20 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interne Kommunikation sowie den Kontakt zu Vorgesetzten auf Augenhöhe
Nette Kollegen mit denen die Arbeit Spaß macht, Erste Hilfe Kurs
Prozesse sind nicht mit dem Unternehmen mitgewachsen
Mitarbeiter unzufrieden und übergangen
Es gibt den Wunsch nach Betriebsrat, dieser wird immer unterbunden
Willkür und fragwürdige Entscheidungen machen das Geschehen unnachvollziehbar
"Möchtegern"- Vorteile und Zugeständnisse vom Arbeitgeber die nichts ausmachen
Geld lieber woanders einsparen, dafür Fachkräfte einstellen die ihre Arbeit wirklich gelernt haben - so können Fehler vermieden werden und es kommt mehr Know-How rein
Mitarbeiter nicht innerhalb hin- und herschieben
Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, Transparenz nicht nur auf Unternehmensbeschreibung setzen sondern wirklich leben, Mitarbeiter dafür in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen
Meistens freundlicher Umgangston, Ausnahmslos alle duzen sich, Freundschaftliche Atmosphäre
Jedoch wenn eine Sache mal schief gegangen ist wird sich manchmal eine Meinung gebildet die dann auch nicht mehr zu ändern ist
Nach außen wird viel Werbung gemacht. Intern trügt der Schein..
Mitarbeiter sind merklich unzufrieden mit Arbeitsabläufen, Strukturen und Auferlegungen.
Es wird von einem "jungen, dynamischen Team" gesprochen, was daran liegt das die Mitarbeiter hier oft wechseln. Wünsche der Mitarbeiter gehen in mehr Einschränlungen unter.
von Beruf zu Beruf sind die Arbeitszeiten anders, sodass manche schon früh nach Hause können und andere erst sehr spät und nichts mehr vom Tag haben. Arbeitszeiten sind nicht verhandelbar, Spanne ist größer geworden
Erreichbarkeit in der freizeit, sodass man Arbeit und Erholung nicht gut trennen kann und manche hier oft "unter strom stehen"
Wenn man im "inner circle" ist, gibt es Chancen auf mehr Entscheidungspositionen und dass man in andere Bereiche kommen kann, deren Tätigkeiten man vorher nicht gemacht hat.
Sonst keine Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, auch wenn der Wille beim Mitarbeiter da ist.
Kleinere Kurse erweitern Wissen nicht
Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten. Gehalt liegt gutes Stück unter dem Durchschnitt, Leistungen werden nicht so wertgeschätzt und man ist auch nicht so motiviert.
Mitarbeiterbenefits, die jedoch so beschaffen sind, dass kaum jemand sie nutzen kann sowie unangemessen, also faktisch keine.
Bunte Bildschirme die Grafiken und Zertifizierungen zeigen sollen sind ohne Aussagekraft. Wirkliche Pläne für Umweltschutzanstrengungen stehen soweit Mitarbeitern bekannt nicht im Raum.
Kollegen aus anderen Abteilungen mit denen man nicht hauptsächlich zusammen arbeitet sind hilfsbereit und offen wenn man etwas braucht.
Abteilungen spielen sich vor allem bei Stress gegeneinander aus und arbeiten nicht zielorientiert und effektiv zusammen.
Vorgesezte vermitteln zwischen Entscheidungsträgern und Mitarbeitern, aber fehlende Durchsetzung sodass manches klein gehalten wird und wichtiges nicht geändert wird.
Feedback eher nur auf Nachfrage und dann reserviert und ungenau.
Wenn man ein Mitarbeitergespräch möchte, bekommt man es auch.
In der Produktion wird überdurchschnittlich Wert auf Arbeitssicherheit an den Maschinen gelegt, auch sonst gibt es gute Kennzeichnungen.
Dafür wird an andere Stelle gespart, sodass manche Abteilungen mehr Komfort und arbeitserleichternde Mittel haben.
Hier trügt der Schein... Die rechte Hand weiß nicht, was die Linke tut...
Formulierungen in den Aushängen sollen vermitteln, dass sich gesorgt wird, jedoch gehen Maßnahmen an den Interessen der Mitarbeiter vorbei. Transparenz fehlt
Mitarbeiter und Vorgesezte im Team machen oft gute Vorschläge, die aber nicht versucht werden umzusetzen weil man das "eh nicht durchbekommt".
Beide haben zudem oft widersprüchliche, falsche Informationen, am Ende bleiben Fehler an den Mitarbeitern hängen.
Kommunikation von "Oben nach unten" ist steif und unnahbar geworden.
Spezielle Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben durch Branche und kunden.
Dadurch müsste Einarbeitung besser sein, es kommt zu Fehlern denn es fehlt an Klarheit und Struktur.
Angebotene Erste Hilfe Kurse, nette Kollegen
Prozesse sind nicht mit dem Unternehmen mitgewachsen und daher oft umständlich.
Willkür und fragwürdige Entscheidungen machen das Geschehen unnachvollziebar, Mitarbeiter sind unzufrieden. Es gibt den Wunsch nach einem Betriebsrat, dieser wird unterbunden.
Geld lieber woanders einsparen, dafür Fachkräfte einsetzen die ihre Arbeit wirklich gelernt haben - so können Fehler vermieden werden und es kommt mehr Struktur rein. Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, Transparenz nicht nur groß auf Unternehmensbeschreibung setzen sondern auch wirklich leben. Mitarbeiter in Entscheidungen mir einbeziehn.
Meist freundlicher Umgangston, alle duzen sich, freundschaftliche Atmosphäre
Nach außen wird viel Werbung gemacht. Intern trügt der Schein..
Es wird von einem "dynamischen, jungen Team" gesprochen, da die Mitarbeiter hier oft wechseln.
Mitarbeiter sind unzufrieden
von Beruf zu Beruf sind die Arbeitszeiten sehr unterschiedlich, manche können früher gehen andere erst viel später und haben dann auch nicht mehr viel vom Tag. Ist nicht verhandelbar, Spanne ist größer geworden.
Erreichbarkeit in der freizeit, Arbeit und Erholung lassen sich so schlechter trennen, manche stehen hier deshalb oft "unter Strom"
Wenn man im "inner circle" ist, gibt es Chancen auf andere Entscheidungspositionen und dass man in andere Bereiche kommen kann, deren Tätigkeiten man vorher nicht gemacht hat.
Faktisch keine Weiterbildungs- und Aufstiegschancen, auch wenn der Wille vom Mitarbeiter da ist.
Kleinere Kurse bringen nicht weiter.
Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Gehalt liegt gutes Stück unter dem Durchschnitt, Leistungen werden so nicht wertgeschätzt und man ist auch nicht so motiviert. Es gibt Mitarbeiterbenefits, die jedoch so beschaffen sind, dass kaum jemand sie nutzen kann, also faktisch keine.
Bunte Bildschirme die Grafiken und Zertifizierungen zeigen sollen, sind ohne Aussagekraft. Pläne für Umweltschutzanstrengungen stehen soweit bekannt nicht im Raum.
Gut und hilfsbereit. Kollegen aus anderen Abteilungen mit denen man
nicht direkt zusammen arbeitet sind freundlich und offen wenn man etwas braucht.
Abteilungen spielen sich aber vor allem bei Stress gegeneinander aus und arbeiten nicht zielorientiert und effektiv zusammen.
Es werden gute Vorschläge im Team und auch von Vorgesetzten gemacht, die aber kaum versucht werden umzusetzen, da man es ja "eh nicht durchbekommt".
Wenn man ein Mitarbeitergespräch möchte, bekommt man das auch.
Feedback eher nur auf Nachfrage und reserviert/ungenau.
In der Produktion wird überdurchschnittlich Wert auf Arbeitssicherheit an den Maschinen gelegt, auch sonst gibt es gute Kennzeichnungen. Dafür wird an anderer Stelle gespart, sodass manche Bereiche mehr Komfort und arbeitserleichternde Mittel haben.
Die rechte Hand weiß nicht was die Linke tut... Vorgesetzte und Mitarbeiter sind oft widersprüchlich oder falsch informiert, diese Fehler bleiben am Ende an den Mitarbeitern hängen..
Kommunikation von "Oben nach unten" eher steif und unnahbar. Formulierungen in den Aushängen sollen zeigen, dass sich gesorgt würde, Maßnahmen stehen jedoch nicht im Sinne der Mitarbeiter und gehen an den Interessen vorbei, Transparenz sieht anders aus.
Es kann selbstständig gearbeitet werden und man kann sich die Aufgaben gut selbst einteilen in der Bearbeitung und hat die Möglichkeit sich selbst zu organisieren.
Spezielle, intressante Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben durch branche und kunden.
Daher wäre umfangreichere Einarbeitung nötig um fehler die Spezifikationen mitbringen vermeiden zu können, Mitarbeitern fehlt Klarheit und Information.
Den Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen.
Das Angebot für die gesundheitliche Förderung/Erhaltung.
Mündliche Absprachen werden NIE eingehalten.
Geschäftsführung nimmt die "planerischen" Abteilungen immer in Schutz und schiebt der Produktion den schwarzen Peter zu.
Unbedingt an der Kommunikation arbeiten. Und auch wenn in der Entwicklung/Planung Fehler unterlaufen dann in den jeweiligen Abteilungen den Hebel ansetzen und NICHT versuchen die Fehler dann in der Produktion auszubügeln.
Innerhalb des eigenen Bereiches top. Jedoch meint jeder externe Abteilungsleiter genau er wäre der Mittelpunkt der Welt und genau seine Belange müssen genau zum gewünschten Zeitpunkt umgesetzt werden.
Im eigenen Bereich: fachlich eine absolute Bank auf seinem Gebiet der sein Können auch weiter gegeben hat.
Leider bei "unangenehmen" Themen seinen nächsthöherem Vorgesetzten ohne Biss und ohne Durchsetzungsvermögen.
Kundenstamm & Projekte
Image, Erwartung an die AN (Überstunden, ständige Erreichbarkeit), fragwürdige strategische Entscheisungen
Offene und transparente Kommunikation. Bunte Bildschirme aufhängen ohne wesentlichen Inhalt zu kommunizieren, bring keine signifikanten Verbesserungen. Management muss konsistenter in der Führung und des Vorlebens von strategischen Werten sein.
Ein Manufakturbetrieb in dem der Gedanke des Motorsports gelebt wird. Spannende Projekte sind häufig an der Tagesordnung. Zerstört wird die Atmosphäre von häufig willkürlich getroffenen Entscheidungen und drastischer ad hoc Arbeitsweise.
War früher wesentlich besser. Die konstant hohe Fluktuation zieht mittlerweile branchen- und lokalübergreifend Kreise.
Überstunden (unvergütet) werden als absolut selbstverständlich angesehen und Anrufe der Geschäftsleitung auf dem Firmen- und Privathandy am Wochenende waren häufiger Regel als Ausnahme.
Faktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten, da ein eingeschliffener "inner circle" den Laden lenkt.
Bezahlung im Branchendurchschnitt unterdurchschnittlich. Insbesondere in Anbetracht der erwarteten Überstunden, etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel hoch und es herrscht ein gutes Miteinander, auch wenn es stressig wird. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen gelegentlich die Regel.
Häufig rein emotionale Entscheidung ohne Konsistenz. Arbeitsweise daher schwierig planbar.
Die klassische Top-Down Mentalität trägt ihren Teil zu gelebter Intransparenz bei. Außerhalb des Büros des GF wissen Mitarbeiter selten über aktuelle Entwicklungen des Unternehmens bescheid.
Männerbetrieb mit (subjektiv wahrgenommenem!) Hang zum Chauvinismus. Bis auf eine Ausnahme keine Frau in Führungspositionen.
Hochspannende Projekte, insbesondere für Angestellte mit Hang zum Motorsport.
Kunden, Produkte , Mitarbeiter
Bei der Transparenz im Unternehmen gibt es Optimierungspotenzial
Die Richtung stimmt...-weiter so
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
nix
alles
Hier können ganz besondere Freundschaften entstehen...
schon alleine durch gemeinsame Erlebnisse.
Das kann ich schöner als mein/e Vorredner/in nicht formulieren.
Einfach mal auf das Wesentliche konzentrieren ;-)
Die Firma fordert - die Firma fördert
Wer hier reift kann überall groß werden
manches unklare Ziel
bei so vielen Experten bellen auch viele Alphatiere öfters lauter
performante Ziele
dynamisch gut
Fast is the DNA
wenn das Hobby zum Beruf wird
hat hier jeder selbst in der eigenen Hand
die Teamleistung ist unbezahlbar - aber gut bezahlt
wir bauen Supersportwagen
one aim - one team
gefühlt ist hier niemand 45+
Wenn die Arbeit zum Jungbrunnen wird
durch Fordern fördernd
hart aber herzlich
nicht immer gradlinig
das Equipment entspricht den Anforderungen und ist darüber hinaus gut
mehr als eine Nummer im großen Konzern. Leistung zahlt sich aus - durchhalten
extrem...
... vielseitig
... spannen
... anstrengend
... aufreibend
... motivierend
So verdient kununu Geld.