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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Creditreform Freiburg / Offenburg Zimmermann die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 4 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Creditreform Freiburg / Offenburg Zimmermann
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Creditreform Freiburg / Offenburg Zimmermann
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    78%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    56%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    56%

  • Immer wieder das Rad neu erfinden

    Strategische RichtungModern

    56%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend positiv geprägt. Der Umgang miteinander ist offen, von gegenseitigem Vertrauen getragen, und in einigen Abteilungen zeigt sich ein spürbarer Zusammenhalt.

Gleichzeitig wird das Thema Wertschätzung im Unternehmen aus meiner Sicht bislang nur unzureichend gelebt und wahrgenommen und dies ganz bewusst

Auf Ebene der Geschäftsleitung entsteht hingegen teilweise eine eher angespannte Atmosphäre, die von Misstrauen, Konflikten, erhöhtem Stress und einer gewissen Unsicherheit geprägt ist. Obwohl Offenheit grundsätzlich kommuniziert wird, wird diese in der praktischen Umsetzung nicht immer in gleichem Maße unterstützt. So kommt es vor, dass Anliegen oder Rückmeldungen nicht erwünscht sind oder darauf verwiesen wird, andere Ansprechpartner zu kontaktieren.
Verantwortung wird häufig an die Teamleitungen übertragen. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch, dass die damit verbundene Entscheidungsbefugnis nur eingeschränkt vorhanden ist. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Teamleitungen primär als vermittelnde Instanz beziehungsweise als Sprachrohr der Geschäftsleitung fungieren, anstatt eigenständig Entscheidungen

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In den einzelnen Abteilungen finden regelmäßige Besprechungen statt, in denen Informationen ausgetauscht werden. Diese Meetings werden zu festgelegten Zeiten durchgeführt und können auch innerhalb der Gleitzeit mit entsprechender Anwesenheitspflicht stattfinden.

Insgesamt wird Kommunikation grundsätzlich gepflegt und stellt einen festen Bestandteil der internen Zusammenarbeit dar. Über Statistiken und Entwicklungen im Unternehmen wird transparent informiert, sodass ein guter Überblick über die aktuelle Performance möglich ist. Auch Leistungskennzahlen einzelner Mitarbeitender werden offen kommuniziert.

Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Rückmeldungen aus dem Mitarbeiterkreis überwiegend dann erwünscht sind, wenn sie positiver Natur sind. Konstruktive Kritik oder das Ansprechen von Herausforderungen wird hingegen nicht immer im gleichen Maße aufgegriffen, sodass sich Mitarbeitende in solchen Situationen mitunter nicht ausreichend wahrgenommen oder ernst genommen.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war – sofern die personelle Situation dies zuließ – stets positiv geprägt. Wie in größeren Teams üblich, gibt es selbstverständlich unterschiedliche Sympathien, insgesamt überwiegt jedoch ein respektvoller und unterstützender Umgang miteinander.

Besonders hervorzuheben ist der offene Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen. Diese werden in der Regel schnell und selbstverständlich in die Teams integriert. Trotz häufiger personeller Wechsel und der damit verbundenen wiederkehrenden Einarbeitungsphasen ist unter den Mitarbeitenden keine Resignation spürbar.

Der kollegiale Zusammenhalt stellt aus meiner Sicht einen der größten positiven Aspekte der Tätigkeit im Unternehmen dar.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird nach außen hin kommuniziert, ist in der praktischen Umsetzung jedoch nur in begrenztem Umfang realisierbar.

Urlaubszeiten müssen in der Regel etwa zwei Quartale im Voraus geplant werden. Dies funktioniert organisatorisch gut und bietet grundsätzlich Planungssicherheit für alle Beteiligten.

Überstunden können grundsätzlich abgebaut werden, sofern dies zuvor im Team abgestimmt ist. In der Praxis ist dies jedoch meist nur in Ausnahmefällen und dann eher stunden- anstatt tageweise möglich.

Auch für mobiles Arbeiten muss vorab ein Antrag gestellt werden. Die Genehmigung erfolgt in der Regel unter der Voraussetzung, dass die Tätigkeit planbar und entsprechend kontrollierbar bleibt, wodurch die Flexibilität in diesem Bereich eingeschränkt ist. Und Anträge gerne auch mal abgelehnt werden.

Zwar bestehen Gleit- und Kernarbeitszeiten, die grundsätzlich Flexibilität ermöglichen sollen. Für Vollzeitkräfte ist es jedoch häufig schwierig, diese tatsächlich auszuschöpfen, da Termine und Meetings teilweise auch in die Gleitzeit gelegt werden.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten auf Ebene der Teamleitungen wird überwiegend als positiv und vorbildlich wahrgenommen. Sie bemühen sich um eine konstruktive Zusammenarbeit, unterstützen ihre Teams im Arbeitsalltag und übernehmen Verantwortung innerhalb ihres Bereichs. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass entsprechende Handlungsspielräume auch von der Geschäftsführung akzeptiert werden.
Auf Ebene der Geschäftsführung wird der Führungsstil hingegen als sehr stark autoritätsorientiert wahrgenommen. Entscheidungen werden zentral getroffen und Prozesse teilweise bis ins Detail kontrolliert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungsspielräume auf anderen Ebenen nicht vorhanden sind.
Einwände oder kritische Rückmeldungen finden nur eingeschränkt Gehör oder werden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen. Veränderungen in diesem Führungsstil sind seit längerer Zeit als nicht erkennbar beschrieben, was auch von Teamleitungen entsprechend kommuniziert wird.
Es entsteht der Eindruck, dass kritische Bewertungen nicht immer inhaltlich aufgegriffen werden, sondern vereinzelt eher relativiert oder wenig ernst genommen. Dies erschwert eine offene und reflektiert Feedbackkultur.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant gestaltet und bieten eine gewisse Abwechslung im Arbeitsalltag. Die Sachverhalte sind nicht immer einfach, lassen sich jedoch in der Regel mit einer strukturierten Herangehensweise gut bearbeiten.

Gleichzeitig ist eine Wettbewerbssituation unter den Mitarbeitenden erkennbar, die im Unternehmen bewusst gefördert beziehungsweise gefordert wird. Dies kann einerseits zu Leistungsanreizen führen, wird andererseits auch als zusätzlicher Druck im Arbeitsumfeld wahrgenommen.

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