6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wertschätzende Arbeitsklima, die moderne Führungskultur und die flexiblen Arbeitsmodelle, insbesondere die gute Mobile-Office-Regelung. Positiv ist außerdem die offene, mitarbeiterfreundliche Atmosphäre – dazu gehört auch, dass Hunde im Büro willkommen sind.
Im Arbeitsalltag kann es durch die Dynamik des Unternehmens gelegentlich zu hoher Arbeitsbelastung kommen. Gleichzeitig wird aber aktiv daran gearbeitet, Strukturen weiterzuentwickeln.
Die aktuelle positive Entwicklung weiter fortführen und Prozesse kontinuierlich optimieren. Ein noch stärkerer teamübergreifender Austausch könnte zusätzlich helfen, Wissen zu bündeln und Abläufe weiter zu verbessern.
Das Unternehmen gehört zum amerkanischen Unternehmen Crain Communications in Detroit. Alle Vorgehensweisen werden daher mit den amerikanischen Abteilungen abgestimmt. Leider gibt es in Deutschland keinen Geschäftsführer vor Ort, welcher Entscheidungen trifft und den geschäftlichen Überblick hat und die Mitarbeiter motiviert. Personalführung gibt es nicht und überfordert den Herausgeber. Mitarbeitergespräche und Personalentwicklung gibt es nicht.
Ist gut, da Homeoffice möglich ist.
Kein Angebot für eine Weiterbildung. Es werden keine Mitarbeitgespräche zur Förderung geführt. Es gibt keine Karriere-Perspektiven.
Überdurchschnittliche Vergütung. Gehalt wird immer sehr pünktlich bezahlt. Bonuszahlungen sind möglich. Bonussystem ist aber undurchsichtigt und erscheint nicht als gerecht.
Umwelt- und Klimaschutz wird für den Betrieb der Firma nur gering beachtet. Thematisches innerhalb der Autobranche wird aufgrund der Firmentätigkeit berücksichtigt.
Es gibt viel Personalwechsel und es wächst kein Zusammenhaltsgefühl mehr unter den Kollegen. Die Abteilungen arbeiten jeder für sich.
Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen. Der Vorgesetzte ist selten gesprächsbereit.
Bisher schöne helle Büroräume, hochwertige Büroausstattung, mobiles Arbeiten ist sehr gut möglich
Es findet nur eine geringe Kommunikation und Information für die Mitarbeiter statt. Die Mitarbeiter werden nicht ehrlich informiert und nur mit geringen schöngeredeten Informationen versorgt. Bestimmtes erfährt man zufällig über den "Flurfunk".
er hat immer pünktlich bezahlt
den Rest
Hier müsste man einen professionellen Unternehmensberater engagieren und wahrscheinlich die oberste Führung austauschen. Schade ums Produkt.
Kaum Zusammenhalt der KollegInnen, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Leider auch mittlerweile beim Kunden nicht mehr allzu gut. Das ist das wenn man neuen Arbeitsmethoden und Selbstkritik nicht offen gegenübersteht und nie etwas verändert. Das merkt irgendwann auch der Kunde. Schade, da das Produkt hervorragend war.
Fördern nicht die eigenen langjährigen MitarbeiterInnen sondern locken lieber neue mit viel Geld. Weiterentwicklung und Eigeninitiative werden erst befürwortet und dann einfach nicht mehr beachtet.
Damit war ich sehr zufrieden.
So gut wie gar nicht. Mobbing kommt leider auch vor.
waren fast nur ältere KollegInnen, hat sich mittlerweile etwas geändert, was frischen Wind reingebracht hat. Nur haperte es dann an den neuen Kompetenzen.
Früher gut.
Meist viel Blabla und keine konkrete Kommunikation. Die drehen sich alle im Kreis.
Verantwortungsbereich und fachlich war es sehr interessant.
Gehaltspaket
Keine Motivation der Mitarbeiter durch das Management. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt. Veraltete Strukturen sowie veraltete Arbeitsmaterialien. Entscheidungen werden trotz der flachen Hirachien unnötig in die Länge gezogen.
Mehr Investitionen wagen um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Erneuerung der Software. Mitarbeiterführung dem aktuellen Jahrhundert anpassen.
Mittlerweile finde ich leider nichts mehr gut.
Leider keine Übertreibung. Der Abwanderungstrend bei der Automobilwoche gibt mir leider recht.
Siehe oben!
Derzeit keine gute Arbeitsatmosphäre. Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Die Automobilwoche hatte noch vor ein paar Jahren ein besseres Image.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen. Es wird nichts geboten! Sehr schade für Mitarbeiter, die motiviert wären!
Es gibt einen Bonus zum Ende des Jahres.
Es gibt definitiv besseren Zusammenhalt in anderen Unternehmen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich nicht in dieser Situation bin.
Vorgesetzte sind oft launisch und arrogant. Gute Mitarbeiterführung ist bei der Automobilwoche ein Fremdwort!
Für jemanden der es ruhig mag ideal! Lage außerhalb von München, in einem sehr ruhigen Gewerbegebiet, keine Großraumbüros, mit den öffentlichen schwer zu erreichen, wenig Möglichkeiten für die Mittagspause
Es herrscht wenig bis gar keine Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie Führungskräften und Angestellten!
Mehr Schein als Sein.
Es wird nichts Neues geboten. Nach einigen Jahren im Verlag gibt es keine Herausforderungen mehr.
Hohes Maß an Eigenverantwortung, gute Möglichkeiten für eigene Projekte
Ignoranz der Führungskräfte gegenüber Arbeitsüberlastung, keine erkennbare Fähigkeit zur Selbstkritik der Führungskräfte
Bildung eines Personalrates fördern, Arbeitsbelastung an reale Kapazitäten anpassen, offene Stellen besetzen, mehr Innovation speziell im Onlinebereich wagen
Redaktion und Vertrieb arbeiten nicht harmonisch zusammen
In der Fachwelt gutes Standing, aber Selbsteinschätzung der Verlagsleitung liegt noch darüber
Diverse Arbeitszeitmodelle möglich, jedoch nur wenn es dem Verlagsleiter passt
Keine Strategie oder Angebote, jedoch im Prinzip möglich bei Eigeninitiative
Im Branchenvergleich gutes Gehalt, meist auch Jahresbonus, aber keine anderen Anreize
Nicht erkennbar
Einzelverträge, kein Personalrat - was erwartet man da wohl? Jedenfalls keine Solidarität.
Keine Angebote oder Strategien für einberufliches Kürzertreten im Alter
Chefredaktion: Oberflächlich betrachtet kollegial, aber nur so lange es nichts kostet und nicht die eigene Stellung gefährdet. Keine Stütze bei Konflikten mit der Verlagsleitung.
Modernes Büro, gute Arbeitsplätze, aber etwas abseits von München, großzügige Weihnachtsfeiern
Top down im Verlag, Chefredaktion defensiv
Frauen im Prinzip auf Augenhöhe, in der Praxis aber keine Frau in einer Führungsposition
Viele Chancen, wenn man selber den Hintern hoch kriegt.