30 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Aufgaben, Übergabe von Verantwortung, Know-How Weitergabe
Kommunikation könnte teilweise besser/schneller laufen
IT-Hardware (gerade Laptops etc.) könnte etwas hochwertiger sein. Die Bearbeitung der vielen Tickets kostet Zeit und Nerven
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark! Man unterstützt sich gegenseitig, egal in welcher Position oder welchem Alter man ist. Der Umgang ist offen und respektvoll, und ich finde es besonders schön, wie viel Verständnis es für unterschiedliche Menschen und Kulturen gibt. Die Offenheit im Team ist ehrlich spürbar. Auch das Weiterbildungsangebot ist top: viele spannende Trainings, die man einfach über einen transparenten Kalender buchen kann. Und die Flexibilität beim Arbeiten (z. B. Homeoffice) funktioniert ebenfalls richtig gut. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und sich persönlich wie fachlich weiterentwickeln kann.
Es fehlt eine Übersicht darüber, wer in den einzelnen Teams wofür zuständig ist. Eine bessere Struktur und Transparenz bei den Verantwortlichkeiten würden den Arbeitsalltag und auch das Connecten deutlich erleichtern.
Mehr Klarheit bei Zuständigkeiten und Entscheidungswegen würde vieles vereinfachen. Auch eine einheitlichere Führungskultur wäre hilfreich. Beim Gehalt wäre ein flexibleres Modell (z. B. wählbarer Fixanteil) wünschenswert. Die vielen positiven Aspekte im Unternehmen sollten stärker nach außen gezeigt werden, das Image verdient mehr Sichtbarkeit.
Die Stimmung im Team ist meistens positiv, der Umgang freundlich und respektvoll. Ich fühle mich insgesamt wohl. Für die volle Punktzahl fehlt manchmal etwas mehr aktives Feedback oder Wertschätzung von oben
Ich finde, wir sind wirklich eine gute Anlaufstelle – sowohl was die Arbeitsatmosphäre als auch die Entwicklungsmöglichkeiten betrifft. Intern ist das Bild sehr positiv. Nach außen könnten wir das noch besser zeigen und selbstbewusster kommunizieren. Da ist definitiv mehr drin.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen vieles leichter. In manchen Phasen ist es arbeitsintensiv, aber grundsätzlich passt die Balance.
Hier bin ich wirklich begeistert. Es gibt eine große Auswahl an internen/externen Trainings und Weiterbildungen, von Soft Skills bis Fachthemen ist alles dabei. Besonders gut finde ich, dass die Angebote transparent über einen Kalender einsehbar sind und man sich einfach selbst anmelden kann. Das zeigt, dass persönliche Weiterentwicklung hier wirklich gefördert wird. Top!
Das Gehalt ist grundsätzlich fair und soweit in Ordnung. Persönlich würde ich mir wünschen, dass man mehr Flexibilität beim Gehaltsmodell hat, zum Beispiel die Option, selbst zu wählen, ob man einen höheren oder niedrigeren Fixanteil bevorzugt. Das würde besser zu unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnissen passen. Sozialleistungen sind vorhanden, aber ausbaufähig.
Es wird sich bemüht, so viel wie möglich digital abzuwickeln und das klappt meiner Meinung nach schon ziemlich gut. Damit wird zumindest Papier eingespart
Top! Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut. Man hilft sich, tauscht sich aus und auch neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen.
Erfahrene/ältere Kollegen werden geschätzt, der Umgang ist respektvoll. Gut gelöst.
Die meisten Führungskräfte geben sich Mühe, sind ansprechbar und unterstützen, wo sie können. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und in vielen Fällen fühlt man sich gut abgeholt. Natürlich ist das auch etwas abhängig von der jeweiligen Person, aber insgesamt habe ich hier überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Technik und Ausstattung sind gut. Mobiles Arbeiten klappt reibungslos.
Hier sehe ich klar Verbesserungsbedarf. Es fehlt an Transparenz, oft weiß man nicht genau, wer für was zuständig ist. Das erschwert die Zusammenarbeit unnötig. Eine klarere Struktur wäre wünschenswert.
Gleichberechtigung wird meiner Meinung nach gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd (positiv gemeint). Wer will, kann Verantwortung übernehmen und sich einbringen.
Die Gehaltsentwicklung passt nicht zur Inflationsentwiclung, obwohl die Erlöse stärker als die Inflation steigen.
Klasse Kollegen, tolle Projekte
Bisher nix zu bemängeln
Arbeitsklima, Kollegen, Flexibilität und natürlich unsere Teambuildingevents und Feiern.
Man wird als Neuling im laufenden Arbeitstag vernachlässigt.
Co-Programming für Neulinge im ersten Jahr.
Kostet zwar Zeit auf Seiten des (Senior) Entwicklers, ergibt aber hinten raus einen besseren, erfahreneren und sichereren (Junior) Entwickler.
Das Arbeiten vor Ort ist entspannt und freundschaftlich. Meist sitzen vier bis sechs Kollegen in einem Büro. Das ermöglicht sowohl konzentriertes Arbeiten, als auch kleine Späße zwischendurch.
Allerdings kann es auch mal unangenehm Laut werden, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig via Teams Meetings haben. Vor allem, wenn es unterschiedliche Meetings sind.
Mal kommt ein Kollege "zu Besuch" vom Nachbarbüro. Man trifft sich auch mal zum Klönen in der Küche. Es wird sich untereinander gedutzt. Auch den Kolleginnen steht man offen und respektvoll gegenüber.
Mobiles Arbeiten ist seit der Coronazeit ein fester Bestandteil und wird mit dem Teamleiter bzw. Projektleiter vereinbart. Im Großen und Ganzen aber nach persönlicher Vorliebe. Von 0% bis 100% HO ist alles dabei.
Was ich so höre, ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kollegen hoch. Wie die Conlog nach Außen hin dasteht, kann ich nicht sagen.
40 Stunden sind und bleiben 40 Stunden.
Allerdings kann man sie sich einteilen, wie es die Arbeitslast zulässt. Es gibt Kollegen, die um 6:00 anfangen und welche, die man erst nach 10:00 erreicht.
Solange die Arbeit geschafft und die Pflichttermine wahrgenommen werden, ist man äußerst flexibel im Einteilen seiner Stunden über die Woche.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man auch kurzfristig Frei bekommen kann (Absprache mit Team- und Projektleiter sind natürlich verpflichtend).
Ein negativer Punkt ist, dass viele Kollegen zu viel Arbeit aufgebrummt wird. Projekte, die gleichzeitig fertig werden müssen oder dringende Probleme bei einem Kunden, die spontan übernommen werden müssen. Das kann zu einigen Überstunden führen.
Die Cpro ist an neuen Leuten interessiert und nimmt sowohl duale Studenten, Azubis und sogar Quereinsteiger (wenn auch in letzter Zeit weniger gerne).
Seit 2022 gibt es eine sogenannte Junior Academy, in der alle Neulinge auf einen gleichen Wissensstand gebracht werden, um schnell handlungsfähig zu werden.
Als Junior wird man schnell in Projekte geworfen. Das sprichwörtliche kalte Wasser wartet auf einen. Aber wenn man sich behauptet, kann man schnell aufsteigen.
Es gibt einen ganzen Pool an regelmäßigen Schulungen, zu denen sich jeder aus der Firma anmelden kann. Neuerungen in der SAP-Welt werden durch spontane Meetings unter den Kollegen verbreitet.
Hier lernt keiner aus.
Über allem steht aber: Kümmer sich selbst. Man muss proaktiv Kollegen anschreiben, um Hilfe zu bekommen (auch Neulinge). Die erfahrenen Kollegen haben zu viel zu tun, um sich vernünftig um die Neuen zu kümmern und geben auch nicht gerne Aufgaben ab (weil sie es selbst schneller können).
Man muss sich ein wenig aufdrängen, um Aufgaben übernehmen zu können. Sonst wird man ohne genügend Vorkenntnisse auf ein Projekt geworfen.
Je nach Charakter kann das frustrierend sein.
Der Grundsatz "Über Geld spricht man nicht" ist hier vertraglich festgeschrieben. Finde ich persönlich nicht gut.
Das Gehalt setzt sich aus einem Festanteil und einem variablen Anteil zusammen. Den Festanteil bekommt man sicher jeden Monat. Der variable Anteil wird darüber ausgezahlt, wie viele Stunden man produktiv auf ein Projekt gebucht hat. Je erfahrender man wird, desto höher wird dieser variable Anteil. Das macht sich gerade beim Urlaub extrem bemerkbar.
Beide Anteile zusammengerechnet ergeben aber ein solides Gehalt.
In den jährlichen Gesprächen wird anhand fester Leitsätze geguckt, wie viel Gehalt gerechtfertigt ist. Man hat also einen Überblick darüber, auf welcher Grundlage das Gehalt festgesetzt wird.
Darüber hinaus gibt es ein Firmenlaptop, ein Firmenhandy und die Möglichkeit auf einen Firmenwagen.
Die Firma übernimmt einen Anteil an einem Sportabo und auf Wunsch eine betriebliche Altersvorsorge.
Habe ich keine Infos drüber.
Top. Man stärkt sich gegenseitig und hält sich den Rücken frei. Ich habe noch nicht ein schlechtes Wort von Kollegen übereinander gehört.
Nichts Negatives mitbekommen.
Man achtet darauf, dass es den Mitarbeitern in jeder Situation gut geht. Man begegnet sich auf Augenhöhe, hört bei Problemen genau zu und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Kleine Büros für vier bis sechs Personen.
Die Arbeitsplätze sind mit großen Monitoren, Maus und Tastatur ausgestattet. Man muss sein Laptop nur mit einem USB-C Kabel verbinden und kann loslegen.
Die Hälfte der Arbeitsplätze besitzt seit Neuestem Stehschreibtische.
Es gibt regelmäßige Workshops zur Gesundheit am Arbeitsplatz, an denen freiwillig teilgenommen werden kann.
Grundsätzlich kann man jederzeit jeden Kollegen via Teams anrufen, wenn man eine Frage oder ein Problem hat. Allerdings sind gerade die erfahrenen Kollegen meist heillos überladen mit Arbeit, was es als Einsteigerin etwas schwieriger macht, an Hilfe zu kommen.
Es gibt Coaches für die Neulinge. Man sollte vielleicht ein regelmäßiges Meeting veranstalten, um Fragen zu klären.
Die Weiterleitung wichtiger Details vom Kunden über den Berater zum Entwickler könnte viel besser sein. Man muss häufig hinterhertelefonieren. Es gibt Programmieranforderungen in schriftlicher Form, die nur unzureichend ausgefüllt werden.
Hier wird man nach Leistung bewertet, nicht nach Geschlecht oder Herkunft.
Jeder Kunde besitzt seine eigenen Herausforderungen. Aber man bewegt sich immer im Rahmen der SAP Best Practice Lösung.
Das ist, glaube ich, nicht objektiv bewertbar. Der einer fühlt sich vielleicht in seinen Möglichkeiten begrenzt, dem anderen gibt das Sicherheit.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Angenehme Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit seinen Arbeitstag eigenständig zu planen.
Mit dem Gehalt hängt das Unternehmen ein wenig hinterher. Gerade bei den Dualen Studenten steigen die Gehälter jährlich. Man hat das Gefühl dass andere Firmen dort mehr mit der Zeit gehen (das betrifft z.B. auch Sonderzahlungen wie ein 13. Gehalt oder Mietzuschüsse Studenten).
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Hohe Selbstständigkeit und Eigeninitiative ist erforderlich.
Für die Beratungsbranche eine gute Work-Life-Balance.
Interne Schulungen werden Angeboten. Darüber hinaus habe ich nichts mitbekommen.
Keiner in meinem Studiengang verdient weniger als ich (Grundgehalt).
Man hat die Möglichkeit zu Fakturieren und ein Stundenlohn dazu zu verdienen, allerdings hat man gerade als Dualer Student dazu selten die Möglichkeit.
Dienstreisen Quer durch Deutschland mit dem Auto (allerdings auch nicht verhinderbar). Fliegen auch keine Seltenheit.
Auch hier habe ich nie etwas negatives mitbekommen.
Respektvoll aber so gut wie gar kein Kontakt.
Möglichkeit zu 100% Homeoffice.
Regelmäßige Bürobesuche sind allerdings erwünscht. Manche Standorte haben gutes Equipment, andere eher weniger.
Gerade zu Zeiten von Corona und der damit verbunden Remotearbeit gut - aber könnte besser sein. Kommt nicht selten vor das man mal Tage hat wo man für sich alleine ist und mit niemanden in Kontakt tritt.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Bei "Neulingen":
Da SAP sehr komplex ist, brauch es eine gewisse Zeit bis man selbstständig wichtige Aufgaben übernehmen kann. Diese können dann aber durchaus Interessant sein.
Schade, dass das wenige Lob, welches ich übrig habe zensiert wird. Deshalb nur so viel gewisse Leute sind toll.
Die Liste würde alles sprengen, deshalb lasse ich es einfach und verweise auf das BBIG - Ausbildungsmaterialien werden nicht bezahlt. Prüfungsvorbereitungen musste ich mir selbst organisieren. Die Fahrkosten werden übernommen. Diensthandy ist so ne Sache.
Behandelt eure Auszubildenden nicht wie billige Arbeitskräfte, sondern bildet diese auch wirklich aus.
Angespannt. Genaueres darf ich nicht schreiben, weil sonst Zensur droht. Wenn ich bedenke, dass ich sogar bei HR, die hier fröhlich kommentieren war und mir anhören lassen durfte "Wir bieten eine Gute Ausbildung, es liegt daran das du so lange krank warst, deine Ausbildung ist doch top" - Prost Mahlzeit.
Es gibt bestimmt Fälle wo übernommen wird, gerade bei den Entwicklern. Bei uns bei den Systemintegratoren hat die Statistik gezeigt, dass einer, der mal ein Studium gemacht hat geblieben ist. Der Rest wurde gar nicht erst übernommen.
Fair. Wenn ich morgens um 8 komme, gehe ich um 16.30. Überstunden nach BBIG nicht erlaubt. Wenigstens etwas woran sich gehalten wird.
Einem wird im Vorstellungsgespräch versprochen, dass man, wenn man etwas Produktives arbeitet nach 3 Monaten 10€/Std dazu verdienen kann. Das war bei mir 3 Monate vor Ausbildungsende der Fall.
Die Ausbilder zu bewerten ist nicht fair. Auch wenn ich sie in meiner Ausbildungszeit nur maximal 10 Mal persönlich gesehen habe (was auch Corona zu verschulden ist) hat sie sich noch mehr Mühe gegeben, als alle anderen zusammen. Die Sache ist nur die, wie soll man Systemintegratoren ausbilden, wenn man selbst keine Berührungspunkte mit der Technik hat, geschweige denn überhaupt eine Vollzeitstelle hat.
Meine direkten Kollegen haben es rausgerissen. Ich war mehr als einmal davor mich bei der IHK ernsthaft über dieses Unternehmen zu beschweren.
Die Aufgaben bestehen größtenteils aus Copy Paste aufgaben. Wir sollten auch Projekte im SAP Umfeld umsetzen. Hilfe konnten wir hierbei nicht erwarten, ab und an gab es einen kleinen Kommentar.
Die Aufgaben sind eine Monotonie an sich. Es gibt keinen Wechsel. Nichts dolles wo man Spaß haben kann.
Kein Kommentar, weil er eh zensiert wird. Faktisch nicht vorhanden.
Das Gesamtpaket
- nix-
Nichts zu meckern - man ist ja doch eher beim Kunden.
In den Standorten ist es locker und familiär.
Das Feedback der Kundenbasis ist prima - agile Teams mit Erfahrungen und Ideen sind gern gesehen und wiedergesehen - gute Kundenbindung
Das passt - jeder muss natürlich auf sich selbst achtgeben.
Wer will, der kann !
Passt schon - für einen Mittelständler, der im Mittelstand Geld verdienen will, ist es sehr angemessen.
Das liegt an einem selbst ....
Prima - sowohl in den Projektteams als auch in den Bürostandorten
Als „alter Sack“ fühle ich mich gut aufgehoben - die Erfahrung und Expertise der „Silberrücken“ wird geschätzt und es gibt keine Unterschiede in der Wertigkeit - Alter ist kein Verdienst.
Wir haben Vorgesetzte ?
Scherz ! Keine Probleme - immer ansprechbar und meistens auch irgendwie in den Projektteams dabei. Angenehme Zusammenarbeit und keine Konzernhierarchien.
Infrastruktur, Geräte und Systeme sind vorhanden und auf aktuellem Stand. Anforderungen werden wohlwollend behandelt.
Direkt und schnell - alle haben für alles ein offenes Ohr. Keine Instanzenwege und flexible Informationswege.
Klar - was sonst !
Hängt am Projekt - aber jeder Kunde ist anders und verlangt individuelle Betreuung - das wird nie zur Routine. Man kann, darf und soll gestalten, um optimale Kundenlösungen zu schaffen - das sorgt für Zufriedenheit und wenig Frust.
Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder, exzellente Kollegen, Führungspersonal legt Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, sehr anpassungsfähiges Unternehmen
Ich mag die Cpro. Vergleiche ich objektiv die Arbeitgeber in meinem Freundes- und Familienkreis komme ich einfach am Besten weg - seien es (übrigens unabhängig voneinander) Arbeitsbedingungen oder Gehalt.
Offener Umgang miteinander ab dem Onboarding
Das Anwerben erfolgte über einen Mitarbeiter der Cpro der bereits einige Arbeitgeber in der Branche hinter sich gelassen hat. Bei der Cpro ist er geblieben und das aus gutem Grund.
Arbeitszeit lässt sich (in Abstimmung mit Kundenprojekten) größtenteils frei einteilen, Urlaub ebenso. Wenn Frau und Kind oder die eigene Gesundheit Zeit beanspruchen ist das auch kurzfristig kein Problem.
Zugang zu firmeneigener Literatur, interne Schulungen. Man darf Arbeitszeit in seine eigene Ausbildung investieren.
Betriebliche Altersvorsorge, sehr gutes Gehalt. Gehalt kommt überpünktlich.
Progressive Firmenwagenregelung weg vom Diesel hin zu Hybrid- und Elektroantrieben, Businessbike
Jederzeit
Die älteren Kollegen sind ja dann schon eher Führungspersonal und die gehen hervorragend miteinander um.
Vorgesetzte sind selbstkritisch und haben ein offenes Ohr für Probleme in Projekten und beteiligen sich selbst an der Lösung falls notwendig
Man bekommt sein Arbeitsmaterial (z.B. Laptop) gestellt und dabei handelt es sich nicht um Geräte vom Grabbeltisch sondern um Oberklasse. Das eine oder andere Gerät in der Infrastruktur braucht mal ein Upgrade. In den Geschäftsstellen stehen Arbeitsplätze mit Dockingstationen zur Verfügung.
Regelmäßiger Austausch mit der Geschäftsführung sowie der Muttergesellschaft
Soweit ich das beurteilen kann sind die Menschen unabhängig vom Geschlecht hier gleichermaßen zufrieden.
Aufgaben hängen natürlich davon hab, was der Kunde so will. Spannend ist das nicht immer. Es besteht aber immer die Möglichkeit sich mit Neuem zu beschäftigen und eigene Interessen einzubringen.
Es geht alles schnell und direkt
-/-
Man ist nie alleine, egal ob Kollegen, Admin oder Vorgesetzter
Man kann über vieles reden
Man bekommt auf seine Fragen auch Antworten
Eher Kollege als Vorgesetzter
Gut organisiert, schnell und unkompliziert
Was der Beraterjob so mit sich bringt
So verdient kununu Geld.