13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab sehr viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, sehr abwechslungsreich und man hatte die Möglichkeit in viele verschiedene Bereiche Einblicken zu können
Teils sehr spontane Dienständerung. Auch wurde sich oft nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten gehalten. Das Team an sich war nett, die Kollegen untereinander eine Katastrophe. 5 Leute in einer Schicht, 4 davon waren mit den Handys beschäftigt oder damit sich gegenseitig die Haare zu frisieren. Auch wurde grade unter den Jüngeren gelästert, dass sich die Balken gebogen haben. Auch musste man möglichst 5 Werktage vor Krankheit schon bescheid geben. Wacht man morgens mit Magen Darm auf bekommt man am Telefon erst mal einen Einlauf und daraufhin eine Abmahnung. Alles in einem absolut nicht als Arbeitgeber zu empfehlen.
Hochzeiten, Fußballspiele, Konzerte uvm
Den Team und Crew Zusammenhalt, viele Freundschaften die sich untereinander entwickelt haben, super Vorgesetzten verhalten, flache Hierarchie, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Gehalt und weiter und fortbildungsmöglichkeiten könnten ein bisschen besser sehen
Zusammenhalt bei den voll- und teilzeitkräften intern und extern super
Genießt ein sehr guten Ruf ( unzufriedene Menschen gibt es überall)
Ist definitiv gegeben
Könnte tatsächlich noch ein bisschen besser sein
Gehalt technisch könnte durchaus ein bisschen mehr drinne sein.
Beruflich und privat ein super Zusammenhalt
Aus meiner Sicht offene und klare Kommunikation flache Hierarchi
Im Vergleich mit anderen Firmen der Branche sehr sehr gut
Aus meiner Sicht echt super
Spannende und abwechslungsreiche Jobs und Aufgaben
Team ist top, Führung schwierig
Ist aber auch branchenüblich
Haben kaum ältere
Eigentlich so gut wie nicht vorhanden
Habe das Gefühl, Jungs werden schlechter behandelt. Grundsätzlich wer nicht gemocht wird bzw. sich seine Stellung nicht bereits erarbeitet hat, wird benachteiligt
Sonntags und Nachtzuschlag
Freie Jobwahl
Familiäres Verhältnis
Der Lohn
Man wird teilweise vollgespamt mit anrufen damit man einspringt
Mehr Geld in die Arbeiter investieren um qualifizierteres Personal einstellen zu können, die dann nicht spotan absagen
Von den Vorgesetzten kriegst du eigentlich keine Rückmeldung, es sei denn, du hast dich komplett daneben benommen
Als Aushilfe super kannst dir einteilen wann du arbeiten kannst und wann nicht
Entweder Ausbildung oder Studium, sonst nichts
Mindestlohn
Manche Goldschätze sind dabei, wohingegen andere ….
Kommt auch ganz darauf an mit wem man es zu tun hat
Auf Nachfrage und auch durch den Bereitschaftsdienst kommt man immer an Infos
Alle Bereiche abgedeckt
Abwechslungsreiche Aufgabenfelder mit geduldigen Kollegen die jeden Mitarbeiter einlernen und für Fragen offen sind
Regelmäßig falsche Lohnzahlungen und spontane Arbeitszeitenänderungen ohne Ankündigung oder vorlaufzeit
Auch bei Meldung dass etwas nicht stimmt wird sich nicht bemüht den Fehler zu berichtigen
Büroabläufe optimieren um Fehler bei Lohn und Planungsabläufen zu optkmieren
Das Gelahlt kommt regelmäßig zu spät und oftmals wird ein falscher Betrag ausgezahlt oder stunden falsch eingetragen
Die Schichten sind unzuverlässig und auch kurzfristige Änderhngen oder absagen müssen durch den Arbeitnehmer hingenommen werden
Oftmals wird falsch kommuniziert bei Arbeitszeiten oder auch Fahrtzeiten
Vielfältige Aufgaben vom Eventmanagement bis zum Kellnern
Tolle Mitarbeiter/innen
Service Leute sollten Trinkgeld behalten dürfen
Flexibilität hinsichtlich der eigenen Wahlmöglichkeiten welche Jobs man annimmt übet die App.
Geringe Wertschätzung.
Mehr Schätzung der Minijobber.
Sehr abhängig vom Teamleader des jeweiligen Einsatzes.
Zweitrangig.
Meistens sehr gute Kollegen in den Jobs/Einsätzen.
Kein Umfeld/Tätigkeiten für Ältere.
In den Einsätzen der Teamleader meistens sehr gut. Büro häufig respektlos.
Vergleichbar mit Bau.
Jobangebote über App und manchmal Anruf.
Okay.
Wie bereits gesagt: Ich habe in meiner kurzen Zeit viel dazu gelernt, durfte diverse Events und Künstler einmal von der anderen Seite sehen. Dadurch ist definitiv mein Respekt und meine Anerkennung, für die Leute, die tolle Konzerte usw. überhaupt möglich machen, gestiegen.
Leider gefiel mit dir die Art und Weise, wie mit mir als frischer Einsteiger in der Branche umgegangen wurde, nicht sehr. Wie erwähnt hatte ich teilweise das Gefühl, von mir würde erwartet, mein gesamtes Leben dem Job hinzugeben- und das als Teilzeitkraft. Ich konnte mir an freien Tagen nie sicher sein, ob ich nicht doch einen Anruf oder eine Nachricht bekomme, in der ich nach einem spontanen, schnellen Einspringen gefragt werde. Ich konnte dies meistens ablehnen, falls ich in dem Moment nicht verfügbar war, aber das Gefühl konstant erreichbar sein zu müssen, auch an eigentlich freien Tagen, hat mich gestresst.
Ich persönlich denke, dass man ggf. etwas ruhiger, und weniger emotional mit Mitarbeiter umgehen könnte. Ich spreche nur von persönlichen Erfahrungen, allerdings hob es bei mir nie die Arbeitsmoral, genau so wenig die die generelle Stimmung, wenn ich für die Fehler Anderer angegangen wurde, noch diese ausbaden musste.
Die Arbeitsatmosphäre lies meiner Erfahrung und Meinung nach leider öfters zu wünschen übrig. Oft wurde schlecht von anderen Mitarbeitern geredet, die einzelnen Aufträge, wurden selten mit besonders viel Motivation angegangen.
Auch von dem Image kann ich nicht viel erzählen. Ich habe hier und da mal aufgeschnappt, dass das Image, zumindest zu meiner Zeit, nicht sonderlich gut war. Ob dies tatsächlich der Fall war/ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe dort als Teilzeit Kraft gearbeitet, und hatte das Gefühl, am besten mein ganzes Leben dem Job hingeben zu müssen. Selbstverständlich arbeitet man in der Branche der Veranstaltungstechnik häufig dann, wenn die Menschen um einen herum frei haben, und die jeweiligen Veranstaltungen besuchen. Allerdings viel es mir persönlich sehr schwer, meine privaten Interessen und die damit verbundenen Termine, regelmäßig einzuhalten. Ich wurde sehr oft gefragt, ob ich denn spontan irgendwo einspringen könne, weshalb ich diverse Termine verschieben, oder Absagen musste. Es viel mir sehr schwer, mein Privatleben mit dem Job, zeitlich zu arrangieren.
Auch hierzu kann ich nur sagen, dass ich mitbekommen habe, dass dort eine Ausbildung definitiv möglich ist, und zu meiner Zeit auch Azubis anwesend waren. Da ich allerdings nur für eine kurze Zeit dort arbeiten wollte, habe ich mich nie über Optionen der Weiterbildung/Karriere informiert.
Bezüglich des Umweltbewusstseins habe ich nichts beizutragen. Das Sozialbewusstsein einzelner mit Arbeiter ließ meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig, jedoch war dies einfach eine Meinungsverschiedenheit, welche aber in meinem Fall in keinster Weise zu einer Bevor- oder Benachteiligung führte.
Der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen war mal besser, mal schlechter. Ich habe mich mit den meisten Leuten gut verstanden, allerdings gab es unter den Kollegen auch welche, die sich überhaupt nicht verstanden haben, und soweit ich es mitbekam auch nicht mehr gemeinsam Arbeiten wollten.
Auch hier hatte ich nie das Gefühl, dass schlecht mit älteren Kollegen umgegangen wurde. Im Gegenteil, oft wurden sie deutlich mehr respektiert, was einfach durch die höhere Erfahrung bedingt war, welche diese mit sich brachten.
Zu mir waren die Vorgesetzten meistens höflich. Allerdings wurde die Frustration über andere Mitarbeiter häufiger an mir ausgelassen, obwohl ich mit dieser rein gar nichts zu tun hatte.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr gut, ließen meiner Meinung nach auch teilweise zu wünschen übrig. Auch das scheint zwar normal in der Branche zu sein, allerdings habe ich teilweise Schichten ablehnen müssen, da mir diese als Angestellter, welcher nur vorläufig eine Beschäftigung für nebenher suchte, zu viel abverlangten.
An Kommunikation mangelte es leider sehr häufig. Ob unter den Mitarbeitern selbst, oder zwischen Angestellten und Büro, wurde leider, meiner Erfahrung nach, oft aneinander vorbei geredet, oder Dinge nicht klar genug kommuniziert.
Persönlich habe ich nie etwas von Benachteiligung seitens der Arbeitgeber oder vorgesetzten erfahren müssen.
Das ist mit der größte Pluspunkt, welchen ich in dem Job gesehen habe. Ich habe viel neues lernen dürfen, und konnte viel miterleben. Ob es Künstler waren, welche ich hinter der Bühne mal persönlich sehen konnte, oder ob es ein Einblick hinter die Kulissen verschiedenster Veranstaltungen war. Das hat mir gut gefallen.
So verdient kununu Geld.