119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
lob und anerkennung von leistung und Einsatz
sehr ungezwungen und locker
gut
wer es leben kann, der ist hier gut aufgehoben- "alles" ist möglich, wenn man seinen Job im Griff hat
geht bei einigen sehr gut- man muss wollen
keine Bewegung im gehalt, da fehlt es an Anerkennung der leistung und entwicklung.
ganz vorn dabei, e- Autos, Naturtage, Öffis fahren ist in!
in den einzelnen teams super!
sehr gut, denn es ist von jung bis alt alles dabei
arbeite gut und Du hast Rückendeckung
top ausstattung, es fehlt an nichts Nichts auf höhenverstellbare schreibtische
wer spricht, der bekommt antworten! eine gute und offene Kommunikation!
alle auf Augenhöhe
selber ansprechen, fordern: dann gibt es sie!
Alles normal
Könnte besser dein
Durchschnitt
Keine Angaben
Gut
Passt
Gut
Flexible Arbeitszeiten super Chef
Gehalt
Gehalt anpassen
Super
Ein gutes
Suoer
Mal schauen
Könnte auf jeden Fall mehr
Auch gut
Alle nett
Supi
Super
Spitze
Man bekommt nicht immer die gewünschte Rückmeldung
Natürlich
Auch das
- Jedes Team gleich wertschätzen und fördern
- Jeden Mitarbeiter gleich wertschätzen und keine Lieblinge auserwählen
- Faire Gehälter für alle, jeder leistet seinen Teil und nicht nur die Teams mit dem größten Umsatz
- Langjährige Mitarbeiter wertschätzen, welche Alles für das Unternehmen und die Auszubildenden geben.
- höhenverstellbare Schreibtische für alle
Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird bei CPM schon immer groß geschrieben. Daher wird bestmöglich versucht, dass jeder sich in seinem Team wohlfühlt. Regelmäßige Feedbackgespräche mit Vorgesetzen oder auch von Projektmanagern mit Auszubildenden versuchen die Stimmung aufzunehmen, Verbesserungen anzustreben und die Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen und weiterzubilden. Jedem Mitarbeiter wird von den Vorgesetzen großes Vertrauen in seine Arbeitsweise zugesprochen. Wichtig ist, dass dies von Mitarbeitern auch gewertschätzt und dementsprechend selbstständig eine verantwortungsvolle gute Arbeitsweise an den Tag gebracht wird. Eine sehr gute Balance zwischen Geben und Nehmen.
Das interne Networking hat leider etwas abgenommen, neue Mitarbeiter lernen kaum noch Mitarbeiter auf anderen Fluren kennen. Durch sehr gute interne Workshops, die (leider) vorwiegend von den weiblichen Mitarbeiterinnen wahrgenommen werden, nimmt dies glücklicherweise wieder zu.
Vor allem bei den Kunden hat CPM ein sehr gutes Image, da dem Kunden alle Wünsche erfüllt werden.
Auch hier kommt es auf das Team an und wie es in diesem (vor-)gelebt wird. Ebenfalls kommt es auf saisonale Phasen an, in welchem der Arbeitsaufwand mal hoch und mal gering ist.
Im Allgemeinen kann man sich definitiv nicht beschweren. Es werden sehr sehr viele Freiheiten gelassen und ein privater Termin, der mal während der Arbeitszeit wahrgenommen werden muss, ist definitiv kein Problem (abhängig natürlich davon, man kann es selbst mit seinem Arbeitsaufwand vereinbaren).
Die Weiterbildungskultur hat Dank einer engagierten Mitarbeiterin sehr stark zugenommen. Interne Workshops gibt es nun en masse. Aber auch externe Workshops versucht man zu realisieren. Ein zweites Jahr in Folge gibt es nun einen Englischkurs für Mitarbeiter.
Man arbeitet in einer Agentur, dementsprechend ist das Gehalt. Allerdings wird gute Leistung mit Gehaltsanhebungen oder Bonusausschüttungen
belohnt.
Es gab in den vergangenen Jahren Events, bei welchen man mit dem NABU zusammengearbeitet hat (z.B. Bäume Pflanzen im Taunus). Die gesamte Firma hat an diesen Tagen teilgenommen. Im Anschluss wurden alle Mitarbeiter mit einem Essen in einem lokalen Restaurant belohnt.
Die Heizung wird mittels Zeitschaltung gesteuert, um Heizphasen an Wochenenden und nachts zu vermeiden. Bei der Beschaffung von Büromaterialien wird ebenfalls auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Mülltrennung scheitert leider am Personal. Zudem gibt jährliche eine Spendenaktion welche der Caritas zum Wohle kommt.
2024 gab es zudem eine Zusammenarbeit mit einer Kinderorganisation, bei welcher sich die Mitarbeiter bei der Hausaufgabenbetreuung, Familienfesten und weiteren Aktionen beteiligen konnten.
Ein sehr familiäres Umfeld, welches vor allem von langjährigen Mitarbeitern gelebt wird. Man achtet auf seine Mitmenschen und geht freundlich miteinander um. Lustige, freundschaftliche Gespräche abseits des Arbeitsalltags helfen dabei einmal eine mentale Pause von der Projektarbeit zu bekommen.
Man bemerkt einen Umschwung bei neueren Generationen, die diesen familiären Umgang vielleicht noch nicht kennenlernen und wertschätzen konnten.
Wenn man Hilfe bei der Arbeit braucht, bekommt man diese, auch wenn Arbeitsstress manchmal etwas hinderlich sein kann. Es kommt drauf an wie man fragt und manchmal auch, Personen auf dem richtigen Fuß zu erwischen. Auch abteilungsübergreifend bekommt man Hilfestellungen von jedem! Auch wenn die Hilfe mal für das Privatleben gebraucht wird.
In stressigen Arbeitsphasen wird jedoch auch gefordert, dass Teammitglieder funktionieren und perfekte Arbeitsweisen, die von anderen über Jahre angeeignet wurden, gefordert. Von Junioren oder Azubis wird daher oftmals ein zu hohes Level abverlangt (wobei das Fordern manchmal ja auch im Leben weiterhelfen kann). Wenn die Leistung nicht erbracht wird, kommt es leider auch mal zu schlechter Stimmung.
Man könnte ihnen mehr Wertschätzung entgegenbringen. Sie bringen vielleicht keine Innovationen mehr zu Tage, aber sie leisten seit Jahren einen wichtigen Teil zum Erfolg des Unternehmens!
Man bekommt vollstes Vertrauen von den Vorgesetzten, zurecht vorausgesetzt, man hat eine gute Arbeitsweise, aber das ist ja verständlich. Manche kommunizieren mehr an Mitarbeiter, manche weniger. Der eine lässt Team einfach sein Ding machen, weil es einfach funktioniert, der andere kontrolliert etwas mehr.
Alles in allem kann man hier absolut zufrieden mit den Vorgesetzten sein. Lediglich die emotionale Führungsweise ist ausbaubar. Könnte gegebenenfalls daran liegen, dass die Abteilungsleitungen durchweg männlich sind und daher Hemmungen bestehen vor allem auf weibliche Personen einzugehen und auf persönliche Empfindlichkeiten einzugehen. Kleiner Fortschritt - ein Team wird nun von Frauen geleitet!
Mittlerweile ist jeder Arbeitsplatz nur noch mit Laptops ausgestattet, Desktops wurden abgeschafft. Jeder Arbeitsplatz hat zwei Bildschirme. Für Homeoffice wird man auch gut ausgestattet.
Die Räume wurden vor ein paar Jahren mit Pflanzen begrünt. Leider haben es einige Pflanzen jedoch nicht über mehrere Jahre hinweg geschafft zu überleben, weil die grünen Daumen fehlten.
Höhenverstellbare Schreibtische fehlen definitiv. Das sollte mittlerweile eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Im Sommer ist es aufgrund fehlender Rolläden zu heiß, die Lamellenvorhänge bringen leider nichts. Im Winter ist es zu kalt, da die Fenster nicht mehr zu 100% dicht sind.
Es gibt Vorgesetzte, die mehr und diejenigen, die weniger unternehmensbezogene Informationen an ihre Teammitglieder weitergeben. In regelmäßigen Firmenmeetings werden jedoch wichtige Infos, Abteilungsnews etc. an alle Mitarbeiter vom Geschäftsführer oder auch Mitarbeitern weitergegeben.
Die Führungsriege ist zum Großteil männlich, allerdings spricht nichts gegen eine weibliche Führung, sie muss nur noch gefunden werden bzw. aufsteigen.
Jede Abteilung hat interessante Aufgaben, man muss sich nur dafür interessieren.
Klarer und ehrlicher Austausch mit den Projektleitern.
Wunschlos glücklich!
Ist Projektabhängig. Der Wille der Teamleitung ist aber sichtbar vorhanden. Gut Ding braucht Weile und wer sich fair verhält wird auch belohnt.
Mehr geht immer, aber grundsätzlich wird alles versucht, dass bestmögliche Ergebnis für jeden herauszuholen. Was positiv ist, dass genaustens geschaut wird, wer im Team mehr macht und wer weniger und dementsprechend auch vergütet wird.
Vorbildlicher geht es nicht
Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche Kollegen. Dennoch hält der Großteil in meinem Projekt zusammen.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder raus. Verhält man sich als Mitarbeiter ehrlich und spricht für einen selbst wichtige Dinge an, so bekommt man von den Führungskräften immer die Chance in einem Gespräch eine nachvollziehbare Antwort zu erhalten.
Bisher wurden alle Wünsche erfüllt.
Regelmäßiger Austausch steht ganz oben. Jeder hat die Chance seine Ansicht, Anregung und Vorschläge zu äußern. Auch konstruktive Kritik stößt auf offene Ohren.
Definitiv
Alles andere passt. Vertrauensarbeitszeit, Hund am Arbeitsplatz, Hybrides arbeiten, tolle Atmosphäre und schöne Events.
Gehaltstechnisch auf jeden Fall Luft nach oben...gerade wenn man sich den Wettbewerb so anschaut
Die Atmosphäre ist meist von guter Laune geprägt. Auch in stressigen Zeiten, wird viel miteinander gelacht. Der Teamgeist macht hier unglaublich viel aus.
super!
Diese kann man finden und einrichten. Wenn viel los ist, muss eben jeder mit anpacken.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort...
Könnte besser sein.
Wird hier sehr viel Wert drauf gelegt
ist super! Ohne das Team, macht es keinen Spaß.
Wenn in der Rente weitergearbeitet wird, spricht das doch für sich!
Ich kann für meine Abteilung sprechen und hier ist es super.
Sind gut.
Manchmal könnte diese klarer sein. Ist aber im wesentlichen immer offen, ehrlich und direkt.
Abwechslungsreich!
Viele liebe Menschen.
Führungspositionen sollten ganz klar überdacht werden. Stellen sollten nicht einfach „verlost“ werden. Positive Stimmung Fehlanzeige.
Versuchen das Bild das dieses Unternehmen nach außen darstellen will, auch in tiefen Kern zu verinnerlichen.
So lange man sein eigenes Ding machen kann, ist alles okay.
Nicht besonders gut, da Kollegen sich gegeneinander ausspielen.
Hat gut funktioniert
Weiterbildungen werden abgelehnt. Es muss eher jemand gehen, anstatt diese positiv zu fördern.
Führungspositionen verdienen gut. Der Rest muss sich irgendwie unterordnen…
Die Mitarbeiter untereinander sind leider immer bereit schlecht zu reden. Egal ob vor Kunden oder unter sich.
Schubladendenken und Konkurrenz groß geschrieben.
Am besten man passt auf mit wem man über etwas redet, da niemand etwas für sich behalten kann.
Kommt drauf an wo genau man arbeitet
Fehlende Transparenz und Kommunikation – wichtige Informationen werden einfach zurückgehalten, Karrierechancen gibt es so gut wie keine, man bleibt auf der Stelle, Gehalt sind deutlich unter dem Branchendurchschnitt, Es wird mehr Druck aufgebaut als Unterstützung geboten – die Arbeitsatmosphäre ist toxisch
Mehr Wertschätzung und Anerkennung für die Mitarbeiter – ohne sie läuft hier nichts. Transparente Kommunikation und regelmäßiges Feedback sind dringend notwendig. Gehälter und Sozialleistungen sollten an den Markt angepasst und fairer verteilt werden. Mehr Investitionen in die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung der Mitarbeiter.
Wer hier arbeitet, verliert schnell die Freude, Angespannte Stimmung, keine Motivation
Das Unternehmen kümmert sich mehr um sein äußeres Image als um die Mitarbeiter, Von außen scheint alles gut, aber innen herrscht Chaos und Desinteresse
Überstunden sind selbstverständlich, aber nicht anerkannt, Wer pünktlich geht, wird schief angeschaut, Ständige Erreichbarkeit wird erwartet
Karrierechancen? Gibt es hier nicht – Stillstand ist garantiert, bei Weiterbildung geben sie sich immerhin Mühe, aber auch nur das Nötigste.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und absolut nicht wettbewerbsfähig, Keine leistungsbezogenen Boni oder fairen Gehaltserhöhungen, Das Gehalt reicht kaum aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken
Jeder kämpft für sich – Teamgeist? Fehlanzeige! Kein Zusammenhalt, weil alle nur schnell weg wollen, Intrigen und Lästereien gehören hier zum Alltag
Entscheidungen werden willkürlich und ohne Rücksicht getroffen, Vorgesetzte haben keine Ahnung, was ihre Mitarbeiter leisten, Kein Rückhalt, keine Unterstützung – nur Druck von oben
Intransparenz und Chaos – keiner weiß Bescheid, Wichtige Infos kommen zu spät oder gar nicht, Fehlende Abstimmung führt zu ständigen Missverständnissen
Ungleiche Behandlung ist hier normal – auch beim Gehalt
Monotone Arbeit ohne Entwicklungsmöglichkeiten, Langeweile oder Überlastung – dazwischen gibt es nichts, Keine Herausforderung, keine Innovation – einfach nur Abarbeiten
Viele Freiheiten, großes Vertrauen, Gleit-Arbeitszeit, FairPlay, wenn es um Urlaubsplanung und Einspringen für den Kollegen / die Kollegin geht…
….nichts über das ganz normale übliche Alltagsmass hinausgehende :-)
Manchmal wäre ein individuelleres Miteinander schön….
Ich fühle mich in meiner aktuellen Abteilung gut aufgehoben, alle sind sehr freundlich und unterstützen Jeden
kann mich nicht beklagen :)
Haben letztes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen!
Hilfsbereit, engagiert, super freundlich
Durch die Arbeitskollegen /- innen
sehr abwechslungsreich und von Abteilung immer unterschiedlich
man durchläuft verschiedene Abteilungen in den 2,5 Jahre Ausbildung
auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.