19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit!
Hinterfragen warum die Mitarbeiter sich dazu gewungen fühlen einen Betriebsrat zu gründen! - Offensichtlich möchten diese endlich mal gehört werden und eine Verbesserung für das Unternehmen, das Team und die Arbeitsatmosphäre!
Nicht um die GF zu kränken!
Es wird immer davon gesprochen die Dinge auf der Sachebene zu betrachten.
Die GF selbst jedoch, betrachtet alles auf der emotionalen Ebene. Warum sonst, sollte sie wochenlang den Blickkontakt und auch jegliche Kommunikation meiden, wenn der Mitarbeiter angeblich "Mist" gemacht hat oder seine Meinung frei geäußert hat.
Man sollte meinen, dass die Kindergartenphase irgendwann ein Ende hat!
An den max. 2 Tagen an denen die GF anwesend ist, ist das Arbeiten sehr angespannt und mit Bauchschmerzen verbunden. Jeden Moment hat man Angst davor, für etwas Ärger zu bekommen. Dies betrifft nicht nur Dinge in Bezug auf die Arbeit, sondern auch bezgl. der Sauberkeit, seine Kleidung oder Haltung am Arbeitsplatz.
Ab und zu werden auch Kommentare über das Privatleben der Mitarbeiter abgegeben, nachdem das Whats App Profilbild gesichtet wurde.
Kontaktaufnahmen nach Feierabend über das Private Handy (via Whats App) sind nicht die Regel aber kommen des öfteren vor.
Es wird ein sogenannter "Zeitausgleich" gewährt. Hierbei kann der Mitarbeiter sich wöchentlich einen Tag "aussuchen", an dem er um 13:30 Uhr Feierabend macht.
An sich eine super Sache. Wenn der GF allerdings etwas nicht passt, wird dieser auch gerne mal gestrichen oder man muss diesen begründen. Reicht der Grund dann nicht aus, wird er gar nicht oder nur widerwillig gewährt. Auch hier folgt Ignoranz durch die GF
Mülltrennung!
Neben den Hunden das Wichtigste.
Wird diese nicht eingehalten, folgen stundenlange Gespräche, was wo einzusortieren ist.
Es werden Seminare angeboten.
Die Kollegen sind alle super!
Das Team passt zueinander und könnte perfekt miteinander arbeiten. Leider ist es aber so, dass das Team nicht lange die selbe Konstellation behält. Viele Mitarbeiter wechseln nach kurzer Zeit den Arbeitgeber. Auszubildende verlassen das Unternehmen max. ein Jahr nach der Übernahme. Die "älteren" Mitarbeiter haben sich mit der GF abgefunden und sind selber schon teilweise depressiv. Einen neuen Arbeitsplatz suchen Sie sich altersbedingt nicht mehr.
Wenn die GF den Eindruck hat, dass das Team auch privat ein gutes Verhältnis hat, werden mitarbeiter räumlich getrennt und die Zuständigkeiten neu gemischt.
Keine Menschlichkeit!
Die wirklich wichtigen Angelegenheiten bzgl. der Arbeit werden in den Hintergrund gestellt und stattdessen wochenlang über Kleinigkeiten diskutiert und einzelne Mitarbeiter beleidigt und durch den Dreck gezogen.
Wenn man Vorschläge macht heißt es "Sie überschreiten Ihre Kompetenzen".
Tiere haben oberste Priorität! Es ist völlig in Ordnung wenn die zwei Hunde z.B. das Frühstück vom Tisch nehmen und darauf rumkauen... "Das ist die Strafe dafür, dass Sie am Arbeitsplatz essen. Das ist nicht gestattet".
Kontrolle ist hier das A & O: Wenn neue Arbeitsweisen besprochen werden, wird am nächsten Morgen ein Ergebnis erwartet!
Keine Tolleranz: Arbeitsbeginn ist 07:30 Uhr. Wer sich um 7:31 anmeldet und das auch mal öfter, wird aufgesucht und zur Rede gestellt. Sofern dieser sich nicht bereits vorab für die Verspätung entschuldigt hat und diese begründen kann. Aber dass ein Mitarbeiter dann auch die Pause verkürzte oder länger arbeitet wurde nicht gesehen.
Mit guten Beispiel vorangehen!
Wertschätzung der Mitarbeiter gleich 0: "Kein Arbeitsplatz ist von Gott gegeben". Aus diesem Grund fällt mittlerweile um 16:30 Uhr der Stift und alle sprinten aus der Firma.
Angespannte Atmosphäre. Teilweise 4 Mitarbeiter in einem Büro obwohl ein Raum komplett leer steht.
Sehr einseitig.
Die GF ist zu 1000 % von sich überzeugt.
Vorschläge werden nicht entgegengenommen. Diese werden wenn überhaupt nur noch per Mail geäußert. Anschließend wird man für diesen meist mit Ignoranz "gestraft".
Angeblich sei die GF immer zu persönlichen Gesprächen bereit. Wenn es dann aber mal so weit ist, ist die GF au gesundheitlichen Gründen verhindert und das über Wochen! Danach habe man keine Zeit weil so viel liegen geblieben sei. Letztendlich wird so viel Zeit geschindet, dass man als Mitarbeiter keinen Sinn mehr in einem Gespräch sieht, zumal dieses nichts bringt außer Geläster über den hilfesuchenden Mitarbeiter bei dem Rest der Angestellten.
Sehr selten war es mal der Fall, dass ein Mitarbeiter selbst so hartnäckig blieb und ein Gespräch zu stande kam. Dann war es allerdings so, dass die GF einen "Zeugen" hinzuzog und das Gespräch auch wieder nur sehr einseitig verlief. Die wenigen Mitarbeiter die es bis zu einem Gespräch geschafft haben, wurden durch Vorwürfe, Beleidigungen und ununterbrochenem, teilweise verwirrtem Gerede, in Grund und Boden geredet.
Gehalt ist sehr gering.
Auch hier wird oft darauf hingewiesen, dass die GF selbst mit dem Gehalt (als alleinstehende) nicht über die Runden käme.
keine Altersvorsorge
Sehr interessante Aufgaben. Man verliert jedoch schnell die Motivation bedingt durch den Druck den die GF psychisch ausübt. Oftmals ist man auch mehr damit beschäftigt, die Arbeit die man schafft in einem Wochenbericht parallel zur Dokumentation im internen System zusammenzufassen.
Nichts
Alles
In Rente gehen
Welche Atmosphäre, seit ein Betriebsrat gegründet worden ist, geht es nur noch darum warum er gegründet worden ist. Majestätsbeleidigung!
Creditreform hat ein gutes Image. Creditreform Paderborn hat gar kein Image!
Es gibt unbegründete Urlaubssperren. Urlaub muss fast mit der Gesamten Firma abgesprochen werden, da irgendwie jeder jeden vertritt.
Mülltrennung!!!
Es gibt keine Karrierechancen.
Super Kollegen, wenn die nur wären wäre es ein super arbeiten. Leider verlassen alle nach einer kurzen Zeit das Unternehmen. Die Mitarbeiter die schon länger dort sind können einem nur leid tun.
Gibt es nur eine. Ganz wichtig Mülltrennung. Räumt die Schreibtische der Mitarbeiter auf. Beleidigt die Mitarbeiter. Wertschätzung und Lob gibt es nicht. Ist das große Problem der Firma.
Katastrophal im Sommer kann man es kaum aushalten so warm ist es. Es gibt eine alte Kaffeemaschine und eine kleine Küche. Die Büromöbel sind total hässlich. In den Büros stecken zum Teil 4 Personen. Teppichboden total versaut, da die Hunde, die sind ganz wichtig, schon mal,in jedes Büro gek... oder gep... haben. Die Hunde dürfen aber alles. Mitarbeiter anlecken, bellen wenn man telefoniert usw.
Heute so morgen so, einseitig, man kann keine Vorschläge machen haben die Mitarbeiter auch aufgegeben
Gehalt ist eine Frechheit, liegt nur knapp übern Mindestlohn. Die, die am wenigsten Ahnung hat und auch eigentlich nicht arbeitet verdient am meisten und kann es auch nicht verstehen wie man mit 1600 brutto über die Runden kommt, so frech muss man erst einmal sein. Es gibt keine betriebliche Altersversorgung oder ähnliches.
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Total interessant aber unter den Umständen ist die Arbeit eine Qual.
Die Arbeit hat Spaß gemacht und die Kollegen waren in Ordnung.
Es wird nur kontrolliert und kritisiert. Selber darf man keine Kritik äußern.
Hier wird sich nichts ändern, deshalb lohnen sich auch keine Verbesserungsvorschläge.
Einfach eine Katastrophe. Jeder hat Angst einen Fehler zu machen da man dann sofort stundenlange Gespräche mit der GF vor sich hat. Sämtliche Tätigkeiten müssen am Ende der Woche der GF als Wochenbericht vorgelegt werden. Die GF sieht ihre Aufgabe darin alles zu kontrollieren und zu hinterfragen.
Creditreform hat ein gutes Image. Das Image von Creditreform Paderborn als Arbeitgeber ist total schlecht.
Die Urlaubsregelung ist eine Katastrophe.
Mülltrennung ist das A und O für die GF. Hier ist auch ein weiterer wichtiger Schwerpunkt zu sehen. Kann man ja auch gut kontrollieren und kritisieren.
Keine Karrieremöglichkeiten.
Sind alle nett.
Ist fast nie im Unternehmen! Wenn sie anwesend ist, ist es sehr schlimm. Hat von der täglichen Arbeit wenig Ahnung. Hält dann die Mitarbeiter von der Arbeit ab. Gibt immer Arbeitsanweisungen die keiner versteht und die sich auch stündlich ändern können. Wenn sie nicht da ist, werden stundenlange Telefonate geführt oder Email verschickt mit Fragen oder Arbeitsanweisungen.
Nichts tolles aber war o.k..
Hier findet nur eine einseitige Kommunikation statt. Wenn man etwas kritisiert wird mir Abmahnung gedroht oder man erhält sofort die Kündigung.
Ein Witz. Der Vorteil Creditreform bietet eine gute Ausbildung und man erhält schnell einen gut bezahlten Job bei einem anderen Unternehmen.
Abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Hier fehlt einfach eine Konstante und Stabilität. Man muss an alles denken, nicht nur an Statistiken und Excel-Tabellen, sondern auch an Mitarbeiter. Vielleicht sollte man daran arbeiten, denn ohne Mitarbeiter gibt es keine Firma.
Man könnte sagen, dass eine konstante graue Wolke über dieser Firma hängt. Aufgrund der Überlastung und dem Druck von oben, ist keiner zufrieden. Man macht ab und zu mal einen Spaß, welcher die Stimmung kurz hebt. Aber generell, fühlt man sich dort leider nicht wohl.
Leider ist es allgemein in Paderborn bekannt, dass Creditreform im Ganzen kein guter Arbeitgeber ist. Was sehr traurig ist, da die Arbeit dort wirklich Spaß machen könnte.
Eigentlich hat man um 16:30 Uhr Feierabend und einmal die Woche die Möglichkeit, früher gegen Mittag zu gehen. Außerdem stehen einem 30 Tage Urlaub zur Verfügung. Überstunden, kann man nach Möglichkeit auch nehmen.
Eigentlich. Wären da nicht die überschneidenden Abwesenheitsvertretungen (welche sich übrigens auch gerne und oft ändern). Man muss sich mit mindestens drei Kollegen absprechen und wenn einer von denen sagt, das geht nicht, dann kann man z. B. den Urlaub vergessen. Freizeit ist eigentlich generell ein empfindliches Thema, auch wenn einem diesbezüglich viel geboten wird (Urlaubstage etc.), denn "zuerst kommt die Firma, dann eine ganze Zeit lang gar nichts und dann kommt das Privatleben." (
Außer betriebsinternen Seminaren, hat diese Firma nichts zu bieten. Externe Lehrgänge werden nicht gern gesehen und mit einem "dummen Spruch" abgefrühstückt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es hier keine, da von Oben keine Verantwortung abgegeben wird.
Für die Arbeitsleistung die von Auszubildenden, sowie Festangestellten erwartet wird, ist das Gehalt leider überhaupt nicht gerechtfertigt. Zwar bekommt man Urlaubs- und Weihnachtsgeld, dieses gleicht aber nicht das aus, was einem eigentlich zusteht.
Was auch sehr ärgerlich ist, dass sich die Gehälter untereinander sehr unterscheiden, obwohl man teilweise dieselbe Arbeit macht!
Mülltrennung und die Sauberkeit der Spülmaschine haben hier die oberste Priorität! Außerdem wird Tierliebe hier auch sehr groß geschrieben.
An sich, wirklich tolle Kollegen. Aber mit der Zeit hat sich eine "Jeder-kämpft-für-sich"-Einstellung entwickelt. Zusammenhalt gibt es nur noch nach dem Motto "Geteiltes Leid ist halbes Leid". Aufgrund des Arbeitsumfeldes sind manche etwas überempfindlich und beschweren sich nur, was leider auf die eigene Stimmung schlägt. Dies ist aber auf die Mitarbeiterfluktuation zurück zu führen und auch verständlich, denn das Team ist auf ein knappes Drittel geschrumpft.
Ab und an, ist es erträglich und harmlos. Man könnte sogar sagen "unbekümmert". Leider überwiegen jedoch die schlechten Tage, wo man auf Verständnislosigkeit trifft und sich irgendwelche Predigten über seine Arbeitsweise anhören und sich dazu rechtfertigen muss. Das resultiert jedoch daraus, dass sich die Arbeitsanweisungen leider (gefühlt) jede Woche ändern und man gar nicht mehr weiß, wie man arbeiten soll. Wenn man ein wagen Versuch macht, ein Problem anzusprechen, stößt man hier jedoch leider auf taube Ohren, obwohl man angeblich immer ein offenes Ohr habe.
Da kann man nicht viel meckern. Natürlich kein perfektes, ergonomisches Arbeitsumfeld, aber wirklich in Ordnung!
Der Eine sagt es so, der Andere sagt es ganz anders. Man bekommt unterschiedliche Arbeitsanweisungen, wodurch man unterschiedlich arbeitet. Das geht eine gewisse Zeit lang ganz gut, aber dann ist wieder alles verkehrt. Jedoch ist hier eine Besprechung aller Beteiligten gar keine Option, auch wenn das mal wünschenswert wäre.
Es wird schon ein Unterschied gemacht, ob man Azubi, Aushilfe oder Festangestellter, ob man 20 oder 50 Jahre alt ist. Man merkt es nicht direkt, aber über mehrere Ecken dann schon, dass es manchmal nicht ganz fair läuft.
An sich macht die Arbeit wirklich Spaß. Es ist abwechslungsreich und auch sehr interessant.
Aber es ist zu viel. Zu viel für die wenigen Mitarbeiter, die noch dort arbeiten. Man ist vollkommen überlastet und überanstrengt.
Arbeitsatmosphare war gut.
Gleitzeit! 30 Tage Urlaub im Jahr!!! Und Heiligabend und Sylvester frei!
Weiterbildung wird GROß geschrieben!
Fand das Arbeitsklima super! Alle waren sehr hilfsbereit und es wurde viel gelacht.
Hab viel von der Chefin gelernt! Die Ansprüche waren schon sehr hoch aber gerade das hat mir gut gefallen!
Alles auf dem neusten Stand! Etwas steril sind die Räume!
Leider gab es wenig Besprechungen, so das man nie so recht mitbekommen hat was in den anderen Abteilungen so los ist.
Gehalt war nicht so hoch aber insgesamt gab es 13,5 Gehälter.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit! Auskunftsabteilung, Inkasso und Verwaltung! Leider war ich nie im Vertrieb.
Es gab nicht nur einen Fall, indem Mitarbeiter wegen dem Stress oder der psychischen Belastung gesundheitliche Probleme bekamen. Ein Arbeitsalltag in Angst herrscht im Unternehmen. Jeder Mitarbeiter, der in sich geht und nicht nur dem Trott verfällt, hält es nicht lange im Unternehmen aus.
Der Name Creditreform bringt den 2. Stern. Selbst innerhalb der Creditreform Gruppe wird über Creditreform Paderborn gelacht.
Jeder Mitarbeiter der länger im Unternehmen bestehen möchte, darf keine Freizeit beanspruchen. "Urlaub" kann beantragt werden, ist aber keiner, da man Angst hat, dass man Post bekommt. Zeitausgleich kann man sich auch nehmen, aber vorher muss mit ca. 4-5 Personen die Zeit abgesprochen werden.
Creditreform hat eine interne Akademie. Diese wird auch genutzt. Es werden auch Seminare der IHK angeboten.
Es gibt zwar 13,5 Gehälter aber die Gehälter liegen unter dem Standard. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt, muss sich erst einmal für Fehler rechtfertigen, dann wird gesagt, dass auch mehr geleistet werden muss, d.h. wieder viele Überstunden.
Müll muss getrennt werden! Das ist ganz wichtig!
Die Kollegen halten aus Angst zusammen, aber es gibt auch Ausnahmen unter den Kollegen, die sich gern alles anhören und dann noch brühwarm an die Geschäftsleitung berichten. Genau die Mitarbeiter, die zusammen gehalten haben, wurden auseinander gerissen. Einer nach dem anderen durfte das Unternehmen verlassen.
Viele der Mitarbeiter 45+ durften das Unternehmen verlassen.
Entscheidungen werden mal so und mal so getroffen. Wie schon einige beschrieben haben, ist das was heute richtig ist, noch lange nicht auch morgen richtig. Zudem stellt man sich immer gut, wenn man einfach nur zustimmt und nicht viel diskutiert. Wenn private Themen besprochen werden, braucht man sich an dem Tag keine Gedanken um das weitere Bestehen in der Firma machen.
Glasfassaden heizen die Räumlichkeiten auf, das Lüften über die Fenster ist nicht effektiv genug. Der Bildschirm ist sehr klein, die Tische und Stühle sind mindestens 20 Jahre alt. Motivationsbilder werden aufgehängt, damit ein wenig Farbe in den Räumen ist. Diese werden aber kaum beachtet und sind eigentlich nur da, aber nicht motivierend.
Die Mitarbeiter haben untereinander viel gesprochen. Es wurden Aufgaben lieber auf dem Flur geklärt, als per Mail oder über die Geschäftsleitung. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung findet hauptsächlich per Mail statt. Persönliche oder telefonische Gespräche dauern meist so lange, dass die Arbeitszeiten nicht eingehalten werden können.
Es werden Bewerber nach Nachnamen und Akzent ausgewählt, danach erst nach Leistungen.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
Zuerst muss ich einmal den vorherigen Bewertungen vor greifen. Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum jemand seinen ehemaligen/aktuellen Arbeitgeber so schlecht bewertet. Muss das sein?
Es ist klar, dass nur die wenigsten Arbeitgeber auf dieser Welt 5 von 5 Punkten erhalten. Mal ehrlich, oder?!
Wirklich super war/ ist das Arbeitsklima und auch die geregelten, angenehmen Arbeitszeiten. Natürlich könnte man etwas mehr Lohn bekommen. Aber ich denke, dass ist in vielen Unternehmen so. Schließlich sind in Sachen Gehalt keine Grenzen nach oben gesetzt.
Zur Geschäftsleitung kann ich nur sagen:
- sehr zuvorkommend und verständnisvoll
- immer für ein Gespräch offen
- kritikfähig
// sie sorgt sich WIRKLICH rührend um Ihre Kunden und Mitarbeiter
Gute Anbindung!
Parkplatz!
Siehe meine Bewertung!
Was sich ändern sollte kann man meiner Bewertung durchaus entnehmen.
Aber das Prinzip von Creditreform ist so aufgebaut, dass sich in Paderborn nichts ändern kann.
(in naher Zukunft jedenfalls)
Dies liegt einfach an grundsätzlich anderen Strukturen wie sie z.B in einer GmbH vorhanden sind.
Die Geschäftsleitung sollte im Bereich Paderborn einfach aktiver sein und sich mit den dortigen Gepflogenheiten auskennen.
Leider werden alle Veranstaltungen gemieden (Ausnahme Osterlauf=Urlaubssperre Ostern), es gibt kein öffentliches Auftreten und für Interessenten oder Kunden ist auch auf ausdrücklichen Wunsch dieser, kein Gespräch mit der Geschäftsleitung möglich. Es erfolgt leider nur eine "immer mit dem Finger drauf" Administration an 4 von 5 Wochentagen aus der Ferne eines angenehmen Homeoffices.
Da keine Personen namentlich genannt werden dürfen und es immer heißt "Die Geschäftsleitung" (es handelt sich um 2 Personen) möchte ich fairer Weise an dieser Stelle noch ein anderes Anliegen zum Ausdruck bringen.
Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass sich das geschilderte Verhalten auf beide bezieht.
Eine Person in der Geschäftsleitung hat sich aus altersgründen zurückgezogen. Hier möchte ich klarstellen, dass es sich bei dieser Person um einen fairen und guten Chef gehandelt hat.
Er wird vermisst und hatte es zu seiner Zeit geschafft Creditreform in Padeborn zu einem angesehenem Unternehmen zu machen.
Leider kann man nicht ewig von Lorbeeren der Vergangenheit zehren, aber der Fairniss halber muß dies auch mal gesagt (bzw. geschrieben) werden.
Und ich weiß (als Mitarbeiter tauscht man sich auch durchaus mit anderen Mitarbeitern über Empfinden und Empfindungen aus), dass diese Einschätzung geteilt wird!
Einfach nicht angenehm!
Creditreform ist ein bekanntes Unternehmen mit sehr guten Produkten. Ich bin überzeugt von Creditreform an sich.
Leider spiegelt sich meine Überzeugung nicht für diese Niederlassung wieder. Aber es gibt wirkliche Spitzen Niederlassungen!
Da ich hier aber Creditreform Paderborn bewerte fällt die Bewertung schlecht aus!
Urlaubstage (30) ist durchaus ok.
Allerdings muß man sich während des Urlaubs Sorgen um den Job machen.
Meist kommt dann noch eine SMS der Mitarbeiter -- heute wurde Dein Schreibtisch auf den Kopf gestellt...
Dann weiß man was einen erwartet wenn man wieder im Hause ist.
Wichtige Positionen wie Buchhaltung werden durch Azubis im 2. Lehrjahr besetzt.
So wissen Azubis die manchmal gar nicht übernommen werden was jeder Mitarbeiter verdient.
Zum Teil kommt es so natürlich auch zu Doppelvertretungen und Urlaubsplanung ist regelrechter Horror!
Es werden Schulungen angeboten.
Allerdings hat persönliche Weiterentwicklung keinen Einfluß auf die Position und das Gehalt. Lediglich der Umsatz soll mit diesen Maßnahmen gesteigert werden. Nach Schulungen werden dann gezielt Informationen über den einzelnen Mitarbeiter eingeholt.
Der Spruch seitens der Trainer: Alles was in diesem Raum gesprochen wird bleibt in diesem Raum... ist eher ein guter Witz!
Für weibliche Angestellte durchaus schlechter als für männliche.
Ein Bekannter von mir arbeitet seit einigen Jahren in einem kleinen Dachdecker Büro (Verwaltung) und bekommt monatlich Brutto 550 Eur mehr.
Kurios ist auch, dass Vertriebsprämien direkt durch den Außendienst der diese Prämien bereits versteuert hat in bar an den einzelnen Mitarbeiter ausgezahlt werden sollen.
Auf Mülltrennung legt die Geschäftsleitung ausreichend Wert!
Darüber wird dann gerne mal während der Arbeitszeit diskutiert.
Genau so schlecht wie Kollegen mit 18+.
Es ist erstaunlich, dass trotz aller offensichtlichen Kritik KEINE Stellungnahme seitens der Geschäftsleitung auf dieser Seite erfolgt.
Viel lieber wird Energie darauf verwendet zu grübeln und nachzuforschen welcher Mitarbeiter dies wohl verfasst haben könnte. Das sogar über eine Klage nachgedacht wurde ist bezeichnent.
Ich möchte anmerken, dass die einzige sehr auffallend postitive Bewertung in dieser Kategorie (mit dem Titel die Wahrheit...) nun nicht mehr vorhanden ist.
Nun erscheint eine angepasste äußerst positive Bemerkung an erster Stelle :-)
Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Was soll allerdings ein Mitarbeiter oder wie ich finde (noch schlimmer) ein Azubi tun wenn er gebeten wird sich doch mal positiv zu äußern?
Denn natürlich polarisiert diese Seite und natürlich wird gefragt was ist oder war denn bei euch los.
Gefällt der Geschäftsleitung ein Mitarbeiter nicht, wird dessen angebliches Fehlverhalten mit fast allen anderen Mitarbeitern diskutiert. Wie man dazu steht, was man dazu meint.
Man versucht sich dann einfach nur bedeckt zu halten. Unangenehm sowas!
Lieblingszitat wenn es um einen Arbeitsplatz geht der auf der Kippe steht. (Wurde hier glaube ich schon öfters genannt...)
..."Ein Arbeitsplatz ist nicht von Gott gegeben..."
Die Räume sind wie bereits genannt wurde sehr klein. Die ganze Etage ist verglast. Im Sommer um die 40 Grad.
Die Klimaanlage wurde auf Wunsch der Geschäftsleitung vor Jahren ausgebaut. Selbst in einem normalen Sommer sind dann wenigstens 2 Monate kaum auszuhalten. Der Außendienst hat es da besser, da er 5 Termine am Tag haben soll und somit kaum in den Räumen sitzen muß...
Zwischen den Mitarbeitern durchaus im normalen Rahmen.
Zwischen der Geschäftsführung und dem Mitarbeiter in stundenlangen Einzelgesprächen oder per Mails, die sich dann über einen ganzen Arbeitstag erstrecken können und in einem Anruf kurz vor Feierabend enden können, da die Geschäftsleitung zumeist per Homeoffice tätig ist.
Hier werden alle (mit einer Ausnahme) gleich schlecht behandelt. Jedenfalls nach meinem Empfinden!
Keine freien Entscheidungen.
Was heute richtig ist, kann morgen schon Kündigungsgrund sein.
Creditreform hat einen guten Ruf und ist ein seriöses Unternehmen.
In Paderborn müsste man allerdings eine Menge ändern!
Bin froh dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Urlaubsplanungen sind immer eine Katastrophe auch hier mischt sich die Geschäftsführung ständig ein! Es darf nur immer einer aus einer Abteilung in den Urlaub gehen! Umso größer die Abteilung ist um so schwieriger wird die Urlaubsplanung.
Immerhin gibt es 30 Urlaubstage und einen Zeitausgleich.
Man kann sich weiterbilden.
Das Gehalt ist ziemlich gering allerdings gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dienstwagen hat nur die Geschäftsführung und der Außendienst.
Die meisten Kollegen duzen sich und sind nett und hilfsbereit.
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Die Geschäftsführung ist sehr kleinlich und kritisiert ständig. Es gibt fast keine Freiräume auch kleine Fehler werden stundenlang diskutiert.
Man muss sich immer direkt bei der Geschäftsführung rechtfertigen und es gibt eigentlich keine Freiräume.
Geschäftsführung bringt sehr viel Unruhe in die Abteilungen. Heute wird so entschieden und am nächsten Tag wieder so.
Viel zu kleine Büros, zum Teil vier Personen in einem Büro!
Im Sommer kann man es fast nicht aushalten da es viel zu warm wird!
Keine klare Linie, heute so und morgen so!
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Immer mit dem Daumen drauf, aber Mitarbeiter waren nett, leider liegt die Entscheidungsgewalt nur bei einer Person...
So verdient kununu Geld.