8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es existieren verschiedenste Projekte, die eigenständig vorangetrieben werden können. Kollegen und Vorgesetzte versuchen dabei zu unterstützen.
Durch Home-Office Möglichkeiten und Gleitzeit sind die Arbeitszeiten flexibel einzuteilen und nach stressigen Phasen können Überstunden (dank Zeiterfassung) auch wieder abgefeiert/ausgezahlt werden.
Super Teamwork und selbst in stressigen Phasen ist ein guter Zusammenhalt zu spüren
Motivierende Zusammenarbeit mit direkter Erreichbarkeit bei Problemen oder Rückfragen
Generell besteht meist eine gute Informationspolitik über die aktuellsten Themen
Unterschiedlichste Tätigkeiten in einem dynamischen Umfeld
Die freie Arbeitsgestaltung, ohne permanente Kontrolle im Schulterbereich, ermöglicht jedem seine Ideen, Konzepte und Arbeit erfolgreich einzubringen. Die Zusammenarbeit auf kollegialer Ebene trägt stark zum Erfolg des Produktes bzw. der Firma bei. Es gab noch keinen Tag, wo ich morgens überlegen musste "Warum musste ich doch gleich dahin?".
Trotzt vorgenommener Planung führen meist externe Einflüsse zu Teils ungeplanten Maßnahmen. Eine abteilungsübergeifende Sicht auf Termine und Aktivitäten wird zwar seltener vernachlässigt, dennoch könenn Überschneidungen oder gar Mangel Personal vorkommen. Dieser wird zwar versucht durch aber zu spätere Neueinstellungen oder interne Umverteilung aufzufangen. Hier macht sich leider der branchenübliche Mangel an IT-Personal bemerkbar.
Die für einen Produktzyklus vorgesehenen Termine und Absprachen, werden zwar nicht als 100 Prozent starre Meilensteine gesehen, eine unterjährige Mangelplanung kann dennoch unter Einbeziehung aktueller Entwicklungen auftreten. Der Mangel an Personal sollte daher nicht über einen zu großen Zeitraum aufrechterhalten werden. Dies brennt das vorhandene Personal aus.
Beginnend beim nur für externe Termine notwendigen Dresscode, vor Ort ist dies nicht notwendig, einer gemeinschaftlichen Kaffee oder Mittagspause, bis hin zum "offenen Büro" ohne Großraumbürofeeling, ist stets eine lockere Arbeitsatmosphäre vorhanden. Das es in einem Jahr auch mal stressig werden kann, ist denke ich mit persönlichem Engagement auffangbar. Dies ist nie über einen längeren Zeitraum von Monaten existent und in jeder Firma auftretend.
Nach anfänglich zurückhaltenden Jahren und vorkommender Rückschläge, ist die CredaRate seit ein paar Jahren in sicherem Fahrwasser angekommen. Eine nach Außen hin positive Akzeptanz in Bezug auf Kompetenz im unternehmensrelevanten Marktbereich als auch im Produkt ist sichtbar vorhanden. Den Mitarbeitern und Vorgesetzten ist das Vertrauen in ihr Produkt und eigenes Potential nicht abzusprechen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich Vollzeit im normalen Rahmen. Regelmäßige Überstunden sowie Wochenendarbeit sind dabei nicht gefordert. Freiwilliger Einsatz wird dabei gewürdigt und ist z.B. in Gleitzeit wieder abbaubar. Ein Überstundenkonto regelt eventuell auftretende Mehr bzw. Wochenendarbeit. Die Anzahl der Urlaubstage beläuft sich bei 25% über dem geltenden gesetzlichen Mindesturlaub. Dienstreisen sind oft nur für eine Dauer von 1 Tag notwendig und fallen unregelmäßig selten an. Die Möglichkeit des Homeoffice wurde nicht nur getrieben durch COVID-19 vermehrt angeboten und genutzt. Ein 100% Notwendigkeit vor Ort zu arbeiten ist nicht mehr gegeben.
Bei der aktuell flachen Hierarchie ist ein großer "Aufstieg" über mehrere Etagen nicht möglich. Persönlicher Einsatz, Einforderung von Weiterbildungsmaßnahmen wie Schulungen, Konferenzen sowie Fachzeitschriften oder ähnliches sind im üblichen Rahmen möglich. Hier gilt immer noch: „Ohne Eigeninitiative kein Vorankommen“. Wer sich beim jährlichen Mitarbeitergespräch in den Punkten Weiterbildung nichts vornimmt, hat ein Jahr verloren.
Aufgrund einer Geheimhaltungsklausel im Arbeitsvertrag ist eine Beurteilung in Bezug auf gerechtfertigte Bezahlung aller Mitarbeiter nicht möglich. Je nach Vertrag sind eine monatliche feste Bezahlung sowie eine Bonuszahlung Aufgrund von Zielerreichung möglich. Des Weiteren sind ein subventioniertes Jobticket oder ein Stellplatz in der Tiefgarage möglich. Für die Altersversorgung ist eine 50/50 Regelung der Beiträge zwischen dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorgesehen. Freie Getränkewahl bei Tee, Kaffee und Wasser stehen ebenso zur Verfügung.
Umwelt und Klimaschutz bei einem kleineren Unternehmen ist nicht immer leicht zu finden. Natürlich wird auch manches in "bunt" ausgedruckt, ein Übermäßiges produzieren von Papier bzw. Ozon wird dennoch vermieden. Lieber eine elektronische Weihnachtskarte und eine Spende an einen unternehmensnahen Verein als "SchnickSchnack"-Geschenke zu Weihnachten für Unternehmenspartner. Dicke Firmenwagen sind ebenso nicht am Start.
Abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit bei einzelnen Aufgaben als auch Projekt bezogen, bei mittlerer Teamgröße, stets kollegial und entgegenkommend. Jährlich widerkehrende Weihnachtsfeiern, Karneval sowie ein Sommerfest, welche aus der Führung heraus getriggert werden sind nicht die einzigen Aktivitäten für eine engere Sozialbindung der Mitarbeiter. Afterwork Aktivitäten, wie unregelmäßige abteilungsinterne als auch Projektabschluss bezogene Events sind dabei ebenso vertreten. Dies geht vom gemeinschaftlichen Essen bis hin zu sportlichen Aktivitäten wie Bowling oder gar Paintball.
Trotzt einer breiten Bandbreite in Bezug auf das Alter (ca. 25 – 55 Jahre), sind die meisten der wenigen Kollegen 45+ in der Führungsebene verankert. Wem es da schlecht geht, der hat ja nur einen kleinen Schritt bis zur Beschwerdestelle.
Die Leitung des Unternehmens wird im klassischen Top-Down Ansatz, mit gefiltertem Rücklauf aus den unteren Ebenen und flacher Hierarchie geführt. Dabei ist nicht immer für jeden "Topf" ein passender "Deckel" vorhanden. Führung und strategische Planung sind dabei von den Stärken und Schwächen der jeweiligen Führungskraft abhängig, aber über dem Durchschnitt positiv ausgeprägt. Schwächen werden dabei erst auf längere Sicht erkannt. Sehr positiv ist seit kurzem, das DU in allen Unternehmensebenen.
Die derzeitigen Kapazitäten sind ausreichend dafür, dass jeder Mitarbeiter sowohl seine eigenen Stuhl als auch Tisch hat. Ein Mangel an Räumen infolge Zuwachs an Personal sowie Meetings, welche manchmal etwas beengt abgehalten wurden, sind aktuell durch die Geschäftsführung verbessert worden und bieten nun bei „state oft the art“ Ausstattung geräumige Büros. Dabei werden kurzfristig auftretende Engpässe an Material und Arbeitsfläche auf lange Sicht positiv und mehr als ausreichend gelöst. Auch wenn der vorherige Standort mit Rheinblick im Kölner Rheinauhafen attraktiver war, so ist der jetzige Standort in Bezug auf Anfahrt, öffentliche Verkehrsmittel attraktiver und ein weiteres Teil im großen Puzzle der positiven Arbeitsumgebung.
Meetings finden für den operativen Betrieb abteilungsintern wöchentlich als auch unregelmäßig firmenweit bei erfolgreicher Akquise sowie in Form von jährlichen "Firmenstatus" statt. Dabei ist die Führung, in der Ausgestaltung in Bezug auf Informationsfluss infolge der hohen Komplexität, Schwankungen unterworfen. Zusätzlich gibt es einen wöchentlichen "Newsletter" zur aktuellen Situation und kommenden Aktivitäten.
Regelmäßig widerkehrende produktlebenszyklusabhängige Termine, wie z.B. Produktionsaufnahmen werden zum Teil als "business as usual" angesehen und gehen daher in der Anerkennung etwas unter. Bei der Kommunikation sind infolge personenabhängiger Schwächen Verbesserungen möglich.
Bei einer Firmengröße von ca. 50 Mitarbeitern und einer Frauenquote von über 35%, welche sich im selben Verhältnis bis hin ins Management durch die Gesamte Hierarchie der Firma zieht, sind sowohl Wiedereintritt nach Schwangerschaft, als auch Aufstieg bis in die Führungsebene möglich und in den letzten Jahren erfolgreich vollzogen worden. Es gibt zwar keinen Masterplan in Form eines Weiterbildungskonzeptes, wer aber etwas erreichen will, muss den ersten Schritt selber wagen.
Aufgrund einer durch das Produkt getriebenen und durch Einbringung externer Priorisierungen der Kunden unterworfenen Situation, sind die Aufgaben und Projekte teilweise schwankenden Bedingungen ausgesetzt. Dennoch ist eine jährliche Planung nicht erst zur Mitte des laufenden Jahres vorhanden und wird auch nicht im Spätsommer ignoriert. Kurzfristige Planänderungen können dennoch auftreten. Durch das Produkt sind interessante Arbeitsgebiete bei der Produkterzeugung, beginnend bei der Statistik über die portfoliospezifischen Fachabteilungen bis hin zur IT vorhanden. Für kleinere Aufgaben sind ebenso Einstiegsgebiete als studentische Hilfskraft möglich. Ein Ausbildung in der IT zum Fachinformatiker ist ebenso möglich.
flache Hierarchien, tolles Team, menschliche und kompetente Führungskräfte, Home-Office, Wertschätzung, Respekt, Kompetenz
Die Atmosphäre bei der CredaRate ist super, man kann jederzeit alle Kollegen fragen und bekommt ausführliche Antworten.
Durch die fleixblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office ist eine gute Work-life Balance jederzeit möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gerne gesehen, man muss nur selbst den willen zeigen und auf den jeweiligen Vorgesetzen zukommen. Es wird eine Lösung gefunden und umgesetzt. Generell hat man dadurch viel Gestaltungsspielraum.
Man bekommt von jedem Kollegen Unterstützung und wird direkt ins Team aufgenommen. Man ist immer herzlich willkommen.
Sofern ich es mitbekommen habe, gibt es dort keine Probleme. Alle Mitarbeiter sind auf Augenhöhe, sowohl Ältere als auch Jüngere.
Vorgesetzte sind menschlich als auch beruflich top. Man kann über alles mit ihnen reden und bekommt stets Feedback.
Das Office ist super ausgestattet, es wird immer darauf geachtet, dass jeder sein Equipment bekommt, so wie auch arbeitsgerechte Materialien, wie bspw. einen ergonomsischen Sitz.
Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Das Aufgabenspektrum bei der CredaRate ist riesig. Durch die verschiedenen Bereiche und IT-Aufgaben bieten sich viele Möglichkeiten an.
Ich finde gut das ich in einer erfolgreichen und wachsenden Firma arbeite. Mein Fachgebiet und die Entwicklung der Produkte macht mir Spass, da ich viele Freiheiten habe und daher etwas bewegen kann. Ich schätze den Kontakt zu den Kollegen und Kunden sehr. Die Räumlichkeiten im Rheinauhafen sowie die flexible Arbeitszeitgestaltung finde ich gut.
Da die Arbeit häufig sehr stark externen Einflüßen unterliegt muss man gedanklich sehr flexibel sein, was ab und an ein strukturiertes Arbeiten erschwert. Durch die starke Interdependenz zur IT, der Statistik und dem Fachbereich sind die Planung und Kommunikation häufig schwierig, werden im Ergebnis aber gelöst. Manchmal kann das allerdings belastend sein.
Sicherlich sollte an der Verbesserung der internen Kommunikation und Planung gearbeitet werden.
Durch den engen Zusammenhalt der Teams in denen ich arbeite empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Dies gilt auch für die von uns betreuten Kunden.
Auch wenn die Firma nicht besonders prominent ist hat sie sich in den relevanten Bereichen einen guten Ruf erarbeitet. Man kann glaube ich sagen dass die Produkte sehr gut sind und dass die Mitarbeiter hinter den Produkten stehen.
Reisetätigkeiten fallen sehr selten in der Form an, das man mehr als einen Tag von zu Hause weg ist. Die Gleitzeitregel erlaubt es auch Urlaub bei Überstunden nehmen zu können, was ich sehr positiv finde.
Wer Eigeninitiative zeigt wird intern und extern weitergebildet. Maßnahmen können mit den Vorgesetzten abgestimmt werden. Es findet auch Inhouse-Coaching durch externe Referenten statt.
Die Firma wächst und ist erfolgreich. In den letzten Jahren hat sich mein Gehalt kontinuierlich entwickelt. Ich glaube dass die Mitarbeiter in der Summe sehr zufrieden sind.
Da es sich um eine eher kleine Firma handelt werden keine gesonderten Aktivitäten unternommen.
Die Projektteams werden in Abhängigkeit der To Dos zusammengestellt. Wie in jeder anderen Firma auch gibt es nette und weniger nette Kollegen. Für mich gilt, dass ich viele Freunde in der Firma gefunden habe und immer das Gefühl habe, dass alle zur Zielerreichung an einem Strang ziehen. In der Summe fühle ich mich sehr wohl. Aufgrund der Tätigkeitsbereiche IT, Statistik und BWL kann man sagen, dass die Typen die in der Firma arbeiten ein interessantes Gemisch ergeben.
Da dass Team sehr jung ist gibt es nur wenige Mitarbeiter 45+. Da diese fast alle in Führungspositionen beschäftigt sind, denke ich dass es ihnen gut geht.
Das Vorgesetztenverhalten hängt von der jeweiligen Führungskraft ab. Meine Erfahrung ist aktuell sehr positiv, da ich fachlich und persönlich durch meinen Vorgesetzten gefördert und weiterentwickelt werde.
Die Räumlichkeiten im Rheinauhafen finde ich persönlich super. Büros und Konferenzräume bieten alles was ich zum arbeiten brauche. Durch die stark ansteigende Mitarbeiterzahl sitzen wir ab und an beengt, was aber perspektivisch durch die Anmietung neuer Räume verbessert wird.
An der Kommunikation könnte meines Erachtens nach einiges verbessert werden, obwohl die Probleme eher der Komplexität der Aufgabenbereiche oder individuellen Schwächen geschuldet sind.
2 Frauen sind Mitglied des Management-Teams. Durch flexibel Arbeitszeitregelungen ist es auch möglich individuelle Arbeitszeitregelungen mit der Geschäftsführung zu vereinbaren.
Wer Spass an der Entwicklung von Ratingverfahren hat und Lust hat sich an IT-, Statistik- und Fachtehmen abzuarbeiten liegt bei der CredaRate richtig, wenn er hein hohes Maß an Eigeninitiative mitbringt und Spass am Umgang mit Menschen hat.
Fragwürdiges Sozialverhalten der Führungskräfte
Von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Geringe Weiterbildungsmassnahmen im Fachbereich
Im IT-Bereich erfolgt scheinbar eine größere Förderung von einzelnen Mitarbeitern.
Durch das Modell Gehalt + Bonus kann das Jahresgehalt von super bis schlecht reichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils stets locker. Was vor allem den Kollegen untereinander zu verdanken ist.
Demotivation durch schwache Führungskompetenz in der Managementebene. Fragwürdiges Sozialverhalten der Führungskräfte.
Keine Gleichbehandlung von Mitarbeitern. Es schwingt auch immer die Drohung mit, dass man seinen Job verlieren kann, wenn man nicht so funktioniert wie gewünscht (ein Exempel wurde schon statuiert).
Weitere Kommentare können zu einem Rückschluss auf meine Person führen, deswegen unterlasse ich diese.
Ungenügender Kommunikationsaustausch zwischen den Abteilungen.Vieles erfährt man nur über den Flurfunk bzw. in der Kaffeeküche.
Tägliche oder wöchentliche Meetings - es wird viel geredet. Das viele Gerede ist dabei auf Dauer nicht zwangsläufig etwas Gutes, gerade wenn der Informationsgehalt sehr gering ist.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden.