer wenn du glaubst mal kurz ruhe zu haben kommt wieder ein pm oder leitender und fragt ob du überhaupt noch produktiv bist es wird angst gemacht das wenn man nicht arbeitet man gekündigt wird
hier wirst du nur fertig gemacht eine normale kommunikation gibt es nicht es wird jede gelegenheit genutzt dir deine fehler vorzuhalten man kann es keinem recht machen
hier zählt nur der nasenfaktor als jemand der einfach nur seine arbeit machen will und nicht mehr wird man nicht geschätzt oder beachtet wenige personen aus der software erhalten dagegen sogar einen dicken firmenwagen so wie die firmenführung obwohl man selber auch einen firmenwagen benötigen würde
wird einem bei der bewerbung erzählt und wenn man dann da ist darf man nur die letzten projekte machen und das auch noch unter viel druck weil sonst die leitung oder die kunden sauer werden man macht aber jeden tag das gleiche es gibt keine herausforderung
Offene Kultur, spannende Aufgaben.
Bei vielen spannenden Aufgaben kommt das Loben meistens nicht zu kurz. Abteilungsleiter sind fair und vertrauensvoll
Cosys entwickelt sich dynamisch und manche müssen sich daran erst gewöhnen..
Flexible Handhabung möglich. Arbeitszeiten können abgestimmt werden unter Berücksichtigung des reibungslosen Abläufe. Urlaubsplanung ist gewünscht. Arbeitszeiten sind normal.
Durch gute Arbeit ist ein Aufstieg möglich
Gehalt kommt pünktlich und gute Arbeit wird honoriert.
Mitarbeiter werden gefördert und unterstützt. Umweltbewusstsein und keine Verschwendung.
Wir arbeiten, feiern und halten zusammen.
Mitarbeiter mit viel Erfahrung und Jahrzehnten Betriebszugehorigkeit sind aktiv eingebunden, werden geschätzt und unterstützt.
Mitarbeiter werden einbezogen und erklärt. Interesse des Mitarbeiters vorausgesetzt.. Zielfindung erfolgt in Absprache und sind minunter ambitioniert aber machbar.
Lichtdurchflutete Räume, aktuelle IT Ausstattung. Räume sind ruhig und komfortabel
Kommunikation findet bei Cosys in beide Richtungen statt sowohl von Mitarbeitern zum Abteilungsleiter oder direkt auf GF Ebene wie auch umgekehrt. Engagement und Interesse könnte ich erleben.
Resort Finanzen und Personal wird von einer Frau auf Abteilungsleitungsebene geführt ansonsten in jeder Abteilung Frauen. Das Geschlecht entscheidet nicht über Entscheidungen sondern die persönliche Einstellung.
Cosys ist innovativ, hat gerade für Entwickler immer spannende Aufgaben und ist toll um sich zu entwickeln.
Aufgaben werden in Zusammenarbeit mit Kollegen bearbeitet und unter Berücksichtigung neuster Technologien.
Alles ok.
Für mich ist alles ok so, wie es ist.
Bin so zufrieden.
Lockere Atmosphäre, kompetentes Team, faire und exzellente Führungskräfte
Kommt hier bei den Bewertungen definitiv zu schlecht weg. Aber Ex-Auszubildende, die hier ihre Bewertungen abgeben, weil sie aufgrund mangelnder Kompetenzen nicht übernommen wurden, sind halt frustriert und nicht unbedingt fair.
Es gibt immer viel zu tun. Arbeitstage können mal länger werden. Dafür kann man auch mal eher weg, wenn's geht.
Möglich, wenn man sich anstrengt und etwas auf dem Kasten hat.
Sehr nette Kollegen, die auch gern mal für ein Späßchen zu haben sind.
Alle werden meiner Meinung nach gleich behandelt.
Bin bisher stets fair behandelt worden.
Gute technische Ausstattung. Angenehme, ruhige Büroatmosphäre.
Hier trifft man mit seinen Anliegen stets auf offene Ohren.
Hier gibt’s keinen Nasenfaktor. Das kenne ich von anderen Betrieben auch anders. Hier ist man fair und trifft meistens auf Verständnis.
Vielfältiges Arbeitsspektrum. Man kann eigene Ideen einbringen und vorantreiben. Eigeninitiative wird definitiv erwartet.
Gehaltszahlung kommt
unmenschliche Geschäftsleitung, geistig stehengeblieben vor langer Zeit, Engagement ist völlig fehl am Platz
sozialintegere und verantwortliche Geschäftsleitung einstellen
von oben
- Arbeitsatmosphäre
- Aufgabenvielfallt
- Schmale Hierarchien
- Junges Team
- Überstundenmanagement
Untereinander herrscht ein super Klima. So gut wie alle der Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren auf derselben Wellenlänge. Man hat neben der Arbeit auch immer mal Zeit für ein Späßchen. Vorgesetzte verhalten sich meiner Meinung nach stets fair den Kollegen gegenüber und nutzen ihre Stellung nicht aus.
In den letzten Jahren hat ein kompletter Wandel stattgefunden. Die aktuellen Kollegen haben meiner Meinung nach Spaß an der Arbeit und sind froh für die Cosys arbeiten zu dürfen. Einzelfälle gibt es aber natürlich immer.
Auf Bedürfnisse wird immer versucht einzugehen, auch wenn diese spontan sein sollten. Egal ob kurzfristiger Urlaub, Arztbesuche oder Änderungen an den Arbeitszeiten es wird immer versucht so viel wie möglich zu ermöglichen. Einzig die nicht bezahlten Überstunden bewegen mich zu einem Stern Abzug.
Es gibt die Möglichkeiten, wenn man entsprechend begründen kann warum eine bestimmte Weiterbildung sinnvoll ist. Vom Arbeitgeber aus geht aber leider niemand direkt auf die Mitarbeiter zu.
Sozialleistungen können in Anspruch genommen werden. Gehaltserhöhungen sind möglich, wenn die Leistungen dahinter auch passen. Ich für meinen Teil war zufrieden.
Nicht schlecht aber auch nicht sonderlich herausstechend.
Ich hatte nie Probleme und wir haben als Team immer zusammengehalten. Jeder steht für den anderen ein und es wird versucht Probleme zusammen zu lösen. Auch neben dem eigentlichen Job entstanden dadurch Freundschaften.
Generell wird ein sehr junges Team beschäftigt. Die älteren Kollegn im Unternehmen werden aber geschätzt.
Hier ist gefühlt jede Meinung wichtig und darf geäußert werden. Egal ob Azubi im 1. Lehrjahr oder Abteilungsleiter, jeder darf Bedenken, Vorschläge oder Wünsche äußern. Niemand nutzt seine "Machtstellung" aus.
Die Ausstattung hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Alle Kollegen, ob schon langfristig im Unternehmen oder nicht, haben die gleiche grundsolide Ausstattung. Lediglich die Geräuschkulisse im sogenannten "Großsraumbüro" ist ein wenig anstrengend auf Dauer.
Es wird versucht alle Mitarbeiter mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Meiner Meinung nach gelingt das auch recht gut. Sicherlich kommt es aber auch immer auf das eigene Interesse an. Wenn man mit Scheuklappen unterwegs ist bekommt man selbstredend weniger mit als wenn man offen für die Themen ist.
Leider sind im Unternehmen wenig Frauen beschäftigt. Die wenigen haben aber teilweise auch Führungspositionen.
Die vielfallt ist enorm. Man hat nahezu täglich neue Herausforderungen und Aufgaben zu lösen. Wenn man immer offen für Neues ist und sich Wissen auch gut selbstständig aneignen kann, sind die Aufgaben sehr weit gestreut.
abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Man sollte mal zu einer realistischen Einschätzung von Projektabläufen kommen.
Mit den meisten Kollegen war das Miteinander sehr gut.
Der Geschäftsführer ändert sehr schnell und sehr kurzfristig seine Meinungen und Entscheidungen, teilt dieses nur den meisten Mitarbeitern nicht mit.
Die Arbeitsaufgaben waren in der REgel sehr interessant und abwechslungsreich.
- Aufgabenvielfalt aber nur wenn man dem Druck gewachsen ist
- Keine Überstunden Vergütung
- Zuviel Druck der auf Azubis und Mitarbeiter ausgeübt wird
- Keine bis seltene Gehaltserhöhung
- Keine Benefits
- Einmischung der Geschäftsführung in die Entwicklung
- Keine Weiterbildung
- Sich aus der Softwareentwicklung raushalten und die Entwickler und dem Entwicklungsleiter seine Arbeit in ruhe machen lassen
- Zeit in Softwareentwicklung investieren und vor allem in Weiterbildung um besseren Code zu schreiben
- Überstunden vergüten und für Azubis abschaffen
- Geld für IT Infrastruktur ausgeben
Der Umgang mit einigen Kollegen war das einzige was einen davon abgehalten hat diese Firme sofort zu verlassen.
Der Umgang mit der Geschäftsführung ist sehr speziell, eigene Meinungen werden meistens ignoriert oder man wird einfach unterbrochen.
Ein Verständnis für die IT/Entwicklung ist auch nicht vorhanden. Die Softwareentwicklung mache ja nur 10% des Unternehmens aus (welches Softwaredienstleistungen verkauft?)
Geld für Arbeitsgeräte wie schnellere Computer/Arbeitsspeicher/Serverspeicher auszugeben wurde solange wie möglich verhindert.
Das endete dann sogar darin das wir regelmäßig Dateien auf unseren Servern komprimieren oder löschen mussten weil sonst die Festplatten voll gewesen wären.
Ist quasi nicht existent, Überstunden werden als Selbstverständlich angesehen, Zeiterfassung gibt es nicht.
Wenn ein Projekt zu "eskalieren" droht wird selbst von Azubis verlangt Überstunden zu machen und sein Privatleben zu Opfern.
Der Arbeitnehmer ist nur ein Tier das seine Arbeit zu leisten und zu funktionieren hat.
Gibt es nicht
Sich während der Arbeitszeit damit zu befassen kommt beim Geschäftsführer nur als unproduktiv und nicht Profit-bringen an
Es existiert nur Stress und Termindruck weil man mehrere Projekte gleichzeitig zu bearbeiten hat.
Wenn man bei der Geschäftsführung bemängelt das man zu viele Projekte aufeinmal hat bekommt man zu hören das dass normal wäre und andere ja sogar mehr schaffen würden.
Insgesamt macht man viele Überstunden weil die Projekte regelmäßig eskalieren und die Kunden stress machen das Sie Ihre Software fertig bekommen möchten. Das verzögert sich natürlich alles weil man seine Arbeit durch mindestens 3 bis 4 Projekte teilen muss.
Als Krönung kann es jederzeit passieren das der Geschäftsführer reinkommt und die Priorisierung (wenn überhaupt vorhanden) wieder komplett auf den Kopf schmeißt.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht, es gibt Mitarbeiter die seit 10 Jahren im Unternehmen sind und keine Gehaltserhöhung bekommen haben
Insgesamt eine unterdurchschnittliche Bezahlung
Die Aufgaben waren stets vielfältig, auch wenn man von beginn an die Verantwortung aufgebrummt bekommt. Wenn man die erste Zeit überlebt hat gibt es fast nichts womit man nicht in Berührung kommt. Über Client Anwendungen, Datenbanken, Backend/Webservices war alles dabei.
Es gibt keinen Positivenpunkt der mir einfallen würde. Es gibt definitiv bessere betriebe.
- Es wird zu viel druck gemacht
- Kaum Freizeit/erholungsmöglichkeiten
- zu geringes Gehalt
- Kein Respekt
- Es wird nicht zugehört
- Es wird kein wert auf nachhaltiger Software gelegt
- man wird belogen
- keine zeit zum lernen für die abschlussprüfung
- als frau wird man noch weniger geachtet als sonst
Zunächst wäre es schön wenn die arbeitnehmer respektiert werden. Zudem macht es keinen sinn die arbeitnehmer nach einer umsatzliste zu bewerten.
Das beste waren die Arbeitskollegen mit denen man viel lachen konnte aber andonsten ist die arbeit einfach nur frustrierend.
Es wird von projektleitern gesprochen usw aber das ist nur schall und Rauch, Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie gar nicht.
Arbeitszeiten laut vertrag ganz normal, gefühlt kann man nie richtig Feierabend machen. Es wird so viel druck gemacht das man albträume bekommt. Man verbringt seinen feierabend damit was man am nächsten tag macht um so produktiv wie möglich zu sein. Freizeitausgleich ist ein Fremdwort. Selbst wenn man krank ist wird man nicht in ruhe gelassen. Es wird von der Cosysmenthalität gesprochen, die „Arbeitnehmer“ wollen es, so heißt es immer. Stempeluhr gibt es nicht, weil es die „Arbeitnehmer“ nicht wollen. Man wird im Betrieb immer klein gehalten und bloß nie wiedersprechen.
Es wird immer nur das nötigste bezahlt selbst das ist schon zu viel verlangt.
Der Betrieb besteht so gut wie nur aus azubis, Hilfe kann man so gut wie nie erwarten. Ist auch einfach nicht möglich, wenn ein Auszbilder auf 15 azubis trifft, die alle an Produktiven Projekten arbeiten.
Die arbeit wahr SEHR frustrierend, es wird künstlich druck gemacht das die Projekte fertig werden sollen. Sogar belogen wird man, Hauptsache das Projekt kann noch in dem jeweiligen Monat abgerechnet werden. Urlaub wird überhaupt nicht gerne gesehen, wenn man dann mal urlaub hat wird man dennoch immer angerufen damit man sich um den kunden kümmert.
Man wird als azubi eingestellt um projekte voranzubringen, lernen ist nebensächlich. Zeit zum lernen für die abschlussprüfung bekommt man nicht, da man sonst eine bezahlte arbeitskraft ist die keinen umsatz macht. Fortbildungen gibt es nicht, selbst für eine ssd musste man jahrelang kämpfen.
wenn man wirklich entwickelt, dann hat man viele verschiedenen Komponenten um die man sich kümmern muss. Manche entwickler werden aber auch für den vertrieb eingesetzt und können nach der Ausbildung einfach nicht entwickeln.
Es herscht in der Führungsebene kein Verständnis von it, man wird kein bisschen respektiert. Für ihn sind die Entwickler nur Geldverschwendung die immer zulange brauchen. Als vertriebler wird man auf händen getragen aber nur solange man umsatz macht.
Wenn man sich anstrengt kommt man auch weiter
Innerhalb der Abteilung alles super, man hilft sich untereinander
Die gibt es auch, es werden sogar Ruhepausen gewährt
Vernünftige Grundausstattung
Man muss auch mal aktiv nachfragen
Aber leider wollen zu wenig Frauen in die IT
Jeden Tag gibt es neue spannende Herausforderungen
This is how kununu makes money.