14 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Breites Aufgabenspektrum, viel Freiheit mitzugestalten und zu entwickeln. Spannendes Umfeld. Schwerpunkt darauf Dinge zu erledigen als lange darüber zu reden.
Viel Veränderung hat Spuren hinterlassen.
Die vielen Guten Dinge besser sichtbar machen.
Gutes Miteinander, tolles Team
Viele Veränderungsprozesse haben ihre Spuren hinterlassen
Sehr viel zu tun, Flexibilität ist aber da
Möglichkeiten im Gesamtkonzern da, wenn Reisebereitschaft vorhanden
In Ordnung
Großes Bewusstsein im Team, gemeinsam werden Dinge angegangen.
Gutes Miteinander, tolles Team
Gute Menschen mit Blick auf die Mitarbeiter
Alles was es braucht
Kommunikation läuft gut
Super spannendes Aufgaben und Umfeld
Etwas Gutes für Tiere zu tun
Mehr Büroraume und Platz für die Mitarbeiter
Weniger Mikromanagement und mehr Freiraum für die Teams
Professionelleres Verhalten (Feedback Regeln beachten)
Freundlicheren Umgang forcieren
insgesamt leider nicht gut
neutral
Homeoffice ist möglich - viel Flexibilität
keine Fortbildungen
gut
Regelmäßige Sachspenden
Top
nicht professionell
Insgesamt zu wenig Bürofläche. HR hat kein eigenes Büro, was ich schwierig finde
Recht offene Kommunikation
Tolle Produkte
Ds ich weg bin…
Das Kollegen zu. Fakebewertungen aufrufen. ACHTUNG…. Die beiden positiven Bewertungen aus Juli 2022 sind fake. Der Kollege hat dazu aufgefordert mal was positives zu schreiben.
Vernünftiges Personal in der Führung einstellen.
Man kann seiner eigentlichen Kernaufgabe nicht nachkommen, da man zu viele Aufgaben mit erledigen muss, die eigentlich ein. Customer Service erledigen sollte. Dadurch entsteht unnötiger Druck und Frustration.
Kunden sind zu 80% Verärgert
Es wird eine Spritze in einem Karton, wo 100 Spritzen rein passen würden verschickt
Macht zu sehr auf Kumpel. Betitelt Kunden bzw. deren Angestellte intern mit Genitalnamen.
das ich nicht mehr für ihn arbeiten muss
Herablassendes Verhalten von Vorgesetzten, vom Management und der Personalführung, auch oder insbesondere auf europäischer Ebene
Gibt so gut wie keine. Management und Personalführung austauschen, aber selbst das würde wohl nicht helfen…….
Es gibt in der Veterinär Branche wohl kein weiteres Unternehmen mit einem derart schlechten Image
Nicht vorhanden. Auf Grund der Entlassung eines Großteils der Mitarbeiter übernimmt der Rest diverse zusätzliche Aufgaben
In der Branche im unteren Drittel
Umweltbewusstsein so gut wie nicht vorhanden. Sozialbewusstsein in der Form, dass diverse Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (zum Teil seit 30 Jahren in der Firma) rausgeschmissen wurden mit minimaler Abfindung. Ankündigung kam genau 7 Tage vor Weihnachten
Herablassendes Verhalten von Vorgesetzten und dem Management
Schlecht, so gut wie jeder Mitarbeiter muss zusätzliche Aufgaben erledigen von entlassenen Kollegen/Kolleginnen. Zum Teil erheblicher Druck von Vorgesetzten und ständige Kontrolle
So gut wie keine Kommunikation vom Management in die unteren Ebenen
Es gibt einmal im Monat Mittagessen, Events mit Buffet, Home Office, gute Bezahlung für den Karriereanfang.
Zu viel
Toxische Mitarbeiter entlassen, besseres anlernen in die Themengebiete. Kommunikation im Team verbessern
Das Büro ist Eiskalt, dass sich die Männer wärmer anziehen und Frauen mit riesen Schals rumlaufen und als Decke benutzen.
Kunden erzählen den neuen Mitarbeitern wie es vorher zu Henry shein Zeiten waren und wie mies alles jtz ist.. ein Vergleich wird direkt aufs Auge gedrückt
HO möglich um Kollegen ausweichen zu können, das macht die Arbeit wenigstens erträglich.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten
Sehr gut für Quereinsteiger aus einer anderen Branche wie Modeverkäufer. Jedoch bekommen jüngere das gleiche Gehalt wie jemand der 10 Jahre älter ist und dort neu anfängt. Berufserfahrungen werden nicht anerkannt, ob man voher schon Vorkenntnisse sammeln konnte oder nicht.
Klar wenn man 1000 retouren machen muss, da die Spedition nicht interessiert dass es Medikamente sind und dann nochmal ware raussendet (manchmal 2/3 mal da wieder Präparate beschädigt wurden). Oder dem Lager egal ist wie bruchsicher man packt. Oder für eine Packung spritzen dem Kunden einen umzugskarton sendet.
Mitarbeiter innerhalb einer Abteilung werden ausgegrenzt und bekommen innerhalb der Abteilung keine Infos, wenn man sich mit diesen nicht versteht. Man wartet bis dem Mitarbeiter es selbst auffällt und es wird gelästert ohne Ende!!! Vom schlecht reden will ich erst gar nicht anfangen. Selbst wenn ein Kollege im HO oder im urlaub ist wird telefoniert da man über Teams mit diesen verbunden istund es wird auf Distanz gelästert. Was auch noch gut ist wenn die Leute über Teams im Büro lästern und kichern, lachen und kündigen an: warte ich schreib dir das (auch noch ganz leise).
Wie oben geschrieben, sollte man jemanden nicht leiden können, wird dieser einfach ignoriert. Nicht mal mit diesem wird mehr geredet. Als Mitarbeiter wartet man nur noch bis die Schicht um ist. Mitarbeiter sind neidisch wenn andere gute kundenbewertungen bekommen. Konkurrenzkampf und protzigkeit mit dies und jenem innerhalb der Abteilung.
Vorgesetzten bemühen sich, aber da Mitarbeitermangel herrscht wird einigen Mitarbeitern zu viel Spielraum für unkorrektes Verhalten geboten! Wo andere Firmen Abmahnungen erteilt hätten! Oder in der Menge Kündigungen
Gemietetes Gebäude- außen hui, von innen pfui.
Tische zu niedrig keine höhenverstellbaren Tische! Zu kleine Tische weswegen der Bildschirm einem fast im Gesicht klebt und Kopfschmerzen vorprogrammiert sind. Es gibt keine ergonomischen Stühle, man hängt mit dem sitzen durch also keinen graden festen Sitz was hüftprobleme Rücken und nackenschmerzen verursachen.
Vorgesetzte bemühen sich um Kommunikation, wenn es ein Problem gibt, jedoch bringt es nichts, wenn ein Vorgesetztengespräch nicht gewirkt hat und die toxischen Mitarbeiter einfach weiter machen.
Immer wieder das gleiche jeden Tag. Was inordnung ist.
Was nicht geht: außendienstler wälzen gerne Arbeit aufs Kundenservice ab.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen!
Tiefgaragenstellplatz in HH.
Sorry aber mehr fällt mir dazu nicht ein.
Es wird sich nicht um die Mitarbeiter gekümmert. Weder um die neuen (seit Covertrus haben über 50% innerhalb kürzester Zeit wieder gekündigt) noch um die langjährigen.
Das obere Management komplett neu aufstellen mit Leuten die wissen was sie tun und welche Auswirkung das auf das Geschäft und die Mitarbeiter hat.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Wenn man aber nach "oben" schaut...
Ruiniert! Wie man ein einstiges Vorzeige-Unternehmen so runterwirtschaften kann ist mir bis heute ein Rätsel.
Wenn man über 80% des Personals 1 Woche vor Weihnachten mitteilt das man den Standort von Hamburg nach Düsseldorf verlegt und alle noch am gleichen Tag die Änderungskündigung (verbunden mit einer Abwicklungs-vereinbarung) bekommen muss man sich nicht wundern das die Umsätze ausbleiben. Angefangen hat alles damit das man sich (in UK) für den falschen Logistikdienstleister entschieden hat. Der ist schlichtweg mit dem kleinteiligen Versandgeschehen überfordert und lässt sich alles teuer bezahlen. Das hat letztendlich dazu geführt das sehr große Verluste entstanden sind. Daraufhin musste gespart werden und wo spart man am meisten? Genau, am Personal. Das es aber ohne dieses nicht geht hat man scheinbar erst in Düsseldorf festgestellt und muss nun wieder mühsam neues Personal zu wahrscheinlich höheren Gehältern suchen.
Kleiner Tipp am Rande: die beiden Super-Bewertungen aus dem Juli sind Fake! Niemand, wirklich niemand der jemals bei Covetrus gearbeitet hat würde solche Bewertungen schreiben!
In allen Abteilung massiver Aufbau von Überstunden. Keine Zeit diese abzubauen. Die Vorgesetzten haben kein Ohr für das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter, auch wenn Probleme direkt angesprochen werden. Man muss funktionieren. Wenn das nicht mehr geht gibt es noch zusätzlichen Druck!
Keine Weiterbildung! Wird auch nicht bezahlt wie hier teilweise geschrieben wurde. Es wäre aber auch keine Zeit dafür da!
Aufgrund längerer Betriebszugehörigkeit konnte sich das Gehalt entwickeln.
Welche Sozialleistungen? Kaffee war öfters mal aus wie auch Milch und Zucker. Wasser kam direkt aus dem Hahn, leider war die Kohlensäuren-flasche fast immer leer. Ansonsten gab es nichts, Sonderurlaub wurde einfach gestrichen, Bildschirmarbeitsplatz-Brille wurde nicht mehr bezuschusst.
Leider immer noch zu viel Papier und vor allem zu viele Kartons in der Logistik.
Innerhalb der Abteilung wirklich großartig. Eher wie eine Familie in der alles offen angesprochen werden kann. Man hat sich gegenseitig motiviert und aufgebaut. Dieser Zusammenhalt hat die Firma in den letzten Jahren nach der Umfirmierung auf Covetrus getragen.
In den letzten Jahren sind vermehrt auch "ältere" eingestellt worden. Ob das an der Auswahl gelegen hat entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich habe in den letzten Jahren etliche Vorgesetzt gehabt. Einige wenige die wirklich sehr gut waren und sich gekümmert haben. Leider hat die Mehrzahl nur die Anweisungen aus England und USA durchgedrückt.
Das neue Büro in HH war relativ modern aber mit Mängeln übersäht.
Manchmal etwas frisch und sehr hellhörig.
Früher gab es wöchentliche Online-Meetings in denen auch Fragen gestellt werden durften. Nachdem der Laden immer schlechter lief wurden die Meetings regelmäßig kurzfristig abgesagt! Anmerkungen und Kritik liefen ins leere!
Hier gibt es noch Entwicklungspotenzial.
Wenige und wenn dann zu wenig Zeit um sich vernünftig damit zu beschäftigen.
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang miteinander auf allen Ebenen. Jung und alt, alle Geschlechter werden gleichberechtigt nehandelt und gesehen. Weiter so! Transparenz wird groß geschrieben. Man wird in wichtige Firmenentscheidungen eingeweiht und es wird das erläutert, was wichtig ist, um das große Ganze zu verstehen.
Kommunilkstion ist verbesserungsfähig! Schönrederei der Führung der Abteilung Kundenservice.
Man schätzt sich unter einander im Team - egal, ob "alter Hase" oder ganz frisch dabei.
Aufgrund schweirigerer Vergangenheit und komplettem Neuaufbau und Neuausrichtig des Unternehmens, hat es einen Image-Schaden gegeben. Den gehen wir geminsam als Team an!
Hier kann ich erstmal nur für die Außendeinstler sprechen. Wir genießen ein sehr großes Vertrauen von unseren Vorgesetzten und teilen uns unsere Tage selbst ein - dies schafft Speilraum für private Termine oder Artbesuche.
Fortbildungen werden bezahlt. Persönliche Weiterentwicklung wird ernst genommen.
Sehr faires Grundgehalt und leistungsabhängige Provision sowie toller Dienstwagen. Mehr geht nicht.
Egal, ob alt oder jung - jede:r hilft sich und respektiert sich. Man kann sich keine besseren Kolleg:innen wünschen. Es entstehen echte Freundschaften und wir sind ein echtes Team, in dem jede:r sich auf den anderen verlassen kann. Chapeau!
Es wird aufeinander geachtet und Rücksicht genommen. Auch werden ältere Kolleg:innen gerne eingestellt. Wer etwas kann und möchte, ist stets willkommen!
Stets fair und wohlwollend. Natürlich kann nicht jeder Wunsch erfüllt werden, aber man kann miteinander reden und ich fühle mich sets respektiert, gesehen und wahrgenommen. Auch ein Lob kommt gerne und motiviert mich, die eigenen Leistungen beizubehalten/zu steigern. Das ist so nicht selbstverständlich. Man begegnet sich in sehr flachen Hierarchien auf Augenhöhe. Das schätze ich sehr! Auch die "Du"-Kultur macht vieles einfacher.
Verbesserungswürdig - machmal würde ich mir mehr Kommunikation wünschen, aber es wird!
Absolute Gleichheit. <3
Jeden tag spannende und tolle Aufgaben. Wir ADM sind quasi selbstständig im Rahmen eines großen Unternehmens - das schätze ich enrom. Langweilig wird es nie! Gemeinsame Teamevents und kürzlich die Messe anlässlich des Leipziger Tierärztekongresses runden das Ganze ab. Prima!
Hat schon vor einem Jahr gelitten und wird durch den Umzug nach Düsseldorf und dem damit verbundenen, fast kompletten, Personalwechsel nicht besser werden.
Was ist das?
Aufstiegschancen bleiben aus.
Schulungen seit Jahren nicht gehabt.
Das Lager kann richtig gut packen. Um so mehr Kartons um so glücklicher der Kunde…denken sie auf jeden Fall . Am besten noch jede Kanüle einzeln im Karton, da freut sich der Container für Altpapier.
Im Büro auch zu viel Papier verbrauch.
War immer super!! Ein eingespieltes Team!! Man half sich gegenseitig und hat alle Höhen und Tiefen gemeinsam gemeistert! Zum Beispiel- Cave Out/ Wechsel des Logistik Zentrums.
Braucht man nicht viel zu wissen und zu sagen. Namen braucht man sich auch nicht unbedingt merken…vielleicht nach 6 Monaten, wenn die Person dann noch da ist.
Immer Sommer etwas schattig-kühl im Büro, aber vielleicht wird das neue Büro ja schöner und wärmer??
Technik ließ einen gerne mal alleine, aber das wird bestimmt auch besser.
Es soll ja alles besser, schneller und moderner werden. Na dann…
Man erfuhr durch Neuigkeiten eher vom Kunden, statt von der eigenen zuständigen Abteilung.
Es war abwechslungsreich
Aktuell absolut unterirdisch
Durch viele Umstrukturierungen und Lagersituation ruiniert
Home Office und Überstunden können relativ gut und flexibel als Freizeit genommen werden
Man bleibt wo man ist
Gutes Gehalt
Kaum Digitalisierung, sehr viiiiiel Papier
Mal mehr mal weniger
Es gibt kaum Unterschiede.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Home Office zu Corona ansonsten modernes Office
Fehlt in sämtlichen Abteilungen/Etagen
Jeder für sich
Naja. Was du hast, hast du....mehr oder andere Aufgaben werden nach Nase und Stimmung vergeben
hält sich selbst nicht an die eigenen Werte
mit Kollegen im eigenen Team super, alle anderen sind eher für sich
ist hinüber
nur im eigenen Team
gibt es kaum
So verdient kununu Geld.