47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren der Hammer!
Selbst unsere Kunden wussten vor den Mitarbeitern vom Verkauf. Die Auswahl der rauszuwerfen den Mitarbeitern ging an jedem Sozialplan vorbei.
Aufgrund des Verkaufs vollkommen irrelevant geworden.
Betrieb und Vertrieb werden unter beiden Geschäftsführern strikt aufgeteilt. Seit dem geht es stetig bergab.
Die Hälfte des Monats kann im HO verbracht werden, Zeiterfassung gibt es nicht. Da im Moment viele kündigen, ist dies eher zum Nachteil für den Mitarbeiter.
Innerhalb der Teams gut, zwischen einzelnen Bereichen wird es immer schwerer.
Die Teamleiter*innen tun ihr möglichstes, die Bereichsleiter*innen sind überfordert von den Anforderungen, da sie zu wenig Personal haben.
Kommunikation von oben nach unten ist eine Katastrophe. Kündigungen von Kollegen werden über den Flurfunk kommuniziert, weil die Information von oben nicht für "nötig" befunden wird.
Vollkommen überforderte Mitarbeiter ohne jede Fähigkeit werden vom Chef aus Sympathiegründen geschützt, fähige Mitarbeiter wurden rausgeworfen.
Der IT-Leiter war immer ehrlich und zuverlässig, leider total allein gelassen und mit immer mehr Anforderungen vollkommen überfrachtet!
Das Team war wirklich nett, leider auch vollkommen überfordert, gerade was "Soft Skills" und DSGVO angeht!
Versprechen nicht gehalten!
Keinerlei Zukunftsperspektiven!
Ultra alte Hierarchien und Seilschaften, sehr misogyn!
Chef duckt sich vor allem und alles ständig weg, belügt die eigenen Mitarbeiter und bringt nur seine eigene Schäfchen ins Trockene!
Der Fisch fängt immer am Kopf an ....
Wenn der "Chef" einen nicht kennt und man in einem ganzen Jahr nur 2x kurz miteinander redet und auch nur weil andere das Ganze zufällig initiieren in der Küche, dann gibt einem das schon sehr zu denken!
Zumal wenn es ein "Rauchverbot" im ganzen Gebäude gibt, aber der "CEO" sichtbar durch die Glastür seines Büros, rauchend am Fenster steht, da weisste Bescheid!
Ich kann mich für mich selbst und die Firma verwirklichen.
Es dauert leider manchmal zu lange, bis alte Zöpfe abgeschnitten werden.
Die Parties.
Die starke Abhängigkeit des Geschäftsmodells von Eingriffen in die Datenschutzrechtliche Gesetzgebung.
Eine Kantine im EG wäre super.
Vertrauen, ja, Fairness, ja. Wichtig ist, seine Anregungen mitzuteilen. Personen machen die Firma, weniger das System.
OK, Individualvereinbarungen möglich
Auf eigene Wünsche wurde bisher immer eingegangen. Karrieremöglichkeiten sind gegeben. Aktuell wird umstrukturiert. Wer sich in Position bringt, wird gesehen.
Leistungsgerechte Anerkennung. Früher Gieskannenprinzip, heute gerechter.
Von allen Charakteren ist eineR mit dabei
Grundsätzlich rate ich dazu, ein Team mit dem/der Vorgesetzten zu bilden. Wenn das nicht funktioniert, lieber umorientieren. Die Teams sind klein und somit nicht viel Spielraum sich aus dem Weg zu gehen.
Cooles neues Gebäude, Nähe zum Gesamtkonzern sehr attraktiv.
Wer gut zuhört, ist gut informiert
Viele Möglichkeiten, um sich interessante Aufgaben zu ziehen. Eigenverantwortung ist wichtig.
Ist halt ne Wirtschafts-Auskunftei... stört manche Menschen, aber die Boniversum verhält sich den Verbrauchern und Kunden gegenüber fair und ordentlich.
Niemand wird im Regen stehen gelassen.
Es gibt immer noch eine zweite Chance und niemandem wird der Kopf abgerissen.
Könnte über die Bereiche hinweg noch besser sein, aber innerhalb der IT gut.
Ziemlich viel, insbesondere die kurze Anfahrt ;-)
Frequenz, Inhalt und Ergebnis einzelner Meetings überdenken.
(Verdientes) Geld geht immer
Rundum harmonisch und oftmals im Einklang. Ein wenig mehr konstruktive Reibung würde ich begrüßen - nicht um eine Streitkultur zu etablieren, sondern um die Potentiale aller Mitarbeiter (die ich alle wirklich schätze) noch mehr schöpfen zu können.
Natürlich redet jede/-r im und über das Unternehmen. Mal besser, mal schlechter. Das liegt aber in der Natur der Sache, da persönliche Belange am Arbeitsplatz immer eine Rolle spielen. Allerdings halten die Themen sich in einem Bereich - der in meinen Augen - als weniger kritisch anzusehen ist, da viele der Kollegen, die (teilweise berechtigte) Bedenken äußern, weiterhin angestellt sind.
Sowohl das Verständnis privater Umstände (Zuvorkommen für Familien bezüglich HO-Regelung etc.) als auch das offene Ohr für situative Probleme sind hier absolut gegeben. Kein Mitarbeiter hier grenzt an "Burn-Out" oder sonstige Stresserkrankungen, da die Work-Life-Balance im Unternehmen groß geschrieben wird.
Karriere-Perspektiven werden gesehen und bewertet. Natürlich wird eine hierarchische Laufbahn intensiver und hängt von mehreren Kriterien ab. Oftmals haben Mitarbeiter eine gewisse Scheu ihre Perspektive an der "richtigen" Stelle zu kommunizieren, aber eine generelle Ablehnung zu Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht erkennen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden meiner Erfahrung nach aktiv oder aktiver angeboten. Das hängt vom Vorgesetzen und seiner Philosophie ab. Dennoch sind Weiterbildungsmaßnahmen Teil des Budgetplans der Geschäftsführung, welche nach Bedarf angefragt und aktiviert werden können.
In meinen Augen spiegelt das Gehalt nicht nur die monatliche Zuwendung des Arbeitgebers wieder, sondern auch das Gehalt des Arbeitnehmers in seiner aktiven Mitwirkung. Stimmt die qualitative Mitwirkung, stimmt hier auch die Kommunikation bezüglich Gehälter. Ja, zum Bundesdurchschnitt fehlt mal hier und da noch der ein oder andere €, aber das sollte jeder mit sich selbst vereinbaren. Heißt, jede/-r der Gehaltsvorstellungen äußert trifft beim entsprechenden Vorgesetzten auf offene Ohren und wird (zumindest meiner Beobachtung nach) nicht mir direkter Ablehnung quittiert. Sozialleistungen (VWL) werden ebenfalls angeboten, sind aber nicht mehr "in".
Zwischen Bewusstsein eines jeden Einzelnen und das, was ein Unternehmen sich vorstellt, sollte grundsätzlich unterschieden werden. Hier würde der inhaltliche Umfang einer Bachelorarbeit nicht ausreichen. Generell kann ich aber sagen, dass sich das Unternehmen mit ökologischen und sozialen Themen auseinandersetzt. Projekte wie "Gemeinsam nachhaltig" oder "Blutspenden für einen guten Zweck" bestärken den Auftritt und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens/der Gesamtorganisation.
Soweit mir bekannt keine wirklich ernstzunehmenden "Querulanten" im Haus. Innerhalb der Abteilungen würde ich von einem sehr guten Kollegenzusammenhalt sprechen. Soweit sogar, dass einige Kollegen sich ebenfalls im privaten Bereich gerne austauschen.
Auch hier konnte ich bislang keine despektierliche Äußerung und Handlung gegenüber betagteren Kollegen vernehmen. Falls dies innerhalb der Organisation dies mal der Fall war, haben die vermeintlich Betroffenen sich an der Grundtugend des "Dialoges" (Ein Mensch spricht zu einem anderen Menschen) bedient und konnten verbalen Entgleisungen hinsichtlich des "Alters" offensichtlich klären.
Komplett in Ordnung! Für mich persönlich kann ich keine negativen Ereignisse oder Sonstiges feststellen. Stetiger Austausch ist gegeben und auch das Auseinandergehen von Meinungen endet stets mit einem konstruktiven Ergebnis. Und nein, nicht immer das Wort des Vorgesetzten das Letzte :-)
Neu errichtetes Gebäude (Erstbezug in 11/2020), fließendes Wasser, Heizungen sind intakt, Neuanschaffungen können jederzeit adressiert werden. Spricht für sich ...
Ja, geht immer besser. Daraufhin wurden sowohl personelle als auch strukturelle Maßnahmen bereits durchgeführt, die einen gewissen Effekt erzeugt haben. Allerdings ist dieser noch nicht überall angekommen, was aber weiter nicht schlimm ist, da die Prozesse gemeinschaftlich optimiert werden. Menschen und Kommunikation ist aber auch ein undankbares Thema :-)
Da mir keinerlei negativen Vorfälle bekannt sind und eine weitgehend offene Kommunikation vorherrscht, gehe ich davon aus, dass sowohl die Adressierung als auch die Behandlung von Themen wie Gleichberechtigung, Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven argumentativ belegt und geklärt werden.
Hängt natürlich von der Abteilung und der persönlichen Einstellung/Haltung ab, aber das weiß man i.d.R. beim Bewerbungsgespräch. Meiner Erfahrung nach gibt es wirklich viele Interessante Aufgaben - vielleicht sogar zu viele, die aktuell noch nach einem strategischen Fokus suchen.
2 Klassengesellschaft von alt und neu Verträgen!
B2B bekannt klar, aber möchten mehr in B2C. Dort quasi unbekannt oder auch schlechtes Standing.
Home Office Optionen gegeben aber nur wenn die Zahlen stimmen!
Nur wenn man mindestens 20 Jahre sich nach oben gedient hat...
Fixum Paket ist ganz okay, da man aber kaum die Ziele erreicht bleibt der Bonus aus. Damit am Ende auch nichts besonderes dann im Vertrieb!
Zuviel rumfahrerei....
Kollegen? Kann das einer Buchstabieren dort?
Ist mehr damit bedacht, welche Rolex er als nächstes holt! PROLL!!!
Hinterm rücken ja..
Stupide langweilig.
Die Ausflüge und Events, sowie das generelle Miteinander
Mitarbeiterbenefits ausbauen wie Vermögenswirksame Leistungen oder Förderungen von Altersvorsorgen, zusatz-Krankenversicherungen etc.
Wie in jedem Miteinander gibt es auch hier gewisse Strukturen und man lernt wie man mit wem agiert und kommuniziert. Over-All ein sehr angenehmes Umfeld in dem man auch mal untereinander über Dinge sprechen kann die etwas private
Flexible Arbeitszeiten je nach Abteilung. Man kann immer über Wünsche reden und diese werden meist gehört. Und nach Möglichkeit nachdem man sich eingearbeitet hat als neuling ist auch Homeoffice möglich.
Der für mich zuständige Ausbilder ist immer auch teilweise kurzfristig zu sprechen und man kann über alles reden. Von Themen wie Berufsschule bis zu privatem Stress.
Es ist und bleibt Arbeit, aber durch verschiedene Aktionen wie Ausflüge mit dem Betrieb ins Phantasialand oder Grillevents auf dem Gelände erhöhen den Spaß schon immens.
Durch den Ausbildungsrundgang hat man teilweise in bestimmten Abteilungen aufgrund von fehlender Einarbeitung in die Materie keine Kompetenz um dem Tagesgeschäft voll und ganz zu helfen und bekommt dann Ausweichaufgaben oder Bildungsaufträge.
Ich fühle mich als Erwachsener und auch ernstgenommen.
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Moderne, neue Büroräume und modernste Ausstattung
Fehlende Gleichberechtigung durch und durch. Vom persönlichen Verhalten, bis hin zum Gehalt welches nicht von der Leistung abhängt sondern davon, wie gut man sich mit den Vorgesetzten etc. versteht. Versteht man sich gut, werden einem möglichst alle Wünsche erfüllt, ansonsten bekommt man nur das mindeste.
Flexible Arbeitszeiten und 50% Home-Office
Die Mitarbeiter gegen Rassismus und Sexismus schulen
So verdient kununu Geld.