74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viel zu tun, packen wir's an
Gutes Standing im Vergleich
Hierauf wird tatsächlich geschaut.
Weiterbildung wird großgeschrieben und Karrieremöglichkeiten gibt es auch.
Etwas unter dem Markt aber es macht Spaß da zu arbeiten
Sehr ausgeprägt
Der Teamgedanke wird in vielen verschiedenen Bereichen groß geschrieben
Ausgezeichnet!
Sehr gut
Modernes Arbeitsumfeld
Offene, pro-aktive und regelmäßige Kommunikation
Man hat es sich nicht nur auf die Fahne geschrieben, es wird auch gelebt.
Es wird gewünscht dass man seine Expertise einbringt und Themen auch eigenständig weiterführt.
Der Mitarbeiter steht hier vielleicht nicht direkt an erster Stelle, da Crayon Deutschland ein gewinnorientiertes Unternehmen in einer börsennotierten Gruppe ist, jedoch kommen die Mitarbeiter ganz knapp an zweiter Stelle!
Es wirkt bei einigen Kollegen als scheue man sich vor Veränderung. Einzelne schlechte Erfahrungen verschiedener Entscheidungsträger wirken sich scheinbar noch heute auf ihre Entscheidungen aus. Leider zum Nachteil von Kollegen und Firma. Kommunikation und Wille zur Veränderung scheint zu fehlen.
Prozesse müssten dringend eingeführt werden! Wer mit großen Kunden arbeiten will, muss selbst auch größer denken. Standardisierte Abläufe wären ein Anfang.
In Deutschland tatsächlich noch recht unbekannt.
Vermutlich abhängig von der Position, im Vertrieb ist man jedoch völlig frei in der Einteilung seiner Arbeitszeit. Meine Führungskraft schaut, dass ich persönlich keine Überstunden aufbaue.
Karriereplan/Weiterbildungen werden idR individuell mit der Führungskraft geplant. Es dauert aber alles sehr lange.
Gehalt ist angemessen, Zielvereinbarung wird von der Geschäftsleitung diktiert. Ziele können teilweise nicht erreicht werde, da die Grundvoraussetzungen fehlen.
Das Verhalten der Geschäftsführung scheint eher zurückhaltend. Es scheint an Entscheidungsfreude zu fehlen, Entscheidungen sind für mich oft nicht nachvollziehbar.
Das ist der einzige Punkt, an dem es für mich Verbesserungspotenzial gibt. Informationen, die alle benötigen, müssen großflächiger und regelmäßiger gestreut werden.
Außerdem bedeutet Kommunikation auch Transparenz seitens Management.
Großes Vertrauen bei der Arbeitszeitgestaltung, solange die Leistung stimmt
Offensichtliche Entscheidungen, die getroffen werden müssen, werden nicht getroffen, da der eine den anderen zu gut kennt und man das Verhältnis nicht verschlechtern möchte
- Offener kommunizieren
- Entscheidungen treffen, wenn sie notwendig sind
- Einige Leads rausschmeißen, weil sie nichts auf die Reihe bekommen und die Mitarbeiter damit unzufrieden werden
- Mitarbeiterveranstaltungen richtig planen und "Raum" für so viele Mitarbeiter schaffen und nicht nur für die Hälfte
- Jemanden einstellen, der Laptops für Mitarbeiter richtig einrichtet, damit man überhaupt arbeiten kann
Kommt ganz auf das eigene Team an
Wird in der Branche immer schlechter
Es schon sehr viele Freiheiten
Geht deutlich mehr, anteilige Inflationsausgleichszahlung wird einem als Bonus für Gewinnerwirtschaftung vorgegaugelt
Fehlende Kommunikation und Zukunftspläne
Home Office kein Problem, jedoch keine Parkplätze zum Büro
Welche Kommunikation...
Kritik und Optimierung wird nicht angenommen und kann zur Degradierung führen
Historisch gewachsen
Mehr Orientierung am aktuellen Markt innerhalb der Branche, Konkurrenz & Kunden.
Fokussierung auf Themengebiete innerhalb des Markts
Strukturierung und Anpassung der Prozesse, Organisation etc. mit dem Wachstum
Sehr offen und freundlich. Kurze Kommunikationswege. Tolle Events und nette Kollegen. Man kann immer auf einen Kaffee zusammen kommen.
Wird durch die einzelnen Teams gelebt.
Es gibt viele langjährige Kollegen, welche mir neues Wissen vermitteln.
Ich kann mich jederzeit an meinen Vorgesetzten wenden. Verständnis und Vertrauen wird im gesamten Team gelebt
Es wurde mit mir zusammen meine Ziele festgelegt.
Gibt sicherlich einiges, verblasst sehr stark...
Achtung! Wiederholung! Das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen (einschließlich Management).
Die Etikette, die man aufsetzt auch leben. Vorallem das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen beobachten und sanktionieren.
Kommt sehr auf die Anteilung bzw. Standort an! Dadurch bilden sich sehr viele Inseln. Es gibt Abteilungen, in denen wird offen, kommunikativ und respektvoll gearbeitet. Allerdings wird in anderen Abteilungen (resp. Standorten) mitunter eine diffamierendes Verhalten (u.a. auch vom Mittelmanagement) vorgelebt, vorallem wenn es um einzelne Kollegen geht (die sich u.U. auch nicht verteidigen können, da nicht imselben Standort/Raum, etc.)
Das ist das große Problem. Es wird sehr auf Außenwirkung geachtet, aber auch hier ist es wieder der "Makel mit den Etiketten". Code of Conduct eingeführt, nicht gelebt...Der Mensch im Mittelpunkt? Bitte einen anderen - lustigeren - Witz erzählen!
Neutral.
Starke Cliquenbildung.
Siehe Punkt 1. Kommt stark auf die Abteilung und/oder Standort an.
Ist in jedem Unternehmen ausbaufähig.
Nun, der Makel mit den Etiketten...
Wertschätzung wird hier groß geschrieben! Mit kleinen und großen kreativen Aufmerksamkeiten und Anerkennungen hat man hier immer das Gefühl etwas besonderes und wertvoll für das Unternehmen zu sein.
auch Standort und Abteilungsübergreifend haben die Kollegen ein gutes Verhältnis. Respektvoll, freundschaftlich und professionell
auf Augenhöhe! Respektvoll, wertschätzend, verlässlich, ehrlich und aufrichtig.
Ich finde super, dass wir so viele unterschiedliche Nationalitäten bei den Mitarbeitern haben. Das macht es vielfältig und auch international.
Des Weiteren gefällt mir, dass wir immer wieder Themen (aller Art) auf den Prüfstand stellen und es geändert wird, falls erforderlich.
Das finde ich richtig gut.
"Schlecht" finde ich gar nichts, sonst würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Was dem Unternehmen zu schaffen macht, ist das Wachstum und das Nachziehen der Prozesse und Strukturen, das dauert immer ein bisschen bis sich wieder alles zurechtgerückt hat.
Es gibt immer was zu verbessern, aber so spontan fällt mir nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich ausgesprochen gut. Wer will, kann sich einbringen und wird auch gehört. Mit Engagement kann man viel erreichen und bewegen. Das finde ich persönlich sehr gut.
Hier haben wir als Crayon mächtig aufgeholt.
Na ja, manchmal dauert es ein bisschen bis alle Aufgaben so verteilt sind, dass die Work-Life Balance wieder stimmt
Das Angebot ist groß, vielseitig und seitens HR sehr gut strukturiert um auch alle Mitarbeiter entsprechend zu berücksichtigen.
Alles absolut in Ordnung (marktgerecht)
Na ja, da ist noch "Room for Improvement", speziell bei der Mülltrennung.
Dennoch werden die Getränke in Pfandflaschen zur Verfügung gestellt, und so nach und nach wird hier mehr in Richtung Umweltbewusstsein gearbeitet.
Was den Bereich betrifft, in dem ich arbeite, besser könnte er nicht sein.
überhaupt kein Thema.
alles gut.
Top modernes Büro mit Klimaanlage, Obst, Getränke aller Art, Veranstaltungen, Events für Mitarbeiter ....
IT Ausstattung, absolut in Ordnung - neustes Equipment (Laptop, iPhones, Headset ...)
Wird viel geboten. Monatliches Meeting für alle Mitarbeiter. Seitens der Group (Mutterfirma in Norwegen) absolut offene und ständige Informationen was es Neues gibt (Ist mir manchmal fast zu viel...)
überhaupt kein Thema.
Durch das stetige Wachstum ständig neue Herausforderung in allen Bereichen für alle Mitarbeiter (ich finde das klasse)
Den Zusammenhalt mi den Kollegen. AUch wenn der Arbeitgeber da nichts zu kann.
wie er sich entwickelt hat
Den Mitarbeitern zuhören und wirklich "emoployees first" mit Leben füllen, anstatt Mitarbeiter als Ressource zu behandeln.
2 Sterne, da es mal 4 bis 5 waren. Leider geht es dem Management in Deutschland wohl nur noch ums Geld. Die Group mit Sitz in Oslo hat gute Ansätze, mit "employee first", leider zaubert das den deutschen Managern nur ein Fragezeichen auf den Kopf
Der Trend zeigt nach unten.
Nicht das Lieblingsthema vom Management. Mit dem eigenen Manager kann man in Einzelfällen Kompromisse finden.
Es gibt keine gscheiden Entwicklungspläne oder ernsthafte Gespräche dazu.
Der Trend zeigt nach unten. Keine oder kaum Anpassungen bei stetig / deutlich steigenden Zielen.
Keine Mülltrennung!
Super, deshalb funktioniert alles noch. Weil die Teams sich super unterstützen und nicht hängen lassen, auch wenn das immer wieder Überstunden bedeutet. Das ist der einzige Grund, hierzubleiben
Sehr unterschiedlich. Führungs- oder Sozialkompetenz ist keine Voraussetzung für Führungsrollen...
War mal besser.
Die Büros sind gut, davon hatte man in der Pandemie aber nichts am eigenen Küchentisch. An anderen Dingen (Feiern, Incentives, Hardware, Autos, etc.) die es früher gab wird gespart.
"eher mittel". Wichtige Meetings finden außerhalb der Kernarbeitszeit statt.
Wachstum um jeden Preis führt zu Überlastung auf allen Ebenen wenn das Personal fehlt, damit wir das abarbeiten können. Da hilft es nicht, dass die Aufgaben interessant sein könnten.
So verdient kununu Geld.