8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis gegenüber jeglichen Problemen
Nichts!
Evtl. mehr Projekte, muss aber nicht sein. Es ist alles perfekt
Sehr nette Kollegen. Chef ist immer auf der selben Wellenlänge und nie über einen. Zweites Zuhause gewesen und bleibt für immer.
Manchmal hört man böses, aber im großen und ganzen ist alles perfekt und nicht immer so, wie man rumerzählt.
Die Arbeitszeiten können frei entschieden werden.
Jeder kann, wer will!
Alles bestens!
TEAMWORK wird bei Strateco Netcom großgeschrieben.
Älteren Kollegen wird etwas, falls nötig, mehrmals mit viel Geduld erklärt.
Einfach wow! Liebe, liebe, liebe, gaaaanz viel Liebe.
Auch HomeOffice möglich, aber in der Firma ist unterhaltsamer und schöner
Immer ein offenes Ohr für jegliche Fragen, Ideen und sogar private Probleme.
Jeder ist bei Strateco richtig und gut aufgehoben
Neue Projekte, Schulungen, Ideen ...
Im Nachhinein... die gute Erreichbarkeit. Das war es aber auch schon
Wer liest weiß Bescheid
Sich grundsätzlich neu aufstellen und einige überforderte Protagonisten vor die Tür setzen
Keine klare Kommunikation und Möchtegern Führungskräfte, die sich gerne in den Vordergrund drängen
Wird schlechter
Arbeitszeiten und Planung waren ganz ok
Kann man getrost vergessen.
Natürlich versucht man Bewerber zum Mindestlohn zu bekommen
Das E-Fahrzeug war ein Flop
9 von 10 Mitarbeitern fühlen sich nicht gemobbt
Da gibt es keine Unterschiede zu jüngeren Mitarbeitern
Je höher, desto schlechter
Kleine Büros
Je höher die Position, desto schlechter die Kommunikation
Kann man weder positiv noch negativ bewerten
Die wirklich interessanten Projekte hat man verloren
Meistens offen für Fragen und Anregungen zum Ablauf und Verbesserung, nette Kollegen
Aktuell wieder weniger Homeoffice Möglichkeit, trotz gleichbleibender guter Arbeit
Mehr Struktur im Informationsfluss
Trotz vielen jungen Mitarbeitern, kümmert sich die Führung und die anderen Angestellten auch um die Belange der älteren Mitarbeiter.
- Fairness, Arbeitsatmosphäre, Kollegen, (Gesamtpaket )
Die teilweise langweiligen Projekte
- Im Vorstellungsgespräch sollten keine leeren Versprechungen gemacht werden.
- Den Mitarbeitern sollten feste Headsets zum telefonieren zugeteilt werden, da jeder sein individuelles "Lieblingsheadset" hat
Die Arbeitsatmosphäre ist durch den lockeren Umgang der Kollegen untereinander geprägt. Die Teamleiter verstehen es die Mitarbeiter zu motivieren und bei Bedarf zu coachen. Große, helle Büros. Wasser und Kaffee gibt es kostenlos.
Die Mitarbeiter, welche fest dort arbeiten wirken sehr zufrieden.
Der Job lässt sich perfekt mit dem Studium vereinbaren. Der Dienstplan wird wöchentlich anhand angegebener Wunschzeiten erstellt. Auch Samstagsarbeit ist auf Wunsch möglich. Kurzfristige Änderungen aus wichtigen Grund werden stets berücksichtigt.
kleines Unternehmen, dahingehend begrenzte Möglichkeiten
Es gibt bezahlte Krankheitstage, sowie Urlaub für Studenten. Das Gehalt ist moderat.
Auch wenn es teilweise nicht so wirkt, wird Wert auf Mülltrennung, sowie Sauberkeit der Büros gelegt.
Da das Team größtenteils aus jungen Leuten (und davon die meisten Studenten) besteht, findet man hier schnell Anschluss. Es wird viel Wert auf die Teamleistung gelegt, bei erreichen guter Leistungen werden diese gemeinsam gefeiert. Bei den regelmäßig stattfindenden " get together"- Abenden lernt man Kollegen in entspannter Atmosphäre kennen.
Ältere Kollegen sind super ins Team integriert und verstehen sich sehr gut mit Jüngeren.
Die Vorgesetzten sind stets freundlich und hilfsbereit und begegnen den Mitarbeitern weitestgehend auf einer Ebene.
Der Chef nimmt sich stets Zeit für Anliegen der Mitarbeiter.
Großes, modernes Büro in der Nähe der THM. Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe, Parkplätze direkt am Haus.
Auf Fragen sowie Wünsche wird bestmöglich eingegangen. Der Chef sowie die direkten Vorgesetzten Kümmern sich durch wöchentliche Meetings, regelmäßige Coachings, sowie Überwachung der Ergebnisse darum, dass man immer "Up to Date" bleibt. Da jede relevante Information Zusätzlich per Mail verschickt wird, bleibt man auch informiert wenn man nicht jeden Tag im Büro ist.
Zwar gibt es unterschiedliche Projekte an denen gearbeitet wird, jedoch ist die Telefonie teilweise sehr stumpf.
Die Arbeitszeiten sind anpassbar und werden immer berücksichtigt, auch kurzfristig
Müll wird zwar getrennt, aber viele Mitarbeiter verstehen nicht mal, warum und wie man Müll trennen sollte.
Nicht so viele ältere Kollegen da, aber ist halt typischer Studentenjob.
Immer sehr nett, locker und offen für einen Gespräch.
Das neue Büro ist einfach klasse - schön, modern, mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet.
Selten für Studentenjob - Urlaube und attestierte Krankmeldungen werden bezahlt.
Nie mitbekommen, dass jemand ohne Grund benachteiligt wird.
Unterschiedliche Projekte, wo man eingesetzt werden kann - von Logistik bis PR
Die Öffnungszeiten
Es gibt keine richtige Struktur. Projektmanager haben keine Ahnung von ihren Projekten
Die Muttergesellschaft soll ich besser um den Laden und die Mitarbeiter kümmern.
Nicht vorhanden. Sobald man den Raum verlässt wird über einen gelästert. Vorgesetzte suchen Ausreden um nicht selbst arbeiten zu müssen.
Gibt es nicht
9-5 Job
Gibt es nicht.
Viel versprochen, nichts gehalten.
Jedes Engagement ist umsonst.
Nur oberflächlich. Hinter dem Rücken wird schlecht über einen geredet.
Gibt es kaum.
Richtige Vorgesetzte gibt es nicht. schleimende Mitarbeiter steigen schnell auf egal ob sie etwas können oder nicht.
Stickige kleine Büros. Im Winter muss um jede 5 Minuten Lüften mit anderen MA im Raum gekämpft werden. Im Sommer sehr heiss. Klimaanlagen zu laut. Man kann nicht mehr telefonieren. Die PC‘s sind alle Schrott. Kein Tag ohne Technikprobleme. Headsets müssen mit mehreren geteilt werden. Dreckige Büros und eine hohe Krankheitsquote. Kaffe und Wasser frei. Stimmung der Kollegen ist mehr als schlecht.
Nicht vorhanden.
Hauptsache Ausschnitt. Andere „Qualifikationen“ zählen nicht.
Projektleiter Schulen auf Projekte von denen sie selbst nichts verstehen. Sehr stumpfe Arbeit.
Es gibt kostenfreies Wasser und Kaffee
Es wird einem viel versprochen, jedoch nicht eingehalten. Alles schlechte wird schön geredet
Mehr Kommunikation, bessere Arbeitsplatzbedingungen, Eigene Headsets
Beengte, stickige, kleine Räume mit Kabelsalat unter den Tischen, so das man kaum beinfreiheit hat.
Im Sommer sehr heiß. Es gibt Klimaanlagen, die sind aber viel zu laut um noch mit jemandem telefonieren zu können
Keines
Man kann sich für verschiedene Arbeitszeiten anbieten. Ob diese jedoch berücksichtigt werden..?
Hier kommt man nicht weiter
Mindestlohn
Es gibt getrennte Mülleimer, jedoch wirft jeder seinen müde da rein, wo es ihm gerade passt
Man muss sich im Winter mit den Kollegen streiten ob man das Fenster öffnen darf oder nicht (bzw. Heizung höher oder niedriger drehen)
Nicht viele ältere Leute, diese werden jedoch sehr gut aufgenommen
Die Vorgesetzten für einzelne Projekte stehen für Fragen meist zur Verfügung.
Betriebsleitung jedoch hat meist zutun wenn man etwas möchte. Sitzt meist im Büro und lässt sich kaum blicken
Nicht tragbar. Kabelsalat unter dem zischen mit wenig beinfreiheit. Leine Armlehnen an den Bürostühlen (es gibt ein paar, mit Armlehnen und Kopflehnen, diese sind jedoch für die männlichen Führungskräfte "reserviert". Man muss sein Headset jeden Tag sauber machen, da man diese mit allen teilen muss. Arbeitsplätze werden teilweise mit Kaffeeflecken und Krümeln hinterlassen
Findet kaum statt
Meist nur junge Leute (Studenten)
Keine interessante Aufgaben
Nichts.
Alles.
Führungskräfte austauschen
die Vorgesetzten haben meistens schlechte Laune
Keines.
Leben richtet sich nach der Arbeit
Hier kann man nichts werden und besser auch nichts lernen
Mindestlohn und 25 Tage Urlaub
Keines. Die Mitarbeiter haben keine eigenen Headsets. Man kann sie jedesmal putzen.
Gespielt
Man nimmt jeden der sich bewirbt und dort arbeiten will
Wenn aus Studenten Vorgesetze werden... was soll dabei rauskommen?
Schlechte PCs und kleine stickige Räume
Top-> Down leider nein. Und Down -> Top nimmt einen niemand für voll von denen da oben.
Wer nicht passt wird rausgeworfen vom Betriebsleiter
Meistens chillen