6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wertschätzende Arbeitsklima, die moderne Führungskultur und die flexiblen Arbeitsmodelle, insbesondere die gute Mobile-Office-Regelung. Positiv ist außerdem die offene, mitarbeiterfreundliche Atmosphäre – dazu gehört auch, dass Hunde im Büro willkommen sind.
Im Arbeitsalltag kann es durch die Dynamik des Unternehmens gelegentlich zu hoher Arbeitsbelastung kommen. Gleichzeitig wird aber aktiv daran gearbeitet, Strukturen weiterzuentwickeln.
Die aktuelle positive Entwicklung weiter fortführen und Prozesse kontinuierlich optimieren. Ein noch stärkerer teamübergreifender Austausch könnte zusätzlich helfen, Wissen zu bündeln und Abläufe weiter zu verbessern.
Alles in allem kein Arbeitgeber „von der Stange“, sondern ein Unternehmen im Wandel, bei dem man spürt, dass Menschen, Ideen und Zusammenarbeit ernst genommen werden und bei dem es sich gut anfühlt, Teil dieser Entwicklung zu sein.
Es wäre wünschenswert, Weiterbildungsangebote noch proaktiver anzubieten, um Mitarbeitende gezielt in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen und den laufenden Veränderungsprozess nachhaltig zu begleiten.
Man spürt gerade sehr deutlich, dass sich hier etwas bewegt. Das Unternehmen steckt mitten in einem Veränderungsprozess. Alte Denkweisen und Silos werden aufgebrochen, Zusammenarbeit findet heute viel stärker bereichsübergreifend und agil statt. Das ist nicht immer einfach und sicher kein Selbstläufer, aber genau darin liegt auch die Chance.
Die Arbeitsbedingungen sind durch ein hohes Maß an Flexibilität gekennzeichnet. Arbeitszeiten können im Rahmen der Aufgaben eigenverantwortlich gestaltet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, sowohl im Büro als auch im Homeoffice zu arbeiten.
Mit der neuen Geschäftsführung gibt es eine klare Orientierung und jemanden, der das Team sichtbar, transparent und mit viel Nähe durch diese herausfordernde Zeit führt. Entscheidungen werden erklärt, Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, und man hat nicht das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Stattdessen entsteht gerade eine echte Aufbruchstimmung und das Gefühl, gemeinsam neue Wege zu gehen und die gesteckten Ziele auch wirklich erreichen zu wollen.
Besonders positiv ist, dass hier wirklich jede und jeder gefragt ist. Man darf mit anpacken, Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen. Es geht nicht darum, nur Bestehendes zu verwalten, sondern aktiv mitzugestalten. Genau das macht die aktuelle Phase trotz aller Herausforderungen so spannend.
er hat immer pünktlich bezahlt
den Rest
Hier müsste man einen professionellen Unternehmensberater engagieren und wahrscheinlich die oberste Führung austauschen. Schade ums Produkt.
Kaum Zusammenhalt der KollegInnen, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Leider auch mittlerweile beim Kunden nicht mehr allzu gut. Das ist das wenn man neuen Arbeitsmethoden und Selbstkritik nicht offen gegenübersteht und nie etwas verändert. Das merkt irgendwann auch der Kunde. Schade, da das Produkt hervorragend war.
Fördern nicht die eigenen langjährigen MitarbeiterInnen sondern locken lieber neue mit viel Geld. Weiterentwicklung und Eigeninitiative werden erst befürwortet und dann einfach nicht mehr beachtet.
Damit war ich sehr zufrieden.
So gut wie gar nicht. Mobbing kommt leider auch vor.
waren fast nur ältere KollegInnen, hat sich mittlerweile etwas geändert, was frischen Wind reingebracht hat. Nur haperte es dann an den neuen Kompetenzen.
Früher gut.
Meist viel Blabla und keine konkrete Kommunikation. Die drehen sich alle im Kreis.
Verantwortungsbereich und fachlich war es sehr interessant.
Jetzt die Digitalisierung anpacken!
Teamgeist vorhanden. Aber nur noch Home Office zurzeit, macht es manchmal schwerer
Automobilwoche hat in der (Auto-)Branche einen beeindruckenden Ruf.
Weiterbildung möglich, sogar erwünscht, aber wenige Hierarchien, um aufzusteigen.
Wie gesagt Teamkultur da, man ist stolz auf das Erreichte
Team mit der Automobilwoche in den vergangenen zwei Jahrzehnten gewachsen
Insgesamt fair, kollegial, aber manchmal einafch Entscheidung von oben.
normal.
Topdown
Verlag zahlt gut
Wird kein Unterschied gemacht
Spannende Branche, spannender Journalismus.
Gehaltspaket
Keine Motivation der Mitarbeiter durch das Management. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird wenig Wert gelegt. Veraltete Strukturen sowie veraltete Arbeitsmaterialien. Entscheidungen werden trotz der flachen Hirachien unnötig in die Länge gezogen.
Mehr Investitionen wagen um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Erneuerung der Software. Mitarbeiterführung dem aktuellen Jahrhundert anpassen.
Hohes Maß an Eigenverantwortung, gute Möglichkeiten für eigene Projekte
Ignoranz der Führungskräfte gegenüber Arbeitsüberlastung, keine erkennbare Fähigkeit zur Selbstkritik der Führungskräfte
Bildung eines Personalrates fördern, Arbeitsbelastung an reale Kapazitäten anpassen, offene Stellen besetzen, mehr Innovation speziell im Onlinebereich wagen
Redaktion und Vertrieb arbeiten nicht harmonisch zusammen
In der Fachwelt gutes Standing, aber Selbsteinschätzung der Verlagsleitung liegt noch darüber
Diverse Arbeitszeitmodelle möglich, jedoch nur wenn es dem Verlagsleiter passt
Keine Strategie oder Angebote, jedoch im Prinzip möglich bei Eigeninitiative
Im Branchenvergleich gutes Gehalt, meist auch Jahresbonus, aber keine anderen Anreize
Nicht erkennbar
Einzelverträge, kein Personalrat - was erwartet man da wohl? Jedenfalls keine Solidarität.
Keine Angebote oder Strategien für einberufliches Kürzertreten im Alter
Chefredaktion: Oberflächlich betrachtet kollegial, aber nur so lange es nichts kostet und nicht die eigene Stellung gefährdet. Keine Stütze bei Konflikten mit der Verlagsleitung.
Modernes Büro, gute Arbeitsplätze, aber etwas abseits von München, großzügige Weihnachtsfeiern
Top down im Verlag, Chefredaktion defensiv
Frauen im Prinzip auf Augenhöhe, in der Praxis aber keine Frau in einer Führungsposition
Viele Chancen, wenn man selber den Hintern hoch kriegt.