4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind vielfältig, herausfordernd und bieten die Möglichkeit, eigenständig Lösungen zu entwickeln.
Verantwortungsvolle Tätigkeiten fördern die persönliche Weiterentwicklung.
Der aktuell gelebte Führungsstil ist stark traditionell und autoritär. Dieser Ansatz wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden und kann das Gefühl verstärken, dass konstruktive Beiträge oder Eigeninitiative nur begrenzt gewürdigt werden.
Teamleitungen echte Handlungsspielräume und Entscheidungsbefugnisse einräumen, sodass sie ihre Teams eigenverantwortlich steuern können.
Regelmäßige Anerkennung von Leistungen und Erfolgen auf allen Ebenen einführen, um Motivation und Zufriedenheit zu steigern.
Konstruktives Feedback aktiv einholen und ernsthaft berücksichtigen, auch wenn es kritisch ist, um eine offene Kommunikationskultur zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend positiv geprägt. Der Umgang miteinander ist offen, von gegenseitigem Vertrauen getragen, und in einigen Abteilungen zeigt sich ein spürbarer Zusammenhalt.
Gleichzeitig wird das Thema Wertschätzung im Unternehmen aus meiner Sicht bislang nur unzureichend gelebt und wahrgenommen und dies ganz bewusst
Auf Ebene der Geschäftsleitung entsteht hingegen teilweise eine eher angespannte Atmosphäre, die von Misstrauen, Konflikten, erhöhtem Stress und einer gewissen Unsicherheit geprägt ist. Obwohl Offenheit grundsätzlich kommuniziert wird, wird diese in der praktischen Umsetzung nicht immer in gleichem Maße unterstützt. So kommt es vor, dass Anliegen oder Rückmeldungen nicht erwünscht sind oder darauf verwiesen wird, andere Ansprechpartner zu kontaktieren.
Verantwortung wird häufig an die Teamleitungen übertragen. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch, dass die damit verbundene Entscheidungsbefugnis nur eingeschränkt vorhanden ist. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Teamleitungen primär als vermittelnde Instanz beziehungsweise als Sprachrohr der Geschäftsleitung fungieren, anstatt eigenständig Entscheidungen
Creditreform hat eine starke, etablierte Position im Bonitäts‑ und Forderungsmarkt, wird von vielen Geschäftspartnern als seriöser Dienstleister genutzt und hat eine klare fachliche Reputation.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird nach außen hin kommuniziert, ist in der praktischen Umsetzung jedoch nur in begrenztem Umfang realisierbar.
Urlaubszeiten müssen in der Regel etwa zwei Quartale im Voraus geplant werden. Dies funktioniert organisatorisch gut und bietet grundsätzlich Planungssicherheit für alle Beteiligten.
Überstunden können grundsätzlich abgebaut werden, sofern dies zuvor im Team abgestimmt ist. In der Praxis ist dies jedoch meist nur in Ausnahmefällen und dann eher stunden- anstatt tageweise möglich.
Auch für mobiles Arbeiten muss vorab ein Antrag gestellt werden. Die Genehmigung erfolgt in der Regel unter der Voraussetzung, dass die Tätigkeit planbar und entsprechend kontrollierbar bleibt, wodurch die Flexibilität in diesem Bereich eingeschränkt ist. Und Anträge gerne auch mal abgelehnt werden.
Zwar bestehen Gleit- und Kernarbeitszeiten, die grundsätzlich Flexibilität ermöglichen sollen. Für Vollzeitkräfte ist es jedoch häufig schwierig, diese tatsächlich auszuschöpfen, da Termine und Meetings teilweise auch in die Gleitzeit gelegt werden.
Im Unternehmen bestehen nur sehr begrenzte Möglichkeiten für berufliches Vorankommen oder Beförderungen. Karriereschritte innerhalb der Organisation sind kaum realisierbar, so dass langfristige Entwicklung stark eingeschränkt sind
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich, und das Grundgehalt wird insgesamt als fair und angemessen wahrgenommen.
Zusätzlich gibt es in der Regel eine freiwillige Sonderzahlung pro Jahr. Diese ist vertraglich so geregelt, dass kein Rechtsanspruch besteht und unter bestimmten Voraussetzungen eine Rückzahlung erforderlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt war – sofern die personelle Situation dies zuließ – stets positiv geprägt. Wie in größeren Teams üblich, gibt es selbstverständlich unterschiedliche Sympathien, insgesamt überwiegt jedoch ein respektvoller und unterstützender Umgang miteinander.
Besonders hervorzuheben ist der offene Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen. Diese werden in der Regel schnell und selbstverständlich in die Teams integriert. Trotz häufiger personeller Wechsel und der damit verbundenen wiederkehrenden Einarbeitungsphasen ist unter den Mitarbeitenden keine Resignation spürbar.
Der kollegiale Zusammenhalt stellt aus meiner Sicht einen der größten positiven Aspekte der Tätigkeit im Unternehmen dar.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten auf Ebene der Teamleitungen wird überwiegend als positiv und vorbildlich wahrgenommen. Sie bemühen sich um eine konstruktive Zusammenarbeit, unterstützen ihre Teams im Arbeitsalltag und übernehmen Verantwortung innerhalb ihres Bereichs. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass entsprechende Handlungsspielräume auch von der Geschäftsführung akzeptiert werden.
Auf Ebene der Geschäftsführung wird der Führungsstil hingegen als sehr stark autoritätsorientiert wahrgenommen. Entscheidungen werden zentral getroffen und Prozesse teilweise bis ins Detail kontrolliert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungsspielräume auf anderen Ebenen nicht vorhanden sind.
Einwände oder kritische Rückmeldungen finden nur eingeschränkt Gehör oder werden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen. Veränderungen in diesem Führungsstil sind seit längerer Zeit als nicht erkennbar beschrieben, was auch von Teamleitungen entsprechend kommuniziert wird.
Es entsteht der Eindruck, dass kritische Bewertungen nicht immer inhaltlich aufgegriffen werden, sondern vereinzelt eher relativiert oder wenig ernst genommen. Dies erschwert eine offene und reflektiert Feedbackkultur.
Die Ausstattung ist modern und funktional. Sofern Defekte erkennbar sind werden diese auch schnell behoben. Das Unternehmen verfügt über ein modernes Interieur, das den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Zudem stehen Mitarbeitenden kostenfrei Wasser, Kaffee und Tee zur Verfügung.
In den einzelnen Abteilungen finden regelmäßige Besprechungen statt, in denen Informationen ausgetauscht werden. Diese Meetings werden zu festgelegten Zeiten durchgeführt und können auch innerhalb der Gleitzeit mit entsprechender Anwesenheitspflicht stattfinden.
Insgesamt wird Kommunikation grundsätzlich gepflegt und stellt einen festen Bestandteil der internen Zusammenarbeit dar. Über Statistiken und Entwicklungen im Unternehmen wird transparent informiert, sodass ein guter Überblick über die aktuelle Performance möglich ist. Auch Leistungskennzahlen einzelner Mitarbeitender werden offen kommuniziert.
Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Rückmeldungen aus dem Mitarbeiterkreis überwiegend dann erwünscht sind, wenn sie positiver Natur sind. Konstruktive Kritik oder das Ansprechen von Herausforderungen wird hingegen nicht immer im gleichen Maße aufgegriffen, sodass sich Mitarbeitende in solchen Situationen mitunter nicht ausreichend wahrgenommen oder ernst genommen.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen bislang nur eingeschränkt sichtbar. Führungspositionen sind aktuell überwiegend beziehungsweise vollständig männlich besetzt. Die Assistenzfunktion ist als Stabsstelle organisiert und stellt daher keine klassische Führungsposition
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant gestaltet und bieten eine gewisse Abwechslung im Arbeitsalltag. Die Sachverhalte sind nicht immer einfach, lassen sich jedoch in der Regel mit einer strukturierten Herangehensweise gut bearbeiten.
Gleichzeitig ist eine Wettbewerbssituation unter den Mitarbeitenden erkennbar, die im Unternehmen bewusst gefördert beziehungsweise gefordert wird. Dies kann einerseits zu Leistungsanreizen führen, wird andererseits auch als zusätzlicher Druck im Arbeitsumfeld wahrgenommen.
Die Mitarbeiter sind definitiv das Herz dieses Unternehmens
Die geringe Empathie des Unternehmensleiters
Vertrauen in seine Mitarbeiter
Soziales Engagement
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten kooperativ und konstruktiv an Projekten für den gemeinsamen Erfolg. Die Kollegen haben einen hohen Wissensstand und scheuen sich nicht, ihr Wissen mit neuen Teammitgliedern zu teilen. Leider versteht die Geschäftsleitung nicht, was transparente Arbeit bedeutet und versucht immer wieder, das Team zu demotivieren.
Von Seiten der Vorgesetzten immer eine gute Einstellung, um ein gutes Gleichgewicht zu halten. Für die GF Work-Life-Balance steht nicht im Fokus. Nur etwas, das Sie im Vorstellungsgespräch erwähnen. Letztendlich ist es für die Unternehmensleitung nicht wichtig, ob Sie ein eigenes Leben haben. Keine "Flex-Arbeiten".
Diese Punkte sind in der Firma hervorragend
Weiterbildung ständig und mit interessanten Themen, aber es ist kein Ort, um Karriere zu machen.
Die Mitarbeiter/innen haben alles, was ein visionärer GF braucht.
*Lernbereitschaft.
*Kompromissbereitschaft.
*Zielorientierung.
*Humor.
*Ehrlichkeit & Zuverlässigkeit.
Leider wird das Personal nicht geschätzt, da der Geschäftsführer immer nach Möglichkeiten sucht, jede Initiative und gute Atmosphäre zu unterbinden.
Eine auf Respekt basierende Beziehung zwischen Kollegen.
Diese Punkte sind in der Firma hervorragend
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist klar und effizient.
Der Geschäftsführer sollte die Verpflichtungen eines Unternehmens nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz lesen und einen Gleichstellungscheck zum Wohle der Mitarbeiter durchführen .
Die Arbeit zwischen den Kollegen ist interessant, die Kundenbeziehungen sind sehr strukturiert und das Beste an diesem Unternehmen sind wirklich die Mitarbeiter.
Urlaub ist einfach abgestimmt, flexible Arbeitszeiten
Klimaanlage wäre im Sommer wünschenswert
Ein Starkes Team, ein guter Zusammenhalt.
Offene Kommunikation der Zahlen im Unternehmen
Frauenanteil ist höher, aber keine Benachrichtigung