7 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gut
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Ich fand meine Tätigkeit gut, sie hat mir Spaß gemacht. Man konnte auch mal einen Spaß machen und mit den meisten Kollegen gut zusammenarbeiten.
Die Kommunikation verlief nicht immer offen und ehrlich, vieles blieb unausgesprochen. Unterstützung durch Vorgesetzte gab es meist nur bei arbeitsbezogenen Themen, weniger bei persönlichen Anliegen. Zwischen den Schichten herrschte teils Konkurrenzdenken statt Zusammenarbeit. Sprachbarrieren erschwerten die tägliche Arbeit, und körperliche Belastungen entsprachen nicht immer den empfohlenen Grenzen. Insgesamt fehlte es oft an einem offenen Ohr und konsequentem Handeln!
Ein offenes Ohr haben und handeln, das reicht schon.
Zur Zeit meiner Beschäftigung (bis 2021) empfand ich die Arbeitsatmosphäre innerhalb der eigenen Schicht in der Produktion als gut. Der Kollegenzusammenhalt war stark, man half sich gegenseitig, wenn jemand Probleme hatte. Der Umgangston war, wie in dieser Branche üblich, eher rau, aber herzlich untereinander. Über die eigene Schicht hinaus wurde das Klima teils angespannter und weniger offen. Ehrlichkeit war nicht immer gegeben, vieles blieb unausgesprochen. Unterstützung durch die Vorgesetzten gab es, wenn es um Arbeitsabläufe ging, bei persönlichen Themen jedoch weniger.
Das Image des Unternehmens im Netz und nach außen wirkt professionell und gut. Über die innere Realität entnehmen Sie bitte meinen vorherigen Aussagen.
Ich arbeitete im 2-Schicht-System von 6:00 bis 14:00 Uhr sowie von 14:00 bis 22:00 Uhr. Die Frühstückspause war fest von 9:00 bis 9:15 Uhr, Mittagspausen gab es keine. Es wurde jedoch großer Wert darauf gelegt, dass die Maschinen möglichst durchgehend liefen, auch während der Pausenzeiten.
Urlaub zu nehmen ging zumindest bei mir unproblematisch. Kommt auch hier darauf an (Krankheitsstand, Urlaubszeit usw.).
Aus Sicht der Produktion gab es nicht wirklich viele Angebote vom Arbeitgeber selbst, einmal fand eine größere Schulung statt. Wenn man sich jedoch eigenständig weiterbilden wollte, zum Beispiel über eine Abendschule, wurde das grundsätzlich ermöglicht. Über Möglichkeiten außerhalb der Produktion kann ich nichts sagen.
Die Bezahlung war immer pünktlich. Das Gehalt war in Ordnung, aber wenn man sich umschaut, findet man durchaus Unternehmen, die besser zahlen, ist bei einem Jobwechsel meist sowieso der Fall.
greenwashing
Die Unterstützung innerhalb der eigenen Schicht empfand ich als gut. Man half sich gegenseitig und achtete darauf, dass die eigene Schicht lief. Allerdings blieb der Zusammenhalt meist auf die eigene Schicht beschränkt, wenn etwas nicht gut funktionierte, wurde die Verantwortung oft auf andere Schichten geschoben.
Wenn ältere Kolleginnen oder Kollegen Beschwerden haben oder nicht mehr so können, achten manche darauf, andere weniger. Im Klartext: geholfen wird meist nur, wenn man sehr auf sein Recht pocht.
Zum Vorgesetztenverhalten möchte ich mich nicht äußern.
Der Lärmpegel war deutlich geringer als in vielen anderen Unternehmen, das muss man sagen. Platzmangel gab es zu meiner Zeit zwar schon, aber man kam damit zurecht. Gehörschutz und Schutzkleidung wurden angeboten, niemand musste ohne arbeiten. Weitere Ausrüstung war auf Nachfrage erhältlich. Was die körperliche Belastung betrifft, habe ich allerdings Zweifel, ob die tatsächliche Last immer den Vorgaben entsprach, wie viel ein Mensch in einem bestimmten Zeitraum tragen oder bewegen sollte.
Zur Zeit meiner Beschäftigung (bis 2021) fand einmal jährlich im Dezember eine Betriebsversammlung statt, auf der wichtige Themen vorgestellt wurden. Zusätzlich gab es ein Schwarzes Brett, an dem relevante Informationen ausgehängt wurden. Die Kommunikation im Arbeitsalltag verlief teils gut, teils schwierig, besonders dann, wenn Sprachbarrieren unter Kolleginnen und Kollegen die Zusammenarbeit erschwerten, was teilweise zu Frustration führte.
Das weiß ich nicht.
Es kommt darauf an, wie man es sieht, die einen sagen, es sei nur stumpfes Stanzen oder Abpacken. Wenn man sich aber mit der Maschine und dem Drumherum beschäftigt, versteht, wie sie funktioniert und welche Probleme täglich zu lösen sind, wird es deutlich interessanter. Mir wurde nie langweilig, es hängt einfach davon ab, ob man sich wirklich damit auseinandersetzt. Am Ende des Tages bleibt es aber trotzdem viel Abpackarbeit, und das möglichst schnell.
Kostenloses Wasser
Aus meiner Sicht sollten alle gleich arbeiten und nicht welche in roten Sachen rum laufen die ständig in den Ecken der Firma verschwinden und Mann sie nie sieht
Mehr auf die Leute eingehen und mit ihnen sprechen am besten aber von der Führung
Die Leute müssen vieles alleine machen
Lob für die Arbeit habe ich nie mitbekommen wenn es sowas da gibt
Teils teils einige sind zufrieden und einige unzufrieden
Es geht wohl nach Nase oder wie Mann mit den höher postierten klar kommt
Für die arbeite die die Leute machen und Verantwortung tragen ist es zum jetzigen Zeitung viel zu wenig
Was Mann so liest ja
Der zusammen halt ist von Schicht zu Schicht unterschiedlich
Als Leiharbeiter wird Mann viel ausgenutzt und nach einer Zeit abgemeldet und zum später Zeitpunkt darf Mann wieder kommen
Wenn Mann sie sehen würde
Fehlende Qualifikation
Alt und neu gemixt
Nicht viel davon mitbekommen
Frauen würden das teilweise kaum schaffen
Immer schneller ohne Rücksicht auf Mitarbeiter
Das es immer noch eine familiäre Atmosphäre ist, trotz der Größe.
Die Besetzung mancher Führungspositionen.
Wieder mehr auf die Arbeitnehmer zu gehen. Die kleinen Leute die an den Maschinen stehen verdienen das Geld für die Firma. Wir leider zu oft vergessen.
Schicht abhängig
Es bröckelt
Schichtarbeit
Fortbildungen werden gefördert, allerdings sind Stellen Mangelware
Leider ziemlich unterbezahlt
Noch nicht alles perfekt, aber es wird daran gearbeitet
Schicht abhängig
Langsamer Übergang in den Ruhestand
Persönlich schwierig, Qualifikationen fehlen
Es wird sich Mühe gegeben, dass alles passt
Vieles bleibt leider auf der Strecke
Habe nie was gegenteiliges erfahren
Große Maschinen, Ablauf bleibt der gleiche
Kostenloses Wasser
Ruht sich auf vergangene Erfolge aus
Abwägen, ob Kunden oder ein Mitarbeiter langfristig wichtiger ist
Demotivierte Mitarbeiter, da sie nur zuarbeiten und keine Verantwortung bekommen
Wird im Metallbereich gegen die Wand gefahren. Habe sowas noch nie erlebt
Nahezu kein Flexibilitätswillen
Kollegen sind nett, aber oft eingefahren
Die Mitarbeiter müssen fast täglich sauergefahrene Kunden beschwichtigen, damit diese nicht abhauen. Personalmaßnahmen sehe ich persönlich als dringend erforderlich
Um es positiv auszudrücken: Trocken, aufgrund mangelnder sozialen Fähigkeiten
Formulare ausfüllen und Bauteile ausschneiden. Yeah!
Bürokratie
Extreme schwankung der sozial und führungskompetenz in Leitungspositionen ausmerzen
War gut, inzwischen personalbedingt definitiv nicht mehr
Überstunden sind das A und O
Wie aufm Amt, nur Formulare, effiziente Dokumentation geht heutzutage anders
OK
Super
Gut
Gut
Gut
Gut
gespalten!
Gut
besteht lernebdarf
Gut
Gut
OK
gut