11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finanzielle Ausstattung, Homeoffice möglich, Zentral gelegen, Starke Marke und Platzhirsch in der Branche.
Zu wenig Benefits für die Mitarbeiter. Da kann man sicherlich mehr machen, Jedoch hört man sich Ideen auch an und versucht diese umzusetzen.
Meinungen und Ideen der Mitarbeiter besser einbeziehen. Ein Unternehmen ist keine One-Man-Show. Aber man ist ja lernfähig.
Kaffeevollautomat :) flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist möglich, abwechslungsreiche Aufgaben
Modernisierung der Büroräume
Die netten und freundlichen Mitarbeiter.
Bessere Ausstattung bei Stühlen und Tischen.
Das nette Team in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Wenn man etwas auf dem Herzen hat trifft man auf viel Verständnis.
Stühle und insgesamt einige Büroarbeitsmittel sollten erneuert werden da vieles kaputt geht.
technische Ausstattung.
Entscheidungen werden von unerfahrenen Mitgliedern der Geschäftsführung getroffen, die beruflich keine Referenzen vorzuweisen haben. Das schürt natürlich Unmut innerhalb der Belegschaft. Gerade bei Kolleginnen und Kollegen mit entsprechender Berufserfahrung.
Die Geschäftsführung sollte dringend ihre Überheblichkeit ablegen und Ideen und Vorschläge aus der Belegschaft ernsthaft aufgreifen, da diese weit mehr Erfahrung hat. Büroräume dringend sanieren.
Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt, welches Vorrangig durch die Geschäftsführung ausgeübt wird. Das Leitungsgremium um Vater, Sohn und zusätzlich einem Prokuristen hält sich offenkundig für etwas Besseres und schaut von oben auf die Belegschaft herab. Lob durch den Vorgesetzten wird nur spärlich verteilt. Dies gehört eher zur nervenden Pflicht des Vorgesetzten, als es ernst und ehrlich gemeint ist. Seit sich Anfang 2022 die Geschäftsführung personell verändert hat, haben viele kluge Köpfe die KG verlassen. Mitunter wurden/werden Entscheidungen von unerfahrenen Mitgliedern in der Geschäftsleitung getroffen, die keinerlei Erfahrung in Führungsverantwortung nachweisen können (z.B.: Sohn des Geschäftsführers). Die Kritik an der Geschäftsführung inkl. Prokurist seitens der Belegschaft ist sehr deutlich und fällt schlecht aus, wird jedoch nie offiziell kundgetan. Die "Duz"-Freunde des Geschäftsführers erfahren jederzeit eine Sonderbehandlung und werden stets bevorzugt behandelt.
Als "Inkassobüro" schlechten Ruf bei der normalen Bevölkerung. Als Dienstleister im B2B-Bereich angesehen, weil Mutter-Organisation viel für das gute Image macht.
Eingereichter Urlaub wird generell genehmigt (falls der Vorgesetzte den Überblick nicht verloren hat) und kann auch kurzfristig genommen werden. Gleitzeitkonto vorhanden. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und können auch regelmäßig genutzt werden.
Gehaltsgefüge sehr schlecht. Einige verdienen bei gleicher Arbeit bedeutend weniger (Unterschied zwischen Mann und Frau). Provisionsmodell nicht nachvollziehbar und undurchsichtig für den einzelnen Mitarbeiter. KiTa wird bezuschusst. bAV vorhanden.
Umweltbewusstes Denken nicht vorhanden. Viele Mitarbeiter drucken Dokumente aus, um sie anschließend wegzuschmeißen, weil man "lieber ein Blatt vor sich liegen hat beim Abarbeiten als auf den zweiten Monitor zu schauen". Dienstwagen der Geschäftsführung alles andere als umweltbewusst (je größer und je mehr Verbrenner-PS, umso besser). Engagement in Sachen Klimaschutz nicht vorhanden.
Vereinzelt Grüppchenbildung und Lästereien im Büroalltag. Trotzdem sind viele Kolleginnen und Kollegen sehr nett.
Die Abteilungsleiter arbeiten nicht wirklich viel. Auch hier gilt: ist ein Abteilungsleiter per Du mit dem Geschäftsführer, wird dieser bevorzugt behandelt und genießt einen Sonderstatus. Das Konfliktmanagement der Geschäftsführung und der Abteilungsleiter ist unterirdisch. Es gibt quasi gar keines. Probleme, die man rasch aus der Welt schaffen könnte, werden wochenlang vor sich hergeschoben, in der Hoffnung, diese lösen sich in Luft auf.
Büroeinrichtung veraltet. Bürogebäude zu klein für die Anzahl der Personen. teilweise zu fünft in einem kleinen Büro.
Es wird viel hinter verschlossenen Türen diskutiert. Die Meinung des "normalen" Angestellten hat keine Bedeutung. Die Geschäftsführung spricht offen mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter, um diese im gleichen Atemzug schlecht zu machen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche gibt es keine. Den Aufwand möchten sich die Vorgesetzten sparen bzw. wissen diese, warum sie keine Mitarbeitergespräche führen möchten. Unternehmenskennzahlen (außer die Gewinne) werden regelmäßig an die Belegschaft kommuniziert.
Männliche Kollegen werden klar besser gestellt (In Sachen Gehalt und Position). Das spürt man sehr deutlich. Dies war aber immer schon ein Problem im Unternehmen und ist historisch so gewachsen.
Es gibt Abteilungen, da herrscht monotones Abarbeiten der anfallenden Arbeit. Neue und spannende Projekte gibt es kaum. Am Ende ist es immer wieder das Gleiche tagein und tagaus.
Der Kaffeevollautomat
Entscheidungen werden von Leuten getroffen, die meist keine Ahnung von der Materie haben
Strukturen schaffen und die in der Theorie beschriebenen flachen Hierarchien in die Praxis umsetzen
Geht so
Karrieremöglichkeiten nicht vorhanden. Weiterbildungsangebote können wahr genommen werden, wenn sie nicht zu teuer sind.
Gehalt unteres Mittelmaß, KiTa-Zuschuss, bAV
Umwelt-/Sozialbewusstsein nicht vorhanden und nicht mal ansatzweise ein Thema, worüber die Geschäftsleitung nachdenkt
Okay, jedoch nur oberflächlich
Arrogant und von oben herab.
technische Ausstattung i.O. Räumlichkeiten nicht modern und dunkel
Sehr dürftig.
Männer werden klar bevorzugt.
wer auf monotones Abarbeiten steht, sollte hier anfangen.
Große Unterstützung bei Qualifikationen
Gehaltsniveau unterirdischen und Gehaltsgefüge zu weit auseinander
Zusammhalt stärken, war immer mehr ein gegeneinander als ein miteinander.
Selbst innerhalb von Abteilungen schlecht.
Als Inkassounternehmen war ich im Familien und Freundeskreis nicht gerade stolz und Bekanntheit gilt sich in Grenzen.
Keine echten flexiblen Arbeitszeiten eher Gleitzeit, also eher nicht so toll planbar...hat das Gefühl eher überwacht zu werden, statts Freiheiten eingeräumt werden.
Mangelhaftes Gehalt ungerecht verteilt. Welche Sozialleistungen?
Nur vereinzelt vorhanden.
Viele nette ältere Kollegen.
Wird mehr hinter einem als miteinander gesprochen. Bei Problemen wurde immer erst der Schuldige und danach vielleicht nach einer Lösung gesucht.
Bei Karriere regiert das alte Rollenbild Mann>Frau
Monotonie und Frustration stellen sich schnell ein.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Man sollte den Zusammenhalt im Team fördern & einzelne Leistungen/Erfolge mehr honorieren.
So verdient kununu Geld.