2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büros sind sehr nett. Es gibt genug Parkplätze und einmal die Woche einen Obstkorb.
Ein absolutes No Go ist für mich, Menschen einfach so von einer Aufgabe auf eine andere zu setzen, als wären wir alle nur gefühllose Arbeitsroboter. Man hat sich schließlich auf eine Aufgabe beworben und auch darauf gefreut. Mit welcher Selbstverständlichkeit solche Dinge dann umgeschmissen und neu sortiert werden, das geht gar nicht. Man kann sich dadurch auf nichts mehr verlassen und diese Stimmung herrscht auch im Verlag.
Kommunikation innerhalb des Verlags und auch auf die Mitarbeitenden hören, statt ständig über deren Kopf hinweg Dinge zu entscheiden. Ein absolutes Muss sind außerdem mehr Leute für die ganzen Aufgaben, diese sollten aber mit ehrlichen Ansagen eingestellt werden, statt dass ihnen was erzählt wird das später ganz anders ist.
Es werden immer mehr Aufgaben auf immer weniger Menschen verteilt, dadurch ist das Klima sehr schlecht und die Fluktuation bei den Mitarbeitenden extrem hoch. Fast niemand ist länger als drei Jahre dort.
Wird immer schlechter, weil der Verlag seine Versprechen den Kunden gegenüber genausowenig hält wie den Mitarbeitenden gegenüber.
Überstunden oder Wochenendarbeit wird als selbstverständlich erwartet, aber Überstundenausgleich wird abwertend kommentiert.
Gibt es nur, wenn der Vorgesetzte gekündigt hat, was ziemlich oft vorkommt. Nur leider bekommt man dann nur mehr Aufgaben, nicht mehr Gestaltungsmöglichkeiten.
Das Gehalt war OK, Benefits gab es außer dem Obstkorb keine.
Nicht wirklich vorhanden. Es wurde letztens einer alleinerziehenden Mutter gekündigt als die wirtschaftliche Lage etwas angespannt wurde. Nur der alleinerziehenden Mutter.
Die Kollegen sind nett, aber fast alle überlastet.
Keinerlei Unterschied wegen dem Alter.
Hängt sicherlich von der Abteilung ab, wobei es eigentlich kaum noch genügend verbliebene Mitarbeiter gibt, um von Abteilungen zu sprechen.
Schlechte Stimmung im Verlag, keine Kommunikation durch die Geschäftsführung und Aufgaben, auf die ich mich nie beworben hätte. Außerdem noch dauernd Überstunden und immer mehr Arbeit.
Findet nicht statt. Man erfährt das meiste durch Zufall von anderen, selbst Dinge, die einen selbst oder die eigene Abteilung betreffen. Was einem beim Bewerbungsgespräch gesagt wird, ist dann auch nicht das, was man tatsächlich an Aufgaben bekommt. Das war nicht nur bei mir so, sondern auch bei anderen Kolleginnen.
Rein theoretisch da, rein praktisch wird auf Männer mehr gehört.
Da man nicht die Aufgaben bekommt, die einem im Bewerbungsgespräch versprochen wurden, ist das eher Glückssache wofür man eingesetzt wird. Auf die Aufgaben, die ich mittlerweile machen muss, hätte ich mich nie beworben.
Jobticket, Obst, Kaffee, Wasser, Zuschuss für die Kantine, Gleitzeit
Unterschiede im Gehalt, täglich viel zu viele Informationen, nicht alles abrufbar bei dem Arbeitsvolumen
Gehaltsgleichberechtigung zwischen Mann und Frau und Zugehörigkeit
Unter den Mitarbeitenden
Sagt aber wenig über Inhalt, manchmal zuviel