2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man weiß, was man nicht mehr möchte!
Jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit fahren, direkt Beklemmungen bekommen, wenn die Chefin den Raum betritt. Kurz: dein "noch vorhandenes" Selbstbewusstsein wird durch die NLP- Ausbildung der Chefin komplett zerstört!
Der gute Kommentar kann nur von der Chefin persönlich kommen und selbst da werden die Mitarbeiter kritisiert.....
Du hast kein Privatleben mehr!!!! Courage wird zu deinem Leben!
Top-down-Struktur schweißt zusammen!!! Aber HALT....ein zu gutes und enges Kolleginnen-Verhältnis wird von der Chefin überhaupt nicht gerne gesehen (sie könnten sich ja gegen die Chefin verbünden!!!)
Die Chefin hat ein absolutes KONTROLLBEDÜRFNIS! Sie traut einem nichts zu, alles wird kritisiert, sie schafft es nicht ihre Mitarbeiter zu motivieren, die Mitarbeiter werden stets klein gehalten.
Es wird alles erwartet, aber es kommt nur ein Bruchteil zurück. Für alles muss man in den Kampf gehen, was selbstverständlich sein sollte oder auf ewig dankbar sein.
Unehrliche, manipulative Kommunikation der Chefin. Wenn du 24/7 für sie springst, bekommst du ein kurzes "Danke" ansonsten ist von einer dankbaren und wertschätzenden Kommunikation absolut nicht die Rede. Im Gegenteil! Trotz unglaublich vielen Überstunden und vollem Einsatz für Courage findet die Chefin immer noch ein Haar in der Suppe.
Unfaire Gehaltsverteilung.
Die Aufgaben sind sehr interessant! Punktabzug, da die typischen Aufgaben nur zum Teil ausgeübt werden dürfen. Direktkontakt zum Jugendamt nooo waaaay, dafür sind die Mitarbeiter nicht "vorzeigbar" genug.
Die Leitung ist immer erreichbar und ist an jedem Klienten dran
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe und Entscheidungen nachvollziehbar begründen.
Besser als der Ruf
Man muss einspringen, wenn man gebraucht wird. Das ist grundsätzlich normal. Das Einspringen kommt häufig dadurch, dass neue KollegInnen den Job unterschätzen, schnell den Griffel fallen lassen und sich lange krank melden. Dadurch können Dientspläne nicht so abgearbeitet werden, wie geplant, was zu Überstunden führt. Die werden dann meist ausbezhalt.
Man kann Freiwünsche äußern für die Dienstplanung, zusätzlich zum Urlaub. Die werdne in aller Regel beachtet.
Jährlich gibt es eine Fortbildung für alle MitarbeiterInnen. Individuelle Fortbildungen werden auf Anfrage und gut begründet genehmigt. Monatlich gibt es Teamsupervision, EInzelsupervision ist nach Absprache möglich.
TVÖD inklusive aller Erhöhungen wurde bisher umgesetzt, ich wurde früher in eine höhere Erfahrungsstufe gesetzt, SuE-Zulage, Heimzulage, Zuschläge für Nacht und Sonntagsdienste, 6 Wochen Urlaub (Standard aber mehr als das gesetzliche Minimum), Deutschlandticket, Urban Sports Club, Tankgutscheine. Jährliche Sonderzahlung. Inflationsausgleichsprämien wurden auch (freiwillig) gezahlt.
Deutschlandticketwird (zum Teil) finanziert, es gibt E-Bike-Leasing, eine Einrichtung hat einen großen Garten.
Viele junge und unerfahrene KollegInnen sind schnell von der fordernden Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe überfordert und frustriert, verlassen dann meist sehr kurzfristig und ohne richtigen Abschluss den Träger. Vorher sind sie dann wochenlang krank gemeldet. Vor allem Kolleginnen die direkt aus Studium oder Ausbildung kommen, erwarten oft irgendwie nicht, dass sie tatsächlich arbeiten müssen und beschweren sich viel statt etwas aus dem Job zu machen. Wahrscheinlich kommen die schlechten Bewertunggen hier daher.
Die KollegInnen, die schon lange dort arbeiten und am Ball bleiben sind top.
Hart aber fair. Fehlverhalten wird klar benannt, manchmal im falschen Rahmen. Trotzdem Verständlich, dass die Arbeit so gemacht werden soll, wie die Leitung das vorgibt. Das ist schließlich der Deal: Arbeit gegen Geld. Dass man nicht machen kann, wie man möchte müsste klar sein. Freiheiten gibt es trotzdem viele.
Viel anstrengende Schichtarbeit, dafür aber auch freie Tage. Die Einrichtungen sind überwiegend in tollen Gebäuden, viel ist für Sozialhilfe erstaunlich neu und modern. Es gibt Firmenautos für die Betreuung.
Manches geht im stressigen Alltag und Schichtdienst unter. Es gibt Übergaben und regelmäßige Teamsitzungen.
In der Kinder- und Jugendhilfe ist kaum ein Tag wie der andere.