33 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starkes Team, tolle Kultur vor der Übernahme. Danke für die gemeinsame Zeit!
Der Kollegenzusammenhalt: Das Miteinander innerhalb der Teams und über Standorte hinweg war bis zuletzt herausragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt, auch wenn es organisatorisch drunter und drüber ging.
Expertise im Licensing & Cloud: Fachlich gab es enorm viel Know-how und echten Teamgeist im Microsoft-/Vendor-Umfeld.
Flexibilität: Hybrides Arbeiten und Vertrauen in die Mitarbeiter wurden tatsächlich gelebt.
Der Weg zur Übernahme ... Die Phase bis zum finalen Erlöschen der Crayon Deutschland GmbH am 31.07.2026 war geprägt von Ungewissheit, zähen Prozessen und mangelnder transparenter Kommunikation.
Verlust der eigenen Identität. Die Crayon-Kultur, die viele geschätzt haben, ging Schritt für Schritt in den Strukturen von SoftwareOne unter. Am Ende fühlte es sich eher nach Abwicklung und Assimilation an als nach einem Zusammengehen auf Augenhöhe.
Fehlende Perspektiven ... für viele Leistungsträger gab es im Zuge der Integration schlicht keine passenden Weiterführungsszenarien.
Kultur lässt sich nicht einfach "assimilieren": Bei M&A-Prozessen sollte man den Wert von Unternehmenskultur und bestehenden Teams nicht unterschätzen. Wer nur Synergien und Zahlen konsolidiert, verliert die Köpfe.
Frühere Klarheit schaffen: Mitarbeiter nicht monatelang im Ungewissen lassen, wenn Konsolidierungen anstehen. Eine offene, ehrliche Kommunikation, auch wenn die Nachrichten schlecht sind, schafft auf jeden Fall mehr Respekt als Schweigen.
Der Mitarbeiter steht hier vielleicht nicht direkt an erster Stelle, da Crayon Deutschland ein gewinnorientiertes Unternehmen in einer börsennotierten Gruppe ist, jedoch kommen die Mitarbeiter ganz knapp an zweiter Stelle!
Es wirkt bei einigen Kollegen als scheue man sich vor Veränderung. Einzelne schlechte Erfahrungen verschiedener Entscheidungsträger wirken sich scheinbar noch heute auf ihre Entscheidungen aus. Leider zum Nachteil von Kollegen und Firma. Kommunikation und Wille zur Veränderung scheint zu fehlen.
Prozesse müssten dringend eingeführt werden! Wer mit großen Kunden arbeiten will, muss selbst auch größer denken. Standardisierte Abläufe wären ein Anfang.
In Deutschland tatsächlich noch recht unbekannt.
Vermutlich abhängig von der Position, im Vertrieb ist man jedoch völlig frei in der Einteilung seiner Arbeitszeit. Meine Führungskraft schaut, dass ich persönlich keine Überstunden aufbaue.
Karriereplan/Weiterbildungen werden idR individuell mit der Führungskraft geplant. Es dauert aber alles sehr lange.
Gehalt ist angemessen, Zielvereinbarung wird von der Geschäftsleitung diktiert. Ziele können teilweise nicht erreicht werde, da die Grundvoraussetzungen fehlen.
Das Verhalten der Geschäftsführung scheint eher zurückhaltend. Es scheint an Entscheidungsfreude zu fehlen, Entscheidungen sind für mich oft nicht nachvollziehbar.
Großes Vertrauen bei der Arbeitszeitgestaltung, solange die Leistung stimmt
Offensichtliche Entscheidungen, die getroffen werden müssen, werden nicht getroffen, da der eine den anderen zu gut kennt und man das Verhältnis nicht verschlechtern möchte
- Offener kommunizieren
- Entscheidungen treffen, wenn sie notwendig sind
- Einige Leads rausschmeißen, weil sie nichts auf die Reihe bekommen und die Mitarbeiter damit unzufrieden werden
- Mitarbeiterveranstaltungen richtig planen und "Raum" für so viele Mitarbeiter schaffen und nicht nur für die Hälfte
- Jemanden einstellen, der Laptops für Mitarbeiter richtig einrichtet, damit man überhaupt arbeiten kann
Kommt ganz auf das eigene Team an
Wird in der Branche immer schlechter
Es schon sehr viele Freiheiten
Geht deutlich mehr, anteilige Inflationsausgleichszahlung wird einem als Bonus für Gewinnerwirtschaftung vorgegaugelt
Fehlende Kommunikation und Zukunftspläne
Home Office kein Problem, jedoch keine Parkplätze zum Büro
Welche Kommunikation...
Kritik und Optimierung wird nicht angenommen und kann zur Degradierung führen
Historisch gewachsen
Mehr Orientierung am aktuellen Markt innerhalb der Branche, Konkurrenz & Kunden.
Fokussierung auf Themengebiete innerhalb des Markts
Strukturierung und Anpassung der Prozesse, Organisation etc. mit dem Wachstum
Gibt sicherlich einiges, verblasst sehr stark...
Achtung! Wiederholung! Das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen (einschließlich Management).
Die Etikette, die man aufsetzt auch leben. Vorallem das diffamierende Verhalten einzelner Kollegen beobachten und sanktionieren.
Kommt sehr auf die Anteilung bzw. Standort an! Dadurch bilden sich sehr viele Inseln. Es gibt Abteilungen, in denen wird offen, kommunikativ und respektvoll gearbeitet. Allerdings wird in anderen Abteilungen (resp. Standorten) mitunter eine diffamierendes Verhalten (u.a. auch vom Mittelmanagement) vorgelebt, vorallem wenn es um einzelne Kollegen geht (die sich u.U. auch nicht verteidigen können, da nicht imselben Standort/Raum, etc.)
Das ist das große Problem. Es wird sehr auf Außenwirkung geachtet, aber auch hier ist es wieder der "Makel mit den Etiketten". Code of Conduct eingeführt, nicht gelebt...Der Mensch im Mittelpunkt? Bitte einen anderen - lustigeren - Witz erzählen!
Neutral.
Starke Cliquenbildung.
Siehe Punkt 1. Kommt stark auf die Abteilung und/oder Standort an.
Ist in jedem Unternehmen ausbaufähig.
Nun, der Makel mit den Etiketten...
Ich finde super, dass wir so viele unterschiedliche Nationalitäten bei den Mitarbeitern haben. Das macht es vielfältig und auch international.
Des Weiteren gefällt mir, dass wir immer wieder Themen (aller Art) auf den Prüfstand stellen und es geändert wird, falls erforderlich.
Das finde ich richtig gut.
"Schlecht" finde ich gar nichts, sonst würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Was dem Unternehmen zu schaffen macht, ist das Wachstum und das Nachziehen der Prozesse und Strukturen, das dauert immer ein bisschen bis sich wieder alles zurechtgerückt hat.
Es gibt immer was zu verbessern, aber so spontan fällt mir nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich ausgesprochen gut. Wer will, kann sich einbringen und wird auch gehört. Mit Engagement kann man viel erreichen und bewegen. Das finde ich persönlich sehr gut.
Hier haben wir als Crayon mächtig aufgeholt.
Na ja, manchmal dauert es ein bisschen bis alle Aufgaben so verteilt sind, dass die Work-Life Balance wieder stimmt
Das Angebot ist groß, vielseitig und seitens HR sehr gut strukturiert um auch alle Mitarbeiter entsprechend zu berücksichtigen.
Alles absolut in Ordnung (marktgerecht)
Na ja, da ist noch "Room for Improvement", speziell bei der Mülltrennung.
Dennoch werden die Getränke in Pfandflaschen zur Verfügung gestellt, und so nach und nach wird hier mehr in Richtung Umweltbewusstsein gearbeitet.
Was den Bereich betrifft, in dem ich arbeite, besser könnte er nicht sein.
überhaupt kein Thema.
alles gut.
Top modernes Büro mit Klimaanlage, Obst, Getränke aller Art, Veranstaltungen, Events für Mitarbeiter ....
IT Ausstattung, absolut in Ordnung - neustes Equipment (Laptop, iPhones, Headset ...)
Wird viel geboten. Monatliches Meeting für alle Mitarbeiter. Seitens der Group (Mutterfirma in Norwegen) absolut offene und ständige Informationen was es Neues gibt (Ist mir manchmal fast zu viel...)
überhaupt kein Thema.
Durch das stetige Wachstum ständig neue Herausforderung in allen Bereichen für alle Mitarbeiter (ich finde das klasse)
Den Zusammenhalt mi den Kollegen. AUch wenn der Arbeitgeber da nichts zu kann.
wie er sich entwickelt hat
Den Mitarbeitern zuhören und wirklich "emoployees first" mit Leben füllen, anstatt Mitarbeiter als Ressource zu behandeln.
2 Sterne, da es mal 4 bis 5 waren. Leider geht es dem Management in Deutschland wohl nur noch ums Geld. Die Group mit Sitz in Oslo hat gute Ansätze, mit "employee first", leider zaubert das den deutschen Managern nur ein Fragezeichen auf den Kopf
Der Trend zeigt nach unten.
Nicht das Lieblingsthema vom Management. Mit dem eigenen Manager kann man in Einzelfällen Kompromisse finden.
Es gibt keine gscheiden Entwicklungspläne oder ernsthafte Gespräche dazu.
Der Trend zeigt nach unten. Keine oder kaum Anpassungen bei stetig / deutlich steigenden Zielen.
Keine Mülltrennung!
Super, deshalb funktioniert alles noch. Weil die Teams sich super unterstützen und nicht hängen lassen, auch wenn das immer wieder Überstunden bedeutet. Das ist der einzige Grund, hierzubleiben
Sehr unterschiedlich. Führungs- oder Sozialkompetenz ist keine Voraussetzung für Führungsrollen...
War mal besser.
Die Büros sind gut, davon hatte man in der Pandemie aber nichts am eigenen Küchentisch. An anderen Dingen (Feiern, Incentives, Hardware, Autos, etc.) die es früher gab wird gespart.
"eher mittel". Wichtige Meetings finden außerhalb der Kernarbeitszeit statt.
Wachstum um jeden Preis führt zu Überlastung auf allen Ebenen wenn das Personal fehlt, damit wir das abarbeiten können. Da hilft es nicht, dass die Aufgaben interessant sein könnten.
Die Arbeitsatmosphäre, die Menschen allgemein. Flexibel, Innovativ und schnelle Entscheidungswege
bis dato nichts - ausser der nicht mehr zeitgemäße schlechte Ruf.
To few to mention ;-)
In allen Abteilungen herrscht ein sehr gutes Klima, was von den Vorgesetzten zum Großteil auch mit- bzw. vorgetragen wird.
wie im Eingangsatz erwähnt. Auf der Kundenseite hat Crayon einen Top Ruf. Als Arbeitgeber muss man nach wie vor, was auch die ein oder andere schlechte Bewertung hier bedingt hat, noch Imagepflege betreiben. Ich versuche das mit meiner aktuellen Bewertung zu tun. Da die Firma sich mir gegenüber als extrem aufgeschlossen, modern, flexibel und auch inovativ darstellt. Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt. Zumindest in dem Umfeld in das ich direkten Einblick habe.
Wer in der IT einen 8/5 Job sucht, soll sich lieber bei der Post bewerben. Aber man muss sagen das die Firma als solches keine Überstundenkultur fördert. Ganz im Gegenteil. Es ist schlicht das Software-Business als solches, welches viel von den Channel-Partnern abverlangt.
Da ist Luft nach oben. Aber das extrem gute und engagiert HR Team ist hier Vorreiter. Internatianle Jobangebote etc. werden noch zu wenig gefördert. In der Landesorganisation ist das aber gut geregelt.
alles Top.
Als IT Company hat man eine gute Engergiebilanz. Durch Covid hat sich auch die zukünftige Travel-Policy gewandelt. Es hat sich gezeigt das vieles auch per Video-Schalte erfolgreich gestalten lässt. Diese Erkenntnis wird sich auf die Zeit nach Corona auswirken. Einzig die Auto-Flotte ist ein "Laster"... auf der anderen Seite aber auch Magnet für das ein oder andere Talent :-).
es gibt eine "wenn ich helfen kann, dann ruf mich an" Kultur - das ist extrem hilfreich, gerade wenn man als New Hire aufsclägt
Alle sind sehr freundlich zum GF und den anderen "betagteren" Vorgesetzten :-). Nein, keine sprübaren Probleme.
Bis dato, alles Top.
Top Büro - HomeOffice, auch ohne Covid! Es wird viel für ein harmonisches Ambiente getan. Einzig ein MA für den Empfang wird noch dringend benötigt, aber das scheint schon angestoßen worden zu sein, nachdem die letzte MA-Umfrage darauf hingedeutet hat.
wie in vielen anderen Unternehmen, ausbaufähig, machmal "mittel" :-). Ingesamt aber ganz OK
alle werden gleich (schlecht :-)) behandelt. Nein, die Ironie soll diesen Punkt nur unterstreichen. Das Leadership Team ist ein guter Mix aus Kulturen, Frauen und Männern. Ich persönlich habe das Gefühl das die Gleichberechtigung nicht nur ein Papiertiger ist, sondern auch tatsächlich gelebt wird. Auch in der Rhetorik und im allgemeinen Umgang der Kollegen untereinander, aber auch nach Aussen.
Als "Gruppen-Exot" kann ich das nur bedingt beurteilen. Die Kollegen wirken gut ausgelastet und motiviert. Das kann ein Rückschluss auf ein interessantes Aufgabenumfeld sein.
Trotz der Ergebnisfokussierung wird besonders auf den Menschen geachtet.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Falls hier Optionen erwähnenswert werden, informiere ich den Arbeitgeber.
Erfolge werden gewürdigt. Misserfolge werden analysiert, gemeinsam bewertet und Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet und umgesetzt.
In Abstimmung mit dem Management sind immer außerplanmäßige Optionen wahrnehmbar. Keine klassische Zeiterfassung.
Personalentwicklung durch Schulungen (Schulungskatalog, etc.) und aktives Feedback der Vorgesetzten. Auch eigenverantwortliches Lernen wird geschätzt.
Angemessenes Gehalt für Münchener Verhältnisse. Sonderleistungen sind gegeben.
Umweltbewusstsein: kann ich nicht beurteilen, Sozialbewusstsein wird sehr stark gefördert und unterstützt.
Unterstützung in allen Bereichen, Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
Kein Unterschied, ob 25, oder 55 Jahre alt.
Fair, offen und menschlich.
Hardware / Software ist weitestgehend State-of-the-Art.
Persönliche und faire Kommunikation, auch im internationalen Umfeld.
Persönlichkeit und Leistung zählen.
Eigenverantwortung wird unterstützt. Wenn Optionen durch den MA gesehen werden, unterstützt das Management diese, allerdings wird die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen gelassen.
Kompetente, tolle Kollegen. Leading by Example. Jeder Manager ist in seiner Abteilung fachlich der/die Beste, stellt an seine Mitarbeiter nicht mehr Anforderungen als an sich. Arbeitsmaterialen sind Top, Dell-Notebooks, mehrere Monitore, iPhones, Dienstwägen.
Ich weiss nicht, was ich hier schreiben soll.
Nur weiter so!
Locker, freundlicher Umgangston
Die Kunden wissen die Leistung und Integrität zu schätzen.
Vertrauensarbeitszeit. Das Management nimmt seine Verantwortung hinsichtlich des Arbeitszeitgesetztes sehr ernst.
Interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen werden proaktiv an die Mitarbeiter herangetragen.
Wesentlich besser als der Markt. Gehaltsrunden und bei entsprechendem Anlass Sonderboni sind keine Seltenheit.
Super! Jetzt haben wir auch ausschliesslich Glasflaschen!
Perfekt! Wie eine Familie!
Zwischen 20 und Mitte 60, keine Nachteile...
Geprägt durch Respekt vor dem Mitarbeiter.
Helle, übersichtliche Räume, motiviert hier zu arbeiten!
Jede Menge Kommunikation.
Männer, Frauen, jünger, erfahrener, alles da! Gefühlt sind manche Abteilungen ausschliesslich mit Teilzeitkräften besetzt.
Jeden Tag etwas Neues!
So verdient kununu Geld.