31 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viel zu tun, packen wir's an
Gutes Standing im Vergleich
Hierauf wird tatsächlich geschaut.
Weiterbildung wird großgeschrieben und Karrieremöglichkeiten gibt es auch.
Etwas unter dem Markt aber es macht Spaß da zu arbeiten
Sehr ausgeprägt
Der Teamgedanke wird in vielen verschiedenen Bereichen groß geschrieben
Ausgezeichnet!
Sehr gut
Modernes Arbeitsumfeld
Offene, pro-aktive und regelmäßige Kommunikation
Man hat es sich nicht nur auf die Fahne geschrieben, es wird auch gelebt.
Es wird gewünscht dass man seine Expertise einbringt und Themen auch eigenständig weiterführt.
Das ist der einzige Punkt, an dem es für mich Verbesserungspotenzial gibt. Informationen, die alle benötigen, müssen großflächiger und regelmäßiger gestreut werden.
Außerdem bedeutet Kommunikation auch Transparenz seitens Management.
Großes Vertrauen bei der Arbeitszeitgestaltung, solange die Leistung stimmt
Offensichtliche Entscheidungen, die getroffen werden müssen, werden nicht getroffen, da der eine den anderen zu gut kennt und man das Verhältnis nicht verschlechtern möchte
- Offener kommunizieren
- Entscheidungen treffen, wenn sie notwendig sind
- Einige Leads rausschmeißen, weil sie nichts auf die Reihe bekommen und die Mitarbeiter damit unzufrieden werden
- Mitarbeiterveranstaltungen richtig planen und "Raum" für so viele Mitarbeiter schaffen und nicht nur für die Hälfte
- Jemanden einstellen, der Laptops für Mitarbeiter richtig einrichtet, damit man überhaupt arbeiten kann
Kommt ganz auf das eigene Team an
Wird in der Branche immer schlechter
Es schon sehr viele Freiheiten
Geht deutlich mehr, anteilige Inflationsausgleichszahlung wird einem als Bonus für Gewinnerwirtschaftung vorgegaugelt
Fehlende Kommunikation und Zukunftspläne
Home Office kein Problem, jedoch keine Parkplätze zum Büro
Welche Kommunikation...
Gibt sicherlich einiges, verblasst sehr stark...
Achtung! Wiederholung! Das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen (einschließlich Management).
Die Etikette, die man aufsetzt auch leben. Vorallem das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen beobachten und sanktionieren.
Kommt sehr auf die Anteilung bzw. Standort an! Dadurch bilden sich sehr viele Inseln. Es gibt Abteilungen, in denen wird offen, kommunikativ und respektvoll gearbeitet. Allerdings wird in anderen Abteilungen (resp. Standorten) mitunter eine diffamierendes Verhalten (u.a. auch vom Mittelmanagement) vorgelebt, vorallem wenn es um einzelne Kollegen geht (die sich u.U. auch nicht verteidigen können, da nicht imselben Standort/Raum, etc.)
Das ist das große Problem. Es wird sehr auf Außenwirkung geachtet, aber auch hier ist es wieder der "Makel mit den Etiketten". Code of Conduct eingeführt, nicht gelebt...Der Mensch im Mittelpunkt? Bitte einen anderen - lustigeren - Witz erzählen!
Neutral.
Starke Cliquenbildung.
Siehe Punkt 1. Kommt stark auf die Abteilung und/oder Standort an.
Ist in jedem Unternehmen ausbaufähig.
Nun, der Makel mit den Etiketten...
Ich finde super, dass wir so viele unterschiedliche Nationalitäten bei den Mitarbeitern haben. Das macht es vielfältig und auch international.
Des Weiteren gefällt mir, dass wir immer wieder Themen (aller Art) auf den Prüfstand stellen und es geändert wird, falls erforderlich.
Das finde ich richtig gut.
"Schlecht" finde ich gar nichts, sonst würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Was dem Unternehmen zu schaffen macht, ist das Wachstum und das Nachziehen der Prozesse und Strukturen, das dauert immer ein bisschen bis sich wieder alles zurechtgerückt hat.
Es gibt immer was zu verbessern, aber so spontan fällt mir nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich ausgesprochen gut. Wer will, kann sich einbringen und wird auch gehört. Mit Engagement kann man viel erreichen und bewegen. Das finde ich persönlich sehr gut.
Hier haben wir als Crayon mächtig aufgeholt.
Na ja, manchmal dauert es ein bisschen bis alle Aufgaben so verteilt sind, dass die Work-Life Balance wieder stimmt
Das Angebot ist groß, vielseitig und seitens HR sehr gut strukturiert um auch alle Mitarbeiter entsprechend zu berücksichtigen.
Alles absolut in Ordnung (marktgerecht)
Na ja, da ist noch "Room for Improvement", speziell bei der Mülltrennung.
Dennoch werden die Getränke in Pfandflaschen zur Verfügung gestellt, und so nach und nach wird hier mehr in Richtung Umweltbewusstsein gearbeitet.
Was den Bereich betrifft, in dem ich arbeite, besser könnte er nicht sein.
überhaupt kein Thema.
alles gut.
Top modernes Büro mit Klimaanlage, Obst, Getränke aller Art, Veranstaltungen, Events für Mitarbeiter ....
IT Ausstattung, absolut in Ordnung - neustes Equipment (Laptop, iPhones, Headset ...)
Wird viel geboten. Monatliches Meeting für alle Mitarbeiter. Seitens der Group (Mutterfirma in Norwegen) absolut offene und ständige Informationen was es Neues gibt (Ist mir manchmal fast zu viel...)
überhaupt kein Thema.
Durch das stetige Wachstum ständig neue Herausforderung in allen Bereichen für alle Mitarbeiter (ich finde das klasse)
Den Zusammenhalt mi den Kollegen. AUch wenn der Arbeitgeber da nichts zu kann.
wie er sich entwickelt hat
Den Mitarbeitern zuhören und wirklich "emoployees first" mit Leben füllen, anstatt Mitarbeiter als Ressource zu behandeln.
2 Sterne, da es mal 4 bis 5 waren. Leider geht es dem Management in Deutschland wohl nur noch ums Geld. Die Group mit Sitz in Oslo hat gute Ansätze, mit "employee first", leider zaubert das den deutschen Managern nur ein Fragezeichen auf den Kopf
Der Trend zeigt nach unten.
Nicht das Lieblingsthema vom Management. Mit dem eigenen Manager kann man in Einzelfällen Kompromisse finden.
Es gibt keine gscheiden Entwicklungspläne oder ernsthafte Gespräche dazu.
Der Trend zeigt nach unten. Keine oder kaum Anpassungen bei stetig / deutlich steigenden Zielen.
Keine Mülltrennung!
Super, deshalb funktioniert alles noch. Weil die Teams sich super unterstützen und nicht hängen lassen, auch wenn das immer wieder Überstunden bedeutet. Das ist der einzige Grund, hierzubleiben
Sehr unterschiedlich. Führungs- oder Sozialkompetenz ist keine Voraussetzung für Führungsrollen...
War mal besser.
Die Büros sind gut, davon hatte man in der Pandemie aber nichts am eigenen Küchentisch. An anderen Dingen (Feiern, Incentives, Hardware, Autos, etc.) die es früher gab wird gespart.
"eher mittel". Wichtige Meetings finden außerhalb der Kernarbeitszeit statt.
Wachstum um jeden Preis führt zu Überlastung auf allen Ebenen wenn das Personal fehlt, damit wir das abarbeiten können. Da hilft es nicht, dass die Aufgaben interessant sein könnten.
0 Fairness - jeder arbeitet hier gegen jeden - man muss aufpassen, wem man was erzählt - es wird gedudelt, dass Mitarbeiter andere mobben
Fast alle schimpfen nur und keiner tut was
Wenn man alles alleine ohne Hilfe machen kann gibt es durchaus Chancen
Keine Mülltrennung!!!!!
Sehr unkollegial!
Sehr wenige vertrauensvolle Mitarbeiter..
Jeder gegen jeden!!
Kommt auf den Vorgesetzten an!
Aber schon von ganz oben wird man gemobbt oder herablassend behandelt - ganz zu schweigen von den Teamleadern….
Schickes Büro - aber der Schein trügt
Man wird regelmäßig über Neuigkeiten informiert - diese werden oft aber auch direkt im ganzen Unternehmenscall genannt, ohne dass die Abt. vorher informiert wurde und somit werden viele vor vollendete Tatsachen gestellt
Es wird immer angespannter. Man hat das Gefühl, dass der schnelle Wachstum des Unernehmens manchen über den Kopf wächst.
Überstunden werden bewusst gefördert und es gibt kaum Möglichkeiten, diese abzubauen. Auch werden firmeninterne Meetings teilweise erst um 17 Uhr und noch später abgehalten.
Keine Mülltrennung o.ä.
Bis auf Zertifizierungen gibt es wenig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Eines der einzigen Sachen, die mich hier noch halten.
Lass ich so mal stehen.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Ist in Ordnung.
Die Arbeitsatmosphäre, die Menschen allgemein. Flexibel, Innovativ und schnelle Entscheidungswege
bis dato nichts - ausser der nicht mehr zeitgemäße schlechte Ruf.
To few to mention ;-)
In allen Abteilungen herrscht ein sehr gutes Klima, was von den Vorgesetzten zum Großteil auch mit- bzw. vorgetragen wird.
wie im Eingangsatz erwähnt. Auf der Kundenseite hat Crayon einen Top Ruf. Als Arbeitgeber muss man nach wie vor, was auch die ein oder andere schlechte Bewertung hier bedingt hat, noch Imagepflege betreiben. Ich versuche das mit meiner aktuellen Bewertung zu tun. Da die Firma sich mir gegenüber als extrem aufgeschlossen, modern, flexibel und auch inovativ darstellt. Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt. Zumindest in dem Umfeld in das ich direkten Einblick habe.
Wer in der IT einen 8/5 Job sucht, soll sich lieber bei der Post bewerben. Aber man muss sagen das die Firma als solches keine Überstundenkultur fördert. Ganz im Gegenteil. Es ist schlicht das Software-Business als solches, welches viel von den Channel-Partnern abverlangt.
Da ist Luft nach oben. Aber das extrem gute und engagiert HR Team ist hier Vorreiter. Internatianle Jobangebote etc. werden noch zu wenig gefördert. In der Landesorganisation ist das aber gut geregelt.
alles Top.
Als IT Company hat man eine gute Engergiebilanz. Durch Covid hat sich auch die zukünftige Travel-Policy gewandelt. Es hat sich gezeigt das vieles auch per Video-Schalte erfolgreich gestalten lässt. Diese Erkenntnis wird sich auf die Zeit nach Corona auswirken. Einzig die Auto-Flotte ist ein "Laster"... auf der anderen Seite aber auch Magnet für das ein oder andere Talent :-).
es gibt eine "wenn ich helfen kann, dann ruf mich an" Kultur - das ist extrem hilfreich, gerade wenn man als New Hire aufsclägt
Alle sind sehr freundlich zum GF und den anderen "betagteren" Vorgesetzten :-). Nein, keine sprübaren Probleme.
Bis dato, alles Top.
Top Büro - HomeOffice, auch ohne Covid! Es wird viel für ein harmonisches Ambiente getan. Einzig ein MA für den Empfang wird noch dringend benötigt, aber das scheint schon angestoßen worden zu sein, nachdem die letzte MA-Umfrage darauf hingedeutet hat.
wie in vielen anderen Unternehmen, ausbaufähig, machmal "mittel" :-). Ingesamt aber ganz OK
alle werden gleich (schlecht :-)) behandelt. Nein, die Ironie soll diesen Punkt nur unterstreichen. Das Leadership Team ist ein guter Mix aus Kulturen, Frauen und Männern. Ich persönlich habe das Gefühl das die Gleichberechtigung nicht nur ein Papiertiger ist, sondern auch tatsächlich gelebt wird. Auch in der Rhetorik und im allgemeinen Umgang der Kollegen untereinander, aber auch nach Aussen.
Als "Gruppen-Exot" kann ich das nur bedingt beurteilen. Die Kollegen wirken gut ausgelastet und motiviert. Das kann ein Rückschluss auf ein interessantes Aufgabenumfeld sein.
An der Kommunikation und Mitarbeiterwertschätzung arbeiten!
Durch die Gesamtumstände eher schlecht!
Die Firma wird bei der Einstellung in ein super Licht gerückt und absolut Mitarbeitetfreundlich vorgestellt! Man merkt jedoch schnell, dass der Mitarbeiter hier keinen großen Stellenwert hat! Man erhält zwar immer wieder Pakete ins HO geschickt, welche auch einfallsreich und eine nette Geste sind. Dies bringt aber nichts, wenn man ansonsten keinen Wert auf seine Mitarbeiter legt!
Unterschiedlich! Es gibt Kollegen, da wird sowas berücksichtigt, bei anderen wiederum nicht!
Nicht einmal der Müll wird getrennt!!
Für gewisse Mitarbeiter ja, für manche nein!
Die Kollegen sind zum Großteil super & nehmen einen gut auf! Das ist das einzig positive hier!
Vorgesetzte reden nicht mit einem selbst über Probleme, Veränderungen, Wünsche etc. sondern reden immer nur über die Mitarbeiter!
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Das Büro ist schön eingerichtet! Jeder Mitarbeiter hat auch seine eigenen Geräte und einen eigenen Arbeitsplatz!
An der Kommunikation muss definitiv gearbeitet werden! Das meiste erfährt man hier über den Flurfunk! Oftmals sogar wenn es einen selbst betrifft!
Gehalt kommt immer pünktlich!
Die Arbeitsaufgaben sind keinerlei gerecht aufgeteilt! Es gibt Kollegen die arbeiten sich krank und dann gibt es Kollegen die nichts machen und damit durch kommen!
So verdient kununu Geld.