36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coupa zahlt sehr gute Gehälter, davon abgesehen scherrt sich das Unternehmen jedoch kaum um das Wohlergehen der Mitarbeiter. Hier bieten sich viele Ansatzpunkte, die alle damit beginnen, dass man zuhört und Sorgen ernst nimmt.
Im Vertrieb herrschen eine toxische Führungskultur, hoher Druck und eine hohe Arbeitsbelastung vor. Bei nachlassender Leistung kommt es zu oft zu personellen Veränderungen. Insgesamt findet man eine "Hire-and-Fire"-Kultur vor.
Darüber hinaus sind Vertriebsziele insbesondere für den DACH-Markt unerreichbar.
Die Erreichbarkeit wird täglich von 8 bis 18 Uhr vorausgesetzt. Coupa ist leider zu geizig, Arbeitnehmern ein Arbeitshandy zur Verfügung zu stellen. Die Führungskraft kontaktiert die Arbeitnehmer daher ständig über das Privathandy, wobei sie parallel dazu Nachrichten auf Slack und per E-Mail versendet. Selbstverständlich wird auch im Urlaub eine ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt. Arbeitnehmern, die dazu nicht in der Lage sind, drohen Konsequenzen. Mir persönlich wurde vorgeworfen, meinen mir zustehenden Jahresurlaub innerhalb der Probezeit genommen zu haben.
Zu Anfang wurde stolz verkündet, dass wir über das unternehmenseigene Procurement-System Bücher zur persönlichen Weiterbildung bestellen dürfen. Später mockierten sich dann zwei Vorgesetzte darüber, dass ein von mir bestelltes Buch nicht direkt mit Vertriebsthemen zusammenhängt und interpretierten dies als einen "Mangel an Motivation".
Dies war einer der wenigen positiven Aspekte.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist als mangelhaft zu bewerten. Anstatt einer transparenten Kommunikation wurden anfangs falsche Versprechen gemacht und später nur noch Unwahrheiten gesagt.
Die Kommunikation mancher Führungskräfte, insbesondere der sogenannten "ADR-Leader", ist teils unterirdisch. Leider mangelt es den Führungskräften im Vertrieb von Coupa häufig an der erforderlichen Kompetenz. So wird an veralteten Praktiken festgehalten („Mindestens 40 Cold Calls täglich“) und eine starre Mentalität an den Tag gelegt.
Die Arbeitsrealität in diesem Unternehmen gleicht der eines Call-Centers: Während insbesondere die ADR's im Enterprise Team schuften müssen, geht die liebe ADR-Managerin während ihrer Arbeitszeit regelmäßig zum Friseur oder holt Pakete ab.
Man sollte sich überlegen, ob man tatsächlich neue Mitarbeiter haben will, bevor man diese einstellt, und sie nicht unmittelbar bei Beginn des Arbeitsverhältnisses direkt freistellen und entlassen.
Außerdem sollten Gehälter auch Eingreifen der Justiz ausgezahlt werden.
Unternehmen bedient sich fragwürdiger Tricks, um das Abführen von Sozialversicherungsbeiträgen zu vermeiden.
Anfragen an HR werden regelmäßig ignoriert, Kommunikation muss über Gerichte erzwungen werden.
Gehalt ist zwar gut, man muss aber davon ausgehen, dass es erst nach Gang zum Arbeitsgericht auch ausgezahlt wird.
Die große Flexibilität, 100% home office möglich, wenn man doch ins Büro möchte werden Zugkosten, Hotel etc. bezahlt.
Essen und Trinken wird im Büro komplett übernommen.
Sehr Ergebnisorientiert, solange am Ende der Woche alles passt, wird man nicht ständig kontrolliert. Es ist alles auf Vertrauen aufgebaut.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden regelmäßig besprochen, regelmäßige Gehaltserhöhungen sind auch komplett normal.
Kostenübernahme bei Einrichtung des Homeoffices.
Jährliche Bonuszahlungen, basierend auf Performance (dafür kein Weihnachts- und Urlaubsgeld).
Manchmal werden Prozesse geändert ohne die richtigen Teams einzubeziehen, seit Wochen sollen wir unsere Telefonleitung etablieren, aber anstatt dass jemand vom IT/ Phone und Voice Support das übernimmt, sollen wir alleine verschiedene Einstellungen ausprobieren obwohl wir ja unseren eigenen Job zu erledigen haben.
Very team and role dependant.
Virtually unknown in Germany. I don't think I have ever met anyone who even knows the company here.
Work effort is habitually underestimated by management, unpaid overtime isn't uncommon, though it isn't exactly forced upon most people. People who try too hard to fulfill unrealistic expecations usually quit sooner rather than later.
Some paid courses, trainings and certificates, but getting approval is very bureaucratic and at times chaotic.
Nominally there are hack days and such, but people often end up just working instead due to tight deadlines.
The criteria for advancement are quite vague - or at least how they are being applied is, but there are in house promotions.
Used to be quite good. Now with cost of living skyrocketing and the share price plummeting by over 80% since early 2021, it's still ok, but no longer a selling point.
5 days paid VTO per year and some donation matching, though only for some charities. Especially in Europe the selection is quite limited.
Within teams quite good, mostly due to 'common enemies' like management, QE, PMs, problematic work topics etc.
No issues that I know of, but there are also not that many older collegues.
Varies. Decisions and reasonsing behind them are more often than not poorly communicated, if at all. Several of the diligent managers/seniors have quit or changed roles, as the work environment seems quite toxic for lower level managers as well.
Mostly open space offices so quite noisy, especially since everybody is in zoom calls these days, but home office is usually possible most days. Some odd choices, like desks not being height adjustable and employees having to use their private mobile phones for 2FA.
Working hours are somewhat flexible and there's free snacks and drinks, though that's pretty standard these days.
Within the teams usually quite good. From management usually quite poor.
Facilitating effective cross-department communication is usually quite complicated unless you know the right person in the other team and they're willing to make time for you. The company seems to have grown too fast and cross-sectional teams are quite understaffed, while everyone else is perpetually busy with their own immediate workload as well.
Very equity focused (i.e. privileges and preferential treatment for "protected groups") whereas individual concerns and circumstances are usually ignored.
The company is openly proud of and encourages this rather than trying to achieve equal treatment.
Very team dependant. Can be anything between implementing new features, designing new microservices, cloud based topics and cleaning up/maintaining legacy software.
Very limited influence on one's tasks/topics (usually none at all).
Homeoffice, aber wenn man sich trifft wirkt es etwas neutral und kühl
Das muss ja jeder selber mit sich vereinbaren... man kann mehr work aber auch auch mehr life...
Gehalt geht besser!
Das alte Team war und ist super!
sag ich mal nix... ist micro management bis ins letzte...
Die sind fair und gut!
Das geht auf jeden Fall besser! Eine Agenda für meetings wäre der Anfang...
das auf jeden Fall! Ist ein interessantes Proddukt, aber US Style und auf den EMEA Markt wird nicht funktionieren!
Das jeder unterstützt wird in dem was er tut, aber dabei ermächtig wird selbst zu entscheiden
Positiv und sehr wertschätzend vom Management
Es wird viel gearbeitet. Aber es wird sich auch bemüht viel möglich zu machen. Ist aber auch sehr unterschiedlich he team
Egal wen man fragt, es hilft immer jemand. Egal ob aus dem eigenen Team oder ein Kollege auf der anderen Seite der Welt
Es ist nicht immer leicht Informationen zu finden … aber es gibt immer jemanden den man fragen kann
- Fröhliches und zuvorkommendes Auftretten des Geschäftsführers
- Softwareentwicklungsprozess nach Scrum
- Parklätze für die Mitarbeiter
- Gewinnbeteiligung
- Moderne Küche für die Mitarbeiter
- Wasser / Tee / Kaffe für die Mitarbeiter
- Modernes Gebäude
- Angenehmes Arbeitsklima
- Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeier)
- Geringes Gehalt
- Unternehmensziele (Quartal/Jahr) wurden uns nicht mitgeteilt
- Unternehmenszaheln (Umsaz, Gewinn) nicht bekannt
- Es war nicht klar, ob jeder Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt gewesen ist. Nach meinem Bauchgefühl gab es Mitarbeiter die vieles liegen gelassen haben und ihre Arbeit nicht ernst genommen haben. Das dies der Arbeitgeber nicht erkannt hat, fand ich traurig.
- Vorgesetzen für das Softwareentwicklungsteam ernennen
- Großraumbüro
- öfters mal wird telefoniert im Großraumbüro was einem von der Arbeit ablenkt
Scheint nach aussen ein ganz gutes Image zu haben.
Nach der Arbeit, konnte man sich um Dinge kümmern, die nichts mit der Arbeit zu tun hatten.
Man hatte Zeit sich täglich weiterzubilden, es gab aber keine bestimmte Lernplattform wie Linkedin Learning oder Pluralsight wo man sich wissen aneignen konnte, sondern man musst sich im Internet selbst informieren
Unterschiedlich. Die einem sagen einem ins Gesicht was falsch gelaufen ist und andere Reden nur über einen
Wie gesagt, es gab keinen richtigen Vorgesetzten. Viele Dinge sollte das Team selbst bestimmen. Doch wär trägt dann die Verantwortung, wenn etwas mal schief läuft? Hier wollte man sich nicht in die Enge treiben lassen und hat dann des öfterens keine Entscheidung für bestimmte Themen getroffen.
- Großraumbüros, was mit einem höherem Lärmpegel verbunden ist und es schwiergekeiten gab sich zu konzentrieren
- Arbeitsausstattung ist vorhanden (Bürostuhl, Bildschirme)
- Kein direkte Person die sich um die belangen der Mitarbeiter gekümmert hat. Geschäftsführer musste dies neben seinen eigentlichen Aufgaben wahrnehmen, zu was er eigentlich zeitlich nicht gekommen ist bzw. konnte.
Eher am unteren Ende der Gehaltsspanne der sonst veröffentlichen Zahlen für einen Softwareentwickler
Keine Diskriminierung bekannt.
Ja, die Aufgaben waren interessant.
Etwas stärker noch auf die lokalen Gegebenheiten eingehen.
Die Atmosphäre is klasse und geprägt von gegenseitiger Unzterstützung.
Auch in anderen Ratings einer der besten Arbeitgeber
Durch das schnelle Wachstum bürdet man sich selbst manchmal etwas viel auf. Das Management achtet aber schon sehr auf die Mitarbeiter, dass Work-Life Balance gewahrt bleibt.
Durch das schnelle Wachstum stehen einem viele Türen offen. Auch die Durchlässigkeit in andere Bereiche ist gegeben.
Faire und angemessene Bezahlung.
Es gibt eine eigene Charity Organisation und Mitarbeiter bekommen extra Tage, um sich Sozial/Ökologisch zu engagieren.
Coupa sagt von sich immer, dass es ein Dorf ist. Das kann ich bestätigen. Jeder hilft hier jedem.
Die Vorgesetzten in meinem Bereich verstehen sich eher als Dienstleister an den Mitarbeitern und sind sehr fair und hilfsbereit.
Alle benötigten Arbeitsmaterialien werden ohne zögern bereit gestellt.
Jeder im Unternehmen (bis hin zum Top-Management) ist ansprechbar und es wird sehr offen kommuniziert.
Viele Interessante Aufgaben, die sich auch nach eigenem Ermessen erweitert werden können.
Tolle Willkommenskultur. Man fühlt sich vom ersten Moment an wohl und wird herzlich begrüßt. In meinem Team konnte man jederzeit Fragen stellen und erhielt Unterstützung.
Home Office nach Absprache möglich. Flexibele Arbeitszeiten
Hier wird viel getan (z.B. Baumpflanzaktionen), aber auch werden Möglichkeiten geboten über das Unternehmen günstig ein (E-)Fahrrad zu leasen, sodass die Mitarbeiter weniger das Auto nutzen.
Sprachkurse (bisher Deutsch/Englisch) bei Bedarf. Ansonsten gibt es Möglichkeiten sich weiterzubilden wenn der Vorgesetzte dies für notwendig erachtet. Hier ist ganz klar: BELLIN investiert!
Offene kommunikation, viel Freiheit, kein Micro-Management,
Sekundaire Arbeitsbedingen sind Top (Hansefit, Jobrad, flexibele Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten, Weiterbildungsbudget, Aufstiegsmöglichkeiten, etc.)
Man kann hier ganz deutlich mit dem Unternehmen mitwachsen. Wenn die Vorgesetzen merken, dass man mehr machen kann und möchte, werden Möglichkeiten geschaffen dies auch umzusetzen.
The company invests in people who are passionate about their work and it is open to new ideas in order to face its challenges and continue its steady but significant growth. The recruitment process is astoundingly fast and pleasant all along. The technical interviewers are employees expert in their domain and passionate about the company product and values. In my case, it took a little more than a week between the first interview and the job offer.
The company could invest even more workforce into replacing its legacy system.
Employees and managers are experienced but more importantly eager to face challenges using new technological stacks.
So verdient kununu Geld.