6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angenehme Stimmung im Büro, den Zusammenhalt der Mitarbeiter, man unternimmt auch privat was zusammen, die Hilfsbereitschaft des gesamten Teams, man kommunziert mit den meisten auf Augenhöhe, Möglichkeiten flexibel zu arbeiten kann man auch absprechen, Zugang zu kostenlosem Wasser, Obst und Kaffee.
- Die Sparsamkeit (Kauf von Büromaterial in Mengen die für die Tätigkeit relevant sind, müssen global gerechtfertigt werden)
- Gehalt und Benefits
Auf lokaler Ebene gibt es keinerlei Verbesserungsvorschläge. Global, sollte man darüber nachdenken wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht und wie man seine Mitarbeiter hält, mit Gehältern die weit unter dem Durchschnitt liegen leider nicht. Zudem sollte man an der Kommunikation arbeiten und Mitarbeitern deren Englisch nicht so gut ist, ein internationales Team an die Hand geben, was auf klare und deutliche Kommunikation angewiesen ist. Des Weiteren wäre es von Vorteil, wenn man zur Einarbeitung nicht ganz allein auf sich gestellt wäre und man einen Mentor hätte, der auch Zeit hat sich den Fragen anzunehmen. Auch innerhalb der Projekte bedarf es, sich einzelene Personen mit Verantwortung hinsichtlich ihrer Fähigkeiten genauer anzuschauen um größeres Chaos zu verhindern. Zudem wäre es von Nutzen sich auch Systemtechnisch weiter zu entwickeln um Arbeitsabläufe zu vereinfachen.
Die Kollegen sind allesamt sehr nett und hilfsbereit und es herrscht eine lockere, nette Atmosphäre.
Lokal kann man sagen, dass die Probleme des Unternehmens bekannt sind und man auch realistisch damit umgeht, auf globaler Ebene versucht man sich dennoch besser zu verkaufen. Qualitativ ist es schon sehr realistisch eingeschätzt, was aber das Gehalt, die Wertschätzung der Mitarbeiter sowie das Gehalt betrifft, wird auf globaler Ebene gern schön geredet.
Der Arbeitsumfang ist durchaus realisierbar und je nach Line-Manager/Vorgesetzten ist es möglich sehr flexibel zu arbeiten, was die Work-Life-Balance steigert.
Es gibt kein internes Weiterbildungsangebot. Karrierechancen sind vorhanden, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist und man sich zusätzlich auch bewiesen hat, dann sogar relativ schnell.
Leider in der Branche sehr unterdurchschnittliches Gehalt und bis auf "Mitarbeiterangebote" keine Benefits.
Gefühlt schaut man nur darauf, dass nicht viel gedruckt wird, andere Prozesse die der Umwelt zu Gute kommen sind mir nicht bekannt.
Tendenziell sehr gut, auch die Kollegen in anderen Niederlassungen sind immer hilfsbereit und nehmen sich Zeit, wenn man ein Anliegen hat.
Je nachdem auf welcher Ebene man sich befindet und wen man in dem Fall als Vorgesetzten sieht, kann das variieren. In meinem Fall durchaus positive Erfahrung mit meinen Vorgesetzten. Sowie Menschlich als auch professionell, mir wurde viel Vertrauen entgegen gebracht.
Die Büros sind zwar nicht sehr modern, aber dafür gepflegt und die Lage des Büro-Gebäudes ist sehr schön. Die Ausstattung ist ingesamt sehr rudimentär und teilweise etwas runtergewirtschaftet. Man muss sehr oft nachfragen, ob man etwas bekommen kann weil in Italien sehr auf das Geld geschaut wird und man sehr geizig ist, wenn es um Neuanschaffung von Arbeitsmaterial ist. Die Internetleistung ist, dafür das man darauf angewiesen ist, unterdurchschnittlich, wo aber die Ursache auch nicht auf lokaler Ebene liegt. Es gibt eine Küche in der man sich sein Essen zubereiten kann, kostenloses Wasser und Kaffee sowie eine wöchentliche Obstlieferung an der sich alle bedienen können.
Die Kommunikation ist teils schwierig. Die Amtssprache ist Englisch und man kommuniziert vorwiegend mit Nicht-Muttersprachlern aus Italien, was aufgrund des unterschiedlichen Englisch-Niveaus durchaus zu Missverständnissen führt. Des Weiteren werden innerhalb von Projekten wichtige Aufgaben nicht deutlich kommuniziert und auf Nachfrage bei einigen Projektleitern bezüglich essentieller Dinge, wird nicht eingegangen bzw. nur flüchtig geantwortet, was zu Qualitätsverlust und unklarer Aufgabenverteilung führt. Die Obersten in Verona sind oft auch nicht sehr Auskunftsfreudig und lassen Anliegen gern vor sich liegen, ehe man Wochen später eine Antwort bekommt, die dazu führt, dass man wieder fragen muss und man wiederum Wochen wartet.
Auch wieder Positionsabhängig. Aufgrunddessen, dass es eine sehr kleine CRO ist, fallen mehrere Aufgaben auf einen Mitarbeiter, was ich persönlich sehr gut fand, viel Abwechslung, man konnte sich ausprobieren und in vielen Bereichen etwas lernen und seine Fähigkeiten erweitern.
Zusammenhalt unter den Kollegen, generell lockere Arbeitsatmosphäre.
Wenig Transparents, Management Entscheidung sind nicht nach vollziehbar.
Mehr Transparenz.
Kollegen machen sehr viel miteinander auch außerhalb des Büros.
Employer Branding wird nicht betrieben, Firma kaum bekannt.
Arbeitsbelastung generell sehr hoch, wird oft mit nach Hause genommen.
Internes Weiterbildungsprogramm, jeder Mitarbeiter erhält einen individuellen Weiterbildungs / Einarbeitungsplan. Externe Schulungen sind selten.
Ist ok, nicht gut.
Nicht aktive im diesem Bereich.
Vorgesetzten sind größten Teil im Ausland und kommen ihren Führungsaufgaben nur bedingt nach da sie selbst auch sehr im operativen Geschäft eingebunden sind.
Technische Umsetzungen könnten effizienter gehandhabt werden.
Unternehmenssprache ist englisch, es gibt sehr viele internationale Team so dass es durchaus mal Kommunikationsschwierigkeiten gibt.
Kommunikation mit den Zentralen
Auf den Spesen muss mann etwas mehr warten